10 Fahrradlichter mit StVZO-Siegel im Test

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Foto: Björn Hänssler Rennrad Lampen Fahrradlicht 2018

Rennradlampen im Test

Rennrad fahren bei Dunkelheit? Funktioniert nur mit guter Beleuchtung. Welches Fahrradlicht auf ganzer Linie überzeugt, klärt der RoadBIKE-Test von 10 Modellen.
In der Fotostrecke gibt es die Lampen aus dem Testfeld inkl. Kurzfazit und die Ausleuchtungsgrafiken. Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Axa Greenline

Testurteil: Gut (52 Punkte)
Fazit: Die Axa Greenline 50 ist eine kompakte und leichte Lampe für Gelegenheitspendler, denen es hauptsächlich darauf ankommt, gesehen zu werden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Axa Greenline: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: BBB Swat

Testurteil: Gut (52 Punkte)
Fazit: Mit guter Ausleuchtung trotz der sehr kompakten und leichten Bauweise gefällt die BLS-105K Swat von BBB. Schwachpunkt sind die geringe Ausdauer und die Blendgefahr.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

BBB Swat: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Blackburn Central 50

Testurteil: Gut (68 Punkte)
Fazit: Eine sehr gute Ausdauer im Verbund mit robustem Gehäuse und einem gleichmäßigen, wenn auch etwas schmalen Lichtfeld, zeichnet die Central 50 von Blackburn aus.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Blackburn Central 50: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Busch&Müller Ixon IQ Premium

Testurteil: Sehr Gut (75 Punkte)
Fazit:Der Dauerläufer. Die Ixon IQ Premium von Busch&Müller setzt bei der Leuchtdauer die Maßstäbe und überzeugt darüber hinaus mit einem sehr guten Lichtfeld.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Busch&Müller Ixon IQ Premium: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Busch&Müller Ixon Space

Testurteil: Sehr Gut (77 Punkte)
Fazit:Die Luxuslösung. Die Ixon Space von Busch & Müller überzeugt mit herausragendem Lichtfeld und komfortabler Bedienung dank Display – klarer Testsieg!
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Busch&Müller Ixon Space: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Cateye Gvolt 80

Testurteil: Gut (51 Punkte)
Fazit: Die GVolt 80 von Cateye gefällt mit ihrem sehr breiten Lichtfeld und der universell passenden Halterung. Die Ausdauer ist allerdings ein klarer Schwachpunkt.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Cateye Gvolt 80: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Knog Blinder

Testurteil: Gut (63 Punkte)
Fazit: Die Blinder Beam von Knog gefällt mit einem sehr guten Lichtfeld, das auch Kurven überzeugend ausleuchtet. Nur der Akku verfügt über zu wenig Ausdauer.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Knog Blinder: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Lezyne Power Pro 80

Testurteil: Sehr Gut (73 Punkte)
Fazit: Sehr gute Ausleuchtung mit starkem Akku, dazu mit einer vielseitigen Halterung und günstig: Die Power Pro 80 von Lezyne verdient sich den Preis-Leistungs-Tipp!
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Lezyne Power Pro 80: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Sigma Aura

Testurteil: Gut (62 Punkte)
Fazit: Gut und günstig – die Aura 60 von Sigma Sport kombiniert eine ordentliche Ausleuchtung mit solider Akku-Laufzeit, die Ausleuchtung ist bei anderen Leuchten besser.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Sigma Aura: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Fahrradlichter im Test: Trelock LS760 Vision

Testurteil: Sehr Gut (72 Punkte)
Fazit: Sehr gute Ausleuchtung und die besonders flexible, dennoch sichere Halterung sind die Stärken der LS 760 I-Go Vision von Trelock. Die Leuchtdauer könnte besser sein.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.

Trelock LS760 Vision: Ausleuchtungsgrafik

Die Grafik zeigt die Ausleuchtung der Lampe auf der Straße. Eine große, blaue Fläche bedeutet aber nicht zwingend eine bessere Ausleuchtung. Die Lichter wurden für die Vergleichbarkeit so eingestellt, dass der hellste Punkt genau zehn Meter vor dem Rad auf den Boden trifft – genauso wie es die StVO vorschreibt. Das führt allerdings dazu, dass Frontleuchten mit unklarer Hell-Dunkel-Grenze und damit einer höheren Blendgefahr eine größere Reichweite vortäuschen. Die Grafik sagt daher nichts über die Reichweite der Leuchten aus. Eher im Gegenteil: Leuchten mit klarer Hell-Dunkel-Grenze (und kürzerem Lichtfeld in der Grafik) lassen sich so einstellen, dass sie weit leuchten, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
Den kompletten Test gibt es in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab 10.10.2018 am Kiosk, oder hier direkt bestellen.
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