Rennräder im Test

Testbericht: Koga Kimera Road Prestige Ult. (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Das Resultat unseres Rennrad-Tests: Leicht und leichtfüßig gefällt das Koga mit seiner sportlichen Einstellung jedem Rennfahrer, Ausstattung und Gewicht liegen auf gutem Klassenniveau.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Lenkkopf dürfte steifer sein
  • Oberlenker sehr dünn

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/72 Punkte

Da freuen sich Rennfahrer! In gestreckter Sitzposition und mit ordentlich Sattelüberhöhung verfallen sie schnell dem ausgeprägten Vorwärtsdrang des Koga Kimera Road Prestige Ult.: Das mag es richtig schnell! Überraschend ist dann aber der satte Geradeauslauf und die fast schon träge Lenkung – eigentlich erwartet man von so einem Sportler etwas mehr Spritzigkeit. Andererseits lässt sich das Koga Kimera Road Prestige Ult. bestens mit dem Körper in Kurven legen und hält im Sprint stoisch die Spur.

Kritik? Kräftige Fahrer wünschen sich einen etwas steiferen Lenkkopf, und der sehr dünne Oberlenker gefiel keinem der Tester. Davon abgesehen passt bei dem recht leichten, gut bestückten Sportler alles.

Technische Daten des Test: Koga Kimera Road Prestige Ult.

Preis: 2599 Euro
Gewicht: * 7,3 kg
Rahmengewicht: 1069 g
Gabelgewicht: 38 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 50/54/56/58/60/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–25
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Shimano Ultegra
Reifen: Schwalbe Ultremo ZX, 23
Vorbau: Koga Carnero
Lenker: Oversized
Sattel: Koga
Sattelstütze: Alloy

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Leicht und leichtfüßig gefällt das Koga Kimera Road Prestige Ult. mit seiner sportlichen Einstellung jedem Rennfahrer, Ausstattung und Gewicht liegen auf gutem Klassenniveau.

25.04.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014