Rennräder im Test

Testbericht: Centurion Gigadrive 4000 (Modelljahr 2016)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Centurion Gigadrive 4000

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Das vielseitige Centurion Gigadrive 4000 zeigt, was Rennradfahrer wollen. Sicheres Handling und sportlicher Vorwärtsdrang kennzeichnen diesen starken Alleskönner.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • am Heck wenig Federung

Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut (70 Punkte)
Rahmennote: Gut

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Der ideale Begleiter für den Rennrad-Alltag? Das Centurion Gigadrive 4000 ist nah dran!

Das Centurion Gigadrive 4000 beschreibt ziemlich genau, was fast jeden Rennradfahrer glücklich macht: Der steife Rahmen fühlt sich sofort angenehm und zuverlässig an, folgt präzise, motiviert, macht einfach alles mit. Man sitzt leicht gestreckt, aber doch angenehm genug für stundenlange Einsätze.

Einziges Manko am Testrad: Durch die Alu-Sattelstütze federt das Heck kaum. Ansonsten leisten sich die Schwaben bei der Ausstattung keine Schwäche – die Fulcrum-Laufräder sind zwar keine Leichtgewichte, dafür aber extrem steif und für jedes Fahrergewicht geeignet.

Ein starkes Sorglospaket!

Technische Daten des Test: Centurion Gigadrive 4000

Preis: 2799 Euro
Gewicht: 7,9 kg
Rahmengewicht: 1086 g
Gabelgewicht: 470 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 47/50/53/56/59/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–32
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Fulcrum Racing 7
Reifen: Schwalbe One, 25
Vorbau: Procraft Alu
Sattel: Procraft Race II
Sattelstütze: Procraft Alu

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale/Rahmen/Gabel.

Profil und Messwerte:

Geometrie

Fazit

Das vielseitige Centurion Gigadrive 4000 zeigt, was Rennradfahrer wollen. Sicheres Handling und sportlicher Vorwärtsdrang kennzeichnen diesen starken Alleskönner.

15.04.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE