Neun Triathlon-Rennräder im Test – fünf Profi- und vier Mittelklasse-Modelle

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Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE BMC Timemachine TM01

BMC Timemachine TM01

Technische Werte, Fahrverhalten, Komponenten-Integration und Anpassbarkeit: Die BMC Timemachine TM01 setzt sich in sämtlichen ­Bereichen an die Spitze und sichert sich so den Testsieg. Zum Testbericht: BMC Timemachine TM01

BMC Timemachine TM01

Der Vorbau besteht aus 6 Teilen, die je nach Anordnung bis zu 32 verschiedene Lenkerpositionen erlauben. Zum Testbericht: BMC Timemachine TM01

BMC Timemachine TM01

Vorbildliche Integration: Der Akku der Dura-Ace Di2 verschwindet komplett in einem Fach im Sitzrohr. Zum Testbericht: BMC Timemachine TM01

Giant Trinity Advanced SL

Das Giant Trinity Advanced SL gehört zu den schnellsten Rädern der Welt. Das starke Ausstattungspaket verhilft dem sehr guten Rahmen-Set in Kombination mit einem tollem Fahrverhalten zur Bestnote. Zum Testbericht: Giant Trinity Advanced SL

Giant Trinity Advanced SL

Spektakuläre Stützen­optik: Das Profil der flächigen Carbon-Konstruktion ragt senkrecht nach oben. Zum Testbericht: Giant Trinity Advanced SL

Giant Trinity Advanced SL

In UCI-Zeitfahren ist der Aero-Vorbau des Giant verboten. Triathleten braucht das nicht zu kümmern. Zum Testbericht: Giant Trinity Advanced SL

Scott Plasma Premium

Das Scott Plasma Premium begeistert im Praxistest mit lebendigem Handling und starkem Vortrieb. Abzüge gibt es für die unterdurchschnittliche Lenkkopfsteifigkeit des Leichtgewichts. Zum Testbericht: Scott Plasma Premium

Scott Plasma Premium

Ungewöhnlicher Mix: Während vorne eine Sram-Bremse verzögert, tut hinten ein Shimano-Modell Dienst. Zum Testbericht: Scott Plasma Premium

Scott Plasma Premium

Die Kettenstreben am Scott sehen nicht nur extrem aus, sie sollen auch überaus aerodynamisch sein. Zum Testbericht: Scott Plasma Premium

Specialized S-Works Shiv

Specialized bietet Triathleten mit dem Shiv eine konsequent ausgerichtete Lang­streckenmaschine mit hervorragender Anpassbarkeit. Das Fahrverhalten ist sehr gut, das Gewicht recht hoch. Zum Testbericht: Specialized S-Works Shiv

Specialized S-Works Shiv

Beim ausgeklügelten Trinksystem des Shiv sitzt die Blase im Unterrohr und wird über eine Öffnung befüllt. Zum Testbericht: Specialized S-Works Shiv

Specialized S-Works Shiv

Der Specialized-Aero-Lenker lässt sich wunderbar anpassen, so dass viele Sitzpositionen möglich sind. Zum Testbericht: Specialized S-Works Shiv

Storck Aero2 IS

Das Storck Aero2 IS ist das kompromissloseste Rad im Test. Mit seiner sportlichen Sitzposition und dem agilen Handling verlangt es geradezu nach Einsätzen auf anspruchsvollen Rennstrecken. Zum Testbericht: Storck Aero2 IS

Storck Aero2 IS

Integration I: Die Arme der Carbon-Bremsen verstecken sich aerodynamisch in der Gabel und im Hinterbau. Zum Testbericht: Storck Aero2 IS

Storck Aero2 IS

Integration II: Der Akku der elektronischen Dura-Ace an ungewohntem Platz – hinten an der Sattelstütze. Zum Testbericht: Storck Aero2 IS

Felt DA4

Leichte Piloten kommen mit dem triathlontypisch ausgestatteten DA4 ordentlich auf Touren. Die Lenkkopfsteifigkeit ist jedoch nur mäßig und das Gewicht recht hoch. Zum Testbericht: Felt DA4

Rose Aero Flyer 3000

Die Kombination aus sehr gutem Rahmen-Set, Top-Ausstattungs­paket und ausgezeichneten Fahrleistungen sichert dem güns­tigen Rose knapp die Bestnote – und den Testsieg. Zum Testbericht: Rose Aero Flyer 3000

Stevens Volt Ultegra

Mit dem Volt schickt Stevens ein Rad in den Test, das mit niedrigem ­Gewicht, tollen Teilen und flottem Fahr­verhalten punktet. Die Front könnte indes steifer sein. Zum Testbericht: Stevens Volt Ultegra

Trek Speed Concept 7.2

Seine überragende Spurstabilität macht das Trek Speed Concept 7.2 zur Top-Wahl für kraftvolle Fahrer und kurvige Kurse. Gewicht und Ausstattung liegen unterm Schnitt. zum Testbericht: Trek Speed Concept 7.2
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