Rennräder im Test

Testbericht: Canyon Ultimate AL 8.0 (Modelljahr 2013)

Foto: Benjamin Hahn Canyon Ultimate AL 8.0

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Schnell und direkt wie ein Rennsportler, dabei komfortabel und zuverlässig für die große Tour – das Ultimate AL überragt in jeder Disziplin, Ausstattung und Rahmen sind schlicht hervorragend!
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Testurteil

Testurteil überragend
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Unverändert startet Canyons Ultimate AL 8.0 in die Saison 2013 – was sollte man auch ändern, wenn ein Rennrad auf ganzer Linie überzeugt?

Auf der Straße glänzt das Alu-Ultimate als schneller Alleskönner: Durch das 17 cm lange Steuerrohr sitzt der Fahrer komfortabel genug für lange Touren, dank steilem Sitzwinkel und recht kurzem Radstand beschleunigt das Canyon wie ein Rennsportler und folgt leichtfüßig durch jeden Kurvenradius. Dazu bietet das Alu-Rahmen- Set einen Federungskomfort, wie ihn selbst viele Carbon- Sets nicht offerieren.

Mit 1716 Gramm belegt das steife Set zudem Platz 1 auf der Waage unter den Alu-Modellen – vor Cannondale und BMC. Dazu gibt es eine hervorragende Ausstattung mit Campagnolos 11-fach-Gruppe Athena – zum unverändert fairen Preis. Verdient: der Testsieg.

Technische Daten des Test: Canyon Ultimate AL 8.0

Preis: 1599 Euro
Gewicht: 7480 g
Rahmengewicht: 1289 g
Gabelgewicht: 344 g
Rahmenhöhen: 50/53/56/58/60/62/65 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Vertriebsweg: Versandhandel
Schaltgruppe: Campagnolo Athena, 12–27
Kurbelsatz: Campagnolo Athena, 50/34
Bremse: Campagnolo Athena
Laufräder: Mavic Ksyrium Elite
Reifen: Continental GP 4000s
Vorbau: Ritchey WCS 4-Ax
Lenker: Evo Curve
Sattel: Selle Italia SL
Sattelstütze: Canyon VCLS

Profil und Messwerte (zu den Messwerten: Werte im „grünen Bereich“ sind ideal für jedes Fahrergewicht.)

Geometrie

Fazit

Schnell und direkt wie ein Rennsportler, dabei komfortabel und zuverlässig für die große Tour – das Ultimate AL überragt in jeder Disziplin, Ausstattung und Rahmen sind schlicht hervorragend!

12.08.2013
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2013