RB Carbon-Bestseller Teaserbild Daniel Geiger
RB Bergamont Dolce 9.9
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RB Cannondale Six Carbon Rival
RB Cube Agree GTC Chorus
RB FAT Project Carbon Ultegra Ultimate 16 Bilder

16 Carbon-Bestseller im Test – plus: 10 preisgünstige Alternativen

Carbon-Knaller

Viel Rennrad zum fairen Preis? RoadBIKE hat die Modelle der beliebten Bestseller-Klasse getestet und fand einige starke Carbon-Renner mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie viel lassen sich die RoadBIKE-Leser eigentlich ihr Hobby kosten? 2300 Euro will der größte Teil für den nächsten Renner investieren– so die Ergebnisse der aktuellen RoadBIKE-Leserbefragung.

Das deckt sich mit den Erwartungen der Hersteller, die in dieser Preisklasse den größten Absatz sehen. RoadBIKE hat 16 Carbon-Knaller getestet und wollte wissen, was sie wirklich können und bieten. Bestellt hat die Redaktion übrigens deutlich mehr Räder, aber einige Marken konnten zum Termin noch kein Testrad liefern.

Da diese Preisklasse heiß umkämpf ist, bieten die Hersteller alles auf: Sehr gute Rahmen bilden die Basis, preisaggressive Anbieter lassen sich auch bei Ausstattung und Laufrädern nicht lumpen – und liefern die besten Räder, die es in dieser Preisklasse je gab. Die großen Namen machen bei den Bauteilen leichte Abstriche.

Carbonrahmen – was sonst!

Bei Rädern über 2000 Euro setzen die meisten Hersteller auf Carbon bei den Rahmenmaterial. 1200 Gramm und weniger wiegen die in diesem Test vertretenen Modelle. Nur Cannondales neues Six Carbon wiegt mit 1423 Gramm so viel wie ein normaler Alu-Rahmen. Alle Rahmen-Gabel-Sets bleiben unter zwei Kilo, auffällig nur die fast 600 Gramm schweren Gabeln im Cube und Specialized.

Knapp ein Drittel aller Räder fielen durch ihre weichen Lenkköpfe auf. Bei Cannondale, Fuji, Müsing, Specialized und Stevens ist diese leichte Schwäche im Vergleich zu einem richtig steifen Lenkkopf spürbar, aber nie gefährlich. Das Bianchi und vor allem das FAT sind schon bei langsamer Geradeausfahrt spürbar weich und schaukeln sich bei schnellen Abfahrten kritisch auf.

Damit hätte vor dem Test niemand gerechnet, gilt Carbon in dieser Gewichtsklasse doch eigentlich als völlig unproblematisch. Diese Entwicklung gilt es im Auge zu behalten, denn der Vergleich vieler Modelle in Labor und Praxis ist keinem Kunden im Radgeschäft möglich.

Laufräder mit System

Die spürbarsten Abstriche müssen Käufer in dieser Preisklasse bei den Laufrädern hinnehmen. Systemlaufräder bestimmen das Bild, und zwar durchweg eher schwere Modelle.

Die Folge: Bei jedem Antritt und bei jedem Sprint reagiert das Rad etwas träge. Positiv wirkt sich das Mehrgewicht hingegen auf die Steifigkeit der Laufräder aus, die anders als leichtere Sätze auf dem RoadBIKE-Prüftisch gute Ergebnisse erzielen konnten.

Ausrutscher gab es aber auch hier, offensichtlich an den American Classic-Rädern im Müsing, deren Speichen sich bei den ersten Testfahrten noch unüberhörbar setzten – ein Indiz für schlechte Montage.

Die Gruppenfrage

Bei den Ausstattungen darf sich der Kunde aber freuen. Shimanos Ultegra SL und die auf gleich hohem Niveau angesiedelten Campagnolo Veloce und Sram Force zieren gleich sechs Räder im Testfeld. Edler zeigt sich die neue elffache Campagnolo Chorus am Cube und Shimanos Top-Modell Dura-Ace am Radon.

Schön, dass im Testfeld die Systeme aller drei großen Schaltungsanbieter vertreten sind. Wer wissen möchte, welcher Anbieter denn nun die beste Schaltung baut, sollte beim Händler einfach mal die Hebel aller drei in die Hand nehmen und Probe schalten. Die Funktion ist schlicht Geschmackssache, die Qualität bei allen dreien unzweifelhaft.

Abstriche bei der Schaltung müssen Kunden nur bei Cannondale, Specialized und Storck machen. Hier ist Srams Einsteigergruppe Rival beziehungsweise Shimanos 105 montiert. Beim Gewicht und der Haltbarkeit bedeutet das schon einen Nachteil.

Sichtbare Klassenunterschiede gibt es auch bei den Anbauteilen und Sätteln. Während die preisaggressiven Marken und Versender meist Alu-Teile von Ritchey oder Syntace und Sättel von Fizik oder Selle Italia montieren, finden sich bei den großen Namen Eigenmarken-Teile.

Einen Nachteil beim Gewicht bedeuten diese aber nicht. Beim Sattel sollten sich Rennradfahrer gleich welcher Leistungsklasse ohnehin nicht vom Namen blenden lassen – denn der passt nur selten und sollte sofort getauscht werden, wenn er drückt.

Fazit:

Warum sich die 2300-Euro-Klasse bei Rennradfahrern so großer Beliebtheit erfreut, zeigen die Testkandidaten. Hier gibt es viele renntaugliche Carbon-Knaller selbst für sehr anspruchsvolle Radsportler. Bergamont, Cube, KTM und Radon verdienen sich mit toller Ausstattung und sportlichen Charakterzügen alle einen klaren Kauftipp. Wer mit einem Rad vom Versender zurechtkommt, findet beim Testsieger von Red Bull einen beeindruckend vielseitigen Alleskönner, der neue Spitzenleistungen garantiert.

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RoadBIKE Messlabor: Die Gewichte der getesteten Rennräder im Deteil

16 Carbon-Bestseller um 2.300 Euro im Test

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RB Bergamont Dolce 9.9 RB Bianchi B4P 928 Mono-Q Veloce RB Cannondale Six Carbon Rival RB Cube Agree GTC Chorus 16 Bilder

Ausgewogen

Auf der Waage im Road-Bike-Prüflabor gab es einige kleinere Überraschungen. Im Schnitt wiegen die Rahmen dieser Preisklasse 1200 Gramm – ein guter Wert für einen soliden Carbon-Rahmen. Nur Cannondale liegt 200 Gramm darüber, Bianchi knapp 200 Gramm darunter. Bei den Gabeln sind in dieser Preisklasse 430 Gramm der ordentliche Durchschnitt, hier leisten sich Cube und Specialized mit satten 585 Gramm überraschende Ausrutscher noch oben. Gleich 800 Gramm trennen das schwerste vom leichtestem Laufrad – hier herrscht das größte Tuningpotenzial dieser Preisklasse.

RB 0509 Gewicht

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RoadBIKE Messlabor: Die Steifigkeiten im Detail

16 Carbon-Bestseller um 2.300 Euro im Test

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Unausgewogen

Bei den Messungen der Steifigkeiten entdeckte RoadBIKE einige Auffälligkeiten – positiv wie negativ. Bei den Tretlagern patzt keiner der Hersteller. Etliche Räder erreichen vorzügliche Werte oberhalb der 100 Newton pro Millimeter. Das zeigt sich beim Fahren in der Regel sofort durch einen satten Vortrieb.
Bei der Messung der Lenkkopfsteifigkeit, die sich für Spurstabilität und präzise Richtungswechsel verantwortlich zeichnet, verhält es sich dagegen völlig anders. Mit Cannondale, Fuji, Müsing, Specialized und Stevens bleiben gleich fünf Räder dieses Tests unter dem von RoadBIKE für jedes Fahrergewicht als praxistauglich definierten Wert. Keines dieser Räder ist ein Sicherheitsrisiko, aber sie lenken sich spürbar weniger direkt. Bianchi und vor allem FAT erreichen hier erschreckend schlechte Werte. Diese beiden Rahmen schaukeln sich in der Praxis teilweise kritisch auf.

RB 0509 Steifigkeit Bild 1
RB 0509 Steifigkeit Bild 2

Spurgenau

Bei den Gabeln gibt es erfreulicherweise kaum Grund zur Kritik. Allein bei FAT und Müsing tragen die nur unterdurchschnittlich seitensteifen Gabeln ihren Teil zu den weichen Lenkköpfen dieser beiden Sets bei. Auch die Gabel von Fuji dürfte etwas seitensteifer sein und hat einen geringfügigen Anteil an dessen unterdurchschnittlicher Lenkkopfsteifigkeit. Alle anderen Werte liegen auf einem sehr guten Niveau.

RB 0509 Steifigkeit Bild 3

Unnachgiebig

Bei der vertikalen Nachgiebigkeit, also dem spürbaren Komfort, lässt sich am ehesten der Unterschied der Rahmen im Test zu den deutlich teureren Top-Modellen ablesen. Richtig punkten können hier nur Giant und Specialized, mit Abstrichen Cannondale, Müsing und Stevens. Die Rahmen von Bianchi und FAT erreichen hier nur gute Werte, weil sie insgesamt weich sind. Alle anderen sind eher harte Kameraden.

RB 0509 Steifigkeit Bild 4

Alltagstauglich

Auch wenn sie beim Gewicht nicht in der ersten Liga mitspielen können, bei den Seitensteifigkeiten erreichen die Laufräder in diesem Testfeld fast durchweg sehr gute Ergebnisse. Erfreulich, zumal frühere Messungen in dieser Kategorie schon deutlich schlechtere Räder entlarvten. Beim Kauf sollten aber auch der Rundlauf und die Mittigkeit überprüft werden, denn hier zeigten mehrere Laufräder eklatante Schwächen – die sich allerdings problemlos beheben lassen.

RB 0509 Steifigkeit Bild 5

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Bergamont Dolce

RB 0509 Bergamont Dolce
Daniel Geiger

In vier verschiedenen Ausstattungsversionen bietet Bergamont einen der besten Rahmen in diesem Test, mit Schaltungen wahlweise von Sram oder Shimano.

RoadBIKE-Tipp: Dolce LTD – nur 1699 Euro verlangen die Hamburger für dieses Modell mit Ultegra SL und Aksium-Laufrädern.

Modellvarianten: 4
Preisspanne: 1699–4299 €

Cannondale Six Carbon

RB 0509 Cannondale Six Carbon
Daniel Geiger

Ihren günstigsten Carbonrahmen bauen die Amerikaner in fünf Ausstattungsversionen mit Schaltungen von Sram und Shimano und allen Mavic-Laufrädern auf.

RoadBIKE-Tipp: Six Carbon 105 – mit Shimanos gleichnamiger Gruppe und Aksium-Laufrädern kostet das Cannondale 1999 Euro.

Modellvarianten: 5
Preisspanne: 1999–3499 €

Cube Agree GTC

RB 0509 Cube Agree GTC
Daniel Geiger

Der Rahmen des Kauftipps aus dem Carbonrenner-Test findet sich in allen fünf erhältlichen unglaublich hart kalkulierten Modellen wieder.

RoadBIKE-Tipp: Agree GTC Ultegra SL – nur 1999 Euro kostet dieser Preishammer mit Shimanos Ultegra SL und Cube-Laufrädern, die Citec baut – ein mehr als fairer Preis.

Modellvarianten: 5
Preisspanne: 1599–2499 €

Focus Cayo

RB 0509 Focus Cayo
Daniel Geiger

Focus bietet seinen günstigsten Carbonrahmen in zehn Modellversionen mit Schaltgruppen aller drei Anbieter an, teilweise gibt es das Cayo sogar mit Aero-Laufrädern.

RoadBIKE-Tipp: Cayo Race – mit der klassischen Ultegra-Gruppe und Aksium-Laufrädern von Mavic kostet es nur 1799 Euro.

Modellvarianten: 10
Preisspanne: 1799–3999 €

Giant TCR Advanced

RB 0509 Giant TCR Advanced
Daniel Geiger

Der beste Rahmen in diesem Test ist in zwei recht günstigen Varianten zu haben, zudem gibt es das Rahmen-Gabel-Kit einzeln zu kaufen.

RoadBIKE-Tipp: TCR Advanced 3 – für nur 1899 Euro mit Shimanos 105-Schaltgruppe und klassisch gebauten Laufrädern ein fairer Einstiegspreis für den Sportler.

Modellvarianten: 2
Preisspanne: 1899–2199 €

KTM Strada LC

RB 0509 KTM Strada LC
Daniel Geiger

Die Basis des Kauftipps aus diesem Test bestücken die Österreicher in drei Versionen: alle mit Shimano-Schaltgruppen und Mavic-Laufrädern.

RoadBIKE-Tipp: Strada LC 4000 – für 1899 Euro gibt es die 105-Gruppe von Shimano und sogar Ksyrium-Elite-Räder von Mavic, dazu Ritchey-Bauteile – sauber.

Modellvarianten: 3
Preisspanne: 1899–3799 €

Radon RCS

RB 0509 Radon RCS
Daniel Geiger

Der H&S-Bikediscount bietet den guten Rahmen in fünf unterschiedlichen Modellen an. Zudem montieren die Bonner an die Räder nach Absprache auch andere Parts und Teile – ganz nach Wunsch des Kunden.

RoadBIKE-Tipp: RCS 6.0 – für 1499 Euro mit kompletter Ultegra SL und Mavic Aksium ein Preishammer.

Modellvarianten: 5
Preisspanne: 1299–2799 €

Scott CR1 Team

RB 0509 Scott CR1 Team
Daniel Geiger

Den Klassiker baut Scott in drei Ausstattungspaketen auf, bei jedem ist die Kurbel zwischen klassisch, dreifach und Compact wählbar.

RoadBIKE-Tipp: CR1 Team Compact – mit der 105-Gruppe von Shimano, Aksium-Laufrädern von Mavic und Ritchey-Teilen samt Carbon-stütze kostet es 2000 Euro.

Modellvarianten: 3
Preisspanne: 1600–2500 €

Specialized Tarmac

RB 0509 Specialized Tarmac
Daniel Geiger

In der getesteten Variante bietet Specialized den Tarmac-Rahmen in sieben Ausstattungspaketen mit Schaltungen von Sram und Shimano an.

RoadBIKE-Tipp: Tarmac Elite C2 – für 1799 Euro gibt es den guten Rahmen mit einem Mix aus Shimano 105 und günstigeren Bauteilen sowie klassisch gebauten Laufrädern.

Modellvarianten: 7
Preisspanne: 1599–4399 €

Stevens SCF SL

RB 0509 Stevens SCF SL
Daniel Geiger

Im riesigen Baukastensystem von Stevens lassen sich die neun Basismodelle des SCF SL mit unzähligen Laufrädern und Teilen bestücken.

RoadBIKE-Tipp: SCF SL 105 – der gut bestückte Einsteiger kostet mit Shimanos solider 105-Gruppe und klassisch gebauten Laufrädern sehr faire 1999 Euro.

Modellvarianten: 9
Preisspanne: 1999–3999 €

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Daniel Geiger
Im Labor werden u.a. die Steifigkeiten der Laufräder gemessen.

Praxistest: Die Testfahrten stehen bei RoadBIKE klar im Vordergrund – schließlich bieten sie die einzige Möglichkeit herauszufinden, was die Räder wirklich können. Mindestens drei Tester fahren mit jedem Renner auf einer festgelegten Testrunde, ohne die Messwerte oder Daten zu kennen. Sie bringen ihre Fahreindrücke zu Protokoll und gleichen sie nach den Testfahrten mit den Laborergebnissen ab.

Labortest: Im eigenen Labor erhebt RoadBIKE alle relevanten Daten. Auf den mit dem EFBe-Institut entwickelten Prüfständen ermitteln Techniker Steifigkeiten, zudem lassen sich Komfort und die Laufräder auf eigens entwickelten Messtischen kontrollieren. Alle Gewichte und die Rahmengeometrie werden hier digital erfasst. Diese Daten bilden die Basis für fundierte und reproduzierbare Aussagen zu den Testrädern.

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