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Im RoadBIKE-Test: Neun Top-Rennräder aus Carbon

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

Immer leichter – 2012 verschieben sich erneut die Gewichts­grenzen für Rennrad­-Rahmen. RoadBIKE hat getes­tet, was die neuen Super-Rennräder sonst noch können.

"Carbon ist am Limit, die Grenzen des Werkstoffs sind weitgehend ausgereizt." So lautete zuletzt fast einhellig die Antwort auf die Frage, welche Entwicklungen bei Carbon-Rahmen denn noch zu erwarten seien. 800-Gramm haben sich als magische Grenze manifestiert, an der noch kaum ein Serienrahmen kratzte – bislang.

Doch zur Saison 2012 scheint diese Grenze zu fallen: Gleich einige Hersteller versprechen für ihre neuen Top-Rahmen Gewichte nahe der magischen 0,8-Kilogramm, einige wollen die 800-Gramm sogar unterbieten. Und plötzlich kommt wieder Bewegung ins Spitzensegment!

Doch können die neuen Rahmen diese großen Versprechen überhaupt einhalten? Wenn ja, sind die neuen Leichtgewichte auch rundherum überzeugende Räder? Oder kostet das Gewichtstuning bei den Rahmen am Ende gar Fahrstabilität?

Um das herauszufinden, hat RoadBIKE
9 neue Top-Modelle zum ersten großen Vergleichstest der Saison 2012 geladen – mit bemerkenswerten Ergebnissen! Denn der Wettstreit um den besten Rahmen der Welt bringt einige überraschende Erkenntnisse – im Positiven wie im Negativen. So viel vorweg: Ein neuer Top-Rahmen ist nicht automatisch besser als sein Vorgänger!

Neue Rekordwerte

Dabei sollte der Käufer genau das eigentlich erwarten dürfen – bei Preisen, die in diesem Testfeld bei 5.999 Euro anfangen. An den steigenden Preisen der Top-Renner lässt sich auch ablesen, dass sich die Hersteller immer weiter an die Grenzen des technisch Machbaren annähern: Mit jedem Gramm weniger steigen in der Oberliga die Kosten exponentiell, da der Entwicklungsaufwand gleichzeitig immer größer wird.
Während sich der Unterschied zwischen einem Renner für 1.200 Euro und einem doppelt so teuren Modell noch in Kilogramm bemessen lässt, liegen die Räder im Test fast alle sehr nah am Testdurchschnitt von rund 6,4-Kilo.

Lediglich das sündhaft teure Cervélo wiegt mit sagenhaften 5,63-Kilo deutlich weniger, das Specialized erscheint mit seinen 6,7-Kilo fast schon als "Schwergewicht". Allein diese Feststellung zeigt, auf welchem Niveau sich die neuen Top-Renner ganz selbstverständlich bewegen: Das schwerste Testrad unterbietet die 6,8-Kilo-Marke, welche die UCI als Mindestgewicht für (fahrfertige) Profi-Räder vorschreibt – alle anderen liegen darunter!

Der Grund für dieses neu eröffnete Leichtbauwettrennen: die Rahmengewichte. Beim Cervélo und Cannondale zeigt die RoadBIKE-Waage deutlich unter 800-Gramm – für Serienrahmen sensationell wenig! Der Stevens-Rahmen bleibt unter 850-Gramm; BH Bikes, Scott und (abzüglich des integrierten Sitzdoms) auch Giant bleiben knapp unter 900-Gramm – ebenfalls beeindruckende Werte. Daneben fallen die über 900-Gramm schweren Rahmen von Cube, Rose und Specialized fast schon ab. Doch schließlich ist das Gewicht nicht das einzige Kriterium, das einen guten Rahmen auszeichnet.

Deutlich wird das beim Blick auf die Steifigkeiten, die RoadBIKE im eigenen Prüf­labor gemessen hat: Mit BH Bike, Cervélo und Cube verfehlen gleich 3 der Rahmen-Gabel-Sets im Lenkkopf einen Wert von über 70 Nm/°, den RoadBIKE als für jedes Fahrergewicht alltagstauglich erachtet! Zwar fuhr sich keiner der 3 Rahmen in der Praxis wirklich problematisch. Dennoch folgten die Räder in Kurven nicht so präzise, wie man das von modernen und derart teuren Rädern erwarten darf.

Neue Fahrsicherheit

Denn es sind gerade die sehr präzisen Lenk­­­eigenschaften und das daraus resultierende verlässliche Handling, mit dem die besten Räder in diesem Vergleich einen spürbaren Schritt nach vorn machen – auch gegenüber ihren Vorgängern. Lobende Worte, wie von Testfahrer Ralf Lang für Specializeds Tarmac SL4, waren in ähnlicher Form von allen Testern zu hören: "Es ist schon sehr beeindruckend, wie punktgenau und präzise das Rad in jeder Situation genau das macht, was ich will!" Vergleichbare Kommentare gab’s auch für die im Lenkkopf brettsteifen Renner von Cannon­dale und Giant. Diese messerscharfe Präzision schafft Vertrauen und bringt Sicherheit – gerade im Grenzbereich, wenn es unmöglich ist, einen Lenkbefehl nochmals nachzukorrigieren.

Als klarer Trend kristallisierte sich bei den Testfahrten noch etwas anderes heraus: Die Zeit nervöser Lenkungen ist vorbei! Früher galt, gerade bei den Top-Modellen, "Sportlich heißt wendig!" Diese Regel hat sich fast komplett ins Gegenteil verkehrt: Laufruhige Geometrien dominierten das Testfeld. Kein Wunder, schließlich sind die für Profis entwickelten Räder vor allem auf Langstreckenrennen unterwegs – auf einer 180-Kilometer-Etappe rollt es sich mit einem laufruhigen Begleiter einfach stressfreier.

Auch im Sprint ist es kein Nachteil, wenn das Vorderrad gelassen die Spur hält, während der Fahrer sich voll auf maximale Kraftentfaltung konzentrieren kann. Lediglich das Cervélo tanzt hier – sprichwörtlich – aus der Reihe: Zwar haben die Kanadier dem neuen R5 ein deutlich längeres Steuerrohr spendiert – ebenfalls ein Zugeständnis an den Langstreckeneinsatz, doch das Vorderrad reagiert deutlich lebendiger als bei allen anderen Testrädern.

Überdeutlich wurde bei den Testfahrten auch, welch hohen Einfluss neben der Steifigkeit auch die Dämpfungseigenschaften auf die Fahrsicherheit haben. Die laut Laborwerten hervorragend dämpfenden Rahmensets von Cannondale, Cube, Scott und Stevens schlucken Stöße von harten Kanten und Wellen im Asphalt ausgezeichnet: Ein großer Fortschritt der neuen Rahmen, der die Laufruhe und Fahrstabilität deutlich verbessert!

"Die Räder liegen derart gut und sicher, dass man eigentlich den Begriff Fahrwerk verwenden müsste", lautete das Fazit von Tester Haider Knall. Wer immer noch meint, bei einem Rennrad auf diese Dämpfungseigenschaften verzichten zu können, verschenkt eine Menge Potenzial – und kommt im Zweifelsfall einfach später ins Ziel.

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

Die Rennräder im Test

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Rennrad-Tests
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Schwäche im Testfeld: Die Dämpfung

Besonders schade ist das bei den sonst hervorragenden Rahmensets von Giant und Specialized: Zugunsten brettsteifer Lenkköpfe bleibt bei beiden die Dämpfung an der Front auf der Strecke. Zwar bieten beide am Heck sehr gute Dämpfung, so kann das Hinterrad ruhig "nachlaufen".

Doch mit mehr Dämpfung an der Front würden beide Räder spürbar gewinnen – in der Praxis wie auch in der Bewertung der Rahmen-Gabel-Sets, für die RoadBIKE auf Basis der Messwerte wie immer gesonderte Noten vergibt.

In der Praxis noch unangenehmer als eine harte Front empfanden die Tester ein zu hartes Heck – das BH Bike etwa verschenkt hier eine Menge seines Potenzials als angenehmer Langstreckensportler.

Neue Technik bei den Top-Rennrädern

Das Testrad von BH Bike trumpft dafür mit der wohl bedeutendsten Innovation der Saison 2012 auf: Die Spanier verwenden den neuen Tretlagerstandard BB386EVO von FSA – eine Kombination der überdimensionierten BB30-Achse mit der Gehäusebreite des BSA-Standards. Auch sonst geizen die Räder im Test nicht mit innovativer Technik: Giant integriert einen Trittfrequenzsensor in die Kettenstrebe, die Rahmen von Cube, Rose, Scott und Stevens erlauben wahlweise die Montage mechanischer oder elektronischer Schaltungen.

BH Bike und Cervélo verlegen – gegen den Trend zur kompletten Integra­tion – alle Züge außen am Rahmen: Diese "gute alte" Lösung ist nicht nur deutlich leichter als die integrierte, sondern auch wartungsfreundlicher im Renneinsatz.

Alle, die niemals in den Genuss kommen werden, eines der Traumräder im Test zu fahren, dürfen sich dennoch freuen: Die Evolution in der Rahmenentwicklung und die schönen technischen Detaillösungen werden schon bald auch in günstigeren Preisklassen Einzug halten. Zum Beispiel ist Specializeds Tarmac SL3, im Februar 2011 noch im Test der Top-Modelle für 6.999 Euro vertreten, in der Saison 2012 bereits ab 3.299 Euro zu haben ...

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

Benotet: Die Rahmen-Gabel-Sets

Sie hilft Ihnen, falls Sie sich für einen der Rahmen in einer anderen Ausstattung interessieren.

In der folgenden Grafik finden Sie die Noten aller neun getesteten Rahmen-Gabel-Sets.

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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RoadBIKE
9 Carbon-Rennräder im Test

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

RoadBIKE-Messlabor: Die Gewichte der Testräder

Beim Komplettgewicht ist jeweils das Rennrad ohne Pedale angegeben. Die Laufradgewichte beziehen sich auf ein Paar inklusive Reifen, Felgenbänder, Schnellspanner und Kassette.

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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RoadBIKE
9 Top Carbon-Rennräder im Test

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

RoadBIKE-Messlabor: Steifigkeiten und Komfortwerte

Hier finden Sie alle wichtigen Messwerte aus dem RoadBIKE-Prüflabor. Wenn Sie auf das Lupensymbol (rechts oben in der jeweiligen Grafik) klicken, öffnet sich eine Großversion.

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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9 Top Carbon-Rennräder im Test
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9 Top Carbon-Rennräder im Test
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9 Top Carbon-Rennräder im Test

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

So testet RoadBIKE die Top-Rennräder

Laborprüfung: Im eigenen Prüflabor misst RoadBIKE die Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeiten aller Rahmen-Gabel-Sets sowie die Seitensteifigkeit der Laufräder.

Die Tretlagerstei­figkeit lässt Schlüsse auf den Vortrieb zu, den ein Rad – etwa im Wiegetritt – generiert. Werte über 80 N/mm bieten genug Reserven, damit sich das Rad auch bei harten Antritten nicht zu stark verwindet.

Die Lenkkopfsteifigkeit ist wichtig für die Fahrstabilität und Lenkpräzi­sion. RoadBIKE nimmt die Messung inklusive der Gabel vor. Werte über 70 Nm/° liegen im "grünen Bereich" und bieten auch schweren Fahrern über 80-Kilo genügend Steifigkeit.

Darüber ­hinaus werden zwei Komfortmessungen vorgenommen, die Aussagen über die vertikale Nachgiebigkeit liefern. Je mehr das Set unter Last "einfedert", desto komfortabler ist der Renner. Gute Werte liegen unter 350 N/mm. Alle Labordaten fließen in die Bewertung ein und machen 50-Prozent der Endnote aus.

Praxistest: Jedes Rennrad ist anders, und jeder Fahrer hat eigene Ansprüche. Darum sind mit jedem Test­rad mindestens 3 verschiedene Fahrer unterwegs. Auf einer festgelegten Runde sammeln sie unabhängig voneinander, und ohne Daten zu kennen, ihre Eindrücke und geben Bewertungen ab. Die Praxisnote macht 50-Prozent der Endnote aus.

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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Kommentar: Top-Renner gehen preislich ans Limit

Wer, bitte, kauft sich ein Rennrad zum Preis eines Kleinwagens? Die Antwort auf diese berechtigte Frage ist klar: Obwohl fast alle Hersteller seit Jahren berichten, dass ihre Top-Modelle stets schnell ausverkauft sind – die tatsächlichen Stückzahlen sind sehr überschaubar.

In diesem Test geht es deshalb auch weniger darum, Entscheidungshilfe für den Kauf eines dieser Boliden zu leisten – es geht um die Zukunft. Denn die Innovationen, die heute noch die Top-Renner auszeichnen, finden sich schon bald in güns­tigeren Rennrädern wieder.

Die High-End-Räder nehmen fast immer vorweg, was oft schon in der darauffolgenden Saison auch in erschwinglicheren Preisklassen zu haben ist. Was beim Blick auf das Testfeld auffällt: Die Hersteller haben hier in die Vollen gelangt.

Doch die getesteten Top-Rahmen sind immer auch in anderen – oft mehrere tausend Euro günstigeren – Modellvarianten zu haben! Die Stärke dieser Traumräder sind ihre Rahmen – mit guten Laufrädern bieten sie überragende Fahr­leis­tungen – egal ob Edel-Parts oder bezahlbare Anbauteile montiert sind!

RB 18 Alu-Rennräder bis 1500 Euro im Vergleich Felix Böhlken
RoadBIKE-Redakteur Felix Böhlken.

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Fazit: Extrem leichtes Testfeld - allerdings mit Schwächen

Aber: Abstriche bei Lenkkopfsteifigkeit oder Dämpfung sind in dieser Preisklasse nicht akzeptabel. Speziell Cannondale zeigt mit dem Supersix Evo, was machbar ist: Im Labor und, mehr noch, in der Praxis begeistert der Alleskönner und holt als derzeit wohl bestes Rennrad der Welt den Testsieg! Stevens liegt mit dem Stratos knapp dahinter – ein klarer Kauftipp!

Neun Top-Rennräder aus Carbon im Test

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