Der neue Garmin Edge 1030 im RoadBIKE-Check

Foto: Christian Brunker/RoadBIKE Der neue Garmin Edge 1030
Der Edge 1030 ist das neue Top-Produkt von Garmin und seit Herbst auf dem Markt. RoadBIKE hat das Gerät im Dauertest und wird von den Erfahrungen berichten.

Als Nachfolger des Edge 1000 hat Garmin auf der Eurobike 2017 den neuen Edge 1030 vorgestellt. Die wesentlichen Unterschiede zum Vorgänger sind das um 0,5 Zoll auf 3,5 Zoll vergrößerte Display und der verbesserte Akku, der nun bis zu 20 Stunden durchhalten soll. Auch das Routing soll sich laut Garmin stark verbessert haben, weil dabei auf die Nutzerdaten anderer Radfahrer zugriffen werden soll. Aber kann der Edge 1030 auch in der Praxis überzeugen? RoadBIKE hat ein Testgerät und wird fortlaufend von den Erfahrungen berichten.

Foto: Christian Brunker/RoadBIKE Der Garmin Edge 1030 und der Edge 520 im Größenvergleich.

Der Garmin Edge 1030 und der Edge 520 im Größenvergleich.

Eintrag 1: Montage und Einrichtung

Anfang Oktober 2017 liegt der neue Garmin Edge 1030 auf dem RoadBIKE-Schreibtisch, bereit zum Einrichten und zur Montage. Direkt nach dem Auspacken fällt vor allem die Größe ins Auge, der Edge 1030 ist deutlich größer als der bislang verwendete Edge 520. Der Gang zur Waage verrät: 124 Gramm bringt er ohne Halterung auf die Waage. Nach dem Einschalten beginnt sofort der Einrichtungsprozess mit der Sprach-Auswahl. Erstes kleines Manko: Nach der Sprache werden nicht gleich die gewünschten Einheiten abgefragt, standardmäßig sind englische Maße angelegt. Diese müssen manuell in den Einstellungen auf "metrisch" angepasst werden.
Nach der Sprache folgt das Anlegen des Sportlerprofils mit Geschlecht, Alter, Gewicht, etc. Zum Abschluss wird das Gerät mit dem PC/Laptop und der dort notwendigen Garmin-Express-Software verbunden, um aktuelle Sortware-Updates etc. zu übertragen und das Gerät im eigenen Garmin-Connect-Konto anzulegen. Gleichzeitig lädt das Gerät auf, ausgeliefert wurde es mit ca. 74%, das restliche Aufladen geht aber einigermaßen rasch vonstatten.

Bei der Einrichtung können unterschiedliche Rad-Profile (Road, Mountainbike oder Indoor, aber auch Training oder Rennen) angelegt und frei benannt werden. Für jedes Profil lassen sich die jeweiligen Display-Seiten individuell anpassen, die 1 bis 10 Datenfelder können frei mit allen gewünschten Daten belegt werden, von Trittfrequenz über Herzfrequenz-Zonen bis zu Sonnenuntergang, Akku-Stand oder vertikaler Steiggeschwindigkeit. Es gilt definitiv: Bei der Anzahl der möglichen Daten und Funktionen lässt der Edge 1030 keine Wünsche offen.

Zur Montage liefert Garmin sowohl eine Aero-Halterung als auch klassische Halterungen für Lenker oder Vorbau mit. Wobei sich angesichts der Größe definitiv nur die Aero-Halterung empfiehlt. Auf dem Vorbau kann (je nach Vorbaulänge) der Abstand zur Steuersatzkappe zu klein sein, sodass die unteren Tasten für die Runde bzw. das Starten der Aufzeichnung nur schlecht zu bedienen sind. Da ist schon bei der Aero-Halterung nicht wirklich viel Platz (siehe Foto). Und die Montage auf dem Lenker bietet meiner Meinung nach nicht genügend Stabilität, gerade wenn das Gerät per Touchscreen bedient wird.

Erfreulich unkompliziert funktioniert das Koppeln der Sensoren. Neuerdings erkennt der Edge nicht nur ANT+-Sensoren, sondern auch solche, die via Bluetooth senden. Binnen Sekunden werden die Sensoren erkannt und können verbunden werden.

Foto: Christian Brunker/RoadBIKE Der Edge 1030 und der Edge 1000 im Größenvergleich.

Der Garmin Edge 1030 und der alte Edge 1000 im Größenvergleich.

Erste Ausfahrt mit dem Garmin Edge 1030

Aufgeladen, montiert und mit verbunden mit den Sensoren kann die erste Ausfahrt losgehen. Der Edge 1030 sieht zwar immer noch etwas wuchtig aus, dafür sind die Anzeigen aber auch wunderbar groß, selbst mit bei maximaler Belegung mit 10 Datenfeldern sind diese noch gut zu erkennen. Das Display gefällt mit einem scharfen Bild und gutem Kontrast. Auch mit Handschuhen lässt sich das Display gut bedienen. Der Abstand zwischen Vorbauklemmung und Tasten am unteren Ende des Edge ist zwar nicht üppig, aber ausreichend. Der Touchscreen reagiert gut und zuverlässig. Wer nicht manuell zwischen den Seiten wechseln möchte, kann auch das automatische Durchwechseln der Seiten aktivieren.

Demnächst werde ich mal ausprobieren, wie das Routing funktioniert - etwa, wenn man sich eine 30 km lange Runde automatisch erstellen lässt. Ich werde berichten...

Foto: Christian Brunker/RoadBIKE Einsame Wirtschaftswege

So soll es sein: Die Route führt über einsame Wirtschaftswege.

Eintrag 2: Erste längere Ausfahrt und erster Routing-Versuch

So, ich habe die schönen Herbsttage zu einer ersten längeren Ausfahrt genutzt und sehe meinen bisherigen guten Eindruck des Edge 1030 bestätigt. Das Display ist klar und meistens gut ablesbar, nur selten sorgt ein sich darin spiegelnder Himmel dafür, dass der Touchscreen nicht gut zu erkennen ist, vor allem bei der Kartenansicht. An Werten und Daten lässt der Edge 1030 keine Wünsche offen. Die optionalen Apps und Widgets gefallen mir ebenfalls gut, praktisch ist beispielsweise die AccuWeather-App, die für den jeweiligen Standort eine Wetterprognose mit Regenwahrscheinlichkeit ausgibt.

Auffällig ist aber, dass (zumindest mich) das Wischen über das Display deutlich stärker vom Verkehrsgeschehen ablenkt als das Bedienen eines Knopfes. Auch das Problem, dass der Touchscreen durch die Bedienung mit schweißnassen Fingern nach und nach etwas einsaut, spricht aus meiner Sicht generell gegen Touchscreens auf dem Rennrad und für die Mitnahme bspw. eines Microfasertuchs.

Zum Inhaltlichen: Die meiste Zeit funktionierte der Edge 1030 problemlos, aber zumindest an einem Anstieg fiel ein nicht ganz glaubwürdiger Wert auf. So zeigte der Edge eine Steigung von 2-3% an, die gefühlt deutlich eher 7-8% waren. Ich bin jedenfalls auf dem kleinen Blatt im Wiegetritt gefahren, das muss ich in der Regel nicht bei 3% Steigung. Ein anschließender Blick in die Karte zeigt, dass das Segment einen Höhenunterschied von 196 Metern auf 4,1 km überwindet, macht also eine durchschnittliche Steigung von 4,8 %, was ebenfalls für eine zumindest teilweise stärkere Steigung spricht. Über die Ursache kann ich nur mutmaßen. Andere Anstiege zeigt der Edge korrekt an.

Nachtrag: Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Einstellung für die automatische Unfallbenachrichtigung scheint sensibler geworden zu sein. Dieses extrem wichtige Feature, das bei einem Sturz automatisch eine Notfallnachricht samt GPS-Position an einen vorher bestimmten Kontakt schickt, löst gefühlt deutlich schneller aus. Mir ist es jetzt schon zweimal bei einer etwas stärkeren Bremsung zum Stillstand aufgepoppt. Das ist mir bei meinem alten Edge 520 nie passiert. Aber immerhin hat man ja 30 Sekunden, um die Notfall-Nachricht abzubrechen.

Foto: Christian Brunker/RoadBIKE Eine Treppe auf der Strecke.

Absteigen und tragen: Eine Treppe auf der erstellten Route.

Das erste Routing

Besonders das Routing will Garmin ja deutlich verbessert haben, Nutzerdaten und –strecken sollen nun die Grundlage für die Routenwahl sein. Ich bin gespannt. Für meine Mittagspause habe ich mir vom Edge 1030 eine 30km-Runde heraussuchen lassen und nach ein paar Minuten hatte das Gerät auch drei Vorschläge über 32, 30 und 26 km für mich. Ich wähle die 30 km und lasse mich überraschen, wo es hinführt. Nach rund 5 km die erste negative Überraschung: Die angezeigte Strecke endet vor Treppenstufen (siehe Foto), der erste klare Malus, und ich frage mich, wie es dazu kommt. Hier kann definitiv niemand mit einem Rennrad durchfahren. Aber der Herbst ist ja Cross-Saison, also wird das Rad geschultert und es geht die Treppe herunter.

Für die nächste Abweichung kann der Edge 1030 hingegen nichts: Die geplante Strecke ist generell in Ordnung, nur leider wegen einer Baustelle komplett gesperrt und auch nicht auf einem Rad zu passieren. Immerhin gibt die Karte des Edge einen guten Überblick über die Situation und nach einer paar Metern auf der selbst gewählten Ausweichroute hat der Edge die Strecke angepasst und führt mich gut wieder auf die ursprüngliche Strecke zurück.

Diese sammelt im weiteren Verlauf eine Menge Pluspunkte für den Edge: Es geht über einsame, aber immer asphaltierte Wirtschaftswege, so soll es sein. Insgesamt gefällt mir die Strecke gut, nach der ärgerlichen Überraschung zu Beginn leistet sich der Edge keine weiteren gravierenden Routing-Schwächen. Nur kurz vor Schluss führt mich der Edge über eine etwas stärker befahrene Straße, obwohl es einen gut geeigneten Wirtschaftsweg gibt, der nahezu parallel verläuft. Das ist nichts gravierendes, zeigt aber, dass sich die Streckenvorschläge mit etwas Ortskenntnis immer noch optimieren lassen.

Ein kleiner Blick noch auf die Akku-Leistung: Ich habe jetzt insgesamt mit dem Edge 1030 knapp 5 Stunden aufgezeichnet (im Normalbetrieb ohne irgendwelche Stromspar-Funktionen) und er zeigt mir eine verbleibende Akku-Kapazität von 66% an. Laut Garmin soll der Edge 1030 bis zu 20 Stunden durchhalten. Bei 5 Stunden und einem Drittel Akku-Verbrauch käme ich nach Adam Riese auf rund 15 Stunden Aufzeichnungszeit. Wobei zu berücksichtigen ist, dass Akkus erst nach ein paar Mal entleeren und wieder aufladen auf ihr maximales Leistungsvermögen kommen. Ich werde weiter berichten.

Eintrag 3: Der erste größere Routing-Versuch

Besonders das Routing des Edge 1030 soll sich ja laut Garmin deutlich verbessert haben, Zitat: „Trendline™ Popularity Routing zeigt basierend auf Milliarden von Kilometern an Streckendaten von Garmin Connect™ die besten Straßen- und Geländerouten an.“ Das ist mal eine Aussage, die überprüft werden will. Soviel vorweg: Ich würde diese Aussage nicht unterschreiben. Doch wie komme ich dazu?

Zunächst habe ich den Garmin vor die Aufgabe gestellt, mir vom aktuellen Standort vor der Redaktion in Leonberg eine 60-km-Runde zu ermitteln. Nach 1:17 Minuten kommt der erste Vorschlag, nach 3:47 Minuten hat er die Berechnung von schließlich drei Routen abgeschlossen, 65, 63 und 68 km lang. Schön: Neben der Länge gibt Garmin auch die Zahl der Höhenmeter an, sodass ein erster Eindruck vom Anspruch der Tour möglich ist.

Ich wähle den ersten Tourenvorschlag, und von Start weg bin ich etwas enttäuscht. Der Edge 1030 schickt mich über eine recht stark befahrene Straße parallel zur Autobahn und nicht über den vor mir seit Jahren bevorzugten Wirtschaftsweg, der etwas abseits, aber dennoch parallel verläuft und eindeutig die bessere Wahl wäre. Doch damit nicht genug. Ohne Not schickt mich die Route einmal quer durch Sindelfinden und Böblingen, auf schmalen Radwegen entlang von Hauptverkehrsachsen und mit zahlreichen Kreuzungen. Besonders ärgerlich: Des Öfteren will der Edge, dass ich einen Radweg ordnungswidrig auf der linken Straßenseite nutze, obwohl auf der rechten Seite ebenfalls ein Radweg verläuft. Zudem erschwert der Stadtverkehr das Vorankommen deutlich und meine Laune und Lust, mich auf das Routing zu verlassen, sinkt auf einen Tiefpunkt. Für eine solche Route durch die Stadt hätte ich definitiv kein Routing gebraucht, das hätte ich auch frei Schnauze hinbekommen.

Warum bloß wählt der Edge solche Strecken? Ich kann bloß vermuten, dass diese Strecken in der Stadt wohl häufig von Pendlern genutzt und deshalb in die Route eingebaut werden, ohne zu berücksichtigen, ob die Strecken wirklich für einen Freizeitfahrer gut sind. Die Berechnung scheint an der Unterscheidung zwischen Quantität und Qualität zu scheitern und ich wünsche mir bei der Routenberechnung mehr Optionen wie „Städte vermeiden“ oder ähnliches. Denn auch wenn man sich zu Beginn die Routenvorschläge auf der Karte anschaut, lässt sich die Qualität natürlich nicht im Detail erkennen.

Nun gut, irgendwann lasse ich den Stadtverkehr hinter mir und werde tatsächlich auf ein paar schöne Radwege geleitet, die etwas abseits der Straße verlaufen. Manchmal geht es aber auch extrem verwinkelt über geteilte Fuß- und Radwege durch kleine Dörfchen.

Kurz vor Ende noch einmal ein größeres Ärgernis: Der Edge 1030 möchte, dass ich auf der stark befahrenen B295 fahre, obwohl parallel wieder einmal ein sehr gut geeigneter Wirtschaftsweg verläuft. Nach ein paar Hundert Metern wechsle ich schließlich dorthin und vertraue auf den letzten Kilometern nach Hause wieder meiner eigenen Ortskenntnis.

Routing - das erste Fazit

Wie fällt nun das Fazit des Edge-1030-Routings aus? Hatte ich der ersten 30-km-Runde (siehe älterer Eintrag) noch eine 2- verpasst, weil nur ein gröberer Lapsus auftrat (Treppenpassage), würde ich der 60-km-Runde mit viel gutem Willen noch eine 4- geben. Denn zwar hat sie mich nirgends an Stellen geführt, wo es mit dem Rad nicht mehr weiterging, aber der unnötige Stadtverkehr hat viel Nerven und Zeit gekostet, und dass der Edge oftmals parallele Rad- und Wirtschaftswege ignoriert und stattdessen Bundesstraßen wählt, spricht aus meiner Sicht nicht für die beste Routenauswahl. Nach dieser Erfahrung würde ich mich nicht mehr für einen Routing-Vorschlag des Edge entscheiden, sondern mir meine Strecken lieber selbst vorher am PC entsprechend planen.

Ein kurzer Nachtrag noch zur Akku-Laufzeit: Ich habe jetzt 9:40 Stunden Strecken aufgezeichnet und der Akku spuckt noch 27% Restkapazität aus, sieht also ganz gut aus.

Eintrag 4: Indoor und FTP

Nach dem vorläufigen Ende des goldenen Oktobers wollte ich mal auf die Rolle ausweichen. Das erste kurze Frustrationserlebnis: Als ich den Rollentrainer verbinden will, sagt mir der Edge "Maximale Anzahl an Sensoren überschritten. Sensor entfernen und erneut versuchen." (siehe Bild rechts). Das könnte ich ja verstehen, wenn ich bis dahin jede Menge verschiedener Sensoren gekoppelt hätte. Hab ich aber nicht. Verbunden waren nur Herzfrequenz-, Trittfrequenz- und Speed-Sensor. Wie soll denn der Edge dann klarkommen, wenn ich beispielsweise Varia-Licht und -Rücklicht oder einen Leistungsmesser verbinden will? Bei meinem Edge 520 hatte ich nie das Problem zu vieler Sensoren, obwohl ich da die jeweiligen Sensoren verschiedener Bikes gespeichert hatte. Leider bietet mir der Edge 1030 auch keine Übersicht aller angeblich verbundenen Sensoren an, sodass ich aussortieren könnte. Ebenfalls etwas ärgerlich: Es reicht nicht, die Sensoren nur zu deaktivieren, sondern sie müssen komplett entfernt werden. Vielleicht habe ich aber auch irgendetwas falsch eingestellt, meine Anfrage an Garmin läuft und falls sich eine Lösung ergibt, werde ich sie nachtragen.

Nachtrag: In der Tat kann der Edge 1030 nur 3 Bluetooth-Smart(BLE)-Sensoren verbinden, heißt es von Garmin. Aber dafür können es bis zu 12 ANT+-Sensoren sein, damit sollte für die meisten Zwecke ausreichend Platz sein. Wie aber lässt sich nun erkennen, über welchen Weg Sensoren verbunden sind, die sowohl ANT+ als auch BLE können? Es empfiehlt sich, bei der Kopplung der Sensoren auf folgendes zu achten: ANT+-Sensoren haben nur eine Zahl als Kennung, bspw. "12345", während BLE-Sensoren einen Klarnamen übertragen können, z.B. "TICKR". Weiterer Tipp: Oft zeigt der Garmin bei der Suche nur einen Sensor an, dann sollte man "Mehr anzeigen" wählen, um evtl. noch denselben Sensor mit dem zweiten Übertragungsweg zu finden. Unter "Sensorinformationen" zeigt der Edge 1030 unter "Netzwerk" bei verbundenen Sensoren auch an, ob es sich um einen ANT+ oder BLE-Sensor handelt.

Nun aber zum Indoor-Training. Ursprünglicher Plan war, einmal einen FTP-Test zur Standort-Bestimmung zu machen und der Garmin kann so einen angeblich durchführen. Allerdings: Gehe ich zu dem entsprechenden Punkt in den "Eigenen Statistiken", sagt mir der Edge, er bräuchte meine VO2max dafür. Und dafür wiederum müsste ich 20 Minuten mit Pulsgurt und Leistungsmesser fahren. Ok. Nachdem ich also beim zweiten Versuch, die Rolle zu verbinden erfolgreich war (ich hab den Speed-Sensor entfernt), bin ich 25 Minuten gerollt. Nach dem Speichern der Einheit bekomme ich aber keinen VO2max-Wert, stattdessen sehe ich in der Trainingsübersicht, dass ich doch "Eine Woche 20 min mit HF-Sensor u. Leist.messer fahren, um 7-Tage-Belast. zu ber." Soll ich also 7 Tage lang (oder 7 Einheiten) mit Puls- und Leistungsmesser fahren, ehe ich den FTP-Test machen kann? Naja, immerhin finde ich heraus, dass ich den Wert (so man ihn denn hat) auch per Hand in Garmin Connect eintragen kann. Vielleicht lässt mich der Edge ja jetzt einen FTP-Test machen...

27.10.2017
Autor: Christian Brunker
© RoadBIKE