Teil des
RB 0313 Aero-Renner Teaser Daniel Geiger
RB 0313 BMC Timemachine TMR01
RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 1
RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 2
RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL
RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL - Detail 1 21 Bilder

Test: 7 Aero-Rennräder

Sieben Aero-Rennräder im Test (Modelljahr 2013)

Sie sehen schnell aus und fahren sich auch so: Aero-Rennräder sind das Suchtmittel für Temposünder!

Need for Speed – der Titel dieses Rennspiel-Klassikers könnte auch als Leitspruch für die meisten Rennradfahrer durchgehen. Die Gier nach Geschwindigkeit, maximales Tempo als Triebfeder – zentrale Themen der Faszina­tion Rennrad. Diesem Wunsch nach Geschwindigkeit kommt mittlerweile eine eigene, noch relativ junge Rennrad-Kategorie nach: die Aero-Rennräder.

Neben den leichten, vielseitigen „klassischen“ Rennrädern und den immer beliebteren komfortablen Langstrecken-Rennern bilden die Aero-Rennräder die dritte Säule im Angebot der meisten Hersteller.

Im aktuellen Test treten gleich vier komplett neu entwickelte Aero-Rennräder zum Vergleich an: BMC Timemachine TMR01, Rose Xeon CW, Simplon Nexio und Storck Aernario. Sie sollen neben den etablierten Modellen Canyon Aeroad CF, Scott Foil und Specialized Venge zeigen, was ein Aero-Rennrad ausmacht und wo die Unterschiede zum „normalen“ Rennrad liegen. Um abschließend die Frage zu klären: „Wer braucht so ein Rennrad überhaupt?“

Was ist ein Aero-Rennrad?

Wie komfortable Langstrecken-Renner sind auch Aero-Rennräder nicht jedermanns Sache, handelt es sich doch um ausgewiesene Spezialisten. Als solche müssen sie sich die Frage gefallen lassen: Was kann ein Aero-Rennrad besser als ein guter Allrounder? Und wo liegen die Nachteile, die jede Spezialisierung mit sich bringt?

Das Ziel, das die meisten Hersteller mit ihren Aero-Rennrädern verfolgen, lässt sich knapp umreißen: Maximale Geschwindigkeit! Der Schlüssel dazu soll eine optimierte Aerodynamik sein: Flächige Rohrquerschnitte, komplett innen verlegte Züge und Kabel, integrierte Sattelstützklemmungen und, wie bei BMC, integrierte Bremsen sollen den Luftwiderstand verringern, um die eingesetzte Leistung des Fahrers möglichst verlustarm in Vortrieb umzuwandeln. Ganz nebenbei machen diese Maßnahmen jedes Aero-Rennrad zum echten Hingucker.

Jeder Hersteller hält Rechenbeispiele parat, die die Vorteile des eigenen Konzepts und die eingesparte Leistung in Watt eindrucksvoll veranschaulichen – üblicher­weise bei Geschwindigkeiten um 40 km/h.
Seriös miteinander vergleichen lassen sich diese Vorteile jedoch weder im Windkanal noch in der Praxis: Zu groß ist der Einfluss des Fahrers, der allein durch eine minimal veränderte Sitzposition auf jedem der Räder größere Unterschiede beim Luftwiderstand verursacht als die Rennräder selbst.

Besondere Geometrie

Doch es gibt noch andere Aspekte, die ein Aero-Rennrad vom herkömmlichen Rennrad unterscheiden. Beispielsweise die Sitzposition des Fahrers: Die meisten Räder im Test haben (bei Größe 56) ein maximal
15 Zentimeter langes Steuerrohr (nur bei Rose und Specialized ist es deutlich länger). Die dadurch erzielte starke Sattelüberhöhung ist gewünscht – und sinnvoll: Durch die tiefe Front rücken Oberkörper und Kopf des Fahrers nach unten – die wichtigste Maßnahme für weniger Luftwiderstand! Zudem lassen sich den an Lenkern der Räder problemlos Aero-Aufsätze montieren – ideal für Triathleten und Hobby-Zeitfahrer.

Diesen beiden Zielgruppen kommt auch die Fahrerposition über dem Tretlager entgegen: 74 bis 75 Grad Sitzwinkel bieten alle Räder im Test (außer Specialized), deutlich steiler als die beim Rennrad sonst üblichen rund 73 Grad. Der Fahrer kann so mit mehr Druck pedalieren. Bei BMC, Canyon und Specialized lässt sich zudem der Sattel extrem weit nach vorn stellen – so können Hobby-Zeitfahrer auch extreme Positionen mit mehr als 76 Grad Sitzwinkel verwirklichen.

Als weiteres charakteristisches Wesensmerkmal bestätigten die Tester den Aero-Rennrädern außergewöhnliche Laufruhe. Die RoadBIKE-Geometriemessung liefert die Erklärung: Alle Räder im Testfeld setzen auf viel Gabelnachlauf – stolze 60,5 bis zu 73 Millimeter sorgen dafür, dass das Vorderrad stets gelassen und sicher geradeaus läuft. Das kommt Pelotonfahrern ebenso entgegen wie explosiven Sprintern, die beim harten Antritt nicht wollen, dass ihnen das Vorderrad „verreißt“. Auch Triathleten und Zeitfahrer schätzen ein solch hohes Maß an Laufruhe.

Schwer in Ordnung?

Eine wichtige Voraussetzung für ein „schnelles“ Rad sind hohe Tretlagersteifigkeiten. Mit mindestens 100 N/mm gibt sich im Testfeld keiner der Probanden den Hauch einer Blöße. Bei den Lenkkopfsteifigkeiten sieht das allerdings anders aus: Mit Rose und Specialized verfehlen gleich zwei der sieben Probanden den von RoadBIKE geforderten Mindestwert von 70 Nm/°, Canyon erreicht diese Marke gerade so. Schuld daran sind die schmalen, flächig geformten Lenkkopfbereiche – diese Flächenprofile steif und dennoch leicht zu bauen, ist für die Konstrukteure eine extreme Herausforderung – und eines der Kernprobleme aerodynamisch optimierter Rahmen.

Entsprechend sind die meisten Aero-Rennräder keine Leichtgewichte. Nur die Rahmen von Scott und Storck bleiben unter der 1-Kilo-Marke, das Gros der Rahmen wiegt knapp 100 Gramm mehr, die Modelle von BMC und Rose bringen sogar über 1200 Gramm auf die Waage. Durch die teils recht flächigen Gabelscheiden der Aero-Renner wiegen die meisten Rahmen-Gabel-Sets um 1,5 Kilo – oder mehr. Werte, die halb so teure, klassische Carbon-Rennräder ebenfalls erreichen.

Doch selbst wer dem Gewicht weniger Bedeutung zumisst, dürfte nicht nur beim Blick auf die Lenkkopfsteifigkeiten nachdenklich werden. Auch beim Federungskomfort der Rahmen gilt es, bei fast allen Test­rädern Abstriche in Kauf zu nehmen: Selbst die bes­ten im Test erreichen hier höchs­tens ein ordentliches Niveau und liegen im Schnitt spürbar unter dem Niveau klassischer Rennräder. Ob die bessere Aerodynamik diese Defizite aufwiegt, hängt von den persönlichen Vorlieben ebenso wie vom Einsatzzweck ab.

Was in diesem Test auch klar wird: Rennräder werden 2013 teurer! Für knapp 5000 Euro rüsten die Fachhandelsmarken ihre Räder auf Ultegra-Niveau aus – bei Scott und Specialized immerhin in der Di2-Variante. Die Versender stehen in diesem Test ungleich besser da – besonders mit ihren Carbon-Laufrädern trumpfen Rose und Canyon mächtig auf – und stellen die Konkurrenz klar in den Schatten.

Testfazit kompakt:

Tempobolzer, Triathleten und Hobby-Zeitfahrer dürfen sich über das stetig wachsende Angebot an Aero-Rennrädern freuen: Die meisten Rahmen-Sets überzeugen konstruktiv, glänzen mit hoher Laufruhe und ermöglichen bei Bedarf eine zeitfahrtaugliche Sitzposition. Die relativ leichten Rahmen-Sets von Simplon und Storck gefallen dabei besonders. Das ebenfalls überzeugende Canyon bleibt in der Lenkkopfsteifigkeit etwas zurück, setzt sich im Zielsprint dank seiner starken Ausstattung allerdings noch vor die beiden Mitbewerber – Testsieg!

RB 0313 Aero-Renner Topliste Teaser
Rennrad-Tests

Die Rennräder im Test:

RB 0313 BMC Timemachine TMR01
Rennrad-Tests
RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL
Rennrad-Tests
RB 0313 Rose Xeon CW-5000
Rennrad-Tests
RB 0313 Scott Foil 15 Di2
Rennrad-Tests
RB 0313 Simplon Nexio
Rennrad-Tests
RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2
Rennrad-Tests
RB 0313 Storck Aernario
Rennrad-Tests

Was bringen Aero-Rennräder?

Ein Aero-Rennrad soll dem Fahrer helfen, seine Kräfte zu schonen – Effizienz als Triebfeder für die Entwickler.

Tatsächlich bringt ein aerodynamisch optimiertes Rennrad etwa die gleiche Leistungsersparnis wie der Wechsel von einem Paar durchschnittlicher Reifen auf Top-Pneus: rund 15 Watt. Zumindest werden Werte dieser Größenordnung immer wieder in Vergleichsmessungen genannt. In der Regel stammen diese Zahlen von Radherstellern, die den Vorteil ihrer Aero-Rennräder anhand von Berechnungen und Windkanalmessungen belegen wollen.

RoadBIKE hat sich mit vielen Entwicklern über ihre Messmethoden unterhalten. Das grundsätzliche Problem: Es gibt (anders als bei der Messung von Steifigkeiten) keinen einheitlichen Standard, nach dem solche Aero-Messungen stattfinden – wohl aber unterschiedliche Ansätze, die teils kontrovers diskutiert werden.

Natürlich hat sich auch RoadBIKE intensive Gedanken über den Sinn von Aero-Messungen gemacht. Laut Aerodynamik-Experte Andreas Walser, mit dem RB in solchen Fragen zusammenarbeitet, muss eine Aerodynamik-Messung zwingend mit pedalierendem Fahrer erfolgen, um realitätsnahe Werte zu erhalten.

Die beim Pedalieren verursachten Verwirbelungen haben – wie auch die Verwirbelungen der verbauten Laufräder – wesentlichen Einfluss auf die Aerodynamik. Zudem darf das Fahrrad beim Messen nicht fixiert sein, weil bereits die Halter Störeinflüsse darstellen und letztlich die Strömungsverhältnisse verändern.

Das größte Problem aber ist der Fahrer. Er hat erheblichen Anteil am Luftwiderstand des Gesamtsystems Mensch–Maschine – selbst auf einem Zeitfahrrad mehr als 80 Prozent. Bereits ein 5 Zentimeter höher oder tiefer liegender Oberkörper/Kopf verursacht größere Unterschiede als jede aerodynamische Optimierung eines Rahmens.

RB 0313 Aero-Renner - Tretlagersteifigkeit

Sieben Aero-Rennräder für Geschwindigkeits-Fans im Test

RB 0313 BMC Timemachine TMR01
Benjamin Hahn 1/21 BMC Timemachine TMR01 Der brettsteife Rahmen des BMC Timemachine TMR01 beflügelt Rennfahrer und Triathleten auf eindrucksvolle Weise, die integrierten Bremsen beeindrucken – doch Ausstattung und Gewicht sind dem hohen Preis nicht angemessen. Zum Testbericht: BMC Timemachine TMR01 : https://www.roadbike.de/rennraeder/test-bmc-timemachine-tmr01.777249.9.htm
RB 0313 BMC Timemachine TMR01 RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 1 RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 2 RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL - Detail 1 RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL - Detail 2 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 - Detail 1 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 - Detail 2 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 - Detail 1 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 - Detail 2 RB 0313 Simplon Nexio RB 0313 Simplon Nexio - Detail 1 RB 0313 Simplon Nexio - Detail 2 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 - Detail 1 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 - Detail 2 RB 0313 Storck Aernario RB 0313 Storck Aernario - Detail 1 RB 0313 Storck Aernario - Detail 2

Störfaktor Fahrer

RB 0313 Aero-Renner 1
Daniel Geiger
Aero-Rennrad: auf Geschwindigkeit getrimmt.

Aus diesem Grund müsste man für Vergleichsmessungen die Position des Fahrers durch Anpassen des Vorbauwinkels und Lenkers normieren. Dann aber sitzt der Fahrer bei der Messung nicht mehr in der Position, welche die Geometrie des Rades – vor allem durch die Steuerrohrlänge – vorgibt. Um über die aerodymamische Qualität eines Rahmens urteilen zu können, müsste zudem in allen Fällen der identische Laufradsatz montiert werden, die Serienausstattung des Rades bliebe dann unberücksichtigt. Bei gängigen Vergleichsmessungen werden also weder die durch die Geometrie vorgegebene Sitzposition noch die serienmäßigen Laufräder berücksichtigt. Um die Aerodynamik verschiedener Kompletträder zu vergleichen, eignen sich solche Messungen folglich nicht.

Für schnelle Beine

Aber auch ohne den aerodynamischen Vorteil eines Rades exakt beziffern zu können, ist klar: Ausspielen kann ein Aero-Rennrad seine Stärken erst bei hoher Geschwindigkeit. Alle Zahlenspiele und Leistungsvergleiche zur Aerodynamik gehen von Stundenschnitten um 40 bis 45 km/h aus.

Profis und Sportler mit starken Beinen profitieren also zweifellos von einem aerodynamisch optimierten Rad. Für Entwickler ist es deshalb durchaus sinnvoll, Rahmen und Komponenten im Windkanal immer weiter zu optimieren. Kompletträder im Windkanal zu vergleichen, ist dagegen mit vertretbarem Aufwand weder möglich noch Erfolg versprechend.

Doch auch unabhängig von der Aerodynamik haben die schnellen Renner ja einiges zu bieten, wie der aktuelle Test zeigt.

So testet RoadBIKE: Aero-Rennräder plus Gewichte, Steifigkeiten und Komfort-Werte der Test-Räder

Sieben Aero-Rennräder für Geschwindigkeits-Fans im Test

RB 0313 BMC Timemachine TMR01
Benjamin Hahn 1/21 BMC Timemachine TMR01 Der brettsteife Rahmen des BMC Timemachine TMR01 beflügelt Rennfahrer und Triathleten auf eindrucksvolle Weise, die integrierten Bremsen beeindrucken – doch Ausstattung und Gewicht sind dem hohen Preis nicht angemessen. Zum Testbericht: BMC Timemachine TMR01 : https://www.roadbike.de/rennraeder/test-bmc-timemachine-tmr01.777249.9.htm
RB 0313 BMC Timemachine TMR01 RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 1 RB 0313 BMC Timemachine TMR01 - Detail 2 RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL - Detail 1 RB 0313 Canyon Aeroad CF 9.0 SL - Detail 2 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 - Detail 1 RB 0313 Rose Xeon CW-5000 - Detail 2 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 - Detail 1 RB 0313 Scott Foil 15 Di2 - Detail 2 RB 0313 Simplon Nexio RB 0313 Simplon Nexio - Detail 1 RB 0313 Simplon Nexio - Detail 2 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 - Detail 1 RB 0313 Specialized Venge Expert Ui2 - Detail 2 RB 0313 Storck Aernario RB 0313 Storck Aernario - Detail 1 RB 0313 Storck Aernario - Detail 2

Laborprüfung

RoadBIKE misst die Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit aller Rahmen-Gabel-Sets (alle Messungen inklusive Gabel) sowie die Seitensteifigkeit der Laufräder. Werte im Tretlager über 80 N/mm bieten genug Reserven, im Lenkkopf liegen Werte über 70 Nm/° im „grünen Bereich“ und bieten auch schweren Fahrern über 80 Kilo genügend Steifigkeit, Fahrstabilität und Lenkpräzi­sion. Darüber hinaus werden alle Räder gewogen und vermessen. Aus allen Labordaten errechnen sich 50 Prozent der Endnote.

Laufradsteifigkeit

RB 0313 Aero-Renner - Laufradsteifigkeit
RoadBIKE
RoadBIKE Aero-Renner Laufradsteifigkeit

Gewichte im Vergleich

RB 0313 Aero-Renner - Gewichte im Vergleich

Tretlagersteifigkeit

RB 0313 Aero-Renner - Tretlagersteifigkeit

Lenkkopfsteifigkeit

RB 0313 Aero-Renner - Lenkkopfsteifigkeit

Set-Note

RB 0313 Aero-Renner - Rahmen-Gabel-Set

Komfort

RB 0313 Aero-Renner - Komfort

Praxistest

Jedes Rad ist anders, und jeder Fahrer hat eigene Ansprüche. Deshalb sind mit jedem Test­rad mindestens drei verschiedene Fahrer unterwegs. Auf einer festgelegten Runde sammeln sie unabhängig voneinander, und ohne die Messwerte zu kennen, ihre Eindrücke und geben Bewertungen ab. Die Fahreindrücke werden danach protokolliert und mit den Messwerten abgeglichen. Bei den Aero-Rennern nahmen die Tes­ter auch die Verstellbarkeit von Sattelstütze und Cockpit unter die Lupe. Die Praxisnote macht 50 Prozent der Endnote aus.

Zur Startseite
Rennräder Rennrad-Tests rb-0619-radtest-rennrad-tourer-TEASER1-DG-RB-08-04-2019-DG695354-HR (jpg) Test: Marathon-Renner bis 5000 Euro 6 Touren-Rennräder im Test

Maximaler Komfort bei maximalem Fahrspaß: Aktuelle Touren-Rennräder sind...

Mehr zum Thema Aktuelle Rennräder und Rennrad-Parts im Test
rb-0619-teiletest-fotochromatische-Brillen_TEASER
Tests
rb-0419-reifentest-TEASER
Tests
rb-pd-f-sks-pumpe-60-0034-2019-rs2834-rk-jubi-image-1966-06
Sonstiges
rb-0619-teststrecke-gopro-hero7-teaser
Tests