Rennräder im Test

Testbericht: Centurion Hyperdrive Disc 3000 (Modelljahr 2016)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Centurion Hyperdrive Disc 3000

Fotostrecke

Das fair kalkulierte Centurion Hyperdrive Disc 3000 gefällt Tourern mit sicherem Handling und seiner gelassenen Art. Die Ausstattung ist funktional – ein verlässlicher Alleskönner.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Schalt-/Bremsgriffe recht klobig
  • wenig Federungskomfort

Testurteil

Testurteil gut
Loading  

Testurteil: Gut (59 Punkte)

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Wer auf der Suche nach einem bezahlbaren Touren-Rennrad mit Scheibenbremse ist, sollte sich das Centurion Hyperdrive Disc 3000 genauer anschauen: Der günstigste Disc-Renner im Test gefällt Vielfahrern dank gelassenem Handling, der Fahrer sitzt angenehm.

Das Centurion Hyperdrive Disc 3000 reagiert stets absolut berechenbar, folgt sicher durch jeden Kurvenradius und macht bei schnellen Abfahrten ordentlich Spaß. Tourer und Pendler suchen genau so einen Begleiter – wünschen sich aber etwas mehr Federungskomfort.

Tipp: Mit 28er-Reifen mehr Dämpfung rausholen. Die Ausstattung ist für den Preis gut, die Griffe der hydraulischen 105-Gruppe sind allerdings etwas klobig geraten.

Technische Daten des Test: Centurion Hyperdrive Disc 3000

Preis: 1799 Euro
Gewicht: 9,2 kg
Rahmengewicht: 1160 g
Gabelgewicht: 330 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 47/50/53/56/59/62/65 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 11–32
Kurbelsatz: Shimano 105, 50/34
Bremse: Shimano RS 785, 160 mm
Laufräder: Fulcrum Racing Sport DB
Reifen: Schwalbe One, 25
Vorbau: Procraft AL Pro
Lenker: Road Com.
Sattel: Procraft SP-369
Sattelstütze: Race

Profil:

Geometrie:

Fazit

Das fair kalkulierte Centurion Hyperdrive Disc 3000 gefällt Tourern mit sicherem Handling und seiner gelassenen Art. Die Ausstattung ist funktional – ein verlässlicher Alleskönner.

13.07.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2016