Rennräder im Test

Testbericht: Cannondale Synapse Hi-Mod (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Langstreckenrenner Cannondale Synapse Hi-Mod
Das Synapse ist ein sehr sportlicher Dauerläufer mit starkem Vorwärtsdrang – komfortabel sind die Fahrerhaltung und die vielen sinnvollen Ausstattungsdetails. Soweit unser Rennrad-Test.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • federt nur durchschnittlich

Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut/68 Punkte

Das neue Synapse bleibt sich treu: Es ist mehr Sportler denn Komfortwunder. Und das ist gut so: Sofort zeigt das Cannondale Synapse Hi-Mod, dass es bitte gern mit Zug nach vorn gefahren werden möchte.

Durch den steilen Sitzwinkel spricht es direkt auf jeden Antritt an, das Vorderrad folgt zielgenau durch jeden Kurvenradius, dank langem Radstand läuft es aber auch seelenruhig geradeaus. Der gut gemachte Rahmen federt zwar nur durchschnittlich, er erlaubt aber mit dem (optimalen) 3,5 cm hohen Spacer unter dem Vorbau eine sehr entspannte Haltung. Mit dickem Lenkerband, 28er-Reifen und 32er-Ritzel ist das Cannondale Synapse Hi-Mod bestens gerüstet für den nächsten Marathon.

Technische Daten des Test: Cannondale Synapse Hi-Mod

Preis: 3499 Euro
Gewicht: * 7,6 kg
Rahmengewicht: 1052 g
Gabelgewicht: 408 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 48/51/54/56/58/61 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–32
Kurbelsatz: Cannondale Hollowgram, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Ksyrium Equipe S
Reifen: Mavic Yksion, 28
Vorbau: Cannondale C1
Lenker: Cannondale C1
Sattel: Fizik Aliante
Sattelstütze: FSA SL-K Carbon

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Das Synapse ist ein sehr sportlicher Dauerläufer mit starkem Vorwärtsdrang – komfortabel sind die Fahrerhaltung und die vielen sinnvollen Ausstattungsdetails.

22.05.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014