Rennräder im Test

Testbericht: Rose Pro RS-3500 (Modelljahr 2013)

Foto: Benjamin Hahn Rose Pro RS-3500

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Mit seinem Vorwärtsdrang gefällt das Rose Sportlern, die stark ausgeprägte Laufruhe auf langen Etappen oder im Sprint schätzen. Ausstattung und Rahmen-Gabel- Set sind hervorragend.
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Bewertung

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Testurteil

Testurteil überragend
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„Ist das schnell!“ In sportlich-gestreckter Sitzposition zentral über dem Tretlager erfreuen sich Sportler und Sprinter auf dem Rose vor allem an seinem ausgeprägten Vorwärtsdrang.
Im Zusammenspiel mit der vorbildlichen Laufruhe kommt hier selbst bei harten Sprintattacken oder Abfahrten am Tempolimit niemals Unruhe auf. Diese vorbildliche Spurtreue ist das Resultat eines flachen Lenkwinkels und eines sehr langen Gabelnachlaufs. Die Kehrseite: eine sehr zurückhaltende Lenkung. In engen Kurven muss man das Rose schon etwas „drucken“.

Volle Punktzahl erhält dagegen das steife Rahmen-Set mit seinem hohen Federungskomfort und der guten Ausstattung: Campagnolos 11-fach- Gruppe Athena spart Gewicht, alle Teile sind edel. Nur die schlecht zentrierten Laufräder kosten Punkte.

Technische Daten des Test: Rose Pro RS-3500

Preis: 1699 Euro
Gewicht: 7370 g
Rahmengewicht: 1373 g
Gabelgewicht: 332 g
Rahmenhöhen: 51/53/55/57/59/61/63/66 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Vertriebsweg: Versandhandel
Schaltgruppe: Campagnolo Athena, 11-25
Kurbelsatz: Campagnolo Athena C., 50/34
Bremse: Campagnolo Athena
Laufräder: DT Swiss R-1550
Reifen: Continantal GP 4000s, 23
Vorbau: 3T ARX Pro
Lenker: Ergonova Pro
Sattel: Fizik Arione
Sattelstütze: Rose RC170 Car.

Profil und Messwerte (zu den Messwerten: Werte im „grünen Bereich“ sind ideal für jedes Fahrergewicht.)

Geometrie

Fazit

Mit seinem Vorwärtsdrang gefällt das Rose Sportlern, die stark ausgeprägte Laufruhe auf langen Etappen oder im Sprint schätzen. Ausstattung und Rahmen-Gabel-Set sind hervorragend.

12.08.2013
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2013