Test: 9 Rennräder mit Stahlrahmen

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Stahl-Rennräder im Test

Bianchi L’Eroica

Das Bianchi L’Eroica ist ein besonderes Rad für eine besondere Zielgruppe. Kompromisse müssen Käufer kaum eingehen, das Rad überzeugt im Labor und in der Praxis.

Zum Testbericht: Bianchi L’Eroica

Bianchi L’Eroica

Gemuffte Rohre und die Rahmenschaltung erfreuen Vintage-Fans.

Zum Testbericht: Bianchi L’Eroica

Bianchi L’Eroica

Die Riemenpedale sind retro, der StVO-konforme Reflektor weniger.

Zum Testbericht: Bianchi L’Eroica

Bombtrack Tempest

Bombtrack liefert eine moderne Interpretation von Stahl und gefällt mit eigenständigem Auftritt. Etwas weniger Gewicht und eine klarere Ausrichtung stünden dem Bombtrack Tempest gut zu Gesicht.

Zum Testbericht: Bombtrack Tempest

Bombtrack Tempest

Stahl – modern interpretiert: Pressfit-Lager und interne Di2-Option.

Zum Testbericht: Bombtrack Tempest

Bombtrack Tempest

Das konische Steuerrohr sorgt für solide Lenkkopfsteifigkeiten.

Zum Testbericht: Bombtrack Tempest

Cinelli Vigorelli Road

Rennrad und Lifestyle – das Cinelli Vigorelli Road bringt beides zusammen. Kleine Abstriche in Labor und Praxis trüben den guten Gesamteindruck nur wenig.

Zum Testbericht: Cinelli Vigorelli Road

Cinelli Vigorelli Road

Ein Hingucker: die reflektierenden Decals. Die Stütze ist massiv.

Zum Testbericht: Cinelli Vigorelli Road

Cinelli Vigorelli Road

Wurzeln im Bahnradsport: Das Vigorelli hat nur ein Kettenblatt.

Zum Testbericht: Cinelli Vigorelli Road

Rennstahl 931 Rennrad

Stahl – modern interpretiert. Das leichte Rennstahl 931 Rennrad gefällt als eigenständiges Touren-Rennrad mit sportlicher Note. Nur der Lenkkopf könnte steifer sein.

Zum Testbericht: Rennstahl 931 Rennrad

Rennstahl 931 Rennrad

Im Steuerrohr dreht sich eine Titangabel, die Schweißnähte sind fein.

Zum Testbericht: Rennstahl 931 Rennrad

Rennstahl 931 Rennrad

Edel: der dezente Schriftzug und Campas limitierte RS-Gruppe.

Zum Testbericht: Rennstahl 931 Rennrad

Ritchey Road Logic

Für Fans der Marke und alle, die es werden wollen, schnürt Ritchey ein attraktives Angebot. Der leichte Racer könnte allerdings im Lenkkopf etwas steifer sein.

Zum Testbericht: Ritchey Road Logic

Ritchey Road Logic

Legende: Tom Ritcheys Konterfei grüßt vom Unterrohr.

Zum Testbericht: Ritchey Road Logic

Ritchey Road Logic

Von Kopf bis Fuß: Bis auf die Gruppe stammen alle Teile von Ritchey.

Zum Testbericht: Ritchey Road Logic

Rondo HVRT ST

Rondo verfolgt ein überzeugendes Konzept, das Vielseitigkeit und Fahrspaß verspricht, aber etwas unter dem hohen Gewicht leidet. Alternativ gibt es das HVRT auch mit Carbon- oder Alu-Rahmen.

Zum Testbericht: Rondo HVRT ST

Rondo HVRT ST

Die matte Lackierung weicht am 2019er-Modell glänzendem Blau.

Zum Testbericht: Rondo HVRT ST

Rondo HVRT ST

Wandlungsfähig: Die Gabel ermöglicht zwei Geometrie-Optionen.

Zum Testbericht: Rondo HVRT ST

Sven Krautscheid Custom

Sven Krautscheid tritt in große Fußstapfen, geht aber seinen eigenen Weg. Freunde großer Rahmenbaukunst kommen in Bochum voll auf ihre Kosten.

Zum Testbericht: Sven Krautscheid Custom

Sven Krautscheid Custom

Großer Name: Wie Vater Günther, macht Sohn Sven in Rahmenbau.

Zum Testbericht: Sven Krautscheid Custom

Sven Krautscheid Custom

Dank Fillet-Brazed-Verfahren sind keine Schweißnähte zu sehen.

Zum Testbericht: Sven Krautscheid Custom

Tommasini Fire

Das Tommasini Fire gefällt sportlichen Fahrern als klassische italienische Rennmaschine mit vielen Design-Optionen. Der Lenkkopf dürfte aber steifer sein.

Zum Testbericht: Tommasini Fire

Tommasini Fire

Stolz prangt das seit Jahrzehnten unveränderte Logo am Rahmen.

Zum Testbericht: Tommasini Fire

Tommasini Fire

Hingucker: geschwungene Streben und integrierte Klemmung.

Zum Testbericht: Tommasini Fire

Wiesmann P2810S

Florian Wiesmann schafft Sportgeräte und Kunstwerke zugleich. Auf der Straße gefällt das stimmige Konzept, im Labor zeigen sich Licht und Schatten.

Zum Testbericht: Wiesmann P2810S

Wiesmann P2810S

Auch der ungewöhnlich geklemmte Stahlvorbau stammt von Wiesmann.

Zum Testbericht: Wiesmann P2810S

Wiesmann P2810S

Understatement pur: die Namensplakette an den Kettenstreben.

Zum Testbericht: Wiesmann P2810S
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 9 Rennräder mit Stahlrahmen