Test: 11 Carbon-Rennräder unter 3000 Euro

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Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Carbon-Rennräder unter 3000 Euro im Test

BMC Teammachine SLR 02 Disc

Aufsteigen und wohlfühlen: Wer einen angenehmen, sehr ausgewogenen Sportler sucht, wird bei der Teammachine SLR 02 Disc von BMC fündig.
Zum Testbericht: BMC Teammachine SLR 02 Disc

Canyon Endurace CF SL Disc 8.0 Pro

Canyon bricht die Shimano-Dominanz auf: Nicht zuletzt dank des von Canyon und Campagnolo gesponserten Movistar-Teams pflegen die Koblenzer gute Beziehungen zum italienischen Traditionshersteller.
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Cube Agree C:62 Race Disc

„Ein sehr angenehmer Langstreckensportler“, umreißt ein Tester den Charakter des Agree C:62 Race Disc von Cube in seinem Protokoll.
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Felt FR 5 Disc

Die kleine, aber feine, vom US-Amerikaner Jim Felt gegründete Bike-Schmiede zählt zu den eher selten zu beobachtenden Vertretern auf deutschen Straßen.
Zum Testbericht: Felt FR 5 Disc

Focus Izalco Max Disc 8.7

Erst vor ein paar Monaten hat Focus seinen neuen Top-Rahmen Izalco Max vorgestellt (siehe RB 01/2019), nun muss er sich zum ersten Mal in einem größeren Vergleichstest beweisen – in der günstigsten Ausstattungsvariante mit Shimanos 105-Schaltgruppe.
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Giant TCR Advanced 1 Disc

Kompromisslos auf Geschwindigkeit getrimmt: Giants TCR Advanced 1 Disc ist ein Tempo-Sportler, mit dem die Jagd um neue Bestzeiten einfach nur Spaß macht.
Zum Testbericht: Giant TCR Advanced 1 Disc (Preis-Leistungs-Tipp)

Radon Spire Disc Carbon 9.0

„Ein Langstrecken-Renner mit gutmütigem, jederzeit sicheren Fahrverhalten“, so formulierte ein Tester sein Fazit zu Radons Spire Disc Carbon 9.0 – und bringt es auf den Punkt.
Zum Testbericht: Radon Spire Disc Carbon 9.0

Rose X-Lite Four Disc

Disc-Renner sind schwer? Rose beweist das Gegenteil: Gerade mal 7,5 kg bringt das X-Lite Four Disc auf die Waage, der Rahmen liegt nur knapp über der 1000-g-Marke.
Zum Testbericht: Rose X-Lite Four Disc (Testsieger Disc)

Scott Addict 10 Disc

Maximaler Komfort auf langen Strecken: Scotts Addict 10 Disc ist ganz auf dieses Ziel hin konzipiert, das spürt man sofort.
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Stevens Ventoux

Mit dem Ventoux schickt der Hamburger Hersteller Stevens einen leichtfüßigen Vollblutsportler ins Rennen und macht nicht zuletzt deutlich, welche Stärken die Felgenbremse immer noch hat: Ein Rahmengewicht unter 1000 g, eine Gabel, die nur 335 g wiegt, und leichte Laufräder lassen das Ventoux spürbar leichtfüßig Anstiege förmlich hinauffliegen.
Zum Testbericht: Stevens Ventoux

Storck Aernario.2 Comp Ultegra Di2

Ein Rennrad mit Shimanos Ultegra Di2 für 3000 Euro? Mit seinem Aernario.2 Comp Ultegra Di2 schnürt Storck ein extrem hart kalkuliertes Gesamtpaket, das sich vor deutlich teureren Rädern definitiv nicht verstecken muss!
Zum Testbericht: Storck Aernario.2 Comp Ultegra Di2 (Testsieger Felgenbremse)
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