Rennrad-Bekleidung und Equipment im RoadBike-Dauertest

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Foto: Benjamin Hahn

Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Gore Bike Wear Xenon (24 Monate)

Preis: 169,95 Euro
Größen: 34-44
Positiv: Gute Führung der Träger, die sehr gut passen; straffes, gut dämpfendes Polster
Negativ: Scheuerstelle an einer Naht
Das Problem über der Brust verlaufender Träger bei Damen-Bibshorts löst Gore Bike Wear einfach, aber effektiv: mit einem Haken unterhalb der Brust, der die Stoffbahnen verbindet. Dieses System überzeugte im Praxiseinsatz über zwei Jahre genauso wie das straffe, gut dämpfende Sitzpolster. Ein rundum verlaufender Reißverschluss erleichtert die Pinkelpause etwas. Eine Naht löste sich im Dauereinsatz etwas. Mittlerweile gibt es die überarbeitete Version Xenon 2.0.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Craft Performance Bike Tour Bib (14 Monate)

Preis: 119,95 Euro
Größen: S–XXL
Positiv: Langstreckentaugliches Polster, hochwertige Verarbeitung, bequeme Passform
Bei Radhosen ist die Sache meist einfach: Man liebt das Modell, oder man mag es einfach nicht tragen. Für die sehr gut gemachte Craft-Hose galt Ersteres: Sie mauserte sich schnell zum neuen Liebling von Tester Felix Böhlken. Die sportliche Passform und das leicht komprimierende, aber nicht einengende Material trägt sich einfach gut. Das Polster wirkt zunächst zwar etwas weich, aber auch nach Stunden im Sattel gab es keine unangenehmen Druckstellen. Tatsächlich ist die Hose kaum zu spüren: Nichts drückt, nichts reibt, zudem trocknet das Material sehr schnell. Nach rund einem Jahr Dauereinsatz ist am robusten Außenmaterial kein nennenswerter Abrieb zu sehen. Eine hervorragende Leistung!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Dos Caballos Tailor Fit (12 Monate)

Preis: ab 249 Euro
Größen: Maßanfertigung
Positiv: Perfekte Passform, auch bei ungewöhnlichen Proportionen, Top-Material, hält lange
Negativ: Mit Sonderwünschen sehr teuer
Da zwickt nichts , da drückt nichts – auch nach vielen Stunden im Sattel. Doch von einer auf Maß gemachten Hose wie der Dos Caballos Tailor Fit darf man das erwarten. Sonderwünsche wie spezielle Stoffe oder Polster, Kompressionseinsätze, ein gestickter Namenszug? Kein Problem, wenn man bereit ist, einige hundert Euro auszugeben. Der Gegenwert: Eine individuell gestaltete Hose, die passt und dank bester Verarbeitung und Top-Materialien auch nach Tausenden Kilometern noch gut aussieht.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Löffler 3/4-Hose 13781

Preis: 95 Euro
Grössen: 46-56
Positiv: Elastisches Material, trägt sich angenehm und wärmt gut, überzeugendes Sitzpolster, guter Feuchtigkeitstransport
¾-Radhosen sind der ideale Begleiter von Herbst bis Frühjahr! Die Hose 13781 von Löffler bestätigt das einmal mehr: Seit den kühleren Tagen im September, bei rund 15 Grad, ist sie im Einsatz – in der Übergangszeit als Solist, bei strengerer Kälte mit einer warmen, polsterlosen Tight darüber. Dank elastischen, innen sehr flauschigem, fast schon fleeceartigem Material trägt sich die Löffler-Hose höchst angenehm und wärmt gut, der Feuchtigkeitstransport funktioniert tadellos. Das integrierte Polster geriet zwar eher dünn, doch es entlastet auch bei stundenlangen Ausfahrten hervorragend. Und auch nach vielen Wäschen sieht die Hose noch top aus – ein echter Allrounder!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Craft Be Active Extreme Shortsleeve Roundneck (25 Monate)

Preis: 36,95 Euro
Grössen: S-XXL
Positiv: Sehr gute, körpernahe Passform, bis 60 Grad waschbar
Negativ: Hält Feuchtigkeit relativ lang
Craft liefert mit seiner Extreme-Unterwäsche ein überzeugendes „Darunter“ für Sport an kalten Tagen: Das körpernah geschnittene, auf der Innenseite sehr weiche Leibchen schmiegt sich angenehm an den Körper und wärmt gut – selbst bei Minusgraden. Auch im Winter muss es also nicht immer Merino-Unterwäsche sein. Zudem trocknet die Kunstfaser schneller als Wolle – wenn auch nicht extrem schnell. Nichts zu mäkeln gibt es an der Qualität: Das erfreulicherweise bis 60 °C waschbare Hemd ist topverarbeitet und zeigt auch nach über 2 Jahren keine Verschleißspuren.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Löffler Da. Singlet (26 Monate)

Preis: 29,99 Euro
Gewicht: 50 Gramm
Positiv: Leichter, angenehmer Stoff, eng anliegend geschnitten
Negativ: Anfällig für Fadenzug
Kaum wahrnehmbar unterm Trikot tat das Damen Singlet von Löffler 2 Jahre lang Dienst – erfreulich unauffällig: Es liegt angenehm auf der Haut, transportiert Schweiß vom Körper weg, trocknet schnell – so schützt es vorm Auskühlen. Nach gut 2 Jahren Dauertest ist der weiche, etwas fadenzuganfällige Stoff leicht geweitet. Mittlerweile wurde das Hemd vom vergleichbaren Da. Singlet (14732) abgelöst.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Northwave Karbon Tex (19 Monate)

Preis: 69,95 Euro
Grössen: XS–XXL
Positiv: Sehr angenehm zu tragen, wärmt, ohne „schwitzig“ zu sein, windabweisende Vorderseite
Keine Angst, wenn Gevatter Frost an die Tür klopft: Das wohlig-warme Unterhemd Karbon Tex lässt Rennradfahrer auch bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts nicht bibbern. Das elastische Micro-Fleece-Material trägt sich angenehm auf der Haut und wärmt, ohne sich „schwitzig“ anzufühlen. Praktisch ist der hohe Kragen, der am Hals angenehm abschließt. Der Clou an diesem Winterwunder sind aber die auf der gesamten Vorderseite eingearbeiteten hauchdünnen Carbon-Fäden: Sie schützen zuverlässig vor Fahrtwind – ohne dabei Feuchtigkeit zu speichern. Auch nach zig Wäschen ist am Hemd kein Verschleiß erkennbar.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Endura Urban LS Shirt (8 Monate)

Preis: 69,99 Euro
Größen: S-XXL
Positiv: Bequem und gut temperierend, sehr vielseitig einsetzbar
Negativ: Trocknet nicht sofort
Radbekleidung, die auch im Alltag „funktioniert“ – ein echter Trend! Auch Enduras Urban LS gehört in diese Kategorie. Dabei ist das Shirt voll rennradtauglich: Mit seinem nicht zu lockeren Schnitt und dem gut temperierenden, ordentlich trocknenden Coolmax-Merino-Mischgewebe funktioniert es an kühleren Tagen bestens unter einer Jacke. Oder im Büro, Café oder Trainingslager...

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Castelli Inspirazione WS Jacket (8 Monate)

Preis: 219,95 Euro
Grössen: XS-XL
Positiv: Sehr gute Passform, angenehm abschließender Kragen
Negativ: Wenig Reflektoren
Die Dauertesterin wollte Castellis Inspirazione gar nicht mehr ausziehen: Ob auf dem Rennrad, Mountainbike oder auch in „zivil“ – die Jacke gefiel auf allen Einsätzen. Auch nach zahlreichen Wäschen sieht sie immer noch gut aus: Bis auf leichte Abriebspuren durch den Rucksack steckte sie den Dauereinsatz problemlos weg. Ein extra Lob gab es für den angenehmen Kragen, der, Castelli-typisch, am Nacken perfekt abschließt. Für die Übergangszeit ist die Softshell genau richtig und hält, je nach gewähltem „Darunter“, bis spät in den Herbst zuverlässig warm. Die sehr gute Passform und Atmungsaktivität runden das positive Bild ab. Nur ein paar zusätzliche Reflektoren könnten nicht schaden.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Mavic Helium Jacket (24 Monate)

Preis: 100,00 Euro
Gewicht: 73 Gramm
Positiv: federleicht, kompaktes Packmaß, angenehm zu tragen
Positiv/Negativ: knapp geschnitten, enge Bündchen
Negativ: Reflektoren lösen sich ab
Diese Jacke ist wie ein guter Freund: Immer zur Hand, wenn sie gebraucht wird, macht sie genau das, was man von ihr erwartet: Wind und Wetter zuverlässig abhalten. Das Superleichtgewicht von Mavic entpuppte sich dabei auch noch als unerwartet robust: Der hauchdünne Stoff zeigte keinerlei Verschleiß, Nähte und Reißverschlüsse ebenso. Nur die Reflektorstreifen lösten sich nach Tausenden von Kilometern und unzähligen Maschinenwäschen. Mehr als einmal spielte die eng geschnittene Helium den Retter in der Not – bei Wetterumschwüngen in den Dolomiten und auf Mallorca ebenso wie auf kühlen Abfahrten nach schweißtreibender Kletterpartie. Wind hält die Helium zuverlässig draußen, selbst Regenschauern hält sie eine Weile stand. Top!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Craft Active Bike Skirt (12 Monate)

Preis: 69,95 Euro
Größen: XS–XL
Positiv: Luftiger Rock für warme Tage, sitzt sehr angenehm
Negativ: Sitzpolster recht dünn
Ein Rock für Rennradfahrerinnen? Mit einer integrierten Polsterhose ist das mehr als ein Hingucker. Die kurze Hose mit breiten Bündchen lässt sich mit zwei Druckknöpfen mit dem Rock zum Drüberziehen verbinden. Auf dem Rad gefällt die luftige Alternative zur Bikeshort gut, der Rock bleibt nicht am Sattel hängen und wippt beim Fahren leicht mit. Leider ist die Innenhose nur mit einem dünnen Polster ausgestattet.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Nortwave Extreme Tech (12 Monate)

Preis: 329,90 Euro (Speedplay-Adapter optional, 14,90 Euro)
Gewicht: 496 Gramm/Paar
Positiv: Dünne, leichte Sohle bringt den Fuß dicht über die Pedalachse, extrem direktes Fahrgefühl
Negativ: Empfindliche Carbon-Sohle
Ein Schuh, wie ihn die Profis lieben: Geringes Gewicht, dünne, steife Carbon-Sohle, gute Belüftung und ein Verschlusssystem, das im RB-Dauertest keine Schwächen zeigte. Mit dem optional erhältlichen Speedplay-Adapter für die gleichnamigen Pedale rückt der Fuß ungewöhnlich dicht an die Pedalachse, so dass sogar die Sattelhöhe um einige Millimeter nach unten korrigiert werden musste. Der bombenfest sitzende Race-Schuh überzeugte mit extrem direkter Kraftübertragung und präsentierte sich zum Testende in Top-Zustand. Nur die aufwendig lackierte Sohle zeigte sich sehr kratzempfindlich.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Mavic Avenge (12 Monate)

Preis: 125 Euro
Gewicht: 617 Gramm
Positiv: Sehr bequem zu tragen, Fußbett mit Gewölbestütze, stabile, renntaugliche Sohle
Nach seinem 2012er-Testsieg war der Avenge natürlich ein heißer Kandidat für den Dauereinsatz: Trotz fairem Preis bietet der Mavic ein sehr gutes Fußbett, einen präzisen Ratschenverschluss und eine stabile Carbon-Sohle. Auch nach einem Jahr hat er kaum gelitten – das exzellente Fußbett stützt unverändert gut, die Ratsche lässt sich bestens auch während der Fahrt bedienen und zeigt sich von Schmutz unbeeindruckt. Das sieht beim Außenmaterial anders aus – der Schuh bleibt nicht lange blütenweiß. Trotzdem, ein starker Treter!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Specialized 74 Road (10 Monate)

Preis: 349 Euro
Gewicht: 575 g/Paar
Positiv: Feinfühlig anpassbar dank zwei Boa-Drehverschlüssen, robustes, pflegeleichtes Leder, steife Carbon-Sohle, für einen Lederschuh leicht
Negativ: Ein schwergängiger Boa-Verschluss musste getauscht werden
Für stilvolle Auftritte. Und kraftvolle Antritte: Specializeds 74 Road besticht mit klassisch-eleganter Optik wie auch mit inneren Werten. Etwa den ergonomisch vorgeformten, bequemen Innensohlen und dem natürlichen Obermaterial, das sich, ledertypisch, mit der Zeit immer besser an den Fuß schmiegt. Der Schuh ist großzügig perforiert und entsprechend gut belüftet, nur in praller Sonne heizt er sich spürbar auf. Dafür trocknet der 74 nach Regenfahrten recht schnell – dem synthetischen Innenfutter sei Dank. Nur einer der Verschlüsse machte Zicken und musste getauscht werden.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Pearl izumi Elite RD III (13 Monate)

Preis: 200 Euro
Gewicht: 597 g/Paar
Positiv: Auch nach vielen Stunden noch bester Tragekomfort, Schnalle fein justierbar und gut zu bedienen, haltbar und unempfindlich
Wenn ein Schuh nicht weiter auffällt, ist das meist ein gutes Zeichen. So zumindest erging es dem Tester des Elite RD nach gut einem Jahr Dauereinsatz: Passform, Einstellbarkeit, Haltbarkeit – in allen Punkten blieb der farbenfrohe Treter absolut unauffällig. Und darum war er auch der perfekte Begleiter, besonders auf langen Touren: Denn die Carbon-Sohle bietet zwar beste Kraftübertragung, wird aber auch nach Stunden nicht unbequem. Das Obermaterial schmiegt sich bestens an den Fuß, die Innensohle stützt optimal. Damit rechtfertigt der 200 Euro teure Pearl Izumi auch seinen Preis!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Specialized S-Works Road (4.500 Kilometer)

Preis: 329,90 Euro
Gewicht: 461 Gramm (pro Paar in Größe 43)
Positiv: Sehr leicht, extrem direkte Kraftübertragung
Negativ: Recht empfindliche Sohle
Erster Eindruck: „Wow, sind die leicht!“ Doch trotz Minimalgewicht geben sich die S-Works Road keine Blöße: supersteife Carbon-Sohlen, perfekte Anpassung auch während der Fahrt über je zwei Boa-Verschlüsse, Obermaterial, das sich mit der Zeit immer besser um den Fuß schmiegt. Die erstklassige Belüftung rundet das positive Bild ab. Selbst der Komfort geht für einen Race-Schuh in Ordnung – auch wenn Specialized bequemere Schuhe im Programm führt. Einzig die lackierte Sohle zeigte sich empfindlich: Längere Gehstrecken hinterlassen hier schnell unschöne und tiefe Spuren.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Northwave Fighter SBS (18 Monate)

Preis: 130 Euro
Gewicht: 647 Gramm
Positiv: Ratsche funktioniert tadellos, passt schmalen Füßen
Negativ: Sehr dünne Innensohlen
Northwaves Fighter sticht schon allein durch seine Farbe aus der breiten Masse der Mittelklasse-Rennrad-Schuhe heraus. Der Dauertest über 18 Monate legte aber auch sämtliche inneren Werte offen: Der Schuh gefiel mit sehr guter Passform – für eher schmale Füße. Klettriegel und Ratsche funktionierten ohne Probleme, letztere lässt sich in kleinen Schritten öffnen und schließen - top. Bis auf ein paar Abriebspuren hat das Material die harte Probe gut überstanden. Die dünne Standard-Innensohle musste allerdings schon nach kurzer Zeit einer höherwertigeren Einlage weichen.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Scott Leap (10 Monate)

Preis: 109,95 Euro
Gewicht: 29 Gramm
Positiv: Schnell nachtönende Gläser, sitzt gut, ohne zu drücken, guter Windschutz
Negativ: Für grelles Licht zu helle Tönung
Die schlauere Brille passt sich an! Bei der Leap gilt das gleich in doppelter Hinsicht: Die „nachgiebigen“ Bügelenden der Leap lassen sich sehr bequem – passend zur Kopfform – verbiegen. So sitzt die Scott-Brille bestens, ohne je zu rutschen. Die Gläser variieren ihre Tönung je nach Helligkeit, und das recht schnell – wer diesen Luxus kennt, möchte nie wieder Gläser mit festgelegter Tönung tragen. Zwar dürften die Gläser bei grellem Licht etwas stärker abdunkeln, dafür garantieren sie auch bei Dämmerung noch gute Sicht.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Fizik Dual Tape (18 Monate)

Preis: 19,90 Euro
Gewicht: 88 Gramm
Positiv: Erstklassiger Griff, gute Dämpfung sehr robust und langlebig
Negativ: Trocknet nur relativ langsam
Sehr komfortabel, optisch eigenständig, robust: So lässt sich Fiziks Dual Tape in Kürze umschreiben. Die griffige Soft-Touch-Oberfläche greift sich sehr angenehm und bietet auch bei Nässe noch sicheren Halt. Eine Lage Schaumstoff und eine eingearbeitete Luftkammer garantieren langfristig gute Dämpfung. Einziger Schwachpunkt des in 5 Farben lieferbaren, 3 mm dicken Lenkerbands: Nach Regenfahrten bleibt es relativ lange feucht.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Topeak Joeblow Ace (22 Monate)

Preis: 99,95 Euro
Pumpleistung: Bis 18 Bar
Positiv: Hohe Pumpleistung, sehr sicherer Stand, sehr hochwertig und stabil
Negativ: Manometer defekt
Wer nicht nur auf dem Rad, sondern auch beim Reifenaufpumpen maximalen Druck liebt, kommt an der Joeblow Ace nicht vorbei! Dieses robuste, hochwertige und entsprechend teure Prachtstück pumpt wie keine Zweite – am Griff lässt sich das Zylindervolumen für hohen, mittleren oder geringen Druck vorwählen: die Pumpe schafft bis zu 18 Bar. Diese Qualitäten machten sie zum RB-Testsieger – und zum Liebling in der RoadBIKE-Werkstatt. Einziger Wermutstropfen: Ein nach rund 15 Monaten defektes Manometer – das 19,95 Euro kostet.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Topeak Dual Touch Stand (4 Jahre)

Preis: 159,95 Euro
Höhe: 190-320 cm
Preis: 259 Euro
**Gewicht: Ca. 60 Gramm
Positiv: einfache, flexible Aufstellung, praxisgerechte Radhalterungen, sehr hochwertig verarbeitet, bietet Platz für bis zu 4 Räder
Wohin mit den Fahrrädern, wenn man nicht damit fährt? Der Dual Touch Stand bietet die Lösung. Er ist so pfiffig gemacht wie praktisch: 2 stabile, ineinanderlaufende Alu-Rohre bilden die Trägerstange, die sich einfach zwischen Boden und Decke klemmen lässt – ohne Bohren oder Ablängen. Die beiden mitgelieferten Radaufhängungen mit materialschonend gummierten Haken lassen sich individuell an den jeweiligen Rahmen anpassen. Bis zu 4 Räder finden an einem Dual Touch Stand Platz – zusätzliche Halter kosten rund 40 Euro pro Stück.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Xtreme Drehmomentschlüssel (4 Jahre)

Preis: 64,95 Euro
Verstellbarkeit: 3-15 Nm
Positiv: Einfache Handhabung, robuste Bits, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Wer auf Carbon-Rahmen oder -Parts schwört, braucht einen Drehmomentschlüssel – klar. Der Xtreme von Rose zählt zu den bezahlbaren Modellen und überzeugte im Dauertest: Die Auswahl an Innensechskant-Bits (2/2,5/3/4/5/6 mm) und Torx 25 reicht für Rennradfahrer üblicherweise aus. Per Dreh lässt sich das gut ablesbare Anzugsmoment präzise einstellen.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment im Dauertest: Ortlieb Saddle-Bag L (24 Monate)

Preis: 39,95 Euro
Gewicht: 289 Gramm
Positiv: Wasserdicht, Top-Spritzschutz, schneller Zugriff auf den Inhalt, hält bombenfest am Sattel
Positiv/Negativ: Großes Volumen
Wahnsinnspanorama? Das muss man festhalten! Aber wohin mit der Kamera? Ortliebs Saddle-Bag in Größe L bietet auch Platz für eine Spiegelreflex– mit bis zu 23 cm Gesamtlänge. Im Praxiseinsatz erlaubt die Befestigung unterm Sattel ebenso wie der Wickelverschluss schnellen Zugriff. Klar, nimmt die Tasche auch eine Jacke oder Proviant auf. Und sie hält auch nach 2 Jahren noch zuverlässig dicht.

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