Rennräder im Test

Testbericht: Canyon Roadlite 7.0

Foto: Christian Lampe Einsteiger Rennräder
Der leichte, aber steife Rahmen bildet eine tolle Basis für das leichteste Komplettrad im Test. Nur die Laufräder bieten Anlass zur Kritik.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Die präzise, für Einsteiger fast schon zu giftige Lenkung, die renntaugliche Beschleunigung – dieses Rad ist wie gemacht als Trainingspartner für Anspruchsvolle. Selbst für Renneinsätze ist das Canyon absolut geeignet. Wegen des leichtesten Rahmens im Test – der dennoch steif ausfällt – und der hochwertigen Ausstattung mit kompletter Ultegra-Gruppe versprüht das Rad extrem viel Sportsgeist. Ärgerlich sind nur die zwar sehr leichten, aber auch weichen und unsauber zentrierten Laufräder.

Technische Daten des Test: Canyon Roadlite 7.0

Preis: 1.199 Euro
Gewicht: 7.960 g
Rahmengewicht: 1.440 g
Gabelgewicht: 530 g
Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62–66 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Aksium Race
Reifen: Conti GP 4000 S, 23 mm
Gabel: Canyon 118 CF,
Gabelmaterial: Carbon/Alu
Steuersatz: Tange IS-22 SCT, integriert
Vorbau: Ritchey WCS 4-Axis
Lenker: Ritchey WCS Logic II
Sattel: Selle Italia SL
Sattelstütze: Ritchey WCS V2, Ø 31,6 mm

Performance/Fahreigenschaften:

Geometrie:

Fazit

Der leichte, aber steife Rahmen bildet eine tolle Basis für das leichteste Komplettrad im Test. Nur die Laufräder bieten Anlass zur Kritik.

22.07.2010
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2010