7 Cyclocross- und Gravel-Renner für 2017 im Test

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Foto: Benjamin Hahn Der große Crosser und Gravel Test

Der 2017er-Vergleichstest: Cyclocross oder Gravel?

Crosser oder Gravel-Rennrad? RoadBIKE macht den Test und hat 7 Modell für die neue Saison getestet. Hier gibt es die Testergebnisse.

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Das Scott Addict Gravel 20

Das Scott Addict Gravel 20 interpretiert „Gravel“ als Wettkampf – schneller geht’s kaum.
Hier gibt es den Testbericht des Scott Addict Gravel 20

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Das Scott Addict Gravel 20

Die Umwerferschelle ist angeschraubt, wer nur ein Kettenblatt fährt, macht sie einfach ab.
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Das Scott Addict Gravel 20

Schwalbes G-One rollt so gut wie ein Slick-Reifen, er bietet auf festem Schotter und Waldwegen trotzdem sicheren Halt.
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Das Scott Addict Gravel 20

Der Lenker am Addict Gravel ist sehr gut geformt: tief im Unterlenker, ergonomisch am Oberlenker.
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Das Scott Addict Gravel 20

Das Scott Addict Gravel 20 ist ein kompromissloser Sportler. Die Ausstattung passt bis ins Detail, der Preis ist allerdings ebenfalls sportlich.
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Das Centurion Crossfire 3000

Der knallbunte, fair kalkulierte Alleskönner Centurion Crossfire 3000 gefällt Pendlern und Vielfahrern.
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Das Centurion Crossfire 3000

Gut für Pendler: Der Rahmen und die Gabel bieten Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche.
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Das Centurion Crossfire 3000

Die hintere Bremsleitung ist außen am Rahmen montiert – das ist servicefreundlich.
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Das Centurion Crossfire 3000

Die hydraulischen Brems-/ Schalthebel auf 105-Niveau sehen recht klobig aus, greifen sich aber ordentlich.
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Das Centurion Crossfire 3000

Das günstige Centurion Crossfire 3000 überzeugt als zuverlässiger und angenehmer Alleskönner für Tourer und Vielfahrer, die sich nicht auf die Straße festlegen wollen.
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Das Cannondale SuperX 105

Der neue Weltklasse-Crosser Cannondale SuperX 105 räumt in jedem Terrain ab – ist aber recht teuer.
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Das Cannondale SuperX 105

Der Rahmen bietet dank austauschbarer Öffnungen Platz für alle Kabel oder Züge.
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Das Cannondale SuperX 105

Wer mit nur einem Kettenblatt fährt, kann die Umwerferschelle abschrauben.
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Das Cannondale SuperX 105

Der Hinterbau ist so konstruiert, dass die Felge genau mittig zwischen beiden Nabenflanschen zentriert werden muss – das bringt mehr Symmetrie ins Hinterrad.
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Das Cannondale SuperX 105

Das perfekt konstruierte neue SuperX kann alles – Rennen gewinnen, auf Semislicks neue Wege erfahren, mit Slicks als Trainingspartner motivieren.
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Das Rose Xeon CDX Cross 3000

Roses neuer Carbon-Rahmen CDX Cross 3000 gefällt als echter Alleskönner auf ganzer Linie.
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Das Rose Xeon CDX Cross 3000

Der Rahmen ist aufwendig konstruiert – zum Beispiel mit einem am Tretlager abgeflachten Sitzrohr.
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Das Rose Xeon CDX Cross 3000

Praktisch: An Gabel und Hinterbau bieten kleine Ösen die Befestigungsmöglichkeit für Schutzbleche.
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Das Rose Xeon CDX Cross 3000

Tief angesetzte Sitzstreben und eine integrierte Sattelstützklemmung sorgen für sehr ordentlichen Federungskomfort am Heck.
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Das Rose Xeon CDX Cross 3000

Das neue Xeon CDX Cross überzeugt bei Rennen, auf Forst- und Schotterwegen und auf der Straße – ein starker Alleskönner für moderne Vielfahrer.
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Das Stevens Vapor

Starke Ausstattung, guter Rahmen – das Stevens Vapor gibt den sicheren Alleskönner.
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Das Stevens Vapor

12-mm-Steckachsen und per Flatmount befestigte Bremsen sind auf der Höhe der Zeit.
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Das Stevens Vapor

Der Alu-Rahmen ist aufwendig gemacht – so verjüngt sich das Sitzrohr zur Sattelstütze hin.
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Das Stevens Vapor

Die Kurbel zeigt die Rennsport- Tradition des Vapor: Die 46/36- Kettenblattkombi ist etwas für Rennfahrer. Im Alltag empfiehlt es sich, auf 50/34 umzurüsten.
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Das Stevens Vapor

Das Vapor punktet mit sicherem Handling und langstreckentauglicher Fahrerposition. Mit Slicks hat es das Zeug zum sicheren Alleskönner.
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Das Specialized Diverge Comp

Das Specialized Diverge Comp ist nah am Touren-Rennrad – ideal für abenteuerlustige Vielfahrer.
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Das Specialized Diverge Comp

Da das Specialized kurze Kettenstreben hat, müssen für die Kettenlinie spezielle SCSNaben verwendet werden.
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Das Specialized Diverge Comp

Rahmen und Gabel besitzen unauffällige Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche.
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Das Specialized Diverge Comp

28er-Reifen sind Serie, bis zu 32 Millimeter breite Gummis sollten aber (je nach Volumen und Felge) in Rahmen und Gabel passen.
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Das Specialized Diverge Comp

Das teure Specialized Diverge ist nah am Touren-Rennrad, daher sehr schnell und lebendig, hat aber Potenzial für Ausflüge auf Waldwegen.
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Das Giant TCX Advanced SX

Giant stellt den Super-Crosser TCX Advanced SX auf breite Reifen – ein fettes US-Gravel-Bike!
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Das Giant TCX Advanced SX

Am TCX Advanced SX montiert Sram eine 1-fach-Schaltung mit nur 1 Kettenblatt.
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Das Giant TCX Advanced SX

Gewohnt gut: Am Heck bietet das TCX dank der D-förmigen Sattelstütze wirksamen Federungskomfort.
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Das Giant TCX Advanced SX

Die 40 mm breiten Stollenreifen sind im Gelände eine Macht, Handling und Antritt des TCX SX werden durch sie aber vergleichsweise träge.
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Das Giant TCX Advanced SX

Das neue TCX Advanced SX vereint sportliche Fahrerhaltung, hohen Federungskomfort und satten Geradeauslauf zum Prototyp eines Gravel-Racers für lange Einsätze.
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Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 7 aktuelle Crosser und Gravel-Renner