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18 Radschuhe im Test

Trittfest

12 Rennradschuhe um 100 Euro und 6 leichte Profi-Modelle hat RoadBIKE getestet. Erstmals wurden die Schuhe dazu per 3D-Technologie vermessen.

Es herrscht Schuhmania in Deutschland: Business-Schuh, Freizeitschuh, Wanderschuh, Laufschuh – es gibt wohl kaum ein Bekleidungsstück, das sich so oft und in so vielen Varianten in unseren Kleiderschränken findet, wie Schuhe. 14 Paare besitzt die durchschnittliche deutsche Frau laut einer Umfrage von TNS Infratest für den Produkt- und Preisvergleichsdienst Shopping.com.

Bei den Männern sind es immerhin noch acht Paar. Doch bei kaum einem Tretermodell ist die sorgfältige Auswahl vor der Kaufentscheidung so wichtig wie bei einem Rennradschuh. „Zahlreiche Faktoren spielen beim Radschuh eine entscheidende Rolle, etwa die Passform, die Kraftübertragung und die Bedienbarkeit während der Fahrt“, erklärt RoadBIKE-Experte und Ex-Cross-Weltmeister Mike Kluge.

Gute Argumente also für die RoadBIKE-Redaktion, 18 Rennradschuhen auf die Sohle zu fühlen. Neben 12 Modellen für sie und ihn in der beliebten 100 Euro-Klasse hat RoadBIKE zudem besonders leichte Top-Modelle getestet – die Schuhe also, auf die auch die Rennrad-Profis bei Rundfahrten schwören.

Radschuhkauf - Auf diese Details sollten Sie achten

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Passt, wackelt und hat Luft

Oberste Priorität hat beim Rennradschuh die Passform. „Kaum etwas kann dir die Lust an der Ausfahrt so verhageln wie ein schlecht sitzender Schuh“, sagt Mike Kluge. Da aber kaum ein Paar Füße komplett identisch mit dem anderen ist, können die Fahreindrücke der Testfahrer nur begrenzt auf alle Leser übersetzt werden.

Deshalb ist RoadBIKE einen neuen, revolutionären Weg gegangen: Gemeinsam mit den Körpervermessungs-Spezialisten der corpus.e AG aus Stuttgart wurden die Innenmaße aller Schuhe im Test dreidimensional erfasst. So etwas gab es weltweit bisher noch nicht. „Mit den gewonnen Daten können wir ein exaktes, dreidimensionales Abbild des Schuhs erstellen“, erklärt corpus.e-Vorstand Dirk Rutschmann.

Seine Vision: Schon bald soll sich jeder Radsportler seine Füße beim Fachhändler seines Vertrauens per Body-Scanning-Technologie vermessen lassen können. Dann gleicht eine spezielle Software die Fußform mit den erhältlichen Rennradschuhen ab und erstellt schnell und einfach eine Vorauswahl der am besten zum Fuß passenden Schuhe zusammen.

Längenunterschiede

Die RoadBIKE-Messungen liefern interessante Ergebnisse. Etwa zur unterschiedlichen Auslegung der Konfektionsgrößen. Der Vergleich zweier Top-Schuhe veranschaulicht, dass die Hersteller hier mit verschiedenem Maß messen. So ist etwa das 43er-Modell von Scotts Road Limited im Test über 1,5 Zentimeter länger als der Octane SL Carbon Road von Pearl Izumi.

Ähnlich sieht es auch in der Breite der Schuhe am Fußballen aus. Hier bringt bei den 100-Euro-Schuhen der Vertigo von Northwave knapp einen Zentimeter mehr auf die Skala als Roses neuer RRS 03. Schlagende Argumente also, vor dem Kauf die Passform wirklich ausgiebig zu testen.

Die richtige Sohle

Für Rennrad-Enthusiasten wie Mike Kluge hat die Body-Scanning-Technologie noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Mit den dreidimensionalen Daten könnte gleich eine individuelle Einlage für den eigenen Radschuh angefertigt werden. „Als Profi kommt man daran eigentlich nicht vorbei. Nur wenn Fußsohle und Einlage eine perfekte Einheit bilden, ist die optimale Kraftentwicklung des Schuhs gewährleistet“, führt Kluge aus.

Auch anatomisch vorgeformte Einlagen können helfen. Wer auf diese Investition verzichtet, ist auf die serienmäßig mitgelieferten Einlegesohlen angewiesen. Und genau die haben für die größten Punktunterschiede im Testfeld gesorgt. Speziell die Fußunterstützer von Gaerne, Mavic, Northwave und Rose fielen bei den Testfahrern in Ungnade. Die Einlage von Gaernes G.Nova war zu glatt, so dass die Testfüße während der Fahrt stark ins Rutschen kamen.

Der Sohle von Mavics Peloton schrieben die Tester eine zu starke Wölbung und entsprechend übermäßige Belastung des Fußes ins Fahrtenbuch. Bei Roses RRS 03 und Northwaves Vertigo fiel schließlich die faktisch nicht vorhandene Unterstützung des Fußes negativ auf. Das Fußbett des Diadora Aerospeed hingegen wurde mit den Worten „ist so bequem wie ein Laufschuh und gibt gleichzeitig ordentlich Halt“ bedacht. Auch die Specialized-Sohle erhielt Lob für die Fußunterstützung.

Aktuelle 2009er Renner im Test:

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Die 18 Schuhe im Test

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Wichtig: Direkte Kraftübertragung

18 Radschuhe im Test

Diadora Aerospeed
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Sie gewährleistet, dass die Energie aus den Beinen möglichst effizient auf das Pedal kommt – sorgt also für den richtigen Bumms. „Deshalb muss ein Schuh möglichst steif sein, vor allem im Bereich der Außensohle“, so Kluge. Denn eine weiche Sohle würde unter Druck verbiegen und die eingesetzte Energie verpuffen lassen.

Die beliebteste Zutat für steife Sohlen ist Carbon. Reine Carbonsohlen kommen aber meist nur für teure Schuhe in Frage. Im Bereich um die 100 Euro setzen die meisten Hersteller dagegen auf Kunststoffsohlen. Northwave verstärkt diese mit Carbonfasern und erntet Tester-Lob für die hohe Steifigkeit. Neben der Sohle hat auch das Obermaterial des Schuhs Einfluss auf die Kraftübertragung.

Ist es zu weich kann es sich dehnen und bietet dem Fuß somit nicht genügend Halt – Energie wird verschenkt. Auf der anderen Seite bedeutet zu dichtes Obermaterial auch schnell mangelnde Belüftung, so dass die Füße schon nach wenigen Kilometern „voll im Saft“ stehen. Daher setzen im Test bis auf Diadora, Gaerne und Rose alle Hersteller auf eine Kombination aus Mesh und (Kunst-)Leder.

So wird der Schuh einerseits atmungsaktiv, bietet aber trotzdem den nötigen Halt für Sprints oder Ausreißversuche. Im Test besticht vor allem Diadora in der Disziplin Kraftübertragung. Der Aerospeed bringt die Power präzise aufs Pedal, die Sohle gibt nicht nach, und der Oberschuh unterstützt die Zugkraft durch sicheren Halt. Abzüge gibt es für Roses RSS 03 und den Vision von DMT, wobei letzterer die Vorteile seiner sehr steifen Sohle durch den zu weichen Oberschuh verspielt.

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RB Radschuhe - Obermaterial
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Verschlusssache

Wichtig für Passform und Kraftübertragung ist der Verschluss. Er muss bei festem Zug am Pedal sicher halten, die Kraft über den Schuh verteilen und in der Fahrt bedienbar sein. Die Hersteller setzen meist auf drei Verschlussarten. Am verbreitesten ist der Klettverschluss.

Er lässt sich einfach öffnen und schließen. Durch festes Anziehen des Verschlusses liegt der Schuh zudem meist ordentlich am Fuß. Bis auf Rose sowie Shimanos Damenmodell SH-WR40 setzen alle Schuhe in der 100-Euro-Liga auf Klett. Der Rose und der SH-WR40 verfügen zusätzlich über einen Ratschenverschluss.

Hier wird eine Lasche eingespannt und anschließende durch Festziehen der Ratsche stufenweise angezogen. Vorteil: Die Ratsche lässt sich während der Fahrt fester zuziehen, etwa für den Zielsprint. Hochwertige Schuhe sind zum Teil auch mit einem Boa-Verschluss ausgestattet. Hier spannt ein kleines Drehrad ein Drahtseil über den kompletten Vorderfuß.

Positiv: Bei keinem der Schuhe im Test gab es ernsthafte Klagen über den Verschluss. Bei Roses RRS 03 bemängelten die Tester aber, dass die Ratsche die Zunge des Schuhs quetscht und so für Druckstellen sorgt. Lob gab’s für die Kletts von Diadora und Mavic.

Hightech-Schuhe

Neben der Bestseller-Klasse hat RoadBIKE auch sechs leichte Top-Modelle getestet. Sie bringen in der Regel weniger Gramm auf die Waage und mehr Kraft aufs Pedal. „Für ambitionierte Sportler ist das wichtig, Hobbyradler werden die Unterschiede jedoch kaum bemerken“, bemerkt Kluge. Im Test stand neben Passform, Kraftübertragung und Einlegesohle das Gewicht im Mittelpunkt.

„Form und Funktion gehen zwar vor, aber das Gewicht spielt im Radsport immer eine große Rolle“, so Mike Kluge. Hier begeistert vor allem Mavics sensationell leichter Huez mit nur knapp über 200 Gramm. Im Bereich der Einlegesohlen überzeugte Scott. Die durchdachte Sohle entlastet den Fuß und sorgt für einen tollen Halt. Bei der Außensohle glänzen die Top-Schuhe ausnahmslos mit Carbon. Entsprechend attestierten die Tester durchgängig eine hervorragende Kraftübertragung, die Modelle von Scott und Sidi ragen heraus.

Beim Verschluss punkteten vor allem Lake und Scott mit dem Boa-System, das die Spannung sehr gleichmäßig über den gesamten Fuß verteilt. Ein Highlight der Top-Schuhe bildet Lakes CX 401. Im Fersenbereich kann er durch Erhitzen im Backofen auf der Fußform angepasst werden, was für einen bombensicheren Halt sorgt.

Aktuelle 2009er Renner im Test:

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Tipp: Schuhtuning per Einlegesohle

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Druck im Schuh

RB Radschuhe - Tuning durch Einlegesohle
Hilfe für den Fuß: Anatomisch vorgeformte Einlagen.

Ganz gleich, wie viel Geld die Hersteller für ihre Rennradschuhe verlangen, an einem Bauteil sparen sie fast immer: der Einlegesohle. Dabei ist gerade dieses dünne Teil extrem wichtig für die Passform und Kraftübertragung des Schuhs. Kein Wunder, dass kaum ein Radprofi ohne die für ihn individuell angefertigten Einlagen in seine Schuhe steigt. Für Hobby-Radsportler ist diese Form des Radschuh-Tunings in der Regel jedoch zu aufwendig und damit auch zu teuer.

Trotzdem müssen Sie nicht auf bessere Einlegesohlen für Ihre Race-Schuhe verzichten. Anbieter wie Northwave, Specialized oder SQ Lab bieten anatomisch vorgeformte Einlagen für verschiedene Fußtypen an. Um die für Sie ideale Einlage zu finden, müssen Sie Ihren Fuß allerdings zunächst beim Fachhändler vermessen lassen. Shimano geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet zwei spezielle Custom-Fit-Innensohlen an, die sich durch Erhitzen im Ofen der individuellen Fußform präzise anpassen lassen.

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So testet RoadBike die Radschuhe

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Labormessung

RB So testet RB Radschuhe - Testbild
Testbild: Die Überlagerung der 3D-Bilder zeigt deutliche Längenunterschiede.

In einem aufwändigen Verfahren hat RoadBIKE zusammen mit der corpus.e AG aus Stuttgart erstmals das Innenleben aller Schuhe im Test per digitalem 3D-Scanner ermittelt. Die Ergebnisse veranschaulichen sehr genau, für welche Fußform der jeweilige Schuh besonders gut passt.

Praxistest

Im Einsatz auf den Straßen Mallorcas und der Rolle in der Redaktion mussten die 18 Testkandidaten zeigen, was sie können. Dabei achteten die Testfahrer vor allem auf die Passform, die Unterstützung des Fußes durch die Einlegesohle und die Kraftübertragung vom Fuß aufs Pedal. Auch die einzelnen Verschlusssysteme und die Verarbeitung der Schuhe wurden von den Testern unter die Lupe genommen. Zu guter Letzt mussten alle Modelle noch auf die schonungslos ehrliche RoadBIKE-Waage.

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RB-Experte Dirk Rutschmann zum perfekten Radschuh

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RB RB-Experte Dirk Rutschmann
Dirk Rutschmann

RB: Welche Erkenntnisse ziehen Sie aus der RoadBIKE-Vermessung?
Es ist auffällig, dass die Schuhe in ihrer Passform sehr unterschiedlich ausfallen. Allein bei der Länge der Schuhe liegen zwischen dem kürzesten und dem längsten mehr als 1,5 Zentimeter. Ähnliche Unterschiede lassen sich auch im Ballenbereich beobachten, der vor allem für die Kraftübertragung auf das Pedal zuständig ist. Hier haben wir eine Breitendifferenz von mehr als einem Zentimeter gemessen.

RB: Was ist das besondere an der Vermessung der Schuhe mit Ihrer Technik?
Mit unserem Lightbeam Inside Scanner können wir in Sekundenschnelle ein exaktes, dreidimensionales Abbild vom Inneren des Schuhs erstellen. Gerade für Sportler eine interessante Sache.

RB: Welchen Vorteil haben Radsportler von der Vermessung der Schuhe?
Der Clou ist die Kombination mit der Vermessung des Fußes des Kunden. Das 3D-Bild des Fußes wird künftig vom Computer mit dem Abbild des Schuhs abgeglichen. Der Rechner übernimmt die Anprobe für den Kunden, der sich nicht mehr in unzählige Schuhe zwängen muss. Mit diesem weltweit einzigartigen Verfahren findet der Händler schnell den am besten passenden Schuh für den Kunden.

RB: Wann wird die Technologie für den Endverbraucher so einsetzbar sein?
Im Herbst wird die Lightbeam-Technologie für Standard-Fahrradschuhe einsetzbar sein. Für Radschuhe nach Maß kann der Kunde bereits jetzt seine Füße vermessen lassen. Der italienische Schuhhersteller Carnac etwa setzt unseren Fuß-Scanner ein, um seinen Kunden exakt passende Rennradschuhe nach Maß zu fertigen.

RB: Und wo werden diese Vermessungen angeboten?
Das Lightbeam-System ist bei allen „A MISURA by Ertl/Renz“-Händlern im Einsatz. Zudem finden Interessierte auf der Carnac-Homepage (www.carnac-sport.com), welcher Händler das System ab wann einsetzt.

RB: Wie funktioniert die Messung des Innenschuhs?
Der Schuh wird mit Hilfe eines optischen Verfahrens vermessen. Dabei wird die komplette Oberfläche im Inneren des Schuhs dreidimensional abgebildet. Mit dem entstandenen 3D-Modell können an beliebiger Stelle Maße wie beispielsweise die exakte Länge, Breite oder Höhe des Schuhs berechnet werden.

RB: Wie genau ist die Lightbeam-Technologie?
Die Genauigkeit der dreidimensionalen Fuß- und Schuhmessung liegt im Submillimeterbereich.

RB: In welchen Bereichen wurde die Technik bereits angewandt?
Das Verfahren stammt aus dem medizinischen Bereich. Vor allem in der Orthopädie sind wir seit Jahren erfolgreich aktiv. Auch im Skisport haben wir bereits Erfahrungen gesammelt.

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Fazit: Gute Schuhe schon ab 100 Euro

Keiner der Testkandidaten enttäuscht, Diadora bei den Herren und Specialized bei den Damen heben sich positiv hervor. Bei den leichten Top-Modellen setzt sich Scotts Road Limited mit durchweg tollem Tragekomfort und durchdachten Features durch, während Mavics federleichter Huez speziell die Kletterer nachhaltig beeindruckte.

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