RB Carbon-Renner Test Teaserbild Daniel Geiger

15 Carbon-Renner im Test – plus: preisgünstige Alternativen

Sportfreunde

Leicht, schnell, edel – anspruchsvolle Sportler finden hier den perfekten Partner und echte Weltklasse-Rennräder.

15 Carbon-Renner im Test – plus 15 preisgünstige Alternativen

RB 0409 Cannondale Six Carbon Force
RB 0409 Cannondale Six Carbon Force RB 0409 Cannondale Six Carbon-Detail RB 0409 Canyon Ultimate CF Dura-Ace SL RB 0409 Canyon Ultimate CF-Detail 30 Bilder

Sensationell! Renner leichter als die UCI-Norm von 6,8 Kilo, Spitzenrahmen mit modernen technischen Details, die neue Dura-Ace, edle Carbonlaufräder – klingt nach unbezahlbaren Top-Modellen.

Dabei beschreibt diese Aufzählung der Superlative lediglich das aktuelle Testfeld von sportlichen Rennern zwischen 2900 und 3500 Euro. Nicht gerade wenig Geld für einen neuen Sportfreund. Aber eben doch nur halb so viel, wie die Prestigeobjekte und Profi-Räder der Hersteller kosten.

Immerhin ein starkes Fünftel der RoadBIKE-Leser investiert in Rennräder um 3300 Euro – Tendenz steigend. Grund genug für RoadBIKE, 15 dieser Sportfreunde zu testen und herauszufinden, ob anspruchsvolle und ambitionierte Rennradfahrer dieser Preisklasse sogar die besten Renner der Welt bekommen!

Das Herz: der Rahmen
Lässt man den Blick über die Rahmen schweifen, sieht es ganz danach aus: Neun Hersteller schicken ihr Top-Modell in den Test – darunter Scotts wegweisendes Addict, das wie die Rahmen von Haibike, KTM und Red Bull mit integrierten Sattelstützen lockt.

Wer genauer hinschaut, entdeckt bei Cannondale, Cube, Red Bull und Scott im Rahmen integrierte Kurbellager – diese innovative Lösung spart Gewicht und verbessert die Steifigkeit im Tretlager. Red Bull verlegt alle Züge, Focus und Lapierre den Bremszug formschön im Rahmen.

Die Rahmen von Canyon, Cube, Lapierre und Stevens bleiben sogar unter der Ein-Kilo-Marke, mehr als die Hälfte der Rahmen-Gabel-Sets wiegt unter 1400 Gramm. Bei den Testbriefen (ab Seite 50) tendieren beim Einsatzbereich fast alle Balken in Richtung „Race“. Viele Indizien für die perfekten Sportfreunde.

Die Testfahrten relativieren diese beeindruckenden Eckdaten etwas. „Beim Richtungswechsel auf schnellen Abfahrten wirkt der Lenkkopf unpräzise“, steht da bei Cannondale, Cucuma, Haibike, KTM, Rocky Mountain und Stevens in den Fahrberichten. Diese Erfahrungen bestätigen die Abgleiche mit den Messwerten.

Zwar schaukelt sich keines der Räder gefährlich auf. Doch wer wie die Tester den Luxus hat, viele Räder direkt vergleichen zu können, spürt bei diesen sechs Rennern klare Nachteile der Spurgenauigkeit und Lenkpräzision bei schnellen Abfahrten.

Anspruchsvolle Fahrer greifen da lieber zu einem der vielen herausragenden Rahmen: Canyon, Cube und Scott, aber auch Red Bull und Simplon überzeugen durch vorbildlich steife Rahmen-Gabel-Sets, die mit überzeugenden Fahrleistungen auftrumpfen. „Da wäre die Entscheidung schwer, welches dieser Räder ich zu einem Rennen mitnehmen würde“, sagt Tester Yannick Mayer.

Der Rennfahrer des deutschen Junioren-Nationalkaders würde seine Entscheidung letztendlich vom Komfort abhängig machen. Da liegen Canyon und Scott vorn – eben absolute Weltklasse.

Der Kreislauf: die Laufräder
Doch auch der beste Rahmen ist nur so gut wie sein schwächstes Anbauteil. Das wird nirgends so deutlich spürbar wie bei den Laufrädern. Anders als bei günstigeren Carbonrennern darf man da in der Klasse um 3300 Euro eigentlich nur das beste Material erwarten.

Das noble Ksyrium SL von Mavic mit einem Preis von 800 Euro – gleich in sechs Testrädern eingesetzt – zeigt, wie hoch die Messlatte liegt. Noch auffälliger profilieren sich Cube und Focus mit Aero-Laufrädern. Aber ergeben solche Spezial-Laufräder im Alltagseinsatz überhaupt Sinn? „Man muss sich genau überlegen, wo man die Laufräder einsetzt“, sagt RoadBIKE-Experte Michael Rich.

Der dreifache Zeitfahr-Vizeweltmeister weiter: „Die hohen Felgen sind seitenwindanfälliger und wiegen meist mehr als flache Felgen, sie machen also bei Flachetappen Sinn, wenn es hügelig wird überwiegen aber die Nachteile immer stärker.“ Die Räder im Focus sind in der Tat die schwersten im Testfeld. Cube montiert zwar sehr leichte Modelle, denen es aber an Seitensteifigkeit mangelt.

Ein Problem, das fast alle Laufräder im Test teilen: Sie verschenken durch mangelnde Steifigkeit das Potenzial guter Rahmen, bei den im Lenkkopf weniger steifen Rahmen verstärken sie das undifferenzierte Fahrgefühl noch. Beim Kauf bedeutet das: Genau hinschauen, Gewichte und Qualität der Einspeichung checken – oder klassisch gebaute Räder montieren.

Das Hirn: die Gruppen
Solche Probleme gibt es bei den Schaltgruppen nicht. Shimanos hochwertige Ultegra SL setzt hier den allen Ansprüchen genügenden Standard, alternativ montieren Cannondale und Lapierre die leichte Force-Gruppe von Sram. Wer bei Canyon, Cucuma oder Rose kauft, darf noch mehr erwarten: Was diese Versender durch Direktvertrieb sparen, bleibt bei ihren Rädern für eine Dura-Ace übrig. Mehr geht nicht.

Bei den Anbauteilen setzen erstaunlich viele Anbieter auf Alu – was nicht zum Schaden sein muss. Denn zumindest bei den Lenkern bedeutet das eine jedem Sprinter genügende Steifigkeit. Bei den Sattelstützen hingegen ist Carbon für maximalen Komfort die erste Wahl – wer so viel Geld in einen neuen Sportfreund investiert, sollte sich dieses Extra gönnen.

Fazit: Wer bis zu 3500 Euro ausgibt, besitzt hohe Ansprüche. Diese können aber nicht alle Räder im Test befriedigen. Einige zeigen leichte Schwächen im Lenkkopf, fast alle Laufräder werden den sportlichen Ansprüchen nicht voll gerecht – Cube und Simplon verspielen sich damit gar einen Kauftipp. Den bekommt Scotts atemberaubend vielseitiges Addict. Den Testsieg holt sich das berauschend schnelle Canyon mit seiner Traum-Ausstattung. Beides sind sensationell gute Rennräder.

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RoadBIKE Messlabor: Die Gewichte der getesteten Rennräder im Deteil

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RB 0409 Cannondale Six Carbon Force
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Weltklasse

Der Blick auf die Gewichte aus dem RoadBIKE-Labor lässt jeden auf Leichtbau fixierten Sportler frohlocken. Sechs Räder unterbieten die Sieben-Kilo-Marke, Canyon beeindruckt mit 6,5 Kilo. Auch die Rahmen erreichen Spitzenwerte: vier bleiben unter einem Kilo, sieben Rahmen-Gabel-Sets unterschreiten die 1400 Gramm, hier beeindruckt Lapierre mit 1296 Gramm. Das ist das Weltklasseniveau ungleich teurerer Modelle. Aus der Reihe tanzt hier Focus; mit der schwersten Gabel und den schwersten Laufrädern tendiert es gegen acht Kilo – wie auch das günstige Specialized.

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Daniel Geiger

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RoadBIKE Messlabor: Die Steifigkeiten im Detail

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Hinten hui, vorne...

Bei der Tretlagersteifigkeit erlaubt sich kein Rahmen-Gabel-Set einen groben Patzer, selbst die leicht unterdurchschnittliche Steifigkeit von Lapierre wird in der Praxis nur für starke Sprinter spürbar. Gleich elf Hersteller erreichen hier ganz hervorragende Ergebnisse über 100 Newton pro Millimeter.

Die Messungen der Lenkkopfsteifigkeit ergeben hingegen ein deutlich differenzierteres Ergebnis. Acht Hersteller erfüllen hier das Soll. Im Umkehrschluss bedeutet das: Ein Drittel der Rahmen-Gabel-Sets liegt unter dem von RoadBIKE als für jedes Fahrergewicht ausreichend definierten Wert von 70 Newtonmeter pro Grad. Ein Sicherheitsrisiko ist das bei keinem der Rahmen, selbst das Schlusslicht von Rocky Mountain schaukelte sich bei den schnellen Abfahrten der Testrunde nicht auf. Durch einen so weichen Lenkkopf wird die Lenkung aber deutlich unpräziser.

RB 0409 Carbon-Renner Steifigkeiten
Daniel Geiger
RB 0409 Carbon-Renner Steifigkeiten 2
Daniel Geiger

Sorgenfrei

Die Seitensteifigkeiten der Gabeln geben in diesem Testfeld keinen Anlass zur Sorge. Alle Modelle liegen auf einem guten Niveau – viele sogar auf einem ganz hervorragenden. Auffällig ist beim Quervergleich mit den Gewichten die Gabel von Canyon. Sie errreicht bei hervorragenden 322 Gramm den besten Messwert der Gabeln in diesem Test und auch, absolut gesehen, einen echten Traumwert – Respekt.

RB 0409 Carbon-Renner Steifigkeit 3
Daniel Geiger

Licht und Schatten

Bei der Messung der vertikalen Nachgiebigkeit (Komfortmessung) tun sich die größten Differenzen im Testfeld auf. Specialized erreicht einen absoluten Traumwert, Cannondale, Canyon, KTM, Lapierre und Scott erzielen sehr gute Ergebnisse, die in der Praxis deutlich spürbar sind. Haibike belegt hingegen einen sehr schlechten letzten Platz – trotz integrierter Sattelstütze, denen gern hoher Komfort unterstellt wird.

RB 0409 Carbon-Renner Steifigkeit 4
Daniel Geiger

Schwachpunkt

Immer das Gleiche bei der Überprüfung der Laufräder: Kaum eines erreicht auch für schwere Fahrer geeignete Steifigkeiten, fast alle verspielen das Potenzial, das die gut konstruierten Rahmen eigentlich bieten. Interessant ist auch der Quervergleich mehrerer Laufradsätze eines Modells: So beträgt die Serienstreuung bei der Seitensteifigkeit von Mavics Ksyrium Elite im Cannondale, Lapierre, Rocky Mountain und Scott über 15 Prozent – das ist viel für so ein teures Rad.

RB 0409 Carbon-Renner Steifigkeit 5
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So testet RoadBIKE die Carbon-Renner

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RB 0409 Carbon-Renner So testet RB

Labortest: Auf zusammen mit dem EFBe-Prüfinstitut entwickelten Prüfständen misst RoadBIKE im eigenen Labor die Steifigkeiten und den Komfort aller Rahmen-Gabel-Sets. Auch alle Gewichte und die Geometriedaten werden hier erfasst. Diese Datensammlung ist die Basis für fundierte und reproduzierbare Aussagen.

Praxistest: Trotz der Flut an Daten im Hintergrund stehen bei RoadBIKE die Praxistests klar im Vordergrund. Ohne die Messwerte zu kennen, fahren mindestens drei Testfahrer auf einer festgelegten Strecke mit jedem Rennrad. Sie protokollieren ihre Fahreindrücke auf dieser Strecke mit Anstiegen und schnellen Abfahrten, Rollerpassagen und schlechtem Untergrund. Auffälligkeiten werden mit den Messergebnissen abgeglichen, damit belegt oder aber durch weitere Testfahrten nochmal hinterfragt.

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Kommentar: Integrierte Sattelstütze – Nur schön oder auch sinnvoll?

Respekt – in diesem Test sind sehr gute Rahmen vertreten. Vier protzen sogar mit einer integrierten Sattelstütze. Das sieht ohne Frage elegant aus. Trotzdem muss die Sinnfrage erlaubt sein. Denn beim Gewicht bringt dieses Konzept keinen Vorteil: Alle vier Rahmen wiegen ohne die benötigte Sattelklemme so viel wie ein guter Rahmen samt leichter Sattelstütze. Außerdem bestätigen die Messwerte keinerlei Vorteile beim Komfort. Die Nachteile dagegen wiegen schwer: Im Alltag nerven Transportprobleme im Flugkoffer oder Kofferraum, und wer so einen Rahmen mal verkaufen will, ist wegen der Sitzhöhe eingeschränkt. Für mich sind das schlagende Argumente gegen die schicke Lösung.

RB 18 Alu-Rennräder bis 1500 Euro im Vergleich Felix Böhlken
RB-Redakteur Felix Böhlken.

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