Rennradbrillen Sportbrillen Radbrillen Test Björn Hänssler
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Radbrillen 16 Bilder

Test: 16 Sportbrillen zwischen 80 und 209 Euro für Rennradfahrer

16 Radbrillen im großen Vergleichtest

Welche Sportbrille für Rennradfahrer taugt auf der Straße? Wir haben spannende Modelle verschiedener Preiskategorien detalliert getestet.

Radbrillen zwischen 80 und 120 Euro

Produkt/Link zum Testbericht Preis/Gewicht/Herkunft Testergebnis Hier können Sie die Radbrillen kaufen
Alpina Lyron Shield P 80 Euro/29 g/China Gut (65 Punkte) Preisvergleich
Bollé Shifter 100 Euro/31 g/Italien Sehr gut (79 Punkte) Preisvergleich
Julbo Rush 120 Euro/37 g/Taiwan Sehr gut (77 Punkte) Preisvergleich
Naked Optics Falcon (ROADBIKE Kauftipp) ab 75 Euro/32 g/China Sehr gut (81 Punkte)  
Scott Shield 90 Euro/34 g/Italien Gut (72 Punkte)  
Shimano Technium 80 Euro/29 g/Taiwan Gut (71 Punkte)  
Swiss Exe Solena (ROADBIKE Testsieger) 100 Euro/28 g/Taiwan Sehr gut (82 Punkte) Preisvergleich
Uvex Sportstyle 707 CV 100 Euro/32 g/Taiwan Gut (73 Punkte) Preisvergleich

Radbrillen zwischen 159 und 209 Euro

Produkt/Link zum Testbericht Preis/Gewicht/Herkunft Testergebnis Hier können Sie die Radbrillen kaufen
100% Hypercraft (ROADBIKE Testsieger) ab 159 Euro/23 g/Italien Überragend (90 Punkte)  
Evil Eye Vizor Pro ab 209 Euro/32 g/Österreich Sehr gut (84 Punkte)  
Gloryfy G9 XTR Infrared 159 Euro/29 g/Österreich Sehr gut (86 Punkte)  
Oakley Jawbreaker 207 Euro/33 g/k. A. (assembled in USA) Sehr gut (81 Punkte) Preisvergleich
POC Aspire Clarity 200 Euro/40 g/Italien Gut (72 Punkte) Preisvergleich
Rudy Project Cutline 200 Euro/37 g/Italien Sehr gut (81 Punkte) Preisvergleich
Smith Wildcat 199 Euro/32 g/Ostasien Sehr gut (82 Punkte) Preisvergleich
Sweet Protection Ronin MAX RIG 170 Euro/33 g/China Sehr gut (82 Punkte) Preisvergleich

Breitbildschirm gefällig? Als Monoscheiben werden Brillen bezeichnet, die mit einer einzigen, durchgehenden Scheibe ausgestattet sind. Anders als Brillen mit zwei getrennten Scheiben, fällt hier das Verbindungsstück über dem Nasensteg weg, was ein größeres Sichtfeld ermöglicht. Zudem verzichten viele Hersteller bei dieser Brillenart auf wuchtige Rahmen-Designs, stellen hingegen eine überproportional große Scheibe wortwörtlich in den Mittelpunkt ihres Konzepts – ähnlich einer MTB-Goggle oder Skibrille. So erzielen sie eine sehr große Fläche, die, wohin das Auge buchstäblich auch blickt, nur Vorteile bietet: mehr Schutz, bessere Rundumsicht, keine störenden Rahmenkanten.

Doch die Monoscheiben sind oft nicht nur breit, sondern auch sehr hochgezogen, wodurch sie an die untere Helmkante stoßen können. In diesem Test haben wir diesen Aspekt mit vielen verschiedenen Helmen überprüft und das "Konfliktpotenzial", so vorhanden und besonders auffällig, in den Testbriefen zu den einzelnen Modellen vermerkt. Da ein Helm bei verschiedenen Menschen aufgrund der Kopfform aber unterschiedlich hoch sitzt, sollten Sie für die Anprobe im Shop unbedingt Ihren eigenen Helm mitbringen und zweierlei prüfen: erstens, ob die Scheibengröße der Brille sowie die Dicke und die Einstellmöglichkeiten der Brillenbügel zum Helm passen. Zweitens: Kaufen Sie nur eine Brille, die das Auge rundum gegen Schmutz und Fahrtwind gut abdichtet, nirgends drückt und bei einem kurzen Schütteltest nicht rutscht. Denn nicht nur Interpol weiß: Kein Gesicht gleicht dem anderen. Auch weil viele Modelle nur wenige oder keine Verstellmöglichkeiten zur Anpassung an die individuelle Gesichtsform besitzen, sollten Sie Blindkäufe vermeiden.

Charakterköpfe finden bei den Modellen von Julbo, Uvex und Rudy Project flexibel formbare Nasenstege und Bügelenden. Auch die Kontaktstellen von Oakley und Evil Eye (vormals Adidas Eyewear) sind recht individuell anpassbar, Letztere ist zudem in zwei Größen (S/L) erhältlich.

Individuell verschieden ist auch der pflegliche oder eben nicht so pflegliche Umgang mit den teils überaus teuren "Nasenfahrrädern". Kaufentscheidend kann also auch der Preis für die früher oder später fällige Ersatzscheibe sein. Swiss Eye und Scott sind mit 20 Euro für eine klare Scheibe am günstigsten, die Poc mit 100 Euro für eine "Clarity"-Scheibe teuer, diese stammt aber auch aus dem Traditionshaus Zeiss. Die speziell für Trails entwickelten Scheibentönungen (interessant nicht nur für Gravelbiker), mit denen Hersteller wie Oakley, Poc oder Shimano ihre Modelle anpreisen, haben sich in den Praxistests übrigens als Geschmackssache erwiesen. Manche Sportler lieben die geschärfte Tiefenstaffelung und Konturierung der leicht bräunlich-orangefarbenen Scheiben, andere empfinden sie als irritierend. Apropos Herkunft: Wer denkt, dass heutzutage alle massengefertigten Konsumgüter aus China stammen, wird bei Radbrillen eines Besseren belehrt. Nur drei Modelle werden in China gefertigt, ganze fünf Modelle kommen aus Italien, zwei aus Österreich. So bietet der Brillenkauf eine Gelegenheit, die europäische Wirtschaft (nicht nur) in Krisenzeiten zu unterstützen.

Swiss Eye erringt den Testsieg unter den erschwinglichen Brillen mit hohem Schutz und üppiger Ausstattung. Die ebenfalls toll ausgestattete, super schützende Falcon der Online-Marke Naked Optics erhält den Kauftipp. Da hier die Anprobe im Shop entfällt, gewährt der Hersteller eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Unter den teuren Modellen hat die brandneue, prima ausgestattete 100% Hypercraft mit ihrem großen Sichtfeld die Nase vorn und verdient sich den Testsieg, dicht gefolgt von der randlosen Gloryfy.

BRILLEN 80 BIS 120 EURO

Alpina Lyron Shield P

Radbrillen
Alpina

Preis/Gewicht/Herkunft: 80 Euro/29 g/China

Ausstattung: Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: Nasensteg verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Der wuchtige Rahmen der Lyron Shield schließt super mit der Wangenpartie ab, schützt dadurch sehr gut gegen Fahrtwind und Schmutz. Er engt das Sichtfeld am unteren Rand aber auch ein wenig ein. An Nasen mit breitem Rücken kann der hier schmal designte Rahmen eine leichte Druckstelle erzeugen, wenn die Brille eng anliegen soll. Magere Ausstattung.

Testergebnis: Gut (65 Punkte)

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Bollé Shifter

Radbrillen
Bollé

Preis/Gewicht/Herkunft: 100 Euro/31 g/Italien

Ausstattung: Hardcase, Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: keine (selbstanpassender Nasensteg)

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Trotz fehlender Verstellmöglichkeiten sitzt die Shifter sehr komfortabel, dabei immer rutschfest und schließt am Auge perfekt ab. Das Sichtfeld wird am unteren Rand minimal vom Rahmen begrenzt, erlaubt aber beste Übersicht ohne störende Logos und Stege. In Sachen Gewicht liegt sie im guten Mittelfeld, die Ausstattung ist standesgemäß.

Testergebnis: Sehr gut (79 Punkte)

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Julbo Rush

Radbrillen
Julbo

Preis/Gewicht/Herkunft: 120 Euro/37 g/Taiwan

Ausstattung: Softcase, Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: Nasenstege und Bügelenden verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Durch ihre große Monoscheibe sowie flexible Verstellmöglichkeiten bietet die Julbo hohen Schutz und Tragekomfort. Aufgrund ihres hohen Gewichts kann sie bei starken Erschütterungen aber ins Rutschen geraten. Gut, dass sie in diversen Farbkombis erhältlich ist, denn die helle, untere Rahmenkante unseres Modells lenkte die Tester etwas vom Geschehen ab.

Testergebnis: Sehr gut (77 Punkte)

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Naked Optics Falcon (ROADBIKE Kauftipp)

Radbrillen
Naked Optics

Preis/Gewicht/Herkunft: ab 75 Euro/32 g/China

Ausstattung: Hardcase, Beutel, Schweißfänger, Band

Verstellmöglichkeiten: Nasensteg verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Die hochgezogene Riesenscheibe der günstigen Falcon bietet höchsten Schutz und großes Sichtfeld. Kann bei tief sitzenden Helmen an deren Unterkante stoßen. Sitzt rutschfest und ohne Druckstellen. Unser Testmodell trug aus Produktionsgründen keine CE-Kennzeichnung, in der Folgeproduktion soll diese vorhanden sein. Nur im Online-Shop erhältlich.

Testergebnis: Sehr gut (81 Punkte)

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Scott Shield

Radbrillen
Scott

Preis/Gewicht/Herkunft: 90 Euro/34 g/Italien

Ausstattung: Hardcase, Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: Nasensteg verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Mit ihrer großen Scheibe schützt die Scott das Auge vor Zugluft und Schmutzpartikeln gleichermaßen und bietet ein großes, weitgehend störungsfreies Sichtfeld. Der Nasensteg lässt sich gut an die individuelle Form anpassen, sein Mittelteil besitzt jedoch eine Abschlusskante, die leicht auf den Nasenrücken drückt. Rutschfester Sitz, gute Ausstattung.

Testergebnis: Gut (72 Punkte)

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Shimano Technium

Radbrillen
Shimano

Preis/Gewicht/Herkunft: 80 Euro/29 g/Taiwan

Ausstattung: Hardcase, Beutel, klare Wechselscheibe

Verstellmöglichkeiten: keine

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Die leichte Technium sitzt an schmalen Nasen rutschfest, ohne Druckstellen und bietet hohen Schutz. Durch die fehlenden Einstellungsmöglichkeiten thront sie auf breiteren Nasenrücken hingegen recht hoch und steht unten ab, wodurch sie mittelmäßigen Schutz bietet. Der untere Rand ragt ins Sichtfeld. Mit Wechselscheibe prima ausgestattet.

Testergebnis: Gut (71 Punkte)

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Swiss Exe Solena (ROADBIKE Testsieger)

Radbrillen
Swiss

Preis/Gewicht/Herkunft: 100 Euro/28 g/Taiwan

Ausstattung: Hardcase, Beutel, zwei Wechselscheiben

Verstellmöglichkeiten: Nasensteg verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Mit zwei Wechselscheiben (klar/orange), Hardcase und Microfaserbeutel ist die Solena bestens ausgestattet. Auch das Design der recht kleinen Scheiben überzeugt: Zur Wangenpartie stark geneigt, schließt sie super ab, schützt dadurch bestens, ohne viel Zugluft ans Auge gelangen zu lassen. Das Tragegefühl ist komfortabel, das Sichtfeld groß genug.

Testergebnis: Sehr gut (82 Punkte)

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Uvex Sportstyle 707 CV

Radbrillen
Uvex

Preis/Gewicht/Herkunft: 100 Euro/32 g/Taiwan

Ausstattung: Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: Nasenstege und Bügelenden verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Gummierte, verstellbare Bügelenden und die simpel verformbare, "klebrige" Nasenauflage bewirken den sehr komfortablen Sitz der Uvex. Erschütterungen können sie nicht zum Rutschen bringen. Zudem schließt die Scheibe gut (nicht perfekt) ab und verhindert wirksam Irritationen durch Schmutz und Fahrtwind. Nur die Ausstattung fällt etwas mager aus.

Testergebnis: Gut (73 Punkte)

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BRILLEN 159 BIS 209 EURO

100% Hypercraft (ROADBIKE Testsieger)

Radbrillen
100%

Preis/Gewicht/Herkunft: ab 159 Euro/23 g/Italien

Ausstattung: Hardcase, Beutel, Nasensteg, klare Scheibe

Verstellmöglichkeiten: Nasenstege in zwei Stärken

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Federleicht und doch rutschfest sitzt die futuristisch anmutende Hypercraft am Kopf. Die hohe, breite, dezent Richtung Wangenpartie geneigte Scheibe schließt bestens ab, ihre gefrästen Belüftungslöcher lassen etwas Fahrtwind eindringen. Großes, störungsfreies Sichtfeld und super Ausstattung mit Ersatzscheibe. Beim Kauf die Helmkompatibilität checken!

Testergebnis: Überragend (90 Punkte)

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Evil Eye Vizor Pro

Radbrillen
Evil Eye

Preis/Gewicht/Herkunft: ab 209 Euro/32 g/Österreich

Ausstattung: Hardcase, Beutel, Schweißfänger

Verstellmöglichkeiten: Brillenbügel und Nasensteg verstellbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Ihr in drei Stufen höhenverstellbarer Bügel und der in zwei Positionen anpassbare, "klebrige" Nasensteg sorgen für komfortablen, rutschfesten Sitz. Der flacher geformte Rahmen kollidierte mit keinem unserer Testhelme, dichtet das Auge zudem hervorragend gegen Schmutz und Fahrtwind ab. Der untere Rand begrenzt das Sichtfeld minimal. Zwei Größen erhältlich.

Testergebnis: Sehr gut (84 Punkte)

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Gloryfy G9 XTR Infrared

Radbrillen
Gloryfy

Preis/Gewicht/Herkunft: 159 Euro/29 g/Österreich

Ausstattung: Hardcase, Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: keine

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Die randlose Brille der Österreicher dichtet das Auge hervorragend ab, sitzt trotz fehlender Verstelloptionen sicher. Das Sichtfeld ist breit und bis auf die seitlichen Bügelanker absolut störungsfrei. Zudem stößt die weniger hoch geschnittene Scheibe nicht an den Helm. Durch den fehlenden Rand hat sie aber viel Hautkontakt und muss häufig gereinigt werden.

Testergebnis: Sehr gut (86 Punkte)

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Oakley Jawbreaker

Radbrillen
Oakley

Preis/Gewicht/Herkunft: 207 Euro/33 g/k. A. (assembled in USA)

Ausstattung: Hardcase, Beutel, Nasensteg

Verstellmöglichkeiten: Bügellänge, Nasensteg in zwei Stärken

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Mit seinen geschwungenen Konturen am unteren Scheibenrand bildet der wuchtige Rahmen der Jawbreaker einen schützenden Abschluss, beengt das Sichtfeld auch seitlich nur wenig und stößt nicht an den Helm. Die Anpassungsoptionen funktionieren simpel und erzielen hohen Komfort. Große Auswahl an spezifischen Tönungen von "Trail" bis "Road".

Testergebnis: Sehr gut (81 Punkte)

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POC Aspire Clarity

Radbrillen
POC

Preis/Gewicht/Herkunft: 200 Euro/40 g/Italien

Ausstattung: Hardcase, Aufbewahrungsbeutel, Box

Verstellmöglichkeiten: Bügelenden verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): "Statement"-Brille mit großen, super schützenden Scheiben. Durch ihre verformbaren Bügelenden sitzt die Aspire sehr komfortabel. Die schwere Brille gerät daher erst bei sehr harten Rüttelpassagen ins Rutschen. Ihre hohe Scheibe kann bei tief sitzenden Helmen aber an deren unteren Rand stoßen – checken! Die Ausstattung ist standesgemäß ohne Extras.

Testergebnis: Gut (72 Punkte)

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Rudy Project Cutline

Radbrillen
Rudy

Preis/Gewicht/Herkunft: 200 Euro/37 g/Italien

Ausstattung: Hardcase, Aufbewahrungsbeutel

Verstellmöglichkeiten: Bügelenden und Nasensteg verformbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Keine andere Highend-Brille bietet mehr Verstellmöglichkeiten als die Cutline. Sie sitzt dadurch extrem komfortabel, die auf die Scheibenränder gesteckten Rahmenkanten erzielen einen hervorragenden Formschluss mit der Augenpartie. Auch die Belüftungsschlitze erzeugen keinen störenden Luftzug. Üppiges Sichtfeld, gute Ausstattung, aber recht schwer.

Testergebnis: Sehr gut (81 Punkte)

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Smith Wildcat

Radbrillen
Smith

Preis/Gewicht/Herkunft: 199 Euro/32 g/Ostasien

Ausstattung: Hardcase, Beutel, klare Wechselscheibe

Verstellmöglichkeiten: Nasensteg in zwei Positionen verstellbar

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): Der in zwei Positionen verstellbare, gummierte Nasensteg zahlt sich aus: An breiten und schmalen Nasen sitzt die Wildcat rutschfest und nah am Gesicht, wodurch sie mit der Wangenpartie sehr gut abschließt und hohen Schutz erzielt. Das Sichtfeld wird durch den zum Gesicht hin umlaufenden Rahmen nur wenig beengt. Eine Wechselscheibe ist inklusive.

Testergebnis: Sehr gut (82 Punkte)

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Sweet Protection Ronin MAX RIG

Radbrillen
Sweet Protection

Preis/Gewicht/Herkunft: 170 Euro/33 g/China

Ausstattung: Hardcase, Beutel, Steg Verstellmöglichkeiten

Verstellmöglichkeiten: Nasenstege in zwei Stärken

Tragekomfort (25%):

Schutz (25%):

Sichtfeld (20%):

Gewicht (15%):

Ausstattung (15%):

Fazit (100%): In Sachen Schutz und Sichtfeld ist die Ronin top, denn die hohe, breite, stark gebogene Scheibe liegt eng an, sitzt sehr rutschfest und dichtet das Auge hervorragend ab. Durch den engen Sitz können die Wimpern an die Scheibe stoßen und die nicht verstellbaren Bügelenden erzeugen minimale Druckstellen. Die Oberkante verschmiert schnell durch Hautkontakt.

Testergebnis: Sehr gut (82 Punkte)

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