Rennrad-Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert

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Foto: Benjamin Hahn

Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Specialized Defroster MTB

Preis: 159,90 Euro
Grössen: 36-48
Positiv: Gute Passform und Anpassung, steife, rutschfeste Sohle
Negativ: Geringe Isolationsleistung, nicht wasserfest
Füße und Zehen müssen im Winter gut geschützt sein, zählen sie doch bei den meisten Menschen zu den kälteempfindlichsten Stellen. Winterschuhe wie der Defroster von Specialized versprechen warme und trockene Füße. Leider schafft es die dünne Isolationsschicht nicht, Füße und Zehen dauerhaft warm zu halten. Vor allem bei Regen oder Schnee wird’s schnell unangenehm: An den Fußspitzen dringt Nässe ein, was die Auskühlung beschleunigt. Sonst gefällt der Schuh mit steifer, rutschfester (Mountainbike-)Sohle, toller Passform und flexibler Anpassung: Boa-Verschluss plus Klettriegel garantieren optimalen Halt. Auch die Abdeckung über dem Spann gefällt. Mit besserem Kälte- und Nässeschutz hätte der Defroster das Zeug zum Top-Schuh!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Adidas Evil Eye Hydrophobic

Preis: ab 169 Euro
Gewicht: 28 Gramm
Positiv: Sehr guter Sitz , hervorragende Filter, sehr gutes Sichtfeld, wasserabweisende Beschichtung funktioniert recht überzeugend, Tönung nicht zu dunkel
Von wegen „Böser Blick“ - die Evil Eye von Adidas Eyewear dürfte ihren Besitzer eher zum Strahlen bringen: Die Brille sitzt bewährt gut – dank einstellbarer Nasen-Pads und zweifach verstellbarer Bügel lässt sie sich problemlos anpassen. Das Sichtfeld wird durch den unten offenen Rahmen nicht eingeschränkt, die Tönung der Gläser ist so gewählt, dass sie in hellem Sonnenschein ausreichend schützen und auch bei wechselhaftem Wetter keine Verdunklungsgefahr besteht. Fängt es tatsächlich mal an zu regnen, perlen die Tropfen nahezu schlierenfrei ab – sauber! Für Allwetterfahrer ein echtes Plus.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Oakley Radar Edge

Preis: ab 189 Euro
Gewicht: 28,3 g
Positiv: Sitzt sehr sicher, uneingeschränktes Sichtfeld
Negativ: Fummeliger Scheibenwechsel
Gerade für Frauen mit eher schmalem Kopf ist es oft schwierig, die passende Radbrille zu finden. Für diese Zielgruppe hat Oakley die Radar Edge im Angebot. Der stark gebogene Rahmen baut nicht zu breit, gummierte Bügelenden und rutschfeste, austauschbare Nasenpads halten das Gestell auch bei holprigem Untergrund oder starkem Schwitzen sicher auf der Nase. Aber: Trotz der ansonsten guten Belüftung beschlugen die Gläser bei hitzigen Kletterpartien mit wenig Fahrtwind leicht. Keinen Anlass zur Kritik bot das Sichtfeld: Die rahmenlosen Gläser erlauben sehr guten Rundumblick. Die rot eingefärbte Scheibe filtert grelles Licht angenehm. Nur der Scheibenwechsel sollte etwas weniger hakelig funktionieren.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Kinetic Rock and Roll

Preis: 480 Euro (Rolle: 435 Euro, Turntable Riser Ring: 45 Euro)
Masse: 48 x 35 x 16,5 cm
Positiv: Ermöglicht abwechslungsreiches Training, realitätsnahes Fahrgefühl
Negativ: Sperrig, deshalb schlecht zu verstauen
Die Tage sind kurz, das Wetter ist schlecht – die große Zeit der Rollentrainer. Damit dabei der Fahrspaß nicht zu kurz kommt, lagert Kinetic die „Rock and Roll“ auf Gummielementen, die bei Bewegungen zur Seite nachgeben. So lassen sich Wiegetritteinheiten simulieren, die sich fast anfühlen wie auf der Straße. Der „Turntable Riser Ring“ für die Front hebt das Vorderrad auf das Niveau des Hecks an und lässt dabei den nötigen Freiraum für Ausgleichsbewegungen. Problemlos lässt sich so auf der Rolle Technik- mit Krafttraining kombinieren. Manko: Man kann die Rolle nicht einfach unterm Schrank verstauen, da sie keinerlei Einklappmöglichkeiten bietet.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Scicon Aerocomfort 2.0 TSA

Preis: 550 Euro
Gewicht: 7,7 Kilogramm
Positiv: Guter Schutz fürs Rad, Rad ohne aufwendige Demontage zu verpacken, wendig, vier mitlenkende Rollen
Positiv/Negativ: Tragegurte abnehmbar
Wer mit Renner und Flugzeug verreist, muss das Rad meist aufwendig zerlegen, um es in Radkoffer oder -tasche zu packen. Nicht so mit der Scicon Aerocomfort: Einfach Laufräder in die integrierten Taschen gepackt, Schaumstoffschoner um die Rahmenrohre, Rahmen in den eingearbeiteten Träger mit Schnellspannern, Verzurrbänder zu – fertig. Der Inhalt ist gut geschützt, die Zipper abschließbar. Nur die abnehmbaren Tragegurte sind Fluch und Segen: Einmal verstaut, lässt sich die Tasche nur schlecht anpacken.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Topeak Defender RC 11 + RC 1

**Preis (Set): 24,95 Euro
Gewicht: 137 g
Positiv: Guter Spritzschutz, schnelle Montage, sicherer Halt
Negativ: Kann vorne die Beine berühren
Das Schlimmste beim Radfahren im Regen: Spritzwasser. Ist erst mal das Hosenpolster nass, wird es unangenehm. Das Defender-Set verhindert das so wirkungsvoll, wie man das von einem Schutzblech erwarten darf. Vor allem lässt es sich so schnell und sicher montieren wie kaum ein anderes Modell. Bei starkem Lenkereinschlag streift das RC 1 aber unter Umständen am Bein.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Selle Italia Eyelink

Preis: 89 Euro
Gewicht: 73 Gramm
Positiv: Sehr großes Blickfeld
Negativ: Sehr teuer, Griffkörper wird klobiger
Ein Rückspiegel am Rennrad – daran scheiden sich zweifellos die Geister! Selle Italia versucht mit dem Eyelink, dem Thema einen neuen Dreh zu geben: Er wird auf dem Griffkörper des Brems-/Schalthebels befestigt (passt auf alle aktuellen Shimano-Griffe). Der Spiegel ist sehr groß und bietet daher ein großes Blickfeld – sehr gut. Weniger gut ist das Griffgefühl: Der Klettverschluss auf der Unterseite stört etwas.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Keil Carbonhalter

Preis: 34,95 Euro
Gewicht: 13 Gramm
Positiv: Sehr niedriges Gewicht, minimalistische Optik, leichte Schrauben serienmäßig
Weniger ist mehr – ein schönes Beispiel für diesen Leitsatz ist der Flaschenhalter von Keil. Ein schmaler Carbon-Ring umfasst die Flasche, ein Stopper definiert den Anschlag, 4 Gumminoppen darüber hindern die Flasche am Herausfallen. Das ganze wiegt schlappe 13 Gramm und funktioniert richtig gut – Probleme mit herausfallenden oder klemmenden Flaschen gab es keine. Solcher Leichtbau ergibt Sinn!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: ESI RCT Wrap

Preis: 37 Euro
Gewicht: 176 Gramm
Positiv: Griffig und vibrationsdämpfend, sehr haltbar
Negativ: Recht schwer
Lenkerband ist gleich Lenkerband? Mitnichten – das RCT Wrap kann mehr. Aus Silikon gefertigt, bringt es gleich mehrere Vorteile mit: Eher locker gewickelt, ist es elastisch und dämpft Vibrationen bestens. Es lässt sich aber auch sehr stramm wickeln, trägt dann kaum auf und greift sich härter. Auch der Nass-Grip überzeugt. Da es ohne Kleber auskommt, lässt es sich zum Reinigen problemlos abwickeln und mit etwas Alkohol reinigen. Dieser Mehrwert und das angenehme Griffgefühl rechtfertigen den hohen Preis und das Mehrgewicht.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Endura MTR Softshell Bibshorts + Langarm-Trikot

Preis: 119,99 + 94,99 Euro
Größen: Jeweils S–XXL
Positiv: Sehr gute Passform, Wind-/Wetterschutz überzeugt
Cross-Fahrer sind hart im Nehmen, klar. Wer dennoch etwas Komfort zu schätzen weiß, liegt mit der MTR-Kollektion von Endura richtig: Die Bib setzt auf wasserdichtes Softshell-Material am Po und im Schritt, was sicherstellt, dass der Allerwerteste tatsächlich lange trocken bleibt und Auskühlung verhindert wird. Das Polster überzeugt ebenso wie der Schnitt der Hose, dank angenehm breiten Trägern und rutschhemmenden Beinabschlüssen bleibt auch bei aktiver Fahrweise alles an Ort und Stelle. Die perfekte Ergänzung zur Schlechtwetter-Bib: das MTR Langarm-Trikot. Die winddichte Front ist elastisch, das Jersey deshalb trotz körpernahem Schnitt bequem zu tragen. Ein eng anliegender, hoher Kragen schützt die Halspartie, hoch atmungsaktiver Stoff am Rücken sowie an den Seiten und ein durchgehender Reißverschluss beugen Hitzestau vor.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Endura FS260-Pro Adrenaline Race Cape

Preis: 74,99 Euro
Größe: S–XXL
Positiv: Leicht, geringes Packmaß, angenehmes Klimagefühl
Kleines Packmaß. Und dicht. Diese Anforderungen sollte eine Regenjacke erfüllen. Kein Problem für die rund 120 Gramm schwere, auf Trikottaschengröße komprimierbare Endura-Jacke: Sie schützt zuverlässig vor Nässe und vorm Auskühlen bei rasanten Abfahrten – ohne dabei für „Schwitzklima“ zu sorgen. Der Schnitt ist rennradtauglich, nichts flattert, die verlängerte Rückenpartie hält Spritzwasser ab, viele Reflektoren sorgen für gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit – eine perfekte zweite Haut!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Pearl Izumi Select Barrier WXB Jacket

Preis: 159,95 Euro
Grössen: S-XXL
Positiv: Trägt sich sehr angenehm, dicht, aber nicht „schwitzig“, sehr viele Reflektoren, Rücken- und Seitentaschen
Neon – der auffällige Trend aus den 80er-Jahren – hat für Rennradfahrer noch immer seine Berechtigung. Besonders an grauen Tagen, an denen man eine wind- und wasserdichte Jacke wie die Barrier Jacket von Pearl Izumi schnell schätzen lernt: Sie schützt nicht nur perfekt vor widriger Witterung, die Farbe und viele Reflektoren sorgen auch für gute Sichtbarkeit. Das 2,5-Lagen- Laminat trägt sich sehr bequem, die Verarbeitung ist top – auffallend gut!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Peak Performance Moab

Preis: 125 Euro
Größen: XS bis XL
Positiv: Winddicht, Vorderseite ordentlich wasserabweisend, Mesh-Rücken sorgt für Belüftung
Negativ: Relativ großes Packmaß
Die Farbe der neuen Moab Jacke für Frauen und Männer ist ein Knaller. Funktional überzeugte das angenehme Material, das Wind und leichtem Regen widersteht, im Praxiseinsatz. Ganz wetterfest ist die Jacke wegen des Mesh-Rückens allerdings nicht. Er sorgt jedoch dafür, dass es in der Moab nicht zu warm wird. Für Rennrad-Verhältnisse ist die Passform eher leger, der Armabschluss lässt sich mit Klettbündchen enger stellen. Für die Trikottasche ist das Packmaß aber fast zu groß.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert:Café du Cycliste Yolande Women Jersey

Preis (Paar): 139,90 Euro
Grössen: XS-XL
Positiv: Hoher Tragekomfort, viele Taschen, temperiert gut, integrierte Reflektoren
Die kleine, feine französische Bekleidungsmarke Café du Cycliste versteht es, Stil und Funktion miteinander zu kombinieren. Das Langarmtrikot Yolande trägt sich dank frauenspezifischem Schnitt nicht nur wunderbar und sieht gut aus, das elegante Jersey steckt auch voller praktischer Details:...

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert:Café du Cycliste Yolande Women Jersey

Preis (Paar): 139,90 Euro
Grössen: XS-XL
Positiv: Hoher Tragekomfort, viele Taschen, temperiert gut, integrierte Reflektoren
...Etwa die in der Rückentasche integrierte Pumpentasche, die mit einem Reißverschluss gesicherte Schlüsseltasche oder die an Rücken und Ärmeln dezent integrierten Reflektorstreifen. An den Armabschlüssen schützen elastische Daumenschlaufen gut vor Fahrtwind. Zudem temperiert das aus Merinowolle gefertigte Trikot gut und sorgt so im Winter wie im Frühjahr für Wohlfühlklima.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Storck Bib Man Pro/Jersey Pro

Preis: 189/159 Euro
Größen: S–XXL
Positiv: Aufwendige Verarbeitung, hochwertige Materialanmutung, hoher Tragekomfort, Top-Polster
Negativ: Logo auf Hose löst sich früh ab
Storck – ein Name, der hohe Erwartungen weckt. Ob Qualität und Funktion der neuen Bekleidungslinie denen gerecht werden, konnte RoadBIKE ausprobieren – mit Bib und Trikot der exklusiven Pro-Linie. Die aufwendig geschneiderte, komplett mit Flachnähten verarbeitete Hose überzeugte auf Anhieb: Sinnvoller Materialmix, breite Netzträger und ein Top-Polster garantieren erstklassigen Sitzkomfort – auch auf langen Touren. Einziges Manko: Das Marken-Logo auf der Hose verblasste bereits nach wenigen Wäschen. Nicht minder aufwendig gemacht: das sportlich-enge Pro-Trikot (wenn möglich vor dem Kauf anprobieren) mit sinnvollen Detaillösungen (Reflektorstreifen, Zipper-Garage, Anti-Rutsch-Bündchen, Reißverschlusstäschchen). Auch hier gefiel die Funktion der verarbeiteten Stoffe und der Tragekomfort.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Fanfiluca Fancy Funny

Preis: 99,95 Euro
Gewicht: 173 Gramm
Positiv: Mesh-Einsatz am Rücken sorgt für angenehmes Körperklima, geschmeidiges Material
Negativ: Trocknet recht langsam
Wer glaubt, Fanfiluca sei der Name einer Italo-Rennrad-Marke, irrt: Die Heimat der Bekleidungsmacher ist Bad Tölz. Mit körpernahem Schnitt, angenehmen Bündchen und elastischem Stoff überzeugt das Fancy Funny Damentrikot. Der durchgehende Mesh-Einsatz am Rücken sorgt für Ventilation, in die drei Taschen passt jede Menge Kleinkram. Zudem ist das Jersey top verarbeitet. Nettes Detail: Das Logo auf der Brust funktioniert als Brillenhalter. Allerdings ist das Obermaterial etwas anfällig für Pilling: Ein Klettverschluss verursachte leichten Abrieb.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Northwave Blade Bibshort

Preis: 69,90 Euro
Größen: S–XXXL
Positiv: Gute, sportliche Passform, 2 Reflektoren hinten
Negativ: Polster für lange Einsätze zu weich
Die in vielen knalligen Farben erhältliche Blade wirkt wertiger als ihr Preis: 69,90 Euro sind fair. Mit ihrer sportlichen Passform kann sie in puncto Tragekomfort mit doppelt so teuren Hosen mithalten, die Verarbeitung ist tadellos. Abstriche muss man aber beim Polster in Kauf nehmen – bei kurzen Touren ist alles in Ordnung, ab 2 Stunden wird leichter Druck spürbar.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Skinfit Bike Bib Short

Preis: 129 Euro
Grössen: S-XXL
Positiv: Perfekte Passform, trägt sich sehr angenehm
Positiv/Negativ: dünnes, recht effektives Polster
Zugegeben: Wer das ultradünne Gelpolster der Bike Bib Short zum ersten Mal sieht, kann schon skeptisch werden. Doch der Einsatz schützt tatsächlich auch auf langen Touren zuverlässig vor Druckstellen, ohne allerdings den Dämpfungskomfort eines dicken Polsters zu bieten. Die Skinfit eignet deshalb weniger für Gelegenheitsfahrer als für solche, die langes Sitzen gewohnt sind.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Vittorias Pitstop

Preis: 7,90 Euro
Gewicht: 75 g
Positiv: Dichtet bis zu 3 mm große Löcher, Dose recht leicht und handlich, für alle Schlaucharten und Ventile
Ob Schlauchreifen oder Clincher, unabhängig vom Ventil oder Schlauchmaterial – der Latexschaum in Vittorias pfiffigem Pannenspray dichtet Löcher bis rund 3 mm Größe sicher ab und befüllt den Schlauch im Handumdrehen mit über 6 Bar. Einfach das Ventil nach oben stellen, die Dose von unten ansetzen und nach dem Befüllen das Laufrad drehen, damit sich das Dichtmaterial verteilen kann. Rund 75 Gramm wiegt die 12 Zentimeter hohe Dose, die in jede Trikottasche passt. Ein schneller Helfer in der Not, der für Schlauchreifenfahrer fast unverzichtbar ist!

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Timex Cycle Trainer 2.0

Preis: 259 Euro
Gewicht: Ca. 60 Gramm
Positiv: Leichter GPS-Radcomputer, lange Akku-Laufzeit (ca. 18 h), clevere Trainings-Tools
Negativ: Tasten etwas fummelig
Einen unabhängigen Radcomputer hat Timex mit dem Cycle Trainer 2.0 entwickelt. Dank schnurlosem Übertragungsstandard ANT+ kommuniziert er mit dem mitgelieferten Pulsbrustgurt ebenso wie mit ANT+kompatiblen Leistungsmessern, Trittfrequenz- und Geschwindigkeitssensoren anderer Hersteller. Den integrierten GPS-Sensor setzt Timex nicht nur zur Distanz- und Geschwindigkeitsmessung ein; durch das Markieren von Wegpunkten ist auch mobiles Coaching und Pacing möglich: Vor Antritt der Fahrt lässt sich beispielsweise eine Strategie programmieren, wie der Rekord auf der Hausstrecke geknackt werden kann. Wieder zu Hause, lassen sich die Daten per USB-Kabel schnell auf den Rechner übertragen und dann auf der Onlineplattform „Trainingspeaks“ auswerten. Seinen Strom bezieht der eingebaute Akku ebenfalls via USB-Schnittstelle.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Polar RC3 GPS

Preis: 279,95 Euro (inklusive Herzfrequenz-Brustgurt)
Gewicht: 56 Gramm
Positiv: Klare Menüführung, anschmiegsamer Brustgurt, Akku über Micro-USB zu laden
Negativ: Nur mit Polar-Sensoren kompatibel
Den Coach immer am Handgelenk – der Polar GPS-Trainingscomputer RC3 macht’s möglich, Wegstrecken- und Geschwindigkeitserfassung inklusive. Externe Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensoren lassen sich ebenfalls koppeln – sofern sie per polareigenem „WIND“-Protokoll kommunizieren. Das GPS-Modul findet erfreulich schnell die Position, die Akku-Laufzeit von ca. 12 Stunden (mit GPS) reicht auch für längere Ausfahrten. Über ein Standard-Micro-USB-Kabel lässt sich der fest verbaute Akku schnell wieder befüllen. Die Menüführung mit Klartextanzeige ist selbsterklärend, große, gut platzierte Tasten und die optionale Beleuchtung machen die Bedienung zum Kinderspiel. Strecken- und Trainingsdaten lassen sich aufzeichnen und via PC analysieren, die Qualität des Trainings bewertet der RC3 nach jedem Training – auch ohne PC.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Technogel Anatomic 11

Preis: 159 Euro
Masse: 66 x 42 x 11 cm
Positiv: Passt sich perfekt an, angenehm kühl
Negativ: Recht hoher Preis
Weniger Druck, angenehme Körpertemperatur, ergonomisch angepasste Form – das verspricht Technogel für seine Anatomic-Kissen. Und alles trifft zu: Das Kissen gibt gleichmäßig nach, ohne zu stark einzusinken, dank Gel-Einlage bleibt die Auflagefläche stets angenehm temperiert. Kein Wunder, dass auch die Profis von Sky, Lotto-Belisol und FDJ auf die Technogel-Kissen schwören. Für verschiedene Bedürfnisse liefert der Hersteller unterschiedliche Formen und Größen.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Abus Combiflex pro 202

Preis: 18,95 Euro
Gewicht: 87 Gramm
Positiv: Passt in jede Trikottasche, recht langes Kabel (90 cm)
Negativ: Nur eingeschränkte Sicherheit, Aufrollfunktion etwas hakelig
Gelegenheit macht Diebe - das gilt auch beim kurzen Stopp im Supermarkt oder Café auf der Rennrad-Tour. Eine einfache Wegfahrsperre wie das kompakte Combiflex-Zahlenschloss von Abus wirkt da bereits Wunder. Auch wenn es massivem Werkzeugeinsatz nicht lange standhält, verhindert es doch die Mitnahme des Rades im Vorbeigehen. Zudem ist es leicht und findet in jeder Trikottasche Platz. Das Kabel ist 90 cm lang und flexibel genug, dass damit Rad und Helm an einem festen Gegenstand fixiert werden können.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Lezyne Femto-Drive

Preis (Paar): 24,90 Euro
Gewicht: 27/28 Gramm/Stück (vorn/hinten)
Positiv: Flexibel montierbar, einfach zu bedienen, leicht verstaubar
Negativ: Kein Akku-Betrieb möglich
Schnell montierbar dank flexibler Gummibänder, kompakt, leicht zu bedienen – Lezynes Femto Drive überzeugen als Immer-dabei-Leuchten, wenn’s mal wieder länger dauert. Zum Ein- und Ausschalten einfach auf die Linse drücken, schon strahlen die LEDs ausreichend hell, um gesehen zu werden, für die Ausleuchtung der Straße reicht’s nicht. Befeuert werden die Lämpchen von je 2 CR-2032-Batterien, die 30 bis 60 Stunden (Blinkmodus) halten.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Synchros Ride Speedwallet

Preis: 19,95 Euro
Gewicht: 64 Gramm
Positiv: Bietet Platz für Werkzeug und jede Menge Kleinzeug, mit wasserdichter Tasche
Miniwerkzeug, Pumpe, Kettenschloss, Reifenheber, Schlüssel, Geld, Telefon – selbst auf eine kurze Feierabendrunde muss eine ganze Menge „Reisegepäck“ mit, auf längere Touren sowieso. Praktisch, wenn man alles in diese geldbeutelgroße Tasche von Synchros packen kann: Neoprenfächer und ein elastischer Pumpenhalter bieten Platz für Werkzeug und Zubehör, eine wasserdichte Tasche schützt Handy und Geldscheine. Ein Konzept, das aufgeht.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Sigma Iicon

Preis: 19,95 Euro
Leistung: 5 V/500 mA
Positiv: Sehr einfache Handhabung, LED zeigt Ladezustand an
Negativ: Leistung reicht nicht für alle mobilen Geräte aus
Er ist klein, rot und vielfältig einsetzbar: Der Adapter „Iicon“ von Sigma ermöglicht es, Digitalkameras, Smartphones, und MP3-Player mit USB-Standardanschluss ganz einfach am Sigma-Lampen-Akku zu laden. Dazu wird der rote Zwerg zwischen Ladegerät und Akku gestöpselt, und schon geht’s los. Ein voll geladener (kleiner) Sigma-Iion- Akku reicht beispielsweise aus, um ein iPhone 4/4S 2-mal komplett aufzuladen.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: X-Nutrio Power Recovery

Preis: 49,90 Euro
Inhalt: 800 Gramm
Positiv: Gut bekömmlich, schmeckt angenehm schokoladig
Negativ: Recht teuer (Eine Dose reicht für 16 Portionen. Der Hersteller empfi ehlt die Kombination mit dem separat erhältlichen X-Protect-Pulver als Antioxidans: 25 Portionen kosten 20 Euro.)
Nach intensiver Belastung beschleunigt die richtige Verpflegung die Regeneration ungemein – ausgewogene Nährstoffzusammensetzung und gute Verträglichkeit vorausgesetzt. Damit punktet das laktosefreie Recovery-Pulver von X-Nutrio, das einfach mit Wasser angerührt wird. Tatsächlich dämpft der Shake mit Schokogeschmack den Heißhunger und hilft spürbar, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Clifbar Blueberry Crisp

Preis: 2,20 Euro
Gewicht/Riegel: 68 Gramm
Positiv: Leckere Geschmacksrichtungen, natürliche Zutaten
Negativ: Große Portion
Nüsse, Trockenfrüchte und Haferflocken stehen auf der Zutatenliste bei Clifbar weit oben. Außerdem verzichtet der Hersteller aus den USA auf künstliche Süß- und Konservierungsstoffe. Sorten wie Blueberry Crisp oder Almond Fudge überzeugten geschmacklich alle Tester. Die Geschmacksrichtung Blueberry Crisp liefert pro Riegel 240 kcal und 5 g Fett.

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Rennrad-Bekleidung und Equipment ausprobiert: Easyway Gel/Drink

Preis Gel/Drink: 0,95/9,95 Euro
Inhalt: 30 ml/650 Gramm
Positiv: Angenehm säuerlicher Drink, Gel und Drink gut verträglich
Negativ: Gel bitter (Green Tea) bzw. sehr süß (Orange Grapefruit)
Alternativ zu Energieriegeln schätzen Radsportler Energie-Drinks und -Gels. Auf Dauer haben viele den häufig süß-klebrigen Geschmack allerdings satt. Alle, die das Problem kennen, finden im Hochleistungsdrink „Orange Grapefruit“ von Easyway Sports eine angenehm säuerliche Alternative. Das Pulver löst sich gut im Wasser auf und versorgt mit 83 g Kohlenhydraten pro Portion, den „Kick“ soll eine Dosis Koffein bringen. Außer dem Pulver gibt es Gels in den Varianten Green Tea Lemon, Orange Grapefruit und Neutral, die geschmacklich aber nicht mithalten konnten.

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