RB 0611 Alu vs Carbon-Renner Teaserbild Daniel Geiger
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Alu oder Carbon? 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

Im Test: 5 Carbon- vs. 11 Alu-Rennräder

Alu oder Carbon: Welches Rahmenmaterial ist das bessere? RoadBIKE hat dazu elf Alu-Rennräder und fünf Modelle aus Carbon in der Preisklasse unter 2.000 Euro getestet.

Rennradfahrer haben oft klare Prinzipien. Die Marke der Schaltgruppe steht für die meisten so wenig zur Diskussion wie die Farbe der Socken.

Es gibt einfach Dinge, die man nicht in Frage stellt. Niemals. Bei einer Frage kommen dagegen viele ins Grübeln: „Alu oder Carbon?“ Schnell fangen wilde Diskussionen an, werden Argumente gesammelt, Für und Wider abgewogen.

Nicht nur wer ein Rennrad um 1700 Euro kaufen möchte, wie sie RoadBIKE für diese Ausgabe getestet hat, sieht sich mit dieser wohl schwierigsten Entscheidung beim Rennrad-Kauf konfrontiert. Bis in die 3000-Euro-Klasse sind Alu-Rahmen ein Thema, trotz wachsender Kohlefaser-Dominanz.

Neue, herausragende Alu-Rahmen wie Cannondales superleichter CAAD 10 – er wiegt im Test 1196 Gramm und damit weniger als viele Carbon-Modelle – haben die Unsicherheit eher vergrößert: Welches Rahmenmaterial ist das bessere? Dieser Test liefert Antworten, zeigt die Unterschiede und hilft bei der Kaufentscheidung – nicht nur in der getesteten Klasse.

Carbon auf dem Vormarsch

Gerade in der Preisklasse um 1700 Euro drängt sich die Frage nach dem Rahmenmaterial auf, Aluminium und Kohlefaser stehen hier in direkter Konkurrenz zueinander. Hat der eine Anbieter einen Alu-Renner im Programm, gibt’s beim nächsten Carbon.

Cube bietet sogar beides an – zum gleichen Preis von 1699 Euro: das Agree HPA SL mit Alu-Rahmen und das Agree GTC Pro als Carbon-Modell. Welches den besseren Rahmen hat? Lesen Sie hier den direkten Vergleich der zwei Räder mit identischer Geometrie.

Bei den übrigen 14 Rädern im Test ließ RoadBIKE den Herstellern die Wahl, welches Rahmenmaterial sie in den Test geben wollten. Ergebnis: 5 Rennrädern mit Carbon-Rahmen stehen 11 Alu-Renner gegenüber – was dem derzeitigen Kräfteverhältnis am Markt in dieser Preisklasse weitgehend entspricht.

Eine beindruckende Entwicklung übrigens: Noch vor wenigen Jahren waren Carbon-Rahmen unter 2000 Euro absolute Raritäten. Vielleicht liegt darin einer der wesentlichen Gründe für die Verunsicherung: Der Verbundwerkstoff gilt vielen noch immer als High-End-Material, das den oberen Preisklassen verbehalten ist. Kann also ein so günstiges Komplettrad mit Kohlefaser-Rahmen wirklich gut sein?

Die klare Antwort: Es kann – in Sachen Fahrsicherheit und Haltbarkeit. Keiner der auf den RoadBIKE-Prüftischen vermessenen Carbon-Rahmen leistete sich eine Schwäche bei den Steifigkeitswerten. Dabei wiegen alle 5 Carbon-Rahmen im Testfeld um 1200 Gramm – ein mehr als respektables Ergebnis, das auch manchem deutlich teureren Rad zur Ehre gereichen würde.

Nur: Aus Kostengründen montieren die Hersteller häufig recht schwere Gabeln – das gilt generell für diese Preisklasse, egal aus welchem Material der Rahmen gefertigt wurde. Fast alle Rahmen-Gabel-Sets im Test bringen deshalb deutlich mehr als
1700 Gramm auf die Waage.

Nur die Carbon-Sets von Bergamont und Radon bleiben unter dieser Marke – dicht gefolgt von den beiden herausragenden Alu-Sets von Cannondale und Canyon, die beide um 1700 Gramm wiegen.

Bei den Steifigkeiten leisten sich weder die beiden Leichtgewichte noch sonst ein Alu-Rahmen-Set in der Praxis spürbare Schwächen – das Material ist bewährt, die Verarbeitung erprobt, die Produzenten wissen damit umzugehen. Die Folge dieser langen Produktionserfahrung und der vergleichsweise hohen Stückzahlen: AluRahmen lassen sich günstig herstellen, die Produktmanager der Hersteller tun sich entsprechend leichter, attraktive Kompletträder zu kalkulieren.

Dass das Gros der Alu-Rahmen und -Sets deutlich schwerer ausfällt als die Carbon-Sets, ist die Kehrseite der Medaille: Um 2 Kilo wiegen die meisten Alu-Rahmen-Gabel-Sets in diesem Vergleich, einige noch deutlich mehr.

Spürbarer Gewichtsnachteil?

In den Praxistests macht sich dieses Mehrgewicht kaum bemerkbar: Das Rahmengewicht ist – in den genannten Dimensionen – auf der Straße nicht „erfahrbar“. Solange ein Rahmen gut konstruiert wurde und die Geometrie stimmt – was auf alle getesteten Räder zutrifft –, spielen 200 Gramm Mehrgewicht keine entscheidende Rolle.

Viel deutlicher spürbar sind im Alltag die Laufräder: Besonders eindrucksvoll fiel der direkte Vergleich der beiden Cube-Renner aus. Egal ob Lizenz-Rennfahrer oder Tourenliebhaber: Ohne bei den Testfahrten die Gewichte zu kennen, attestierten alle Fahrer dem Alu-Cube deutlich bessere Vortriebs- und Klettereigenschaften und lobten das gefälligere Handling in engen Kurven.

Diese Erfahrungen spiegeln sich auch in den Testprotokollen der anderen Testräder wider: Die Renner mit den leichtesten Laufrädern im Test – Canyon, Fuji, Rose und Storck – wurden als deutlich williger und schneller empfunden. Die wirklich schweren Laufrad-Sets bescherten ihren Testrädern – Bergamont, Cube mit Carbon-Rahmen, Focus, Giant, Principia und Scott – hingegen entsprechende Einträge in den Testprotokollen: Die Räder wirkten weniger spritzig und direkt.

Spürbare Sparmaßnahmen

Und wieder kommt hier das Rahmenmaterial ins Spiel: Um die teuren Carbon-Rahmen auf Preise um 1700 Euro bringen zu können, setzen die Produktmanager meist bei den Laufrädern den Rotstift an.

Selbst Radon-Vertreiber H&S Bike-Discount, der sich mit Traumausstattungen und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis einen Namen gemacht hat, kommt nicht um diese Sparmaßnahme herum: In dem hochwertigen Carbon-Rahmen steckt Mavics günstigster Laufradsatz Aksium. Eine im Alltag deutlich spürbare Einschränkung – und mithin ein Argument gegen Carbon-Rahmen in dieser Preisklasse.

Doch nicht nur bei den Laufrädern müssen die Anbieter mit Kohlefaser-Rahmen sparen. Auch bei den Komponentengruppen sind Abstriche unumgänglich: Zwar setzt nahezu jeder Carbon-Renner im Test auf die bewährte Shimano Ultegra (nur Giant montiert die komplette 105-Gruppe). Außer dem Versender Radon und dem an der oberen Preisgrenze angesiedelten Bergamont verbaut aber kein Anbieter eine sortenreine Ultegra an seinem Kohlefaser-Rahmen.

Gespart wird, teilweise versteckt, an Verschleißteilen wie Kette oder Kassette. Häufig aber auch an der Kurbel. Die alternativ zur Ultegra montierten günstigeren Kurbeln drücken zwar etwas auf die Waage, funktionieren aber gut.

Ganz anders ist das bei der zweiten beliebten Sparmaßnahme: den Bremsen. Cube und Focus montieren an ihren Carbon-Rennern günstige Stopper – in der Praxis wurden die von allen Testern kritisiert. Die Sparbremsen bieten spürbar weniger Brems-Power und lassen sich nicht so feinfühlig dosieren, wie man das von Teilen ab 105-Niveau gewohnt ist. Auch diese unerfreuliche Sparmaßnahme liefert also Argumente gegen Carbon in dieser Klasse.

Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass auch einige Anbieter von Alu-Rennern zu dieser Sparmaßnahme greifen: Fuji und Scott montieren ebenfalls schlecht dosierbare Billig-Bremsen, die im Alltag den Fahrspaß merklich schmälern. Vor allem für weniger erfahrene Rennradler ein echtes Ärgernis. Deshalb gilt: Ob Alu oder Carbon – auf die Ausstattung achten sollte man bei den knapp kalkulierten Rädern unter 2000 Euro auf jeden Fall.

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

Die Rennräder in diesem Test

RB Bergamont Dolce LTD Double
Rennrad-Tests
RB Cannondale CAAD 10 Ultegra
Rennrad-Tests
RB Canyon Ultimate AL 9.0 SL
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RB Conway Q-RR 800
Rennrad-Tests
RB Cube Agree GTC Pro
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RB Cube Agree HPA SL
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RB Focus Cayo 2.0
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RB Fuji Roubaix LTD
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RB Giant TCR Comp 1
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RB Principia RSL Team
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RB Radon Spire 6.0
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RB Rose Pro-RS 4400
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RB Scott Speedster S10
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RB Stevens Aspin Ultegra
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RB Storck Vision Light
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RB Trenga de GLR 6.0
Rennrad-Tests

Benotet: Die Rahmen-Gabel-Sets

Sie hilft Ihnen, falls Sie sich für einen der Rahmen in einer anderen Ausstattung interessieren.

In der folgenden Grafik finden Sie die Noten aller 16 getesteten Rahmen-Gabel-Sets:

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

RB Bergamont Dolce LTD Double
RB Bergamont Dolce LTD Double RB Cannondale CAAD 10 Ultegra RB Canyon Ultimate AL 9.0 SL RB Conway Q-RR 800 16 Bilder
RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Rahmen-Gabel-Set

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

RoadBIKE-Messlabor: Die Gewichte der Testräder

Beim Komplettgewicht ist jeweils das Rennrad ohne Pedale angegeben.

Die Laufradgewichte beziehen sich auf eine Paar inklusive Reifen, Felgenbänder, Schnellspanner und Kassette.

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

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RB Bergamont Dolce LTD Double RB Cannondale CAAD 10 Ultegra RB Canyon Ultimate AL 9.0 SL RB Conway Q-RR 800 16 Bilder
RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Gewichte im Vergleich

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

RoadBIKE-Messlabor: Steifigkeiten und Komfortwerte

Hier finden Sie alle wichtigen Messwerte aus dem RoadBIKE-Prüflabor.

Wenn Sie auf das Lupe-Symbol (rechts oben in der jeweiligen Grafik) klicken, öffnet sich eine Großversion.

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

RB Bergamont Dolce LTD Double
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RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Laufradsteifigkeit
RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Tretlagersteifigkeit
RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Lenkkopfsteifigkeit
RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Komfort

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

Alu vs. Carbon im Direktvergleich: Das Cube Agree

Rahmenmaterial: Die Messergebnisse aus dem RoadBIKE-Prüflabor weisen für beide Rahmen sehr hohe Steifigkeitswerte aus. Im Lenkkopf kommen die beiden auf vergleichbare Steifigkeiten, im Tretlager ist der Carbon-Rahmen noch etwas steifer.

Beide erreichen nur durchschnittliche Komfortwerte. Auf der Waage punktet der Carbon-Rahmen mit rund 100 Gramm weniger Gewicht (1275 Gramm). In der Praxis sind diese Unterschiede allerdings nicht erfahrbar.

Schaltgruppe: Bei den Gruppen sind die Unterschiede sofort erkennbar – am Alu-Rahmen ist eine komplette Ultegra-Gruppe montiert. Am Carbon-Rahmen tragen nur die Brems-/Schalthebel und das Schaltwerk den Namen Ultegra. Bei Umwerfer, Kette und Kassette montiert Cube Teile der 105-Gruppe, Bremsen und Kurbelsatz stammen von Shimanos günstiger R-550/600-Serie ohne Gruppenzugehörigkeit.

Das Mehrgewicht der günstigeren Teile macht den Gewichtsvorteil des Carbon-Rahmens wieder zunichte. Ärgerlich ist die günstige Bremse am Carbon-Rahmen, der es an Biss und Dosierbarkeit fehlt.

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

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RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Cube 1
Das Cube Agree HPA SL mit Aluminium-Rahmen

Laufräder: Am Laufradsatz offenbart sich der wichtigste Unterschied zwischen beiden Agree-Modellen: Während sich im Alu-Rahmen ein Satz Easton EA50 Aero dreht, reicht es beim Carbon-Rahmen nur für den billigen Satz EA30 von Easton. Der Unterschied zeigt sich auf der Waage: Der Satz im Alu-Rahmen ist rund 300 Gramm leichter.

Auf der Straße macht sich dieser Unterschied deutlicher bemerkbar, als mancher Tester erwartet hätte: Das Alu-Agree beschleunigt besser, fühlt sich dabei viel lebendiger und wendiger an als sein Pendant mit Kohlefaser-Rahmen.

Anbauteile: Auch hier müssen die Cube-Produktmanager zugunsten des teuren Carbon-Rahmens nochmals sparen, allerdings sind die Unterschiede gering: Lenker und Vorbau stammen aus der günstigsten FSA-Serie, die Sattelstütze von Cubes Eigenmarke RFR.

Am Alu-Rahmen hat es für einen ergonomischeren Lenker und einen Vorbau von Syntace gereicht, die Sattelstütze stammt aus der günstigsten FSA-Baugruppe.

RB 0611 Carbon- vs. Alu-Renner - Cube 2
Das Cube Agree GTC Pro mit Carbon-Rahmen

Komfort: Da beide Rahmen mit 23er-Reifen, dem gleichen Lenkerband und Sattelstützen aus Aluminium bestückt sind, lassen sich Unterschiede beim Komfort in der Praxis nicht herausfahren. Beide Rahmen sind nicht bretthart, beide bieten allerdings auch keine nennenswerte Dämpfung.

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

So testet RoadBIKE die Rennräder

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

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Labortest

Im eige­­nen Prüflabor misst RoadBIKE die Steifig­keiten aller Rahmen-Gabel-Sets und aller Laufräder nach Standards, die gemeinsam mit dem renommierten EFBe-Institut erarbeitet wurden. Zudem werden Komfort der Rahmen-Gabel-Sets sowie Rundlauf und Mittigkeit der Laufräder gemessen.

Auch Gewichte, Geometriedaten und Ausstattungen stammen aus dem Road­BIKE-Labor, da Herstellerangaben nicht immer unterein­ander vergleichbar sind. Alle Daten fließen in die Bewertung des Rades ein.

Praxistest

Mindestens drei Testfahrer fahren mit jedem Testrad eine festgelegte Test­runde ab, ohne dabei die Messwerte schon zu kennen. So können sie unvoreingenommen ihre Erfahrungen und Eindrücke sammeln und anschließend abgleichen. Die Praxiswertung macht 50 Prozent der Endnote aus.

In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

Fazit: Alu-Rennräder in dieser Preisklasse die bessere Wahl

Vor allem, wenn es sich dabei um den Testsieger oder Kauftipp handelt: Canyon und Rose spielen ihren Versendervorteil in dieser Preisklasse voll aus.

Mit einem für Fachhandelsmarken unerreichbaren Ausstattungsniveau, dem damit verbundenen Gewichtsvorteil und leichten Laufrädern sprinten sie den Mitbewerbern davon.

Unter den „sehr guten“ Rennern der Fachhandelsmarken entschied das toll ausgestattete Alu-Cube das knappe Rennen um den Kauftipp für sich: Mit hauchdünnem Vorsprung geht es vor Cannondale und Stevens durchs Ziel. Den Carbon-Rennern bleiben – mit Ausnahme des Radon – nur die hinteren Plätze.

Alu vs. Carbon: 16 Rennräder um 1.700 Euro im Test

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In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder

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