11 brandneue Rennräder für 2018 im Test

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Foto: Axel Brunst RoadBIKE Rennrad Neuheiten 2018

Merida Reacto Team

Das neue Merida Reacto Team ist einer der besten Aero-Renner, die es derzeit gibt. Der kompromisslose Sportler ist gnadenlos schnell und erfüllt damit seine Hauptaufgabe perfekt. Zudem ist das Rahmen-Set hervorragend konstruiert: Es ist leichter und bietet besseren Federungskomfort als fast jeder andere Aero-Renner.

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Merida Reacto Team

Sereinmäßig rollt das neue Reacto auf 25er-Reifen, es bleibt trotzdem noch Platz zum Rahmen.

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Merida Reacto Team

Die RAT-Schnellspannachsen, eine Entwicklung von Focus, lassen sich schneller öffnen und schließen als jedes andere System.

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Merida Reacto Team

Der Federungskomfort des neuen Reacto ist für einen Aero-Renner sehr gut und im Alltag wirksam.

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Merida Reacto Team

Die Lenker-Vorbau-Einheit lässt sich problemlos gegen andere Modelle tauschen.

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Wilier Cento10NDR

Das neue Wilier Cento10NDR ist mit der effektiven Heck-Federung und komplett integrierten Leitungen ein Hingucker, zudem lassen sich wahlweise Scheiben- oder Felgenbremsen montieren – Hut ab für Wiliers Innovationsgeist. Auf der Straße gibt der Nobel-Italiener mit seiner angenehmen Fahrerhaltung und dem zuverlässigen, durchaus willigen Charakter den Traum-Tourer. Wäre da nicht der deutlich zu weiche Lenkkopf: Schon leichte Fahrer spüren bei höheren Tempo, wie unpräzise das Wilier Cento10NDR folgt. Das ist ausgesprochen schade, denn eigentlich hat dieses Rad einen Platz unter den besten Tourern der Welt verdient!

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Wilier Cento10NDR

Actiflex nennt Wilier die Federung am Heck – sie funktioniert überragend, so gut federt kaum ein anderes Rennrad!

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Wilier Cento10NDR

Die Ausfallenden lassen sich für Steck- oder Schnellspannachsen umrüsten.

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Wilier Cento10NDR

Rahmen und Gabel erlauben die Montage von Scheibenbremsen oder Direct-Mount-Felgenbremsen.

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Wilier Cento10NDR

Alle Kabel verstecken sich komplett in Vorbau und Steuerrohr – der Serviceaufwand ist aber hoch.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Die neue BMC Teammachine SLR01 Disc ist Etappen-Sportlern auf den Leib geschneidert: schnell, zuverlässig, dabei komfortabler als viele Mitbewerber. Der Rahmen ist bestens konstruiert, die Ausstattung nobel, die aufwendige Integration ein optisches Highlight. Leider ist der Preis für diesen Vorzeige-Sportler exorbitant hoch.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Dezent: Der vordere Bremskörper ist filigran und aufgeräumt an der Gabel befestigt.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Die Steuereinheit der Di2-Schaltung ist gut erreich- und sichtbar im Unterrohr integriert.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Die Zugverlegung im Vorbau ist hübsch – erfordert aber hohen Zeitaufwand bei Servicearbeiten.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Gabel und Sattelstütze bieten für einen Disc-Sportler sehr hohen Federungskomfort.

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BMC Teammachine SLR01 Disc

Ein Traum für Rennsportler: Die neue Teammachine SLR01 Disc fährt sich beeindruckend souverän, ist bildschön – leider aber auch sündhaft teuer.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Mit dem neuen Propel Advanced SL Disc stellt Giant das leichteste Aero-Set vor, das RoadBIKE bisher gemessen hat, zudem ist es sehr steif. Auf der Straße gibt das Rad den direkten, aber auch harten Rennsportler und Kriteriums-Bolzer. Die Ausstattung ist nobel und durchdacht, der Preis aber happig.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Giant setzt bei seinen Top-Modellen nach wie vor auf einen Sitzdom – beim Propel ist das Heck damit hart.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Zeitgemäß: Reifen und Felgen sind tubeless-tauglich.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Die Kabel und Leitungen sind unter einem Deckel verlegt – so hält sich der Serviceaufwand wenigstens halbwegs in Grenzen.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Giant montiert nur die kleinen 140-mm-Bremsscheiben. Für schwerere Fahrer und bei längeren Abfahrten bieten größere 160er mehr Sicherheitsreserven.

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Giant Propel Advanced SL Disc

Das neue Giant Propel Disc bringt in der Top-Version das Aero-Segment weiter nach vorn: Leichter war bislang kein Set. Es gibt aber auch Kritikpunkte.

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Rose Backroad Force

Trotz fetter Reifen und üppigen 8,4 Kilo Gesamtgewicht ist das neue Rose Backroad Force ein echtes Rennrad – kein Rennsportler, sondern ein vielseitiger Alleskönner für Tourer, Vielfahrer und Pendler. Das Rahmen-Set ist bestens konstruiert, die im Konfigurator wählbare Ausstattung funktioniert tadellos – nur die Sattelstütze dürfte aus Carbon sein. Wer ein modernes Allroad-Rennrad sucht, ist mit dem Rose Backroad Force gut bedient.

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Rose Backroad Force

Rahmen und Gabel sind bestens konstruiert – nur eine Sattelstütze aus Carbon brächte noch besseren Federungskomfort am Heck.

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Rose Backroad Force

Die 32 mm breiten Reifen sind keine Leichtgewichte, dafür aber sehr pannensicher, komfortabel und eine Bank auf festem Schotter und Waldwegen.

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Rose Backroad Force

Gabel und Hinterbau besitzen Befestigungsösen für Schutzbleche.

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Rose Backroad Force

Die Scheibenbremse der leichten Force-Gruppe gibt sich stressfrei und sicher dosierbar.

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Rose Backroad Force

Schaf im Wolfspelz: Trotz seiner breiten Reifen gefällt das neue Rose Backroad Force als vielseitiges Rennrad – für praktisch alle Gelegenheiten.

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Stevens Comet Disc

Das Stevens Comet Disc ist ein geradliniger Rennsportler: schnell, direkt, willig. Das leichte Disc-Rahmen-Set ist durchdacht konstruiert, das Gesamtgewicht für ein Disc-Modell okay. Die Nobel-Ausstattung ist ein Traum. Über 6300 Euro sind zwar viel Geld, allerdings bietet Stevens das Comet Disc auch schon ab 3199 Euro an.

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Stevens Comet Disc

Am Heck bietet das Comet Disc wirksamen Federungskomfort – die Front ist dagegen recht hart geraten.

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Stevens Comet Disc

Am Heck bietet das Comet Disc wirksamen Federungskomfort – die Front ist dagegen recht hart geraten.

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Stevens Comet Disc

Egal ob mechanisch oder elektronisch: Kabel und Züge sind gut erreichbar verlegt.

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Stevens Comet Disc

Lob für die Entscheidung, 160 mm große Bremsscheiben zu montieren – diese bieten deutlich größere Sicherheitsreserven als 140er-Discs.

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Stevens Comet Disc

Rennrad-Puristen aufgepasst: Stevens schickt mit dem neuen Comet Disc einen schnörkellosen Rennsportler auf die Straße.

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Storck Durnario Comp SE

Das Storck Durnario Comp SE gefällt als knackiger Sportler mit hohem Federungskomfort und macht trotz etwas verhaltener Lenkung viel Spaß. Aber Achtung, Verwechslungsgefahr! Wer unter dem Begriff „Langstrecken-Rennrad“ auch eine entspannte Sitzposition erwartet, wird mit dem Storck Durnario Comp SE nicht glücklich. Fans der Marke verschmerzen die kleineren Abstriche bei der Ausstattung und freuen sich über den Preis.

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Storck Durnario Comp SE

Das extrem kurze Steuerrohr zwingt den Fahrer in eine sehr sport-liche Sitzposition mit großer Sattelüberhöhung.

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Storck Durnario Comp SE

Der Rahmen federt gut, die dicke Alu-Sattelstütze verhindert allerdings noch bessere Komfortwerte.

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Storck Durnario Comp SE

Gut zu greifen: der leicht ovale Oberlenker.

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Storck Durnario Comp SE

28 Millimeter breite Reifen von Continental laufen und federn gut – der Rotstift bei der Preiskalkulation verhindert die Montage von Contis Top-Modell.

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Storck Durnario Comp SE

Storck bezeichnet sein Durnario Comp SE als Endurance-Renner. Von anderen Komfortmodellen unterscheidet es sich stark, weiß aber zu überzeugen.

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Cannondale Synapse Carbon Disc Red eTap

Das neue Synapse punktet auf der Straße als schneller, williger Marathon-Sportler mit wirksamem Federungskomfort. Um die Traumgruppe Red eTap verbauen zu können, greift Cannondale zum schwereren Synapse-Rahmen und zu recht einfachen Laufrädern – was sich in einem für den Preis recht hohen Gewicht bemerkbar macht.

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Cannondale Synapse Carbon Disc Red eTap

Cannondale hat beim Synapse sehr dezent Befestigungsösen für Schutzbleche integriert – innen an den Kettenstreben.

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Cannondale Synapse Carbon Disc Red eTap

Die Sattelstütze sorgt für hervorragenden Federungskomfort am Heck.

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Cannondale Synapse Carbon Disc Red eTap

Die neue Generation des Marathon-Sportlers fällt nicht nur optisch auf – das Synapse vereint eine sportliche Gangart mit langstreckentauglichem Komfort.

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Merida Silex

Im neuen Silex steckt eine ordentliche Portion Mountainbike: Man sitzt sehr aufrecht, der Geradeauslauf ist ausgeprägt – trotzdem folgt die Lenkung recht zackig, das muss man mögen. Das bestens konstruierte Rahmen-Set mit den vielen Befestigungsmöglichkeiten spricht Pendler, Abenteuerlustige und Reiseradler an – die Ausstattung dürfte indes höherwertiger sein.

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Merida Silex

Die Apex-Gruppe funktioniert gut, die kräftige Bremse lässt sich bestens dosieren. Gemessen am Preis des Silex ist die Gruppe aber zu günstig.

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Merida Silex

Das Silex erlaubt die Montage von Schaltungen mit einem oder zwei Kettenblättern. Kompletträder bietet der Hersteller in beiden Varianten an.

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Merida Silex

Die Gabel erlaubt die Montage von Gepäckträgern und Schutzblechen.

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Merida Silex

Auch am Hinterbau bietet das Silex Befestigungsösen für Träger und Schutzbleche – beides bietet Merida auch als Zubehör an.

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Merida Silex

Das neue Silex: ein universell einsetzbarer Allroad-Renner mit Mountainbike-Genen – und einem bestens gemachten Rahmen-Set.

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Scott Addict 10 Disc

Das neue Addict überzeugt auf ganzer Linie: Es spricht mit einer gemäßigt-sportlichen Fahrerpositionierung und seiner direkten Art eher Marathonisti, Alpinisten und anspruchsvolle Vielfahrer als entspannte Tourer an. Rahmen und Gabel sind sehr gut konstruiert. Der Preis ist – gemessen am stimmigen Ausstattungspaket – absolut fair kalkuliert.

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Scott Addict 10 Disc

Hübsch: Die Spacer über und unter dem Vorbau sind beim Addict formschlüssig eingepasst.

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Scott Addict 10 Disc

Die Bremsscheibe der neuen Ultegra ist komplett silber – und wirkt dadurch weniger „massiv“ als die schwarzen Discs der Dura-Ace.

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Scott Addict 10 Disc

Durch die gerade Sattelstütze sitzt man zentral über dem Tretlager.

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Scott Addict 10 Disc

Scott montiert 32 mm breite Reifen – das Addict fährt sich damit aber keineswegs träge oder gar schwerfällig.

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Scott Addict 10 Disc

Das neue Addict ersetzt die Modelle CR1 und Solace. Obwohl als moderner Disc-Tourer konzipiert, überzeugt es mit klassischem Rennrad-Feeling.

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Trek Émonda SLR 6

Das neue Émonda SLR überzeugt als dynamischer, sehr lebendiger Rennsportler. Das Komplettrad punktet mit geringem Gewicht; Rahmen und Gabel würden ohne die auffällige Lackierung noch weniger auf die Waage bringen. Die Ausstattung ist hochwertig und leicht, der Preis knackig.

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Trek Émonda SLR 6

Statt einer normalen Stütze verbaut Trek einen Sitzdom, was den Rahmen eigenständig wirken lässt.

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Trek Émonda SLR 6

Der Federungskomfort am Heck ist gut – der Sitzdom bringt hier keinerlei Nachteile.

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Trek Émonda SLR 6

Der Bogen des Lenkers ist recht eng – Sportler wünschen sich etwas mehr Drop.

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Trek Émonda SLR 6

Die leichten Bremsen bieten viel Reifenfreiheit, zeigen aber nicht den präzisen Druckpunkt einer Ultegra.

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Trek Émonda SLR 6

Das neue Émonda SLR überzeugt durch sein geringes Gewicht und seine bevorzugte, erfreulich sportliche Gangart. Das alles hat aber seinen Preis.

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