RB Custom-Rennräder Aufmacher Daniel Geiger
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Neun Baukasten-Renner um 2500 Euro im Test

Wünsch´dir was

Immer mehr Hersteller bieten Rennräder mit frei wählbarer Ausstattung an. RoadBIKE hat die Custom-Renner getestet und viele Vorteile entdeckt.

Die Rennradwelt ist trister geworden. So hat es jedenfalls den Anschein. Carbonrahmen im dezenten Schwarz, Shimano-Schaltgruppen und Anbauteile von Ritchey, FSA oder Selle Italia dominieren das Bild. Alles schön, alles gut – alles aber auch irgendwie gleich.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist ein Segen für jeden Rennradfahrer, dass Carbonrahmen für jedermann erschwinglich wurden, und zum Glück sind hochwertige Schaltgruppen und Komponenten heutzutage fast schon eine Selbstverständlichkeit. Doch wo ist das italienische Flair, wo die Innovation kleiner Teile-Schmieden, wo das markante Gesicht eines Rennrades geblieben, dass, wie einst, grundsätzlich individuell – nach den Wünschen des Kunden – aufgebaut wurde?

Dabei ist es heute einfacher denn je, ein eigenständiges Rennrad zusammenzustellen, bezahlbar und ohne selbst Hand anlegen zu müssen. „Custom“ heißt das Zauberwort. Immer mehr Hersteller ermöglichen mit ihren Baukasten-Systemen, aus einer Vielzahl von Rahmen, Bauteilen und Komponenten den Traumrenner zu entwerfen. Meist geht das entspannt per Internet Konfigurator am Computer.

RoadBIKE hat die wichtigsten Custom-Anbieter zum Test geladen. Die Vorgabe war denkbar einfach: Für 2500 Euro durfte sich jeder Anbieter im eigenen Baukasten-Angebot austoben und ein Testrad aufbauen. Neun Anbieter schickten – teilweise sehr überraschende – Custom-Rennräder.

F.A.T. meinte es allerdings zu gut und sprengte das klar vorgegebene Budget um 124 Euro, läuft – um die Vergleichbarkeit zu wahren – außer Konkurrenz im Test. Müsing schickte ein Rad, das in dieser Konfiguration als Sondermodell erhältlich ist, optional mit Shimanos Dura-Ace. Simplon, ebenfalls ein bedeutender Baukasten-Anbieter, wollte wegen eines Modellwechsels am Test nicht teilnehmen.

Vielfalt statt Einfalt
Das wichtigste Fazit dieses Tests gleich vorweg: Die Möglichkeiten, ein wirklich eigenständiges Rennrad mit Charakter und persönlicher Note im Custom-Konfigurator zusammenzustellen, ist schier unbegrenzt. Das wird schon beim genauen Hinsehen auf die verschiedenen Rahmen im Testfeld klar. Hier beginnt auch der erste Schritt in jedem Baukasten-Konfigurator: Wie im guten alten Tanzclub warten die Schönheiten nur darauf, ausgewählt zu werden. Außer Steppenwolf hat jeder Anbieter Carbonrahmen im Programm, meist sogar mehrere Kohlefasermodelle.

Doch auch ein gut gemachter Alurahmen hat seinen Reiz, zumal er durch den deutlich niedrigeren Preis bei der Ausstattungskonfiguration mehr Spielraum lässt. Einige Hersteller zeigen das im Testfeld recht eindrucksvoll. Daneben haben aber sogar Exoten wie Titan und Stahl ihren Platz. Ersteres ist bei Radon zu haben und hier im Test, Letzteres bei der kleinen Nobel-Schmiede Endorfin. Bei Red Bull und Stevens finden auch Zeitfahrer, Triathleten und Crosser Rahmen für ihre Zwecke. Red Bull hat sogar zwei Lady-Rahmen im Custom-Programm.

Mehrere Farboptionen für jeden Rahmen sind üblich, bei Endorfin, Haibike, Müsing und Steppenwolf stehen sogar Dutzende Farben und Farbkombinationen zur Wahl. Traumrad in Traumfarbe? Kein Problem.

Komponenten-Puzzle
Ist der Rahmen gewählt, geht der Spaß erst richtig los. Campagnolo, Shimano, Sram – meist darf der geneigte Custom-Kunde aus dem Vollen schöpfen und zwischen Schaltgruppen aller drei Anbieter wählen. Üblich sind dazu noch Kurbelsatz-Optionen anderer Anbieter. Ob Standard-, Kompakt- oder Dreifach-Kettenblätter und die Ritzelgrößen sind freilich stets wählbar, womit das Baukasten-Angebot jedem ab Werk die ideale Übersetzung ermöglicht. Bei Rädern von der Stange ist der Kunde hier auf die sinnvolle Entscheidung eines Produktmanagers angewiesen oder muss mit seinem Händler feilschen.

Gleiches gilt für Bauteile wie Vorbau, Lenker, Sattelstütze und Sattel, deren Maße allesamt von individuellen Bedürfnissen abhängen. Hier hat der Custom-Kunde die freie Wahl und kreuzt bei der Bestellung die passenden Maße an, statt nach dem Kauf erst mal mit dem Umbau zu beginnen.

Freiheit bei der Radwahl
Prächtig ist die Auswahl auch bei den Laufradsätzen. Wie stark gute Modelle die Fahreigenschaften des Rennrades beeinflussen, zeigen die Testräder von Endorfin und Red Bull – sie fahren mit ihren Top-Laufrädern an die Spitze des Testfelds, beide trotz Alurahmen. Die leichten Laufradsätze verschaffen beiden Rahmen vorbildliche Beschleunigungswerte und mit guten Steifigkeitswerten spielend leichtes Handling, was in den Praxistests viele Punkte bringt. Allerdings kann spätestens beim Laufradsatz das Überangebot der Baukästen zu Verwirrung führen. Soll ein superleichter Satz her? Oder lieber eine Hochprofilfelge? Oder gar ein Carbonlaufrad – wenn es das Budget hergibt? Alles rund um das perfekte Laufrad finden Sie übrigens im großen Laufradtest in RoadBIKE 05/2008 und hier auf unserer Seite.

Beratung hilft
Hier wird manch einer der einzigen Stolperfalle gewahr, die die umfangreichen Angebote in sich bergen: Unsicherheit und Überforderung durch das Überangebot. Beim Rose-Versand darf der Kunde schlicht jedes Teil im über 800 Seiten starken Katalog an jeden Rahmen konfigurieren! Da hilft nur eine ausführliche Beratung, denn der Segen, den Custom-Systeme ohne Frage bedeuten, sollte nicht durch falsche Entscheidungen zum Fluch werden. Gibt es Fragen, sollten diese also noch vor der Bestellung gestellt werden.

Klassische Anbieter wie Centurion, Haibike, Endorfin, Müsing oder Stevens lassen daher den Kunden das Wunschrad zwar im Internet konfigurieren, schicken ihn aber zur Bestellung zum Händler, der auch das Rad übergibt und überprüft, ob wirklich alles passt. Gerade bei Custom-Rädern kann ein guter Radhändler eine große Hilfe sein, wenn er bei der individuellen Anpassung beratend zur Seite steht. Teuer muss das Traumrad aus dem Baukasten trotzdem nicht sein, wie Stevens und Hai zeigen. Wer sich mit Bauteilen und Geometrie richtig gut auskennt, bestellt bei Internet-
anbietern ein Custom-Traumrad zum Schnäppchenpreis, allen voran beim Rose-Versand mit seiner riesigen Auswahl.

Goldene Zeiten also für Individualisten. Wer Wert auf ein besonderes Rennrad legt, ist bei den Baukasten-Angeboten genau richtig. Denn sowohl optisch als auch bei der Ausstattung und der individuellen Anpassung kann bei der Vielfalt der Möglichkeiten kein Komplettrad mithalten.

Noch mehr aktuelle Rennräder im Test

Fazit:

Im Test überzeugte das bestens bestückte, toll montierte Red Bull Pro-SL 4400 vom Rose-Versand. Ein klarer Kauftipp für sportlich ambitionierte Fahrer. Wer das Besondere sucht, wird beim H&S Bikediscount fündig und konfiguriert sich den Titanrahmen der Eigenmarke Radon mit Shimanos Ultegra SL zum Hammerpreis – ebenfalls ein Kauftipp. Den Testsieg holt sich ganz knapp Endorfin mit dem vielseitigen Speed III. Die ideal abgestimmte Ausstattung und tolle Fahreigenschaften sowie die Änderungsmöglichkeiten an der Rahmengeometrie des Alurahmens sichern dem schlichten Renner aus der Pfalz die nötigen Punkte. Doch es gibt noch mehr Gewinner. Alle Custom-Käufer dürfen sich als solche fühlen – denn sie haben die Freiheit, nach ihren Wünschen auszuwählen.

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Die Rennräder in diesem Test im Detail

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RoadBIKE Messlabor: Die Gewichte der getesteten Rennräder im Deteil

RB 0808 Baukasten-Bikes - Gewichte

Leichte Räder

Zwischen sieben und acht Kilo wiegen die kompletten Räder im Test – für 2500 Euro ist das ordentlich bis sehr gut. Auffällig ist der Alurahmen von Red Bull, der sich vor den Carbonrahmen von Centurion, F.A.T. und Müsing Platz eins beim Rahmengewicht sichert. Centurion montiert die mit Abstand leichteste Gabel. Bei den Laufrädern punktet wiederum Red Bull – durch den günstigen Alurahmen blieb genug Geld für die noblen R-Sys-Räder von Mavic übrig.

RoadBIKE Messlabor: Die Steifigkeiten im Detail

Gute Rahmen

Bei den Labormessungen zu den Rahmensteifigkeiten gibt es keinen einzigen Ausrutscher zu beklagen. Der Titanrahmen von Radon straft alle Lügen, die behaupten, mit dem teuren Werkstoff seien keine Rahmen mit zeitgemäßer Steifigkeit möglich – er erreicht, wenn beim Tretlager auch nur ganz knapp, die von RoadBIKE geforderten Werte. Dafür glänzt er, wie die Mehrzahl der Rahmen im Test, bei der Komfortmessung. Geradezu herausragende Werte erreichen die drei Alurahmen von Red Bull, Steppenwolf und Stevens bei der Lenkkopfsteifigkeit. Die beiden letztgenannten allerdings mit einem Rahmengewicht um 1500 Gramm. Red Bull überrascht hier, denn der Rahmen wiegt weniger als jeder Carbonrahmen im Testfeld.

RB 0808 Baukasten-Bikes - Tretlagersteifigkeit
RB 0808 Baukasten-Bikes - Lenkkopfsteifigkeit
RB 0808 Baukasten-Bikes - Komfort

Die Laufrad-Steifigkeiten

RB 0808 Baukasten-Bikes - Laufradsteifigkeit

Schwache Laufräder

Die von RoadBIKE geforderten 70 Nm/° als Mindestwert für jedes Fahrergewicht erreichen nur wenige Laufräder auf dem RoadBIKE-Prüfstand. Die Werte über 60 Nm/° der meisten Räder im Test bedeuten zwar kein Risiko, im direkten Vergleich führt aber ein steiferes Rad schwere Fahrer jenseits der 85 Kilo einfach besser durch Kurven. Viel zu weich ist aber das American-Classic-Vorderrad im Müsing.

Baukasten-Räder: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

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Welcher Rahmen? Die alles entscheidende Frage zuallererst. Auch wenn Carbon derzeit alles beherrscht, ist Alu eine Alternative. Das zeigen der Testsieger Endorfin und der Kauftipp von Red Bull in diesem Test. Beide sammeln mit satten Steifigkeiten Punkte. Das Red Bull wiegt zudem nur knapp über 1000 Gramm. Der Endorfin-Rahmen bleibt unter 1500 Gramm – viele günstige Carbonrahmen sind da kaum leichter. Aber die prestigeträchtige Kohlefaser kostet richtig: zum Beispiel bei Stevens 700 Euro, bei Endorfin 800 Euro, beim Versender Rose rund 400 Euro. Viel Geld, das bei der Entscheidung für einen Alurahmen für die Ausstattung übrig bleibt.

Welche Ausstattung? Beim Rennrad lautet die erste Frage meist: „Welche Gruppe ist drauf?“ Dabei hat der Laufradsatz einen viel größeren, direkt spürbaren Einfluss auf die Fahreigenschaften. Testsieger Endorfin zeigt, dass ein leichtes und steifes Laufrad auch einem normalen Aluminiumrahmen Flügel verleiht. Sparen Sie also im Zweifel eher bei der Schaltgruppe.

Welche Parts? Custom-Systeme erlauben es, die Übersetzung sowie die Fahrposition – durch Änderung der Vorbaulänge, Lenkerbreite und Sattelstützen-Kröpfung – ganz individuell anzupassen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.

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RoadBIKE-Techniker Haider Knall: "Individualität ist Trumpf"

Was halten Sie als Technik-
experte und Mitarbeiter im Bikeshop von Baukasten-Systemen?

Das ist eine hervorragende Möglichkeit, sich ein schönes Rad aufzubauen. Es gab ja mal eine Zeit, da wurde noch jeder Rennradrahmen individuell aufgebaut. Aber das ist schon eine Weile her ... Dann folgten die Kompletträder. Diese bringen für den Kunden Einschränkungen, weil eben nur bestimmte Ausstattungen mit einem Rahmen zu kaufen sind. Custom-Räder sind also fast wieder ein Schritt zurück in die gute alte Zeit.

Auf was sollte der Kunde beim Kauf eines Custom-Rennrades achten?
Am wichtigsten ist es, sich zu überlegen: Was will ich, und was brauche ich? Das beginnt bei der Wahl des Rahmenmaterials und endet bei der Lenkerbreite.

Sind Custom-Modelle also nur etwas für technikbegeisterte Rennradfahrer?
Nicht nur Technikfans profitieren von den Custom-Angeboten der Hersteller, jeder sollte diese Möglichkeiten nutzen. Wer von Material nicht so viel Ahnung hat, sollte sich vom Händler beraten lassen.

Wie stehen Sie zu den günstigen Custom-Angeboten im Internet?
Wie gesagt: Wer sich gut auskennt, kann auch da zuschlagen und ein Schnäppchen machen. Aber wer nicht sicher ist, ob ein 120er-Vorbau die richtige Wahl ist und wie stark die Sattelstütze gekröpft sein muss, um eine optimale Sitzposition zu erreichen, sollte sich lieber bei einem Händler, der Custom-Marken im Angebot hat, vermessen und entsprechend beraten lassen. Denn wenn man sich schon für ein individuelles Rad entscheidet, sollte es nicht nur besonders aussehen, sondern auch perfekt passen.

Ist der größte Vorteil also die persönliche Geometrie-Anpassung?
Da lässt sich viel herausholen, wenn der Händler auf die individuellen Bedürfnisse eingeht. Bei Komplett­rädern muss er da immer auf das eigene Vorbau-Sortiment zurückgreifen. Aber die einzigartige Optik und Ausstattungsvielfalt von Custom-Rädern sind schließ­lich auch wichtige Kaufargumente.

RB Test: 18 Kurbeln im Vergleich - Haider Knall
RB-Techniker Haider Knall.

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