Rennräder im Test

Testbericht: Rose Xeon CRS-3000 (Modelljahr 2016)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Rose Xeon CRS-3000

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Das Rose Xeon CRS-3000 verwöhnt Sportler mit Vortrieb und knackigem Handling, die Ausstattung ist stark, das Rahmen-Set sehr gut konstruiert.
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Testurteil

Testurteil überragend
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Testurteil: Überragend (94 Punkte)

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Rose zeigt klare Kante: Das Rose Xeon CRS-3000 ist ein reinrassiger, mitreißender Rennsportler.

Das Rose Xeon CRS-3000 beschleunigt dank hochwertiger Laufräder so mitreißend wie kein anderes Rad im Testfeld, es folgt messerscharf und präzise, wieselt gern und behände durch enge Kurven.

Der sehr hochwertige Carbon-Rahmen vereint geringes Gewicht und bietet für jedes Fahrergewicht ausreichende Fahrstabilität. Auch der Federungskomfort passt – das schaffen selbst deutlich teurere Carbon-Renner nicht so selbstverständlich.

Die Ausstattung ist versendertypisch stark, zudem lässt sich das Rose Xeon CRS-3000 nach Wunsch konfigurieren: Ein heißer Tipp für anspruchsvolle Rennfahrer.

Technische Daten des Test: Rose Xeon CRS-3000

Preis: 1999 Euro
Gewicht: 7,3 kg
Rahmengewicht: 1052 g
Gabelgewicht: 355 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 49/51/53/55/57/59/61/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: DT Swiss R23
Reifen: Conti GP 4000 S2, 25
Vorbau: Ritchey WCS
Lenker: Ritchey WCS Carbon
Sattel: Selle Italia SLS
Sattelstütze: Rose RC 17

Profil:

Geometrie:

Fazit

Das Rose Xeon CRS-3000 verwöhnt Sportler mit Vortrieb und knackigem Handling, die Ausstattung ist stark, das Rahmen-Set sehr gut konstruiert.

13.07.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2016