5 brandneue Titan-Rennräder für 2018 im Test

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Foto: Björn Hänssler RoadBIKE Titan Rennräder Test 2018

Falkenjagd Aristos RS Disc

Fein geschuppte Schweißnähte und das edle Oberflächen-Finish zeugen von großer handwerklicher Kunst – und erfreuen das Auge.

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Falkenjagd Aristos RS Disc

Flat-Mount-Scheibenbremsen und 12-mm-Steckachsen: Das Falkenjagd ist technisch auf der Höhe der Zeit.

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Falkenjagd Aristos RS Disc

Optisches und technisches Highlight: Die hintere Bremsleitung verlässt erst kurz vor dem Bremssattel die Kettenstrebe.

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Falkenjagd Aristos RS Disc

Enge Kiste: Viel Platz bleibt den 28 Millimeter breiten Reifen am Testrad nicht, auch am Hinterbau wird’s eng.

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Falkenjagd Aristos RS Disc

Falkenjagd baut seine Titanrenner nach den neuesten Standards der Rennradtechnik – und liefert nach wie vor die steifsten Titanrahmen.

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Kocmo Roadmaster

Die ostdeutsche Marke Kocmo kokettiert mit ihrer Nähe zu Russland – und baut mit dem Roadmaster einen konsequenten Rennsportler

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Kocmo Roadmaster

Russische Anmutung: Kocmo streut hier und da kyrillische Buchstaben ein. Würde ein Russe das lesen, müsste er allerdings „Jaoddmdsteg“ sagen …

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Kocmo Roadmaster

Praktisch, heutzutage aber immer seltener zu sehen: außen liegende Lagerschalen und …

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Kocmo Roadmaster

… außen verlegte Züge. Eine echte Augenweide: die formschönen Zugendanschläge.

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Kocmo Roadmaster

Rennmäßig: Passend zum Charakter des Rades, montiert Kocmo eine knackige 11–25er-Kassette.

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Kocmo Roadmaster

Die ostdeutsche Marke Kocmo kokettiert mit ihrer Nähe zu Russland – und baut mit dem Roadmaster einen konsequenten Rennsportler.

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Nevi Classic

Das Familienunternehmen aus der Nähe von Bergamo setzt auf klassischitalienische Rahmenbaukunst, umgesetzt mit dem edlen Werkstoff Titan.

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Nevi Classic

Die Schnee-Etappe des Giro 1988 spiegelt sich im Firmennamen und dem Eiskristall im Logo wider.

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Nevi Classic

Die dünnen Rundrohre verleihen dem Rad eine klassische Anmutung.

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Nevi Classic

Kleines, aber feines Detail: der Firmenname auf den hinteren Ausfallenden.

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Nevi Classic

Leichte Krümmung: Die Sitzstreben des Nevi weisen einen dezent-eleganten Schwung auf.

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Nevi Classic

Das Familienunternehmen aus der Nähe von Bergamo setzt auf klassischitalienische Rahmenbaukunst, umgesetzt mit dem edlen Werkstoff Titan.

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Van Nicholas Boreas

Die Niederländer schicken zum vergleichsweise günstigen Preis einen vielseitigen Sportler ins Rennen, auf den sie eine satte Garantie gewähren.

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Van Nicholas Boreas

Schöne Details am Boreas: Die aufwendig gestalteten Ausfallenden mit Firmenlogo und …

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Van Nicholas Boreas

… die ungewöhnliche „Flosse“ am Übergang zwischen Gabel und Steuerrohr.

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Van Nicholas Boreas

Die nach hinten gekröpfte Titansattelstütze federt gut, eine Markierung zeigt die maximale Einbautiefe.

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Van Nicholas Boreas

Als einziger Hersteller im Test montiert Van Nicholas einen Kettenstrebenschutz.

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Van Nicholas Boreas

Die Niederländer schicken zum vergleichsweise günstigen Preis einen vielseitigen Sportler ins Rennen, auf den sie eine satte Garantie gewähren.

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Wiesmann P-Modell

Florian Wiesmann ist der Künstler unter den Rahmenherstellern im Test. Sein Rad sieht er als Experiment – und das lässt tief blicken.

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Wiesmann P-Modell

Eine echte Augenweide: Titanvorbau mit den Initialen seines Erbauers.

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Wiesmann P-Modell

Filigran, fein – und mitverantwortlich für den hohen Komfort an der Front: die schlanke Gabel aus Titan.

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Wiesmann P-Modell

Überraschend fahrstabil: Der breite Schmolke-Carbon-Lenker gleicht den weichen Lenkkopf weitgehend aus.

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Wiesmann P-Modell

Edel: das Oberflächenfinish aller Titanteile.

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Wiesmann P-Modell

Florian Wiesmann ist der Künstler unter den Rahmenherstellern im Test. Sein Rad sieht er als Experiment – und das lässt tief blicken.

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