Teil des

Mein Weg zu Tempo 50

Highspeed für Jedermänner: Ab dem 20. Juni steigt in Bad Saulgau der 1. Deutschland Grand Prix im Zeitfahren für Jedermänner. Am Start steht auch RoadBIKE-Leser Marc Monar.

RB Deutschland Grand Prix
Der Maximalwert beweist: Marc Monar hat die 50er-Marke geknackt. Wenn auch nicht unbedingt in der Ebene.

Der 29-jährige Student hat das RoadBIKE-Preisausschreiben zu dem Zeitfahr-Event gewonnen. Als Lohn gibt es nicht nur Startplatz und Unterkunft beim Rennen. Auch professionelle Ausrüstung und Vorbereitung gehören zum All-Inclusive-Paket.

Etwa Trainingstipps von Zeitfahr-Experten oder die Hightech-Zeitfahrmaschine Chrono TT, die Hersteller Stevens für Training und Rennen zur Verfügung stellt. Monars Ziel: Das Rennen nicht auf dem letzten Platz beenden und dabei zumindest kurzfristig die 50-km/h-Schallmauer zu durchbrechen – in der Ebene wohlgemerkt.

RoadBIKE begleitet Marc Monar auf seinem Weg zu Tempo 50 und berichtet auf den folgenden Seiten regelmäßig. Haben Sie selbst Lust auf Highspeed bekommen und wollen auch als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb den Deutschland Grand Prix bestreiten? Dann melden Sie sich noch bis zum 10. Juni an. Weitere Infos und Online-Anmeldung finden Sie auf www.deutschland-grand-prix.de.

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22. April: Erstes Treffen mit Weltmeister Daniel Unger

RB Deutschland Grand Prix Monar Unger
Daniel Unger (rechts), Triathlon-Weltmeister und Mitorganisator des Deutschland Grand Prix, begrüßt Marc Monar.

Der Triathlon-Weltmeister von 2007 und Mitorganisator des Deutschland Grand Prix besprach mit Marc Monar den Ablauf bis zum Event und gab bereits erste Tipps zu Strecke und Taktik.

„Die ersten sieben Kilometer sind recht flach und ideal zum Einrollen. Trotzdem musst du hier schon Vollgas geben, um keine Zeit zu verlieren“, verriet Unger. Zum Einrollen hat RoadBIKE-Gewinner Monar jetzt noch eine Woche Zeit. Dann erhält er seinen Trainingsplan, den Zeitfahr-Spezialist Uwe Peschel speziell auf die Bedürfnisse des Jedermanns zugeschnitten hat.

Haben Sie selbst Lust auf Highspeed bekommen und wollen auch als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb den Deutschland Grand Prix bestreiten? Dann melden Sie sich noch bis zum 10. Juni an. Weitere Infos und Online-Anmeldung finden Sie auf www.deutschland-grand-prix.de.

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29. April: Los geht's - Tempo 50 nach Trainingsplan

RB Uwe Peschel
Ex-Profi Uwe Peschel (Bild) hat RoadBIKE-Leser Marc Monar den Trainingsplan auf den Leib geschneidert.

Nach einer Woche Einrollen kann RoadBike-Leser Marc Monar loslegen: Der 29-Jährige hat das Preisausschreiben „Mein Weg zu Tempo 50“ gewonnen und startet am 20. Juni in Bad Saulgau beim ersten Deutschland Grand Prix im Zeitfahren für Jedermänner.

Für die optimale Vorbereitung hat Ex-Profi und Zeitfahrspezialist Uwe Peschel ihm jetzt einen individuellen Trainingsplan erstellt. Peschel, ehemaliger Olympiasieger im Straßenvierer und Vize-Weltmeister im Zeitfahren betreibt heute die Trainingsakademie ProSport Bodensee. Sein Motto: bei gleichem Zeitaufwand besser und schneller Rennrad fahren.

„Jetzt ist noch die Zeit, um die Grundlagen für die Ausdauer zu legen“, erklärt Peschel. Gemeint sind viele Kilometer in einem moderaten Tempo, um so die Ausdauerfähigkeit zu steigern.

Daniel Unger, Triathlon-Weltmeister von 2007 und Mitorganisator des Events, ergänzt bei einer ersten gemeinsamen Trainingsfahrt mit Marc Monar: „Viele machen den Fehler und sind zu schnell mit einer zu hohen Herzfrequenz unterwegs. Aber nur wer richtig langsam fahren kann, kann später auch richtig schnell fahren.“

Das sei im Frühjahr zwar manchmal hart, wenn viele an einem vorbeirauschen, ändere sich im Laufe der Zeit jedoch. Schließlich enthält der Trainingsplan später noch genügend Tempo- und Krafteinheiten.

Entscheidendes Element der Vorbereitung ist der regelmäßige Austausch des Hobby-Radsportlers mit Uwe Peschel und Daniel Unger. Einmal pro Woche berichtet Marc Monar, wie er mit dem Trainingsplan zurechtkommt und welche Fortschritte er macht. So kann das Training bei Bedarf stets angepasst werden.

„Ich bin sehr gespannt, wie das Training bei Marc ankommt“, sagt Peschel und ergänzt: „Ein paar Einheiten haben es schon in sich, da wird er sich wohl quälen müssen.“ Und alles für das Ziel, während des Events am 21. Juni auf dem Chrono TT von Stevens die Schallmauer von 50 km/h in der Ebene zu durchbrechen.

Wer es dem RoadBIKE-Leser gleichtun möchte und Lust auf Tempo bekommen hat, kann sich als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb noch für den Deutschland Grand Prix anmelden. Alle Infos rund um das Event finden sich unter www.deutschland-grand-prix.de.

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6. Mai: Uwe Peschel bittet zum Laktattest

RB Deutschland Grand Prix Leistungsdiagnostik
Voller Einsatz: RoadBIKE-Leser Marc Monar (li.) im Kampf mit dem Ergometer.

Damit der Plan optimal funktioniert, musste Monar zunächst zur Leistungsdiagnostik. „Die Vorbereitungszeit ist knapp. Umso wichtiger sind genaue Daten über den Fitnesszustand, damit wir Marc einen perfekten Trainingsplan erstellen können“, erklärt Zeitfahrspezialist Peschel, der heute die Trainingsakademie ProSport Bodensee betreibt.

Zu diesem Zweck bat Peschel den RoadBIKE-Leser zum Laktat-Leistungstest bei Jan Heckel in das Diagnostikzentrum Friedrichshafen.

Monar zeigt sich begeistert: „Vorigen Montag erreichte mich eine Mail von Uwe Peschel. Die Nachricht war eindeutig: Entweder ich folge seiner Einladung zum Laktattest, oder er macht mir den Trainingsplan so schwer, dass ich in den bevorstehenden Wochen richtige Qualen erleiden muss“, erinnert sich der 29-jährige.

Für ihn war es keine Frage, dass er das Angebot annimmt. Zumal er wusste, dass er nicht bei Null einsteigt. „Konditionell kann ich mit anderen Hobbysportlern meist mithalten“, gab er sich vor dem Test optimistisch.

Trotzdem zeigte er sich gespannt auf objektive Daten zu seinem aktuellen Leistungsstand. Als er die Werte nach dem Test vor sich sieht, ist der angehende Jedermann-Zeitfahrer dann doch überrascht. Seine Trainingsbereiche liegen deutlich niedriger als gedacht. „Ohne den Test wäre ich im Training mit einem viel zu hohen Puls gefahren“, gesteht Monar.

Uwe Peschel erklärt: „Im Entwicklungsbereich, also an der oberen Leistungsgrenze, hat unser Testpilot einen relativ niedrigen Puls. Im Grundlagenbereich muss er allerdings noch deutlich aufholen – da waren die Indoor-Cycling-Einheiten im Winter offensichtlich kontraproduktiv.“

Ohne die Ergebnisse aus dem Leistungstest hätte Monar wohl zu intensiv für den Deutschland Grand Prix trainiert. Denn zu viele Einheiten im roten Bereich bei zu wenig Regenerationspausen, Übertraining also, hätten statt eines deutlichen Formanstieges eher Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Motivationsprobleme nach sich gezogen.

Dank Jan Heckel und seinem erfahrenen Team im Diagnostikzentrum Friedrichshafen hat Monar nun aber einen großen Schritt in Richtung „Tempo 50“ gemacht. Der vorhandene Trainingsplan wird jetzt anhand der Leistungsdiagnostik überprüft und um Monars individuelle Herzfrequenzbereiche ergänzt.

Peschel betont: „Wer im Frühjahr Grundlage fährt und nicht allzu oft rast, der kommt ohne Leistungsdiagnostik sehr gut aus. Sobald es aber darum geht, sich gezielt auf einen Wettkampf vorzubereiten, sich zu verbessern oder ein Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen, ist die Leistungsdiagnostik sehr hilfreich und nützlich.“

Wer es dem RoadBIKE-Leser gleichtun möchte und Lust auf Tempo bekommen hat, kann sich als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb noch für den Deutschland Grand Prix anmelden. Alle Infos rund um das Event finden sich unter www.deutschland-grand-prix.de.

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13. Mai: Tipps von der Ernährungsberaterin

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Holde Schneider
Komplexe Kohlenhydrate, wie etwa in Reis, haben für Sportler eine wichtige Bedeutung.

Nicht mal mehr fünf Wochen bis zum großen Tag. RoadBIKE-Leser Marc Monar steckt mitten in der Vorbereitung für den Deutschland Grand Prix im Zeitfahren für Jedermänner am 21. Juni in Bad Saulgau. Der von Ex-Profi Uwe Peschel eigens erstellte Trainingsplan verlangt dem Hobbysportler einiges ab. Doch Training ist nicht alles.

Das weiß auch Alexandra Mück, Ernährungsberaterin bei der AOK - Die Gesundheitskasse: „Der Schlüssel zu mehr Fitness ist neben dem richtigen Training auch eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte kohlenhydrat- und eiweißreich, fettarm und mineralstoffreich sein.“ Entsprechend sollten Sportler auf eine bedarfsgerechte Ernährung achten. Mück betont: „Am Anfang stehen die Fragen: Bin ich Ausdauer- oder Breitensportler? Wie viel Nahrung und Flüssigkeit benötige ich?“

Der Energiebedarf setzt sich aus Grundumsatz und Leistungszuschlag zusammen. Eine Frau, die sich mäßig bewegt, benötigt beispielsweise etwa 20 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Beim Mann sind es etwa 30 Kalorien. Ein Ausdauersportler benötigt aber schon zwischen 37 und 51 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. „Entscheidend ist immer die Trainingsintensität, die Dauer, die Sportart und natürlich die persönliche Kondition“, so Mück.

Kohlenhydrate als Basis

Das besondere Augenmerk in der Sportlerernährung liegt auf den Kohlenhydraten. Diese sollten bei einem Ausdauersportler 60 Prozent der Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Die Ernährungsberaterin erklärt: „Kohlenhydrate kann der Körper nur begrenzt speichern. Daher müssen sie zu jeder Mahlzeit ausreichend aufgenommen werden.“ Dabei unterscheidet die Wissenschaft zwischen einfachen und komplexen Kohlenhydraten.

Zu den einfachen Kohlenhydraten zählen Zucker, Süßigkeiten, Limonaden und Fruchtsäfte. Komplexe Kohlenhydrate, wie zum Beispiel Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot und Müsli, sind für den Körper gesünder. „Sie sättigen länger und halten im Gegensatz zu den einfachen Kohlenhydraten unseren Blutzucker konstant. Zudem liefern sie wertvolle Ballaststoffe und Mineralstoffe“, erläutert Mück. Bei längeren sportlichen Einsätzen können kohlenhydratreiche Getränke die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit unterstützen.

Auch Proteine spielen eine entscheidende Rolle, um den Körper fit zu halten. Der Körper nutzt sie als Baustoffe und zur Energiegewinnung. Die täglich empfohlene Zufuhr von 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht wird in Deutschland allerdings locker erreicht. Auch ein höherer Bedarf beim Ausdauersport wird mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung problemlos gedeckt.

Fett ist wichtig – in Maßen

Zur vielseitigen Ernährung gehört auch der bewusste Umgang mit Fett - nicht nur für Sportler. Fett ist zwar wichtig für den Körper, die Deutschen essen aber viel zu viel davon. Die empfohlene Zufuhr liegt bei etwa einem Gramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Der Durchschnitts-Deutsche nimmt mit 130-140 Gramm pro Tag aber fast das Doppelte zu sich. „Das verwundert nicht, schließlich liefert eine Portion Pommes mit Currywurst schon etwa 35g Fett“, so die Ernährungsberaterin.

Sie rät: „Im Wesentlichen sollte man darauf achten die Menge zu reduzieren und vorwiegend pflanzliche Fette zu verwenden. Besonders sollte man auf die ‚versteckten Fette‘, die beispielsweise in Wurst, Süßigkeiten und Fast Food stecken, achten. Gerade Sportler sollten den Fettbedarf zugunsten von Kohlenhydraten und Proteinen senken.“

Während im Training eine kohlenhydratreiche und fettbewusste Ernährung Vorrang hat, ist es besonders in den letzten drei Tagen vor dem Wettkampf wichtig, viel komplexe Kohlenhydraten zu sich zu nehmen. Nur so wird der Kohlenhydratspeicher des Körpers aufgefüllt. Am Wettkampftag selbst gibt es die letzte große Mahlzeit 2 – 3 Stunden vor dem Start. Auch ein Frühstück sollte am Wettkampftag dabei sein, schließlich werden dabei nochmals die Kohlenhydratspeicher aufgefüllt.

Etwa 30 Minuten vor dem Wettkampf ist noch ein kleiner Snack wie ein Marmelade- oder Honigbrötchen drin. „Wenn der Wettkampf über eine Stunde dauert ist es kein Fehler, einen Riegel dabei zu haben und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. In diesem Fall sind Sportgetränke oder kohlensäurearmes Mineralwasser sinnvoll.“ Dabei sollte nicht nur ausreichend sondern auch rechtzeitig zur Flasche gegriffen werden. Die Faustformel: Pro Viertelstunde 250 ml trinken.

Auch nach dem Wettkampf ist die Ernährung nicht zu vernachlässigen. „Bereits kurze Zeit nach dem Wettkampf sollten die leeren Kohlenhydratspeicher wieder aufgefüllt werden. „Dafür sind besonders Sportgetränke geeignet. Nach 1 – 2 Stunden ist dann feste Nahrung geeignet, die besonders reich an Kohlenhydraten, Eiweiß und Mineralstoffen ist“, so Mück.

Übrigens: Wer es RoadBIKE-Leser Marc Monar gleichtun möchte und Lust auf Tempo bekommen hat, kann sich als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb noch für den Deutschland Grand Prix anmelden. Alle Infos rund um das Event finden sich unter www.deutschland-grand-prix.de.

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25. Mai: Eine Zeitmaschine für den Jedermann-Zeitfahrer

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Alles eine Sache der Einstellung: Rolf Weggenmann passt das Stevens Chrono TT an seinen neuen Besitzer an.

Die Motivation stand Marc Monar in die Augen geschrieben: „Die schnellen Trainingseinheiten fahr ich jetzt nur noch mit dem tollen Zeitfahrrad“, versprach Marc Monar während der Übergabe seiner Leih-Zeitmaschine, dem Crono TT von Stevens. Monar hatte das RoadBIKE- Preisausschreiben „Mein Weg zu Tempo 50“ gewonnen und startet am 20. Juni in Bad Saulgau beim ersten Deutschland Grand Prix im Zeitfahren für Jedermänner.

Direkt vor Ort, im Fahrradgeschäft Rolf Gölz in Bad Saulgau, fand auch die lang ersehnte Übergabe des Zeitfahrrades statt. Den Renner stellt Radbauer Stevens dem Gewinner als Teil des umfangreichen Siegpakets für die Veranstaltung zur Verfügung. Um die richtige Einstellung des Rennrades kümmerte sich Rolf Weggenmann, Geschäftsführer der Rolf Gölz Fahrräder GmbH, persönlich.

„Nur mit der richtigen Sitzposition auf dem Rad ist es auch möglich, die ganze Kraft aus den Beinen in ein ordentliches Tempo zu verwandeln. Schließlich soll Monar ja 50 Sachen bringen“, erklärte Weggenmann. Neben der richtigen Rahmengröße ist dabei unter anderem auch die Sitzhöhe entscheidend. Denn besonders beim Zeitfahrrad kommt es auf das Verhältnis Lenker- zu Sitzhöhe an. Doch nicht nur mit Rennrad und persönlichem Einstell-Service wurde Marc Monar an diesem Tag verwöhnt. Als besonderes Extra gab es obendrauf noch ein Paar neue Shimano Carbon Rennradschuhe.

„Ich hätte nie gedacht, dass mit meinem Gewinn so viel tolle und aufregende Sachen verbunden sind. Das ist echt der Hammer. Das Rad treibt mich nach vorn, da macht das Training gleich doppelt Spaß“, zeigte sich Monar beeindruckt und zusätzlich motiviert. Entsprechend konnte er es auch kaum erwarten, gleich die ersten Eingewöhnungsrunden um den Block zu drehen. „Das ist mit meinem alten Renner nicht zu vergleichen. Ich freu mich schon darauf, in ein paar Wochen die Rennstrecke zu testen.“

Wer auch Lust auf den Geschwindigkeitsrausch auf der Zeitfahrstrecke bekommen hat, kann sich als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb noch beim Deutschland Grand Prix anmelden. An beiden Renntagen im Juni ist die Strecke komplett gesperrt. Start und Ziel befinden sich direkt im Stadtzentrum. Alle Infos rund um das Event sind auf der Homepage www.deutschland-grand-prix.de zu finden.

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27. Mai: Testfahrt auf der Rennstrecke

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Tipps vom Ex-Profi: Uwe Peschel und Marc Monar inspizieren den Zeitfahr-Parcours des Deutschland Grand Prix.

Das Urteil hätte klarer kaum ausfallen können: „Die Strecke ist super“, erklärte Marc Monar, nachdem er den Parcours für den Deutschland Grand Prix im Zeitfahren für Jedermänner getestet hatte. „Bei meiner ersten richtigen Ausfahrt mit meinem neuen Zeitfahrrad hatte ich in der Ebene fast schon 45 Sachen drauf.“ Monar hat das RoadBIKE-Gewinnspiel „Mein Weg zu Tempo 50“ gewonnen. Als Lohn gab es einen Startplatz zum Jedermann-Zeitfahren am 20. Juni – mit allem drum und dran.

Das große Ziel: Während des Wettbewerbs will der 29Jährige auf der Ebene die Schallmauer von 50 Kilometern pro Stunde durchbrechen. Dabei kann er nicht nur auf das von Stevens zur Verfügung gestellte Zeitfahrrad bauen. Auch der von Zeitfahrspezialist Uwe Peschel individuell erstellte Trainingsplan soll Monar fit für Tempo 50 machen.

„Wir haben extra auf einem Abschnitt die Zeit genommen. So können wir sehen, welche Fortschritte Marc im Training macht“, erklärt Peschel. Die Zeitmessung erfolgte auf einem ein Kilometer langen Flachstück zwischen Moosheim und Bad Saulgau. Der RoadBike-Leser benötigte für diesen Abschnitt 1:22 Minuten, das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 44 km/h. „Beim Rennen am 20.06. stehen wir mit der Stoppuhr wieder am gleichen Abschnitt. Dann können wir unter realen Bedingungen den Trainingsfortschritt messen“, so Peschel.

Der Olympiasieger von 1992 trat in Bad Saulgau ebenfalls in die Pedale. „Die Strecke ist schön wellig. Wichtig ist, den Schwung immer mitzunehmen, um das Tempo auch am Anstieg zu halten ohne zu überziehen.“ Dazu gehöre nicht nur die Kraft in den Oberschenkeln, sondern auch die Bereitschaft sich zu quälen. „Einheiten zum Kraftaufbau stehen im Trainingsplan, das andere ist eine Frage des Kopfes“, sagt Peschel.

Die richtige Einstellung bringt Monar mit. Er ist ganz begeistert über das umfangreiche Siegpaket und legt den entsprechenden Trainingseifer an den Tag. „Ich fahre alle schnellen Trainingseinheiten mit dem neuen Rad und will mich so an die extreme Sitzposition gewöhnen. Ich freu mich schon richtig auf das Rennen.“

Wer wie der RoadBike-Gewinner ebenfalls auf die Rennstrecke will, kann sich als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb noch beim Deutschland Grand Prix anmelden. Alle Infos rund um den Event sind auf der Homepage www.deutschland-grand-prix.de zu finden.

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4. Juni: Zwischenfazit - Es läuft!

RB Deutschland Grand Prix Gespräch Monar/Peschel
Uwe Peschel (re.) gibt Marc Monar Tipps zur richtigen Position auf dem Rad.

Mit dem überarbeiteten Trainingsplan kommt er gut zurecht. „Ich hoffe das bleibt auch so bis zum großen Tag in zweieinhalb Wochen. Die Einheiten passen jetzt exakt in meinen Wochenablauf. Auf dem Papier werden die verordneten Qualen immer schwerer, auf dem Rad gewöhne ich mich aber mehr und mehr an die Belastung“ so ein zuversichtlicher Marc Monar.

Seine Fortschritte sieht er vor allem an der Zeit, die er an Bergen für die Intervalleinheiten benötigt. „Ich bin ganz einfach schneller oben!“, so die lapidare Erklärung. Das kann natürlich auch an Monars neuem Equipment liegen - die neuen Shimano Schuhe, das Stevens Rennrad mit Continental-Bereifung und das Vaude Trikot geben jedenfalls nochmal einen ordentlichen Motivationsschub.

Seine Ernährung hat Monar entsprechend der Tipps der Ernährungsberaterin umgestellt - er versucht jetzt, möglichst viele Kohlenhydrate in seine Mahlzeiten zu integrieren. Das ist durch das Kantinenessen allerdings nur in Grenzen möglich. Ab und zu gibt es auch schon mal die doppelte Portion. Monars Appetit ist noch größer als zuvor. Die Trainingseinheiten haben sich aber trotzdem schon auf der Waage bemerkbar gemacht. Der Zeiger bleibt jetzt früher stehen...

Uwe Peschel hat Monar in einem Gespräch über die wichtigen Punkte bei der Aeroposition aufgeklärt. Die müssen sich jetzt bei ihm in den kommenden Einheiten im Entwicklungsbereich möglichst gut einschleifen. „Da freue ich mich richtig drauf, denn dann zeigt sich- ob ich der Stevens-Zeitfahrmaschine gewachsen bin …“, so ein erwartungsfroher Marc Monar.

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10. Juni: Es geht in die heiße Phase

RB Deutschland Grand Prix Monar mit Ausrüstung
Komplett eingekleidet: RoadBIKE-Leser Marc Monar ist für den Deutschland Grand Prix bestens gerüstet.

Die Formkurve zeigt nach oben: „Ich spüre, wie ich mit jeder Trainingseinheit fitter werde“, sagt Marc Monar. Seit zwei Monaten quält er sich nun schon durch den harten Trainingsplan, den ihm Ex-Profi Uwe Peschel auf den Leib geschneidert hat. In zehn Tagen kann er endlich schwarz auf weiß ablesen, ob sich der Aufwand gelohnt hat. Denn dann steigt der lang ersehnte Wettbewerb: Der Deutschland Grand Prix – das Zeitfahr-Event für Jedermänner am 20. und 21. Juni in Bad Saulgau.

„Aufgeregt bin ich noch nicht, aber das kommt sicherlich noch. Spätestens am Start“, erklärt Monar. Der 29-jährige nimmt zum ersten Mal an einem Jedermann-Wettbewerb teil. Er erwartet sich wertvolle Erfahrung – sowohl physisch als auch psychisch. „Ich will alles aus meinen Beinen rausholen. Aber dazu muss ich natürlich auch den absoluten Willen aufbringen“, sagt er.

RB Deutschland Grand Prix Monar/König
Moderator Bastian König (li.) bat Marc Monar zum Interview.

Im Kampf gegen die Uhr soll ihm dabei auch die perfekte Ausrüstung helfen. Dafür trainiert er bereits seit einigen Wochen mit der Zeitfahrmaschine, die ihm der Radbauer Stevens für das Event zur Verfügung stellt. „Das Rad geht ab wie eine Rakete“, schwärmt Monar von dem Stevens Chrono TT. Passend dazu ist jetzt auch die Bekleidung von Ausrüster Skins eingetroffen. Besonders die Recovery-Hose hat es ihm dabei angetan. „Ich trage die Kompressionshose nachts zur Regeneration. Am nächsten Morgen sind die Beine wieder frisch – trotz des harten Trainings“, so Monar.

Den Termin zur Kleidungsübergabe hat auch Bastian König genutzt. Er wird den Deutschland Grand Prix an der Strecke moderieren. Die geplante Trainingsausfahrt mit Marc Monar fiel zwar buchstäblich ins Wasser, dafür führten die beiden aber ein Interview über den Wettbewerb und Monars Vorbereitung. Das Interview können Sie sich hier downloaden (mp3-Format):

Übrigens: Falls Sie auch beim Zeitfahr-Event für Jedermänner an den Start gehen wollen, können Sie sich noch anmelden. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutschland-grand-prix.de.

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17. Juni: Letzte Tipps vor dem Wettkampf

RB Deutschland Grand Prix mArc Monar mit Rad
Den Blick nach vorn: In voller Montur absolviert Marc Monar die letzten Trainingseinheiten.

Marc Monar kann die Stunden bis zu seinem großen Auftritt fast schon runterzählen. Um Punkt 14:27 Uhr wird er am kommenden Samstag von der Startrampe jagen, um den Kampf gegen die Uhr aufzunehmen. Denn dann beginnt für ihn der Deutschland Grand Prix, das Zeitfahren für Jedermänner, das vom 20. bis 21. Juni erstmals in Bad Saulgau stattfindet. Monars großes Ziel: Mit dem von Stevens zur Verfügung gestellten Zeitfahrrad will er die Schallmauer von Tempo 50 auf der Ebene durchbrechen.

Auf dem Weg dorthin holt sich der 29-Jährige jetzt die letzten Tipps von den Experten ein. „So kurz vor dem Wettkampf ist Ruhe wichtig“, rät etwa Zeitfahrspezialist Uwe Peschel. „Was du bisher noch nicht für die Ausdauer getan hat, das bekommst du in den wenigen Tagen vor dem Deutschland Grand Prix nun auch nicht mehr hin. Du muss darauf vertrauen, dass du gut trainiert hat“, so der Olympiasieger.

Wesentlich sei in dieser Phase, die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen. „In den letzten drei Tagen vor dem Wettkampf sollte der Sportler viele komplexe Kohlenhydrate zu sich zu nehmen“, empfiehlt Alexandra Mück, Ernährungsberaterin bei der AOK. „Nur so wird der Kohlenhydratspeicher des Körpers aufgefüllt.“

Am Wettkampftag selbst gibt es die letzte große Mahlzeit 2-3 Stunden vor dem Start. Auch ein Frühstück sollte am Wettkampftag dabei sein, schließlich werden dabei nochmals die Kohlenhydratspeicher aufgefüllt. Etwa 30 Minuten vor dem Wettkampf ist noch ein kleiner Snack wie ein Marmelade- oder Honigbrötchen drin. Sowohl ausreichend, als auch rechtzeitig trinken ist empfehlenswert. Bereits nach einer halben Stunde und dann regelmäßig 250 ml pro ¼ Stunde trinken, so Mück.

Monar selbst fühlt sich für das Zeitfahren gewappnet. „Ich habe mich gut an das tolle Material gewöhnt und den von Uwe für mich erstellten Trainingsplan weitestgehend erfüllt.“ Peschel gibt noch den Tipp am Freitag mit einer kurzen schnellen Einheit im Entwicklungsbereich die Vorspannung für den Wettkampf aufzubauen. Er zeigt sich zuversichtlich, dass es Monar gelingen wird, Tempo 50 zu knacken.

Wer noch Lust hat, ebenfalls mit Hochgeschwindigkeit über die Straßen Süddeutschlands zu jagen, kann sich noch beim Deutschland Grand Prix anmelden - als Einzelstarter, im Paarzeitfahren oder im Teamwettbewerb. Alle Infos rund um das Event gibt es auf der Homepage www.deutschland-grand-prix.de.

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22. Juni: Fazit - Perfekte Premiere für das Jedermann-Zeitfahren

RB Deutschland Grand Prix Start Rennen
Auf geht’s: Marc Monar rollt von der Startrampe.

Die Meßlatte hing hoch. In nur 34:19 Minuten absolvierte Zeitfahr-Weltmeister Bert Grabsch am Samstag den 28 Kilometer langen Kurs um Bad Saulgau in Oberschwaben. 34 Minuten für 28 Kilometer – das entspricht einem Schnitt von fast 49 Km/h für den Stargast der Veranstaltung. Trotzdem konnte Marc Monar seinen Ohren kaum trauen, als er im Ziel die Durchsage von Streckensprecher Bastian König vernahm: „Marc Monar im Ziel mit einer Zeit von 43:41 Minuten!“

Das bedeutet einen Schnitt von über 38 km/h. „Als Ziel habe ich mir einen 35er-Schnitt gesetzt. Damit wäre ich hoch zufrieden gewesen. Aber das ich die Strecke noch schneller absolvieren kann, damit hätte ich nie gerechnet“, erklärt Monar, ehe er sich völlig erschöpft an eine Werbebande im Zielbereich lehnt und einen Schluck aus der Flasche nimmt.

RB Deutschland Grand Prix Auf der Strecke
Mit Highspeed ging die Fahrt durch Oberschwaben.

Als Gewinner des RoadBIKE-Preisausschreibens hatte der 29jährige sich zwei Monate lang akribisch auf das Jedermann-Zeitfahren vorbereitet. Es ist seine erste Veranstaltung dieser Art überhaupt. Bislang radelte er hauptsächlich gemütlich mit seinem Rennrad durch die Landschaft. „So 1000 bis 2000 Kilometer im Jahr sind da bisher zusammengekommen – das entspricht ziemlich genau dem, was ich allein in den letzten beiden Monaten gefahren bin“, verrät Monar.

Unterstützt wurde er in der Vorbereitung unter anderem von Ex-Profi Uwe Peschel. Der Zeitfahrspezialist schneiderte ihm einen Trainingsplan auf den Leib. „Ich hab durch das harte Training vier Kilo abgenommen und offenbar auch eine tolle Form erreicht“, zeigt sich Monar begeistert.

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Anteil an dem Erfolg hatte sicherlich auch das erstklassige Material. So jagte Monar etwa mit Stevens’ Zeitfahrmaschine Chrono TT von der Startrampe. Shimano-Schuhe, Skins-Kompressionsbekleidung und der spezielle Aero-Helm von Catlike machten die professionelle Ausstattung perfekt.

So konnte Monar auch die Mission „Tempo 50“ erfolgreich abschließen. Der Radcomputer beweist, dass er die 50 km/h-Marke geknackt hat. „Ich muss allerdings zugeben, dass die Strecke dabei wohl doch leicht abschüssig war“, gesteht Monar.

Doch nicht nur der RoadBIKE-Leser zeigte sich mit der Veranstaltung hochzufrieden. Auch Rolf Gölz, einer der Initiatoren des Deutschland Grand Prix, zog ein positives Fazit. „Ich glaube wir haben hier einen tollen Wettbewerb gesehen. Perfekt organisiert, auch durch die Unterstützung der Stadt Bad Saulgau. Selbst das Wetter hat mitgespielt“, sagt Gölz. Ein tolles Resümee also für die Feuertaufe des Deutschland Grand Prix und überzeugende Werbung für eine Neuauflage 2010.

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