Rennrad-Parts von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert

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Foto: Arturo Rivas

Rennrad-Parts ausprobiert: Shimano Dura-Ace Di2 (9070)

Preis: 4425 Euro
Gewicht: 2045 g
Positiv: Vorbildliche Schaltperformance, sehr gute Ergonomie, integrierter Akku
Negativ: Hoher Preis
Dass Shimanos elektronische Top-Gruppe bereits vor der offiziellen Markteinführung große Begehrlichkeiten weckte, ist kein Wunder, schließlich waren die in Aussicht gestellten Verbesserungen genau das, was sich Elektro-Fans für die nächste Stufe des bereits fantastischen Erstlings der Japaner wünschten: einen integrierten „unsichtbaren“ Akku und die Möglichkeit, mehrere Gänge in einem Rutsch schalten zu können.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Shimano Dura-Ace Di2 (9070)

Preis: 4425 Euro
Gewicht: 2045 g
Positiv: Vorbildliche Schaltperformance, sehr gute Ergonomie, integrierter Akku
Negativ: Hoher Preis
RoadBIKE hatte die Gelegenheit, die Gruppe einem ersten Praxistest zu unterziehen und die neuen Features genau unter die Lupe zu nehmen.
1. Schritt: Der Griff an die Hebel. Sofort fällt auf, dass es Shimano gelungen ist, die handschmeichlerische Ergonomie der Vorgängerin noch einen Tick zu verbessern. Die Tasten sind aus der Bremsgriffhaltung leichter zu erreichen, und sie unterscheiden sich so deutlich voneinander, dass es auch mit dicken Handschuhen keine Problem macht, die richtige Taste zu treffen. Zudem ist die Griffweite des Bremshebels einstellbar.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Shimano Dura-Ace Di2 (9070)

Preis: 4425 Euro
Gewicht: 2045 g
Positiv: Vorbildliche Schaltperformance, sehr gute Ergonomie, integrierter Akku
Negativ: Hoher Preis
2. Schritt: Die Umwerferfunktion. Hier ist alles beim Alten geblieben, und das ist sehr beruhigend, war doch bereits die Schaltgeschwindigkeit und Präzision der alten Di2 das Maß der Dinge. Blitzschnell wechselt die Kette zwischen den Blättern hin und her. Manchmal so geräuschlos, dass man sich anfangs noch vergewissert, ob der Wechsel tatsächlich stattgefunden hat. Doch schnell wird klar: In dieser Hinsicht sind Sorgen völlig unangebracht. Einmal richtig eingestellt, kommt es bei der Di2 niemals zu fehlgeschlagenen Schaltvorgängen. Vorbildlich!

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Rennrad-Parts ausprobiert: Shimano Dura-Ace Di2 (9070)

Preis: 4425 Euro
Gewicht: 2045 g
Positiv: Vorbildliche Schaltperformance, sehr gute Ergonomie, integrierter Akku
Negativ: Hoher Preis
3. Schritt: Die Schaltwerkperformance. Hier kommt nun die erste große Neuerung zum Tragen: Die Multishift-Funktion. Ein kurzer Klick am Hebel löst, wie gehabt, einen Gangwechsel aus. Hält man die Taste jedoch gedrückt, wechseln mehrere Gänge auf einmal. Und zwar so lange, wie die Taste gedrückt bleibt oder das Ende der Kassette erreicht ist. Darüber hinaus gibt es jedoch auch die Möglichkeit, die Schaltung über ein Tool, das es beim Händler geben soll, zu programmieren. Per Computer kann dem Schaltwerk eine beliebige Gangzahl vorgegeben werden, die es im Multishift-Mode schalten soll. Und: Auch die Geschwindigkeit des Vorgangs ist laut Shimano einstellbar. Ein Test des Programms steht noch aus, da es RoadBIKE zum Zeitpunkt dieses Tests noch nicht zur Verfügung stand. In der Standardeinstellung wechseln die Gänge in Einzelschritten extrem schnell und geschmeidig und, gefühlt, sogar noch einen Tick weicher als bei der Vorgängerversion. Der Multishift-Vorgang könnte nach dem Geschmack der Tester jedoch etwas zackiger funktionieren.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Shimano Dura-Ace Di2 (9070)

Preis: 4425 Euro
Gewicht: 2045 g
Positiv: Vorbildliche Schaltperformance, sehr gute Ergonomie, integrierter Akku
Negativ: Hoher Preis
Mit dem neuen Akku, der auf den etwas sperrigen Namen SM-BTR 2 hört, erfüllt Shimano den vielleicht größten Wunsch seiner Fan-Gemeinde. Da dieser nun endlich unsichtbar ins Sitzrohr oder in die Sattelstütze integriert werden kann, fällt das optische Ärgernis „externer Akku“ weg, womit im Übrigen alle bislang auf dem Markt erhältlichen Elektro-Gruppen ebenfalls leben müssen. Mit der neuen Lösung gerät die Optik der Gruppe deutlich unauffälliger und ähnelt stärker der mechanischen Variante. Einzige Herausforderung des neuen Systems: Bislang überlässt Shimano die Integration des Akkus den Radherstellern beziehungsweise dem Endkunden, da keine universelle Halterung mitgeliefert wird. Es bleibt abzuwarten, wie die Radhersteller diese Herausforderung angehen werden. Die Kapazität der neuen Stromquelle beträgt, wie bei der externen Variante, 500 mAh. Wie viele Kilometer mit einer Ladung tatsächlich im Schnitt gefahren werden können, muss der noch ausstehende Dauertest zeigen.
Kleiner Nachteil: Da der Akku fest eingebaut wird, muss nun das komplette Rad an die Steckdose. Einen klaren Vorteil bietet das integrierte System hingegen beim Gewicht. Je nach benötigter Kabellänge lassen sich etwa 60 Gramm sparen, weil der Akku leichter ist, die externe Halterung wegfällt und interne Befestigungen sehr leicht zu realisieren sind. Im Vergleich zur alten Di2 ist die 9070-Variante über 200 Gramm leichter. Stellt man die neue elektronische Top-Gruppe ihrem mechanischen Pendant gegenüber, kann die Di2, je nach benötigter Länge der Züge und Hüllen, sogar einige Gramm leichter ausfallen.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Aerycs C 50 SL C

Preis: 899 Euro
Gewicht: 582/737 g
Positiv: Extrem günstig, leicht, steif, gutes Bremsverhalten
Negativ: Nicht mittig zentriert
899 Euro für einen Satz Carbon-Clincher? Das ist so günstig, dass man automatisch nach dem Haken sucht. Gewicht? Liegt mit 1319 g auf einem sehr guten Niveau. Bremsverhalten? Für eine Carbon-Felge überraschend gut und berechenbar, was laut Hersteller auf eine Basaltbeschichtung zurückzuführen ist. Steifigkeiten? Liegen voll im grünen Bereich (VR 93 Nm/°, HR 79 Nm/°) und genügen auch schwereren Fahrern mit bis zu 90 Kilo Körpergewicht. Einziges, aber klares Minus: Der Test-Laufradsatz war satte 2,5 mm aus der Mitte zentriert.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Zipp 60 Clincher

Preis: 1385 Euro
Gewicht: 1820 g
Positiv: Vorbildlich steif und spritzig, sehr gute Bremsperformance, wenig seitenwindanfällig
Zipp steht wie keine andere Marke für aerodynamisch optimierte Vollcarbon-Felgenprofile, die den Markt für schnelle Laufräder dominieren. Insofern mutet das „60“ auf den ersten Blick wie ein Rückschritt an. Es hat das „alte“, bauchige Profil, was laut Zipp langsamer sein soll als die neue Firecrest-Form und eine Alu-Bremsflanke. Doch was bedeutet das? Für den ersten Eindruck in der Praxis erst mal wenig. Der 60-Satz ist für seine Felgenhöhe und Bauart überraschend spritzig, wenig seitenwindanfällig und sehr verwindungssteif. Das bestätigen die Laborwerte: 111 Nm/° am Vorderrad und 85 Nm/° am Hinterrad sind über jeden Zweifel erhaben. Zudem ist der Satz mit seinen 1820 Gramm nur rund 300 Gramm schwerer als das Vollcarbon-Modell 404, jedoch über 1000 Euro günstiger. Da lassen sich kleine Nachteile bei der Aerodynamik und beim Gewicht durchaus verschmerzen.

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Rennrad-Parts ausprobiert: ITM Pathom 2/Draco

Preis: Lenker/Vorbau 300/135 Euro
Gewicht Lenker/Vorbau: 215/149 g
Positiv: Komfortabler Oberlenker, integrierte Kabelführung im Lenker, trotzdem recht leicht
Negativ: Vorbau relativ schwer
Tradition und gutes Design – dafür stehen viele italienische Marken. Der Top-Lenker Pathom 2 von ITM fällt aber nicht nur durch seine Optik auf, er überzeugt auch, wenn man ihn anfasst. Der flächig geformte Oberlenker mit tropfenförmigem Querschnitt liegt angenehm in der Hand, mit Lenkerband wird er recht dick, was komfortorientierten Tourenfahrern aber gefallen dürfte. Praktisch sind die in der Unterseite integrierten Führungen zum sauberen Verlegen der Zughüllen. Der Vorbau Draco mit seiner Carbon-Struktur passt optisch top, geriet aber recht schwer.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Haero Carbon H.380

Preis: ab 495 Euro
Gewicht: ab 240 Gramm
Positiv: Vielseitig, einfach zu montieren, viele Griffmöglichkeiten, optimal für bergige Kurse, geringes Systemgewicht
Negativ: Kein Schnäppchen, nur in zwei Breiten lieferbar (400 und 440 mm)
Einer für alles: Mit diesem Motto lässt sich der H.380 bestens umschreiben. Ohne Extensions ist er ein angenehm zu greifender, steifer Carbon-RennradLenker. Der eigentliche Clou ist aber seine integrierte Extension-Klemmung, die ohne großen Montageaufwand die offenen Verlängerungen des Herstellers oder auch die geschlossene „Weltcup-Version“ aufnimmt. Damit ist man für nahezu jedes Wettkampf-Format wie auch für lange Trainingsausfahrten gut gerüstet. Schaumpads dienen als erneuerbare Armauflagen, alle Züge/Kabel von Lenkerendschalthebeln laufen integriert. Im Test überzeugte das System mit seiner Wandelbarkeit und der Möglichkeit, einen „normalen“ Lenker mit Extensions inklusive Shimano-Di2-Shiftern fahren zu können. Die Klemmung musste nach Fahrten auf Kopfsteinpflaster allerdings leicht nachgezogen werden.

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Rennrad-Parts ausprobiert: TRP HY/RD

Preis: 149,90 Euro/Stück (mit Scheibe und Adapter, wahlweise 140 oder 160 mm)
Gewicht: 192 g/103 g (Bremssattel/160-mm-Scheibe pro Stück)
Positiv: Universell einsetzbar, top dosierbar, hohe Bremskraft
Negativ: Etwas schwer
„Kraft und Dosierbarkeit einer hydraulischen Scheibenbremse, kompatibel mit jedem seilzugbetätigten Hebelsystem“, verspricht TRP für seine jüngst vorgestellte Bremse, die tatsächlich einen völlig eigenen Ansatz pflegt. Die komplette Hydraulikeinheit sitzt im Bremssattel, die Ansteuerung erfolgt, wie bei einer mechanischen Disc- oder Felgenbremse über einen Bowdenzug. Vorteile: Ein komplett geschlossenes Hydrauliksystem, das nach der Montage nicht entlüftet werden muss, etwa weil die Länge der Zughülle nicht passt. Und: Die Bremse lässt sich an alle scheibenbremstaugleichen Rennräder oder Crosser montieren, die bislang auf mechanische Bremsen setzen. Der Bremssattel sieht sehr „technisch“ aus, ist aber erstaunlich kompakt und mit 192 g pro Stück nur rund 40 g schwerer als etwa die mechanische BR-CX75 von Shimano. Und die Performance überzeugt: Die Bremse ist sehr fein dosierbar, das Handgefühl gleicht dem einer vollhydraulischen Bremse. Und auch die schiere Bremskraft überzeugte in den ersten Fahrtests: Vielversprechend!

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Rennrad-Parts ausprobiert: Garmin Vector

Preis: 1549 Euro
Gewicht: 348 Gramm/Paar (Set bestehend aus Pedalen und Sendern. Cleats: je 38 Gramm)
Positiv: Leicht zu montieren, nur geringes Mehrgewicht, auch mit Radcomputern anderer Hersteller nutzbar (ANT+)
Positiv/Negativ: Preis; im Vergleich noch günstig
„Kinderleicht zu handhaben, ein echtes Plug & Play-Set“, verspricht Garmin-Produktmanager Thomas Lenz für das bereits vor einiger Zeit angekündigte Leistungsmesspedal Vector. Nach der Eurobike soll es nun verfügbar sein. Hat sich das Warten gelohnt? Road-BIKE durfte das System vorab bereits antesten. Und der erste Eindruck passt: Die wertigen, Look-kompatiblen Pedale lassen sich tatsächlich schnell und problemlos montieren.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Garmin Vector

Preis: 1549 Euro
Gewicht: 348 Gramm/Paar (Set bestehend aus Pedalen und Sendern. Cleats: je 38 Gramm)
Positiv: Leicht zu montieren, nur geringes Mehrgewicht, auch mit Radcomputern anderer Hersteller nutzbar (ANT+)
Positiv/Negativ: Preis; im Vergleich noch günstig
Eine penible Ausrichtung der zwischen Kurbel und Pedal klemmenden Sender („Pedal Pods“) wie beim Mitbewerber Look/Polar ist nicht erforderlich: Pods aufstecken, Pedal festschrauben, Abnehmer festclipsen – fertig. Anschließend muss das System kurz bei waagrecht stehendem Rad und bei der ersten Fahrt kalibriert werden (ein paar Mal rückwärts treten), schon ist das System einsatzbereit...

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Rennrad-Parts ausprobiert: Garmin Vector

Preis: 1549 Euro
Gewicht: 348 Gramm/Paar (Set bestehend aus Pedalen und Sendern. Cleats: je 38 Gramm)
Positiv: Leicht zu montieren, nur geringes Mehrgewicht, auch mit Radcomputern anderer Hersteller nutzbar (ANT+)
Positiv/Negativ: Preis; im Vergleich noch günstig
Garmin verspricht eine hohe Genauigkeit, im Vegleich zum ersten Entwurf wurde die Anzahl der Kraftmesssensoren auf 8 verdoppelt, die Algorithmen zur Leistungsberechnung optimiert. Die Sender schicken ihre Werte an dafür ausgelegte ANT+ kompatible Radcomputer, die Leistung lässt sich für links und rechts getrennt anzeigen, ebenso in verschiedenen Mittelungsstufen. Die Werte entsprachen im Test bis auf wenige Watt einer als Referenz mitlaufenden Cycleops-Leistungsmessnabe, exaktere Messungen muss ein ausführlicher Labortest bringen. Alles in allem ein vielversprechendes Konzept, das sich nun in der Praxis beweisen muss.

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Rennrad-Parts ausprobiert: Fibre Flare Shorty

Preis: 27,50 Euro
Gewicht: 82 g
Positiv: Universelle Befestigungsmöglichkeiten an Rad und Kleidung, flexibel und sehr haltbar
Positiv/Negativ: Nur als Zusatzbeleuchtung
Ans Trikot, an den Rucksack oder die Sattelstütze? Oder doch an Sitz- oder Kettenstrebe? Bei den leuchtenden Stäben von Fibre Flare hat der Besitzer die Qual der Wahl – dank zweier Befestigungs-Clips und Gummispannern lassen sie sich überall problemlos befestigen. Und sorgen so bei Dämmerung und Dunkelheit für Aufsehen und gute Sichtbarkeit, wahlweise mit Blink- oder Dauerlicht. Die zwei AAA-Batterien hielten im Blinkmodus knapp 70 Stunden. Die Leuchten sind wasserdicht und stoßfest. Als Rücklicht eher etwas zu schwach, tragen die Fibre-Flare-Leuchten als zusätzliche Positionslichter zur passiven Sicherheit bei.

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