Im Test: 5 aktuelle Rennräder inkl. Rückblick

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Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Cannondale Synapse Hi-Mod

Cannondale Synapse Hi-Mod (Modelljahr 2016)

Das aktuelle Cannondale Synapse Hi-Mod überzeugt jeden Vielfahrer als komfortabler, stets williger Alleskönner. Im Vergleich zum 2006er-Modell stellt es einen Quantensprung dar – in jeder Hinsicht!
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Cannondale Synapse Hi-Mod (Modelljahr 2016)

Wegweisend: Cannondale setzte schon 2006, wie auch heute, auf den BB30-Tretlagerstandard und montierte bereits eine Kompakt-Übersetzung 50/36.
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Cannondale Synapse Hi-Mod (Modelljahr 2016)

Disc statt Felgenbremse – dafür wiegt das aktuelle Cannondale Synapse Hi-Mod auch mehr als das Modell von 2006.
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Cannondale Synapse Hi-Mod (Modelljahr 2016)

Quantensprung bei der Bereifung: Damals 23-mm-Reifen auf Alu-Felgen, heute 28er-Tubeless-Reifen auf Carbon-Laufrädern.
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Cannondale Synapse (Modelljahr 2006)

Das war schon verwegen: Das Cannondale Synapse, Cannondales erster Carbon-Rahmen überhaupt, setzte voll auf Komfort! Im Jahr 2006 war er ein Vorreiter für den Trend, der heute explodiert: Touren-Rennräder mit Federungskomfort und satter Laufruhe.

Daten von 2016
Preis: 4999 Euro
Rahmen-/Set-Gewicht: 1290/1730 g
Komplettgewicht: 7,3 kg
Steifigkeit Lenkkopf/Tretlager: 94 Nm/° / 89 N/mm
Komfortwert: 403 N/mm

Centurion Hyperdrive Disc 4000 (Modelljahr 2016)

Das Centurion Hyperdrive Disc 4000 ist heute wie damals ein grundsolider Alleskönner, der einen nie im Stich lässt und jederzeit Spaß vermittelt. Nur jetzt eben auch mit Scheibenbremsen.
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Centurion Hyperdrive Disc 4000 (Modelljahr 2016)

Bergtauglich: Ein 32er-Ritzel in Kombination mit 34er-Kettenblatt ist heute kein Problem, 2006 musste für so viel Bandbreite ein 3-fach-Kurbelsatz herhalten.
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Centurion Hyperdrive Disc 4000 (Modelljahr 2016)

Leichtgängig: Die aktuellen mechanischen Umwerfer funktionieren mit kurzen Hebelwegen und wenig Handkraft ungleich besser als ihre Pendants 2006.
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Centurion Hyperdrive Disc 4000 (Modelljahr 2016)

Leichter, trotz Disc: Der aufwendig hydrogeformte Alu-Rahmen wiegt samt Gabel fast 300 Gramm weniger als noch vor 10 Jahren.
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Centurion Hyperdrive (Modelljahr 2006)

Am Charakter und am Rahmenmaterial des Centurion Hyperdrive hat sich in 10 Jahren nichts geändert – sonst aber fast alles.

Daten von 2016
Preis: 1399 Euro
Rahmen-/Set-Gewicht: 1740/2440 g
Komplettgewicht: 8,9 kg
Steifigkeit Lenkkopf/Tretlager: 136 Nm/° / 101 N/mm
Komfortwert: 403 N/mm

Cube Litening C62 (Modelljahr 2016)

Das Cube Litening C62 begeistert heute wie damals als astreiner Spitzensportler. Die Unterschiede zu früher zeigen sich in puncto Gewicht, Steifigkeiten und Komfort, die Ausstattung funktioniert klar besser. Und das alles zum fairen Preis.
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Cube Litening C62 (Modelljahr 2016)

Mehr Carbon: Die Sattelstütze aus Carbon bringt dem aktuellen Cube Litening C62 deutlich besseren Federungskomfort als dem Modell von 2006.
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Cube Litening C62 (Modelljahr 2016)

Gut verpackt: Lager und Züge sind heutzutage bei fast jedem Rahmen integriert.
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Cube Litening C62 (Modelljahr 2016)

Besser schalten: Der Umwerfer der aktuellen Ultegra funktioniert spürbar besser, leichtgängiger und mit kürzerem Hebelweg als vor 10 Jahren.
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Cube Litening (Modelljahr 2006)

„Das Litening begeistert auf ganzer Linie.“ Die RoadBIKE-Tester waren voll des Lobes für Cubes Litening Baujahr 2006 – und vergaben die Bestnote „überragend“. Und heute?

Daten von 2016
Preis: 2249 Euro
Rahmen-/Set-Gewicht: 1150/1622 g
Komplettgewicht: 8,0 kg
Steifigkeit Lenkkopf/Tretlager: 86 Nm/° / 96 N/mm
Komfortwert: 435 N/mm

Specialized Roubaix S-Works (Modelljahr 2016)

Das neue Specialized Roubaix S-Works ist klar sportlicher und federt so gut wie kein anderes Rennrad auf dem Markt. Kurz: Ein überragender Langstrecken-Sportler für alle Gelegenheiten – leider zum stolzen Preis!
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Specialized Roubaix S-Works (Modelljahr 2016)

Echte Federung: Die Kartusche im Gabelschaft des neuen Specialized Roubaix S-Works federt 2 Zentimeter – vor 10 Jahren war die Front des Specialized Roubaix dagegen einfach nur hart.
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Specialized Roubaix S-Works (Modelljahr 2016)

Die gut flexende Sattelstütze passt zum Set-up und sorgt auch am Heck für ausgewogenen Komfort.
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Specialized Roubaix S-Works (Modelljahr 2016)

Eine elektronische Schaltung und hydraulische Scheibenbremsen fügen sich nahtlos ins Roubaix-Konzept, allerdings treiben diese Komponenten den Preis weiter in die Höhe.
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Specialized Roubaix (Modelljahr 2006)

Dem Specialized Roubaix begegneten viele Rennradfahrer mit Skepsis, besonders vor 10 Jahren: Komfort am Rennrad, braucht’s das?

Daten von 2016
Preis: 4650 Euro
Rahmen-/Set-Gewicht: 1200/1680 g
Komplettgewicht: 7,4 kg
Steifigkeit Lenkkopf/Tretlager: 89 Nm/° / 79 N/mm
Komfortwert: 304 N/mm

Stevens Stelvio (Modelljahr 2016)

Das Stevens Stelvio markiert heute wie vor 10 Jahren den perfekten sportlichen Alleskönner – nur ist die Technik heute um ein Vielfaches besser. Fortschritt, der spür- und erfahrbar ist!
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Stevens Stelvio (Modelljahr 2016)

Mehr Power: Die aktuelle 105-Bremse bietet deutlich mehr Bremskraft bei geringerer Handkraft – kein Vergleich zum vergleichsweise schwachbrüstigen Stopper von 2006.
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Stevens Stelvio (Modelljahr 2016)

Leichtgängig: Der Umwerfer der aktuellen 105 funktioniert mit weniger Handkraft und kürzeren Hebelwegen viel besser als jedes Top-Modell des Jahres 2006.

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Stevens Stelvio (Modelljahr 2016)

Innen liegende Lager und Züge: Neben dem aktuellen Stelvio-Rahmen ist das 2006er-Modell nur solider Maschinenbau.
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Stevens Stelvio (Modelljahr 2006)

„Du hast dich aber gut gehalten!“ Dieses Lob, wenn man einen alten Freund wieder trifft, wäre für den Alu-Klassiker von Stevens eine Beleidigung. Ist das Stevens Stelvio im vergangenen Jahrzehnt doch immer besser geworden.

Daten von 2016
Preis: 1099 Euro
Rahmen-/Set-Gewicht: 2100 g/2770 g
Komplettgewicht: 9,3 kg
Steifigkeit Lenkkopf/Tretlager: 93 Nm/° / 119 N/mm
Komfortwert: 424 N/mm
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