Bestseller-Rennräder: Positive und negative Details an den Testrädern

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Bestseller-Renner - Justierbare Schaltzüge

Positiv: Justierbare Schaltzüge

Außer BMC und Rose montieren alle Hersteller zusätzliche Zugverstellschrauben, die auch während der Fahrt gut erreichbar sind – ein sehr sinnvolles Extra, wenn unterwegs mal das Schaltwerk rattert.

Positiv: Integrierte Lager

Am Lenkkopf sind in den Rahmen integrierte Lager selbstverständlich. 12 Anbieter im Test statten auch ihre Mittelklasse-Rahmen mit integrierten Tretlagern aus. Das spart Gewicht – und sieht gut aus.

Negativ: Spar-Bremsen

Bianchi und Cube montieren aus Kos­tengründen Bremsen von FSA – keine gute Entscheidung, denn die Stopper lassen sind schlechter dosieren und bieten weniger Power als die serienmäßigen Bremsen der Schaltgruppen. Auch im RoadBIKE-Dauertest überzeugten die „Sparbremsen“ nicht.

Positiv:Carbon-Lenker

Einen leichten Carbon-Lenker spendieren nur Radon und Principia – hier setzen viele Hersteller den Rotstift an. Wichtig ist eine Lenkerform, die zu den Händen des Fahrers passt sowie hochwertiges, griffiges und dämpfendes Lenkerband. Vor dem Radkauf gilt also: Greifen Sie zu und testen, ob der Lenker passt.

Positiv: Carbon-Stützen

Sattelstützen aus Carbon montieren elf Hersteller, die Rahmen bieten damit überzeugenden Dämpfungskomfort. Schön und durchdacht ist die BMC-Stütze mit Konusklemmung.

Negativ: Unsauber verarbeitet

Alle Rahmen im Test waren sauber verarbeitet und aufgebaut – nur bei Conway blätterte der Lack an den Gabelausfallenden schon beim ersten Radausbau ab. Auch das Tretlager war nicht plan gefräst.
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