Positive und negative Details an den Testrädern

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Foto: Benjamin Hahn Einsteiger-Renner - Carbon-Sattelstützen

Positiv: Carbon-Sattelstützen

Cannondale und Giant erreichen mit Kohlefaser-Stützen top Komfortwerte am Heck. In dieser Preisklasse sind Carbon-Parts die Ausnahme – aber eine lohnenswerte Tuningmaßnahme.

Negativ: Billigbremsen

Cube, Fuji und Radon montieren an ihren Rädern Bremsen unter 105-Niveau, die sich spürbar schlechter dosieren lassen. Hier wurde an der falschen Stelle gespart!

Positiv/Negativ: Integrierte Lager

Bulls, Cannondale, Centurion, Fuji, Giant, Radon und Rose verbauen integrierte Tretlager – eine saubere Lösung! Allerdings müssen die Lagersitze der Rahmen hierfür sorgfältig nachgearbeitet werden, was bei Bulls, Fuji und Radon nicht der Fall war.

Positiv: Gruppenrein

In dieser Preisklasse darf man bei der Ausstattung keine allzu hohen Ansprüche stellen – eine komplette 105-Gruppe sollte aber schon sein. Bulls und Giant montieren gar die Ultegra sortenrein – top!

Positiv: Zugjustage

Gut erreichbare Justageschrauben für die Zugspannung sind sehr sinnvoll, um während der Fahrt die Schaltung nachstellen zu können. Außer Rose denken alle Hersteller an dieses praktische Detail.

Positiv: Farbtuning

Günstige Renner sehen langweilig aus? Von wegen! Besonders eindrucksvoll zeigt das Giant: Das TCR wartet mit vielen rot eloxierten Teilen sowie roten Schaltzügen auf. Auch das Cube glänzt mit schön eloxierten Naben.
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