Rennräder im Test

Testbericht: Cannondale Super Six Sram Rival

Cannondale Super Six Sram Rival
Das Super Six überzeugt auch in der günstigeren Modellvariante anspruchsvolle Vielfahrer mit präzisem Handling und sportlichem Vortrieb.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Das ohne hochmodulare Fasern gefertigte Super Six in diesem Test sorgt für eine Überraschung: Der günstigere Rahmen erreicht auf der Waage und bei den Steifigkeiten nahezu identische Werte des Top-Modells. Lediglich die Komfortmessung fällt durch die andere Sattelstütze schlechter aus, die Gabel wiegt deutlich mehr. Auf der Straße sind diese Unterschiede nur zu erahnen. Die vorbildliche Fahrstabilität, der sportliche Vortrieb und die zentrale Sitzposition begeistern Vielfahrer. Bei diesen Qualitäten lässt sich auch Srams günstige Rival-Gruppe verkraften, die ohnehin gut funktioniert.

Technische Daten des Test: Cannondale Super Six Sram Rival

Preis: 2999 Euro
Gewicht: 7430 g
Rahmengewicht: 1088 g
Gabelgewicht: 458 g
Rahmenhöhen: 48/50/52/54/56/58/60/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Sram Rival, 12–26
Kurbelsatz: FSA SL-K Light C. BB30, 53/39
Bremse: Sram Rival
Laufräder: Mavic Ksyrium Equipe
Reifen: Schwalbe Ultremo R, 23 mm
Gabel: Cannondale Super Six C
Gabelmaterial: Vollcarbon
Steuersatz: Cannond. Super Six, integriert
Vorbau: FSA OS-150
Lenker: FSA Wing Pro C.
Sattel: Fizik Arione
Sattelstütze: Cannondale C2, Ø 31,6 mm

*0-20 schwach, 20-40 befriedigend, 40-60 gut, 60-80 sehr gut, 80-100 überragend

Performance/Fahreigenschaften

Geometrie

Fazit

Das Super Six überzeugt auch in der günstigeren Modellvariante anspruchsvolle Vielfahrer mit präzisem Handling und sportlichem Vortrieb.

31.03.2010
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2010