Rennräder im Test

Testbericht: Trek Madone 4.7 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Sportlich, komfortabel, vielseitig – das Trek fährt immer souverän mit, der steife Rahmen und die gute Ausstattung zum fairen Preis komplettieren das starke Paket.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Rahmen-Set und komplettrad recht schwer

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/67 Punkte

Zur Saison 2014 startet das Madone 4 im neuen Gewand durch: Der Aero-Rohrsatz und technische Details stammen von den teureren Madone- Modellreihen.

Der Unterschied: Das Trek Madone 4.7 kommt mit klassischer Sattelstütze und schwereren Carbon-Fasern. Damit ist das Rahmen-Gabel-Set zwar kein Leichtgewicht, aber ausgesprochen steif geworden, zudem bietet es spürbaren Federungskomfort. Auf der Straße verhält es sich wie die teureren Madones: Unauffällig, aber absolut zuverlässig tut es, was der Fahrer von ihm erwartet, bietet dabei viel Komfort und gelassenen Sportsgeist. Ein Alleskönner, der mit jedem Kilometer mehr ans Herz wächst!

Technische Daten des Test: Trek Madone 4.7

Preis: 2499 Euro
Gewicht: * 7,9 kg
Rahmengewicht: 1228 g
Gabelgewicht: 486 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Bontrager Race
Reifen: Bontrager R2, 23
Vorbau: Bontr. Race Lite
Lenker: Race VR-C
Sattel: Bontrager Affinity
Sattelstütze: Carbon

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Sportlich, komfortabel, vielseitig – das Trek Madone 4.7 fährt immer souverän mit, der steife Rahmen und die gute Ausstattung zum fairen Preis komplettieren das starke Paket.

25.04.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014