Im RoadBIKE-Test: 7 Touren-Rennräder (Modelljahr 2017)

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Foto: Björn Hänssler RoadBIKE Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2

Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2

Canyons Interpretation des Tourers überzeugt Vielfahrer, die auch auf schlechtem Untergrund unterwegs sind und hohen Sitz- und Federungskomfort suchen. Im Kern ist das bestens konstruierte Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2 aber immer noch ein starker Sportler.
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Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2

Cockpit: Der Lenker ist ein entscheidender Kontaktpunkt. Viele Anbieter montieren ergonomisch optimierte Lenker – doch nicht jede Form ist jedermanns Geschmack. Nach wie vor gilt hier: Ausprobieren und ggfs. einen anderen Bügel montieren. Das wird teurer bei der hübschen Einheit des Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2.
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Cube Agree C62 Race Disc

Das neue Cube Agree C62 Race Disc bietet marathontauglichen Sitz- und Federungskomfort und Laufruhe – bleibt aber ein williger Renner. Für Marathonfahrer und komfortorientierte Vielfahrer ist der Preishammer ein heißer Tipp – wenn man größere Bremsscheiben montiert.
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Focus Paralane Ultegra

Das neue Focus Paralane Ultegra überzeugt als vielseitiger, williger und stets angenehmer Alleskönner im besten Wortsinn. Für sich betrachtet ein starkes, modernes Rennrad für wirklich alle Gelegenheiten – doch die aktuelle Konkurrenz ist häufig noch einen Hauch besser.
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Rose X-Lite CDX-4400

Das neue Rose X-Lite CDX-4400 vereint eine recht sportliche Fahrerhaltung mit satter Laufruhe – der Federungskomfort ist ordentlich, aber nicht prägend. Sportliche Vielfahrer lassen sich von dem im Konfigurator anpassbaren Preishammer sofort mitreißen.
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Simplon Pavo Granfondo Disc

Das Simplon Pavo Granfondo Disc überzeugt sportlich orientierte Vielfahrer/Marathonisti als vergleichsweise schneller, direkter Tourer, bietet dafür aber auch weniger Federungskomfort. Die Ausstattung ist dem Preis entsprechend hochwertig und überzeugt im Alltag.
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Specialized Roubaix Pro UDi2

Das neue Specialized Roubaix Pro UDi2 federt so gut wie kein anderes Rennrad, wirkt dabei williger und direkter als seine Vorgänger: Ein starker Dauerläufer für komfortorientierte Vielfahrer. Ein sehr teurer, aber verdienter Testsieger.
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Specialized Roubaix Pro UDi2

Zubehör: Specialized liefert eine im Tretlager eingeklickte Box mit Schlauch, Reifenhebern und Mini-Werkzeug mit. Ein pfiffige Idee, gerade für Vielfahrer, die mit vollen Trikottaschen zu kämpfen haben. Optisch ist die Box allerdings gewöhnungsbedürftig.
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Specialized Roubaix Pro UDi2

Front-Federung: Bisher federten Rahmen-Sets an der Front meist deutlich schlechter als am Heck. Specialized setzt mit einer Federkartusche unter dem Vorbau des Specialized Roubaix Pro UDi2 einen neuen Standard: Sie federt bis zu 2 Zentimeter, wippt nie spürbar. Einziger Nachteil: Die Kartusche wiegt 310 Gramm.
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Trek Domane SLR 7 Disc

Das neue Trek Domane SLR 7 Disc begeistert Vielfahrer, die einen komfortablen Begleiter auch auf holprigen Pisten suchen. Fraglos noch ein Renn- und kein Gravel-Rad, und doch mit enorm breitem Einsatzbereich. Ärgerlich: 140er-Discs. Das hohe Gewicht kostet Punkte.
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Trek Domane SLR 7 Disc

Integration: Trek punktet seit Längerem mit integriertem Trittfrequenzsensor in den Rahmen – das neue Trek Domane SLR 7 Disc bietet obendrein eine gut zugängliche Öffnung im Unterrohr, hinter der sich Akku und Verteilerbox von Shimanos Di2-Schaltung verbergen. Schön gelöst!
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Trek Domane SLR 7 Disc

Scheibenbremsen: Discs sind an den neuen Top-Tourern Standard. Wer viel fährt, wird die zuverlässig hohe Bremskraft nicht mehr missen wollen. Aber bitte keine kleinen 140er-Discs wie beim Cube Agree C62 Race Disc, dem Trek Domane SLR 7 Disc und dem Specialized Roubaix Pro UDi2!
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Trek Domane SLR 7 Disc

Breite Reifen: An den neuen Tourern sind 28er-Reifen üblich – der beste Kompromiss aus guter Dämpfung und direktem Handling. Noch breitere Reifen lassen das Vorderrad träger einlenken – Geschmackssache.
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Trek Domane SLR 7 Disc

Heck-Federung: Das Niveau der Federung am Heck ist mittlerweile generell sehr hoch – Trek geht mit der justierbaren Federhärte sogar noch einen Schritt weiter.
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