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20 Alu-Renner um 1.300 Euro im Test

Preisbrecher

Wie viel Geld kostet eigentlich ein gutes Rennrad? Rund 1300 Euro, wie der große RoadBIKE-Test von 20 aktuellen Alu-Flitzern eindrucksvoll bestätigt.

Was für tolle Rahmen!“ RoadBIKE-Techniker Haider Knall steht seit Minuten sichtlich begeistert in seinem Labor vor den 1300 Euro-Testrädern und staunt. „Diese zierlichen Sitzstreben, diese verformten Rohrsätze, das ist richtig gut gemacht“, freut sich der Techniker. Er bestaunt nicht etwa die neuen Carbon-Top-Modelle, sondern günstige Rahmen aus Aluminium. Die sind steifer und teilweise nicht mal schwerer als preiswerte Carbonrahmen – und bildschön.

„Aluminium-Rennräder stehen zu unrecht im Schatten von Carbon“, findet Haider Knall. Keine Mindermeinung: Über die Hälfte der Rennradfahrer fährt nach wie vor auf Alu. Gute Gründe also für RoadBIKE, 20 Alu-Renner um 1300 Euro zum Test einzubestellen, denn in dieser Preisklasse gibt es richtig gute Renner zum fairen Preis. Die erfreulichen Erfahrungen in diesem Test zeigen, dass sich die Investition hier lohnt.

Mehr Rennrad fürs Geld

Denn die Preishämmer bieten heute viel mehr als noch vor wenigen Jahren – bessere Rahmen und auch bessere Ausstattungen. Zudem sind die Charaktere der günstigen Renner schon stark ausgeprägt: vom entspannten Tourer bis hin zum renntauglichen Flitzer ist alles zu bekommen. Vor dem Kauf sollten Sie sich daher einen Überblick verschaffen und genau abwägen, was für ein Rad zu Ihnen passt.

Die Basis für ein gutes Rennrad bildet der Rahmen, er entscheidet über Charakter, Sitzposition und Fahreigenschaften – einfach gesagt: Ob Sie sich wohlfühlen oder nicht. Für 1300 Euro gibt es heute Rahmen, die im Jahr 2004 noch Profis fuhren. Das CAAD9 von Cannondale, das Fuji Roubaix RC und das Red Bull Pro sind solche ehemaligen Profi-Arbeitsgeräte in diesem Testfeld.

Heute nimmt es der CAAD9, bester Rahmen in diesem Vergleich, locker mit günstigen Carbonrahmen auf: er wiegt unter 1300 Gramm und genügt mit seinen formidablen Steifigkeiten auch schwersten Fahrern. Das gilt, mit Ausnahme des im Lenkkopf zu weichen Fuji, für alle Rahmen im Test: sie sind so steif, dass selbst 120-Kilo-Fahrer sorgenfrei damit fahren.

Alu-Renner im Test - diese Details fielen den Testern auf

RB 0609 Alu-Renner Positiv/Negativ - Kritisch
RB 0609 Alu-Renner Positiv/Negativ - Kritisch RB 0609 Alu-Renner Positiv/Negativ - Kurz RB 0609 Alu-Renner Positiv/Negativ - Ärgerlich RB 0609 Alu-Renner Positiv/Negativ - Schwach 8 Bilder

Mehr Rahmenqualität

Das handwerkliche Prachtexemplar CAAD9 zeigt ganz nebenbei auch, was im Alu-Rahmenbau heute möglich ist. Über filigran gezogene Streben und aufwendig ovalisierte oder hydrogeformte (durch heißes Öl verformte) Rohrsätze freuen sich Liebhaber, wie der RoadBIKE-Techniker Knall, bei vielen Rahmen im Test. In der Entwicklung des Alu-Rahmenbaus herrscht kein Stillstand, trotz des Vormarschs von Carbon.

Davon profitieren Kunden in dieser Preisklasse ungemein, bekommen absolute Spitzenprodukte zum kleinen Preis, die jahrelangen Fahrspaß garantieren. Dabei unterscheiden sich die Rahmen und damit die Testräder in der Praxis deutlich: in Sitzposition und Fahreigenschaften.

Wer entspannte Tourenräder mit angenehmer Sitzposition und ruhiger Lenkung erwartet, wird freilich fündig: Carver, Giant, Hai, Merida, Müsing, Specialized und Univega schicken solche klassischen Roller ins Rennen, die Einsteigern viel Sicherheit und Tourenfahrern zuverlässiges Handling und hohen Sitzkomfort bieten.

Für Cannondale, Centurion, Cube, Red Bull und Stevens gelten diese Attribute ebenfalls, doch sie interpretieren ihre Bestimmung mit etwas gestreckterer Sitzposition und mehr Sattelüberhöhung deutlich sportlicher. Das bedeutet direkte Richtungswechsel durch mehr Gewicht auf dem Vorderrad und spürbar mehr Vortrieb durch die leicht veränderte Sitzpostion. Diese Renner dürfen durch Ihre Ausgewogenheit zu Recht den Zusatz des Alleskönners oder Allrounders tragen.

Die Renner von Bergamont, Canyon, Corratec, Focus, Fuji, Ghost und KTM überraschten die Tester. Sie haben mit einem Einsteigerrad so viel gemein wie ein Porsche mit einem Golf. Die veritablen Sportskanonen belohnen jede Kurbeldrehung mit stürmischem Vorwärtsdrang, wieseln putzmunter durch enge Kurven. Solche lebendigen Fahreigenschaften taugen teilweise gar für Renneinsätze. Andererseits überfordern diese messerscharfen Lenkungen ungeübte Fahrer.

Vor dem Kauf heißt es also Probe sitzen und, wenn es der Händler erlaubt, Probe fahren. Sie merken sehr schnell, ob Sie sich auf einem Modell wohlfühlen oder nicht. Vertrauen Sie diesem Gefühl, es ist wichtiger als alle Messwerte.

Mehr Ausstattung

Hier kommt auch die Frage zum Tragen, ob Sie beim Fachhändler oder beim Internetversender Ihr Rad kaufen. Die Internetanbieter können ihre Räder zum gleichen Preis besser ausstatten, weil sie sich das teure Händlernetz sparen. Doch wer noch wenig Erfahrung mit Rennrädern besitzt, sollte auf die Beratung eines guten Händlers vertrauen.

Und Fachhandelsmarken wie Bergamont, Cube, Focus, Merida oder Stevens zeigen in diesem Test, dass sie richtig tolle Ausstattungen montieren können. Zwar stehen Cannondale und Specialized mit der unter Testniveau liegenden 105-Gruppe vergleichweise schlecht da. Doch hier lohnt ein Blick in die Vergangenheit.

Vor fünf Jahren kostete Cannondales CAAD5 mit einem Mix aus 105-Gruppe und der günstigeren Tiagra 1499 Euro, heute gibt es den besseren Rahmen mit kompletter 105 für 100 Euro weniger. Cube verlangte 2004 für das Streamer 100 Euro mehr als heute. Doch selbst die montierte Ultegra-Gruppe besaß damals nur neun Ritzel. Ver-
glichen damit bietet die aktuelle 105-Gruppe mit zehn Ritzeln und dem hohlgeschmiedeten Kurbelsatz mit außenliegenden Lagerschalen fraglos mehr Leistung.

Mehr Vielfalt

Neben den guten Rahmen freuen sich Rennradfahrer über die hochwertigen Gruppen, die zur Wahl stehen: Shimanos Ultegra SL steht häufig auf der Ausstattungsliste, alternativ gibt es Campagnolos Centaur mit den neuen Bremsschaltgriffen. Auch hier gilt: ausprobieren, welcher Hebel am besten in den Händen liegt. Das ist im Alltag wichtiger als das Niveau der Gruppe – sie funktionieren alle tadellos.

Bei den Laufrädern lohnt sich jedoch der genaue Blick auf die Gewichte. Im Test trennt das leichteste Laufradset im Carver vom Schlusslicht im Cannondale über 500 Gramm. Diese Unterschiede der rotierenden Massen lassen sich in der Praxis viel deutlicher spüren als die Unterschiede zwischen den Schaltgruppen oder die (meist sehr guten) Gesamtgewichte der Testräder. Bei den Laufrädern liegt auch das größte Tuningpotenzial – die guten Rahmen sind das Wert. Auch auf die Montagequalität und die kleinen Details sollten Sie beim Kauf achten.

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RoadBIKE Messlabor: Die Gewichte der getesteten Rennräder im Detail

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RB Bergamont Dolce 6.9 RB Cannondale CAAD9 105 Compact RB Canyon Roadlite 7.0 RB Carver Evolution 130 20 Bilder

Große Unterschiede

Über 1,2 Kilo trennen das leichteste Testrad vom schwersten, rund 400 Gramm den leichtesten Rahmen vom schwersten, knapp 350 Gramm die leichteste Gabel von der schwersten – gemessen am Preis liegen die Testräder auf gutem Gewichtsniveau. Die über 500 Gramm zwischen leichtestem und schwerstem Laufrad bedeuten den in der Praxis spürbarsten Unterschied.

RB 0609 RB 0609 Alu-Renner Gewichte

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RoadBIKE Messlabor: Die Steifigkeiten im Detail

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RB Bergamont Dolce 6.9 RB Cannondale CAAD9 105 Compact RB Canyon Roadlite 7.0 RB Carver Evolution 130 20 Bilder

Mehr als steif

Erfreuliche Ergebnisse brachten die Messungen der Rahmen-Gabel-Sets zutage: Nur Fuji bleibt im Lenkkopf unter dem Wert, den RoadBIKE für jedes Fahrergewicht als ausreichend definiert hat. Alle anderen Messungen liegen darüber, viele der Rahmen-Gabel-Sets im Test erreichen Steifigkeitswerte, die in der Praxis kein noch so schwerer oder kräftiger Fahrer ausloten wird. Beim Abgleich mit den Gewichten fällt auf, dass auch die sehr leichten Rahmen (Cannondale, Merida, Radon, Specialized) sehr steif sind – und damit günstigen Carbonrahmen Paroli bieten.

RB 0609 Alu-Renner Tretlagersteifigkeit
RB 0609 Alu-Renner Lenkkopfsteifigkeit

Ohne Probleme

Auch bei den Gabeln gibt es nur sehr erfreuliche Nachrichten: alle Messwerte der Seitensteifigkeit liegen weit über dem von RoadBIKE geforderten Mindestniveau. Die steife Gabel im Fuji zeigt, dass dessen weicher Lenkkopf allein zu Lasten des Rahmens geht.

RB 0609 Alu-Renner Gabelsteifigkeit

Ordentlich

Bedenkt man, dass Aluminium nicht den besten Komfort (vertikale Nachgiebigkeit) bieten kann, erreichen überraschend viele Rahmen doch sehr ordentliche Werte – was allerding großteils auf das Konto der (in diesen Fällen meist Carbon-)Sattelstützen geht.

RB 0609 Alu-Renner Komfort

Gute Räder

Aufgrund des hohen Gewichts dieser günstiger Laufradsätze, sind deren großteils ordentliche Steifigkeiten kein Kunststück – mit mehr Material lässt sich einfach mehr Stabilität erreichen. Der Vergleich der Messwerte mehrerer Räder eines Modells bringt interessante Erkenntnisse zur Serienstreuung.

RB 0609 Alu-Renner Laufradsteifigkeit

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So testet RoadBIKE die Alu-Renner

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RB Bergamont Dolce 6.9 RB Cannondale CAAD9 105 Compact RB Canyon Roadlite 7.0 RB Carver Evolution 130 20 Bilder
RB 0609 Alu-Renner So testet RB
Sorgt für fundierte Test-Ergebnisse: das RoadBIKE-Labor.

Labortest:
Auf zusammen mit dem EFBe-Institut entwickelten Prüfständen misst RoadBIKE im eigenen Labor die Steifigkeiten und den Komfort aller Rahmen-Gabel-Sets. Auch alle Gewichte und die Geometriedaten werden hier erfasst. Diese Datensammlung ist die Basis für fundierte und reproduzierbare Test-Aussagen.

Praxistest:
Trotz der Flut an Daten im Hintergrund stehen bei RoadBIKE die Praxistests klar im Vordergrund. Ohne die Messwerte zu kennen, fahren mindestens drei Tester auf einer festgelegten Strecke mit jedem Rennrad. Sie protokollieren ihre Fahreindrücke auf dieser Strecke mit Anstiegen und schnellen Abfahrten, Rollerpassagen und schlechtem Untergrund. Auffälligkeiten werden mit den Messergebnissen abgeglichen, damit belegt oder aber durch weitere Testfahrten noch mal hinterfragt.

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Kommentar: Beim Versender oder Händler kaufen?

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RoadBIKE-Redakteur Felix Böhlken

Je günstiger die Preisklasse, umso verlockender die Angebote der Internet-Versender: Sie bieten mehr Ausstattung fürs gleiche Geld als der Fachhandel, große Marken überzeugen mit hervorragenden Rahmen. Das zeigt dieser Rennradtest wieder mal eindrucksvoll. Blöd, wer da nicht zugreift. Oder?
Wer wenig Erfahrung mit Rennrädern hat, sollte sich allerdings ganz genau überlegen, ob die Bestellung per Mausklick die richtige Entscheidung ist. Denn selbst der beste Kampfpreis-Renner spielt seine Stärken nur dann aus, wenn er passt.
Individuelle Beratung samt exakter Vermessung und die darauf basierende Empfehlung der in Frage kommenden Räder – das gibt’s nur beim Händler. Beim guten, nicht bei einem, dessen Beratung sich auf Argumente beschränken wie: „Dieses rote Rennrad hier passt super zu Ihren Turnschuhen.“
Ein guter Händler hilft bei der Suche nach dem richtigen Rad und passt es individuell an: Vorbaulänge und Sitzhöhe stellt er ebenso ein wie Schaltung und Bremsen. Und wenn’s klappert und Sie nicht weiterwissen, dann hilft der gute Händler gern und schnell. Wer sich nicht so gut auskennt, rechnet also diesen umfangreichen Service mit in den Preis ein – und kauft beim Fachhändler. Wer seine Rahmengröße und seine Sitzposition aber kennt und das „Schrauben“ beherrscht, freut sich hingegen über die hervorragenden Renner aus dem Internet.

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Fazit: Viel Rad für wenig Geld

Nie gab es für 1300 Euro bessere und vor allem besser ausgestattete Rennräder. Das hohe Niveau zeigt schon die große Anzahl an Kauftipps: Bergamont und Canyon überzeugen anspruchsvolle Fahrer mit ihrem sportlichen Charakter, Radon gefällt als perfekter Alleskönner, Merida und Stevens punkten bei Tourenfahrern mit Komfort und Laufruhe. Den Testsieg holt sich Red Bull durch seine versendertypische Traumausstattung. Es überzeugt mit seinem Vorwärtsdrang, der ausgewogenen Sitzposition und intuitiver Kontrollierbarkeit als toller Alleskönner.

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