Marc Autenrieth

Neuer Endurance-Renner aus Hamburg: Stevens Xenith

Stevens Xenith 2022 Neuer Endurance-Renner aus Hamburg: Stevens Xenith

Mit zwei neuen Rennrädern startet die Hamburger Marke Stevens ins Modelljahr 2022: mit dem Aero-Renner Arcalis (Test folgt bald) und dem Marathonrad Xenith.

Mit etwas längerem Steuer- und kürzerem Oberrohr fällt die Sitzposition des Xenith entspannt aus. Die lange, schlanke Carbon-Sattelstütze soll angenehm dämpfen, zudem sind bis zu 32 mm breite Reifen montierbar. Auch der Carbonrahmen mit schlanken Sitzstreben soll für spürbaren Flex nehmen. Hauptzielgruppe: alle, die auf lange Tour gehen und auch nach vielen Stunden im Sattel noch kräftig in die Pedale treten möchten.

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Sunset Grey nennt Stevens diese Farboption.

Unsportlich soll das Xenith deswegen lange nicht sein: Bremsleitungen und Schaltzüge bzw. Kabel sind aerodynamisch günstig im Cockpit und Rahmeninneren integriert, dazu verspricht Stevens ein Rahmengewicht von unter 1000 Gramm, die Gabel wiegt 438 Gramm. Das in sechs Größen und drei Farben erhältliche Rahmenset gibt es auch separat (2299 Euro).

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Das Xenith gibt es auch separat als Rahmenset (2299 Euro). Abgebildet: die Farboption Industrial Rust.

Wie immer bei Stevens kann man auch das Xenith im Konfigurator nach eigenen Wünschen zusammenstellen: Schaltgruppe, Laufräder, Reifen sowie Anbauteile und deren Abmessungen sind frei wählbar. Mit elektronischer Rival eTap AXS kostet das Komplettrad so 3999 Euro, mit der neuen Ultegra Di2 12-fach Schaltung von Shimano sind es 4699 Euro. Die preislich attraktivste Version kommt mit mechanischer Shimano 105 11-fach-Schaltung und kostet 3399 Euro.

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Ein Aufbau des Stevens Xenith in Carrara White Carbon.
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