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Test: 11 Alu-Rennräder bis 1000 Euro

Spitzenleistung zum fairen Preis

Muss es immer das teuerste und beste Material sein? Nein, denn schon für 1000 Euro gibt es hervorragende Rennräder – was dieser Test beweist.

Media-Show: So testet RoadBIKE Rennräder

Unsere Welt ist ein einziger Widerspruch. Sparzwänge und sinkende Reallöhne bestimmen einerseits die Schlagzeilen. Andererseits sind die Straßen voller sündhaft teurer Nobelgefährte. Damit sind nicht nur die Autos deutscher Premiumhersteller gemeint. Auch die Radbranche erfreut sich sehr hoher Absatzzahlen in den oberen Preissegmenten. 2000 Euro ist fast jedem RoadBIKE-Leser ein neues Rennrad wert, viele investieren auch noch weitaus höhere Summen, so das Ergebnis einer Umfrage.

Dabei war es noch nie leichter als heute, beim Rennradkauf zu sparen. Für 1000 Euro gibt es Räder, die Spitzenleistungen bieten: hochwertige Aluminiumrahmen, 10-fach-Schaltgruppen und gute Ausstattungen sind Standard. Das zeigen die zwölf Rennräder in diesem Test eindrucksvoll. Neulinge, die ernsthaft Rennrad fahren möchten, aber auch Preisfüchse mit sportlichen Ambitionen sollten hier einsteigen.

Sie wissen noch nicht genau, welche Art von Rennrad Sie brauchen? Unsere ausführliche Kaufberatung erklärt, worauf es ankommt.

Fast alle Rennräder in diesem Test bieten eine solide Basis, auf der sich angesichts des niedrigen Preises trefflich aufbauen lässt - zum Beispiel mit besseren Laufrädern oder anderen Tuning-Maßnahmen - RoadBIKE erklärt, worauf es beim Laufrad ankommt und welches Tuning wirklich lohnt:

Optik, Komfort, Laufräder - drei Tuning-Szenarien für je 400 Euro

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Welcher Teiletausch bringt's wirklich? Preise und Tuning-Effekte im Detail

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Felge bis Nippel - worauf es bei Laufrad-Parts ankommt

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Die Rennräder in diesem Test im Detail:

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So schlugen sich die Rennräder im Test

So war Testfahrer Martin Böckelmann anfangs irritiert, weil die sportlichen Räder von Focus und Ghost seine Erwartungen an ein Rad für 1000 Euro um ein Vielfaches übertrafen. Selbst Ex-Profi Michael Rich, der sich für das Team Gerolsteiner derzeit mit noblen Prototypen für die Saison 2009 befasst, zollte nach den Testfahrten den günstigen Rennern seinen Respekt: „Da sind gute Teile dabei.“

Anerkennendes Kopfnicken gab es auch von Techniker Haider Knall, nachdem er die Rahmen vermessen hatte. Alle erreichten hervorragende Steifigkeiten. Die Werte beweisen, dass die Rahmen selbst schwersten Fahrern gewachsen sind und ein langes sorgenfreies Rennradleben versprechen. Beim Blick auf die Waage lag allerdings ein halbes Kilo zwischen dem leichtesten und den schwersten Rahmen.

Focus und Univega schickten mit knapp 1900 Gramm echte Brocken in den Test. „Die hohen Steifigkeiten sind da kein Kunststück“; kommentierte Techniker Knall diesen soliden Maschinenbau. Seine Anerkennung erhält der nur 1415 Gramm schwere Rahmen von Canyon: „Selbst ein Spitzenrahmen aus Alu ist keine 250 Gramm leichter.“ Auch die Rahmen von Felt, Merida und Red Bull erreichen mit rund 1500 Gramm mehr als standesgemäße Gewichte und bieten eine hervorragende Basis für ein gutes Rad.

„Bei so einem Rahmen lohnt es sich, nach 1 oder 2 Jahren in neue Laufräder zu investieren“, meint nicht nur Michael Rich. Er spricht damit den einzigen Schwachpunkt aller Renner dieser Preisklasse an, denn die schnittige Optik der Laufräder kann nicht über ihr hohes Gewicht und schwankende Qualität hinwegtäuschen.

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Grund zum Fachsimpeln: Hochwertige Sportgeräte zum wirklich fairen Preis.

Schwächen beim Laufrad

Auf dem Laufradprüfstand erreichten Shimanos günstige WHR-S10 mit 70 Nm/° am Vorderrad und 80 Nm/° am Hinterrad im Schnitt gute Werte, bei denen sich selbst schwere Fahrer keine Sorgen machen müssen. Das Hinterrad im Radon und beide Räder im Univega erreichten aber rund 15 Prozent niedrigere Steifigkeitswerte als die anderen WHR-S10. Bei fast jedem Satz stand ein Rad bis zu zwei Millimeter aus der Mitte, manche hatten im Neuzustand einen beachtlichen Seitenschlag.

Die Mavic Aksium-Modelle im Testfeld waren kaum besser. „So eine Streuung ist leider üblich“, weiß Techniker Knall aus zahlreichen Messreihen im RoadBIKE-Labor.

Immerhin: Auch in deutlich teureren Rennrädern sind solche Laufräder verbaut – der faire Preis der Testräder verzeiht da noch so einiges.

Keinen Grund zu meckern gibt es dagegen bei den Schaltgruppen. Shimanos 105 ist Standard. „Diese Gruppe ist auf dem Stand einer alten Dura-Ace“, lobt sie sogar der anspruchsvolle Michael Rich. Die Versender Canyon und Radon montieren sogar die Ultegra-Gruppe – bis auf die Kurbel. Hier liefern alle Hersteller entweder Shimanos günstigeren Kurbelsatz FC-R 600 – der anders als die 105-Kurbel nicht in der aufwendigen Hollowtech-Bauweise geschmiedet wird – oder mehr oder minder günstige Alternativen anderer Anbieter. Nur am Red Bull ist die original 105-Kurbel zu finden.

Ärgerlich werden Sparmaßnahmen am Kurbelsatz von zwei Testrädern: Bei Cube geraten die Wechsel zwischen den Kettenblättern hakelig, bei Felt drückt das technisch überholte System mit Octalink-Innenlager auf die Waage.

Un­verständlich sind die Sparmaßnahmen bei den Bremsen: Die Tiagra-Stopper am ­Bergamont lassen sich viel schlechter ­dosieren als eine 105- oder gar eine Ultegra-Bremse.

Bei den übrigen Anbauteilen gilt gleiches wie bei den Laufrädern: Bei den hochwertigen Rahmen im Testfeld lohnt sich späteres Tuning allemal. Einzige Ausnahme machen auch hier einige Versender: Radon und Solution spendieren Lenker und Vorbau von Syntace – ein klarer Qualitäts- und Gewichtsvorteil.

So ähnlich die Ausstattungen, so grundverschieden fahren sich die Testräder – wie eingangs erwähnt, gibt es echte Sportskanonen, aber auch dem „Einsteiger“-Gedanken verpflichtete angenehme Touren-Partner. Hier lohnt sich ein Blick auf die Charaktereigenschaften, die in den Testbriefen beschrieben sind (siehe rechte Spalte).

Fazit: Hut ab

Unterm Strich muss man aber durchweg den Hut ziehen vor den Spitzenleistungen, die die Räder in dieser Preisklasse erreichen. „Das sind allesamt echte Rennräder“, lautet das Fazit von Profi Michael Rich. Aus seinem Mund ist das ein echt dickes Lob.

RoadBIKE Messlabor: Die Gewichte der getesteten Rennräder im Detail

Gewichtsfrage
Nur 8,5 Kilo wiegt das Leichtgewicht von Canyon, dessen Rahmen mit 1415 Gramm der leichteste im Test ist. Für diese Preisklasse sind das hervorragende Werte. Außer bei Bergamont und Canyon lässt sich bei den Gabelgewichten aber doch ein gewisser Sparzwang erkennen – der schwer wiegt, aber zu verkraften ist. Was von den beiden fast 1900 Gramm schweren Rahmen von Focus und Univega nicht zu behaupten ist. Sie sind auch für diese Preisklasse zu übergewichtig. Auch beim Gesamtgewicht bleibt das Univega weit hinter dem Standard, der mittlerweile bei beachtlichen 8,9 Kilo liegt – das wiegen die Testräder im Durchschnitt.

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Kaufberatung: Darauf kommt's an beim Rennradkauf

Sattel
Hier sparen fast alle Hersteller. Holen Sie sich beim Händler ein Modell, das sie ausgiebig Probesitzen konnten.

Laufräder
Der größte Sparfaktor in dieser Preisklasse – hier lohnt es sich, bald in einen hochwertigen Satz zu investieren.

Test: 22 Rennrad-Laufräder im Vergleich

Kurbelsatz
Kompaktkurbeln sind die beste Wahl für fast jeden Einsatzbereich. Nur wenn Sie oft in den Bergen unterwegs sind, wählen Sie eine Kurbel mit drei Kettenblättern.

Test und Kaufberatung: 18 Rennrad-Kurbeln im Vergleich

Reifen
Achten Sie auf Faltreifen – manchmal sind hier schwere Drahtreifen versteckt.

Vorbau
Durch die Länge des Vorbaus können Sie die Sitzposition um bis zu 1,5 Zentimeter optimieren. Ausprobieren!

Lenker
Achten Sie auf mögliche Kanten am Oberlenker und ob Ihnen die Biegung des Unterlenkers gut in der Hand liegt.

Bremsen
Hier sparen einige Hersteller – leider am falschen Fleck. Zur 105er-Gruppe gehört die 105er-Bremse, sie ist besser dosierbar als günstigere Modelle.

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Service kostet Geld: Interview mit Michael Rich

RB: Was antworten Sie jemandem, der ein günstiges Rad kaufen möchte und zwischen Fachhandel und Internet schwankt?

Rich: Der muss einfach wissen, was er selbst kann. Wer zwei linke Hände hat, sollte nicht im Internet kaufen, ganz klar. Denn beim Internetversand günstig ein Rad oder auch Teile zu kaufen und damit dann zum Händler zu laufen, damit der es fahrfertig macht, das ist nicht korrekt.

RB: Ist der bessere Preis nicht das schlagende Argument?

Rich: Natürlich gibt es gerade in den niedrigen Preisklassen im Internet einfach viel mehr Rad fürs gleiche Geld. Wer sich auskennt und schrauben kann, schlägt da zu. Aber es gibt auch Menschen, die sich erst im Fachhandel beraten lassen und dann im Internet einkaufen. Das ist nicht in Ordnung, denn wenn der Händler eine gute Beratung bietet, soll er damit auch Geld verdienen. Das gehört zu seinem Angebot, genau deswegen kann er ja nicht die Kampfpreise eines Internetanbieters bieten.

RB: Kann der Fachhandel auf Dauer gegen die Internetangebote bestehen?

Rich: Ich habe selbst jahrelang in einem Radladen gearbeitet und folgende Erfahrungen gemacht: Wenn der Kunde eine gute Beratung erhält und zufrieden raus geht, kommt er auch das nächste Mal wieder. Immer mehr Menschen wissen guten Service auch immer mehr zu schätzen. Weil sie merken, dass nur billig nicht alles ist. Was ist denn, wenn man am Samstag um elf Uhr merkt, dass der Schalthebel nicht mehr funktioniert? Schickt da der Internetversender einen Servicewagen vorbei? Der Händler, der einen gut kennt, hilft da garantiert weiter, und die Wochenendtour ist gerettet.

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Michael Rich

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Fazit: Viel Rennrad für kleines Geld

Den Testsieg holt sich der nobel bestückte Alleskönner von Canyon. Er gefällt entspannten Tourenfahrern wie sportlich ambitionierten Rennradlern und fährt mit seinem guten Rahmen und Ultegra-Ausstattung der Konkurrenz davon. Knapp dahinter folgt Radons ähnlich ausgewogener, sehr angenehmer Tourer und das etwas sportlichere Red Bull. Wer es richtig sportlich mag, wird vom Focus begeistert sein, trotz seines schweren Rahmens eine echte Rakete.

Sie haben ein Rad gefunden, dass perfekt passen würde, wenn da nicht dieses eine störende Detail wäre? RoadBIKE erklärt, wo Tuning wirklich lohnt:

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RoadBIKE Messlabor: Die Steifigkeiten im Detail

Gute Nachrichten für schwere Fahrer: Selbst das vermeintliche Schlusslicht bei den Steifigkeiten, Meridas Road-­Race-Rahmen, erreicht Werte, die jedem Fahrergewicht gewachsen sind. Gemessen am niedrigen Gewicht des Rahmens und der Preisklasse ist das eine sehr beachtliche Leistung.

Die anderen Rahmen erreichten auf den RoadBIKE-Prüfständen sehr gute, oft sogar ganz hervorragende Steifigkeitswerte. Allerdings lohnt sich hier immer ein Blick auf die Gewichtstabelle: Der extrem steife Lenkkopf des Focus und des Univega ist angesichts des Rahmengewichts kein Kunststück. Beachtlich hingegen sind die satten Steifigkeiten, die Canyon und Red Bull mit ihren für die Preisklasse sehr leichten Rahmen erzielen. Auch der Rahmen von Cube kann sich sehen lassen, er erreicht den besten Schnitt aus Gewicht und Steifigkeiten im Testfeld.

Alles im „grünen Bereich“ auch bei der Messung der vertikalen Dämpfungseigenschaften der Rahmen samt Sattelstütze (Komfortmessung). Sie gibt Auskunft darüber, wie gut ein Rahmen dazu in der Lage ist, Stöße und Vibrationen aufzunehmen und so vom Fahrer fern zu halten. Felt erreicht hier einen ganz hervorragenden Wert, auch Merida hat in dieser Hinsicht vorbildliche Arbeit geleistet, die auf der Straße bei Schlaglöchern und Kanten auch zu spüren ist. Allein Solution erreicht einen Wert, der komfortorientierte Fahrer auf schlechtem Asphalt stören könnte.

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Die Laufrad-Steifigkeiten

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RoadBIKE

Zu viel sollte man von den Herstellern in diesem Bereich nicht erwarten, denn sie müssen den Preis für den Renner niedrig halten. Die Steifigkeiten aller Laufräder sind sehr ordentlich, nur das Vorderrad im Red Bull dürfte für sehr schwere Fahrer bei harten Manövern etwas steifer sein. Auffällig sind einmal mehr die Schwankungen zwischen Laufrädern des gleichen Modells, in diesem Test des WHR-S10 von Shimano. Der Satz im Univega liegt rund 15 Prozent unter den Steifigkeiten der besseren WHR-S10-Sätze in diesem Test.

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