Renrad-Beleuchtung: Tests und Tipps
Alles über Rennrad-Beleuchtung
Lampentest Björn Hänssler
24 Bilder

12 Frontlampen im Test + Rücklichter

Test: 12 Frontlampen fürs Rennrad Fahrradlicht mit StVZO-Siegel im Test

Sehen und gesehen werden: Mit welchen Frontleuchten sind Sie auch im Dunkeln sicher unterwegs? ROADBIKE hat zwölf Modelle getestet, die zeigen: Gute Beleuchtung kostet kein Vermögen mehr.

🏆 Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp

  • Die Sigma Aura 80 holt sich den Testsieg im ROADBIKE-Lampentest. Die Ausleuchtung liegt auf sehr hohem Niveau: hell, breit, harmonisch. Auch Handling und Leuchtdauer lassen kaum Raum zur Kritik, Testsieg! (Die Sigma Aura 80 im Partnershop / bei Amazon)
  • Preis-Leistungs-Tipp für Cateye: Mit der GVolt 50 stellt Cat­eye eine der günstigeren Leuchten. Das recht leichte Modell lässt sich unauffällig am Lenker befestigen und zum Laden von der Halterung lösen. (Die Cateye GVolt 50 im Partnershop / bei Amazon)
  • Auch für die VDO Eco Light M60 gibt es einen Preis-Leistungs-Tipp. Die VDO "liefert" – in allen Bereichen: geringes Gewicht, harmonische Ausleuchtung, gute Leuchtdauer und einfaches Handling. (Die VDO Eco Light M60 im Partnershop / bei Amazon)

Diese Leuchten haben wir 2021 getestet:

Acid Pro 80

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/123 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 4 Stufen – 20, 40, 60, 80 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 5 h/max. 18 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die Acid (eine Eigenmarke von Cube) überrascht mit spannenden Features: Dank seitlicher Schelle kann sie vor dem Vorbau, also direkt mittig montiert werden. Das verbessert das ohnehin tolle Leuchtfeld. Auch die Leuchtdauer ist klasse, das Gewicht geht in Ordnung.

Testergebnis: Sehr gut

Axa Greenline 50 Front

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 45 Euro/108 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – 15, 50 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 3,5 h/max. 13 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: AXA liefert mit der Greenline 50 eine der günstigsten Lampen im Test. Gewicht und Handhabung sind okay, der Ladeport ist leicht zugänglich. Ausleuchtung und Leuchtzeit sind aber schwach. Und: Beim Wechsel der Leuchtstufen geht die Lampe kurz aus.

Testergebnis: Befriedigend

Die Axa Greenline 50 im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Blackburn Central 50

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/195 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – 15, 50 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 6 h/max. 16 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Als größtes Modell im Test zeigt sich die Blackburn alles andere als unauffällig – und sie ist schwer. Die Leuchtdauer: formidabel. Während Leuchtweite und Ausleuchtung gefallen, überzeugt die Handhabung weniger. Im Test riss gar das Gummiband aus.

Testergebnis: Gut

Die Blackburn Central 50 im Partnershop kaufen.

Busch&Müller Ixon Fyre

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/121 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – 10, 30 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 6 h/max. 15 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die Ixon wirkt dank schmaler Bauweise recht ansprechend, die Halterung benötigt Kraft zur Montage und ist wenig flexibel. Erstklassig: die Leuchtdauer. Dabei bietet die Ixon ein zunächst breites, in Summe aber nicht ganz harmonisches, etwas enges Leuchtbild.

Testergebnis: Gut

Die Busch&Müller Ixon Fyre im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Cateye GVolt 50 (Tipp Preis-Leistung)

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 50 Euro/111 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – 10, 50 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 3,5 h/max. 19 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Mit der GVolt 50 stellt Cat­eye eine der günstigeren Leuchten. Das recht leichte Modell lässt sich unauffällig am Lenker befestigen und zum Laden von der Halterung lösen. Kleinere Defizite zeigt die top verarbeitete Cateye nur bei der Leuchtzeit. Preis-Leistungs-Tipp!

Testergebnis: Sehr Gut

Die Cateye GVolt 50 im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Knog Blinder Mob

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 50 Euro/43 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – k.A.

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 2 h/max. 3,5 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die superleichte Knog ist ideal, um sie dauerhaft am Rad zu lassen: sehr unauffällig und schick. Die Handhabung "passt", der An-/Aus-Knopf ist aber schwer zu erreichen und klein. Ausleuchtung und Ausdauer lassen konstruktionsbedingt etwas zu wünschen übrig.

Testergebnis: Befriedigend

Die Knog Blinder Mob im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Lezyne Hecto Drive Pro 65

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 50 Euro/154 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 3 Stufen – 25, 45, 65 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 2,5 h/max. 7 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Mit exzellenter Ausleuchtung und sehr guter Handhabung brilliert die helle und wertig anmutende Lezyne. Der An-/Aus-Knopf ist prima zugänglich, das Gummiband etwas kurz. In Sachen Leuchtdauer überzeugt die elegante Leuchte weniger. Etwas schwer.

Testergebnis: Gut

Die Lezyne Hecto Drive Pro 65 im Partnershop kaufen.

Litecco Highlux 50 S

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/119 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 3 Stufen – 15, 30, 50 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 3,5 h/max. 10 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die Litecco bietet ein recht helles und langes, aber schmales Lichtfeld. Das Gewicht ist ebenfalls okay. Handhabung und Flexibilität leiden durch die runde Schelle etwas. Zum Laden lässt sie sich aus der Halterung nehmen. Die Ausdauer liegt im Test-Mittelfeld.

Testergebnis: Gut

Die Litecco Highlux 50 S im Partnershop kaufen.

Lunivo Vegas F40 RSL

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 5 Euro/135 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 2 Stufen – 20, 40 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 4,5 h/max. 10 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die Lunivo gefällt in puncto Ausleuchtung und Leuchtdauer. Das Gewicht ist okay, im Handling gibt es Abzüge: Die Halterung muss mit 4er-Inbus montiert werden und sitzt recht locker. Nach 50 Sekunden geht die Lampe aus, wenn der integrierte Sensor keine Bewegung erkennt.

Testergebnis: Gut

Die Lunivo Vegas F40 RSL im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Sigma Aura 80 (Testsieger)

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 60 Euro/121 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 4 Stufen – 20, 40, 60, 80 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 4,5 h/max. 15 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Mit der Aura 80 schickt Sigma ein bewährtes Modell ins Rennen. Die Ausleuchtung liegt auf sehr hohem Niveau: hell, breit, harmonisch. Auch Handling und Leuchtdauer lassen kaum Raum zur Kritik, selbst das Gewicht ist nicht zu hoch. Klarer Testsieg!

Testergebnis: Sehr gut

Die Sigma Aura 80 im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Trelock LS 600 I-Go Vector

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 63 Euro/161 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 3 Stufen – 10, 30, 60 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 5 h/max. 15 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Die Trelock kommt mit digitaler Restzeitanzeige, auch die Leuchtdauer überzeugt: klasse! In Sachen Ausleuchtung kann die recht schwere Lampe weniger überzeugen. Es fehlt etwas an Helligkeit, insbesondere zur Seite hin könnte das Lichtfeld homogener sein.

Testergebnis: Gut

Die Trelock LS 600 I-Go Vector im Partnershop kaufen.

VDO Eco Light M60 (Tipp Preis-Leistung)

Stefan Eigner

Preis/Gewicht (inkl. Halterung): 50 Euro/103 g

Leuchtstufen (Herstellerangabe): 3 Stufen – 15, 30, 60 Lux

Leuchtzeit (auf höchster/niedrigster Stufe): 4 h/max. 12 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling:

Gewicht:

Fazit: Solide Leistungen durch die Bank: Die VDO "liefert" – in allen Bereichen: geringes Gewicht, harmonische Ausleuchtung, gute Leuchtdauer und einfaches Handling. Die VDO gibt sich unscheinbar, gefällt aber sehr gut. Der Preis ist fair, der Preis-Leistungs-Tipp verdient.

Testergebnis: Sehr gut

Die VDO Eco Light M60 im Partnershop oder bei Amazon kaufen.

Rennradfahren im Herbst und Winter nur mit Licht

Sicher ist sicher. Wer auch im Herbst und Winter am Abend, etwa nach der Arbeit oder auch beim Pendeln, gerne auf dem Rennrad oder Gravelbike unterwegs ist, muss dafür Sorge tragen, auch bei Dunkelheit gut gesehen zu werden. Und natürlich selbst zu sehen, wo’s langgeht. Denn auch der Weg, den man seit Jahren kennt, sieht bei Nacht oft plötzlich ganz anders aus. Kurz: Licht am Rad ist essenziell!

Das sehen auch 90 Prozent der ROADBIKE-Ins­tagram-Follower so, die wir im Vorfeld dazu befragt haben. 65 % sind bereit, mehr als 50 Euro für einen Scheinwerfer auszugeben. Erfreulich: Da immer mehr Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer auch beim Commuten nicht von ihrem liebsten Sportgerät lassen, wächst das Angebot an nicht zu teuren Leuchten stetig, die dank LED-Technologie zudem sehr ordentliche Ausleuchtung und anständige Akku-Laufzeiten unter einen Hut bringen.

Dass beim Einsatz auf der Straße nur Leuchten mit StVZO-Prüfsiegel zum Einsatz kommen sollten, versteht sich. Bei korrekter Montage werden andere Verkehrsteilnehmer davon nicht geblendet und bei einer Kontrolle gibt’s keine Diskussionen oder gar Ärger mit Gesetzeshütern. Das Testfeld trägt dem Rechnung: Im aktuellen ROADBIKE-Vergleich stellten sich zwölf Frontleuchten mit StVZO-Siegel zu Preisen um 50 Euro den kritischen Augen der Tester. 45 Euro kostet das günstigste Modell von AXA, 63 Euro werden für die teuerste Leuchte von Trelock fällig. Darüber hinaus stellen wir weiter unten acht empfehlenswerte Rückleuchten vor, die sich im ROADBIKE-Dauertest bewährt haben.

StVZO-Leuchten im Detail

Teil des Scheinwerfer-Testfelds sind neben gängigen Modellen von Herstellern wie Busch & Müller, CatEye, Lezyne, Sigma und Co. auch einige Anbieter, die wir bislang noch nicht im Test hatten – etwa AXA, Litecco oder Lunivo.

Entspannt und sicher durch die Nacht gleiten – nichts ist dafür wichtiger als ein großes, homogen ausgeleuchtetes Lichtfeld. Deshalb haben wir die Ausleuchtung mit 40 Prozent gewertet. Unschwer in den Lichtbildern in der Fotostrecke zu erkennen – und natürlich in der Praxis von entscheidender Bedeutung: Hier gibt’s deutliche Unterschiede. Während die Modelle von AXA und Knog den Weg etwas dürftig ausleuchten, überzeugen hier vor allem die Leuchten von Cat­eye, Lezyne, Lunivo und Sigma. Insgesamt gefällt die Ausleuchtung der Lezyne am besten – ihr Lichtkegel fällt besonders homogen aus. Offensichtliche Unterschiede gibt’s auch in der Breite des Lichtkegels: Die beste seitliche Ausleuchtung bietet die Busch & Müller, deren Lichtkegel allerdings weniger homogen ausfällt.

Kein Licht ohne Strom: Der Akku

Und wie lange halten die Akkus der Scheinwerfer durch? Auch das haben wir ermittelt und mit 30 Prozent gewichtet. Am schnellsten schaltet sich die superleichte, kleine Knog ab, ihr geht bereits nach zwei Stunden auf höchster Stufe der Strom aus. Am längsten leuchten die Blackburn sowie die Busch & Müller mit etwa sechs Stunden, dicht gefolgt von Trelock und Acid mit je fünf Stunden. Im Mittel schaffen die Testmodelle rund vier Stunden auf hellster Stufe – für den Alltag reicht das meist aus.

Große Unterschiede bei Gewicht und Bedienung

Zum Handling, das mit 20 Prozent der Endnote bewertet ist, zählen mehrere Faktoren: Ist die Halterung funktional und gut bedienbar? Gibt es eine Akkuanzeige? Ist der An-/Aus-Knopf gut zugänglich? Wie viele Leuchtmodi gibt es? In der Praxis fallen Leuchten mit einer möglichst flexiblen Halterung positiv auf. Dazu zählen unter anderem Lezyne und Sigma, die auf robuste Gummibänder setzen, aber auch Cateye und Trelock, die beide auf ausreichend flexible Kunststoffbänder vertrauen. Etwas fummelig gestaltet sich dagegen die Anbringung der Leuchten von Knog und Lunivo, deren Halterungen nicht voll überzeugen konnten. Pluspunkte gab’s im Test auch für eine (Rest-)Akkuanzeige, die zu verhindern hilft, dass man unvermittelt im Dunkeln steht – allerdings geben nur die Leuchten von Trelock, VDO und Sigma diese wichtige Information preis.

Auch in Sachen Gewicht – für Rennradfahrer immer ein Thema – gab’s im Testfeld beträchtliche Unterschiede. Während das leichteste Modell von Knog keine 50 Gramm wiegt, bringt die Central 50 von Blackburn fast 200 Gramm auf die Waage. Apropos Gewicht: Trotz der "massiven" Bauweise riss an diesem Modell im Test beim Montieren der Leuchte am Lenker die Gummihalterung an der Unterseite aus.

Fazit: Unterm Strich punktete die Aura 80 von Sigma am gleichmäßigsten über alle Testdisziplinen. Sie distanzierte die Mitbewerber in Sachen Handhabung – aber auch ihre Ausleuchtung und Leuchtdauer lassen für die Preisklasse kaum Wünsche offen. Ein Preis-Leistungs-Tipp geht jeweils an die nur 50 Euro teure GVolt 50 von Cateye sowie an die Eco Light von VDO. Mit der Note "sehr gut" schneidet zudem noch die etwas teurere, sonst aber rundum gelungene Leuchte von Acid, der Eigenmarke von Radhersteller Cube, ab.

Empfohlene Rücklichter

Lezyne Strip Drive StVZO

Lezyne Strip Drive
Lezyne

Fünf LEDs sorgen bei der Strip Drive für sehr gute Sichtbarkeit – in einem Winkel von 270°. Sie passt auch gut an Aero-Sattelstützen. Preis: 35,95 Euro

Sigma Sport Blaze

Sigma Blaze
Sigma

Zusätzlich zur Bremslicht-Funktion bietet die schlanke Blaze von Sigma Sport einen Helligkeitssensor, der das Licht automatisch anschaltet. Preis: 24,95 Euro

Cateye X2G Kinetic

Cateye X2G
Cateye

Bei Verzögerungen schaltet die X2G von Cateye automatisch in den helleren "Bremslichtmodus" – und sie lässt sich gut an jeder Sattelstütze befestigen. Preis: 49,95 Euro

Weitere Lampen aus dem 2020er Test:

Busch&Müller Ixon Core

Busch&Mueller Ixon
BuschMueller

Preis/Gewicht: 69,90 Euro/134 g

Leuchtstufen und Helligkeit: 50 Lux/12 Lux

Leuchtzeit: 4,5 h/max. 15 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling/Halterung:

Gewicht:

Fazit: Das sehr gleichmäßige Lichtfeld ist zusammen mit der sehr guten Ausdauer die Stärke der Ixon Core von Busch&Müller. Die Bedienung mit Handschuhen ist allerdings etwas fummelig.

Testergebnis: Sehr gut (83 Punkte)

Cateye GVolt 70.1 (ROADBIKE Testsieger Heft 10/2020)

Cateye Gvolt
Cateye

Preis/Gewicht: 79,90 Euro/117 g

Leuchtstufen und Helligkeit: 70 Lux/50 Lux/10 Lux

Leuchtzeit: 4,5 h/max. 25 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling/Halterung:

Gewicht:

Fazit: Die GVolt 70.1 von Cateye leuchtet dank breitem Lichtfeld auch Kurven sehr gut aus, hinzu kommen die sehr gute Leuchtdauer, eine flexible Halterung und die gute Handhabung: Testsieg!

Testergebnis: Sehr gut (86 Punkte)

Lezyne Lite Drive Pro 115

Lezyne Power Drive
Lezyne

Preis/Gewicht: 67,95 Euro/162 g

Leuchtstufen und Helligkeit: 115 Lux/70 Lux/15 Lux

Leuchtzeit: 2 h/max. 13,5 h

Ausleuchtung:

Leuchtdauer:

Handling/Halterung:

Gewicht:

Fazit: Dank CNC-gefrästem Alu-Gehäuse ist die Lezyne Lite Drive robust, die Halterung sehr flexibel – sie passt an viele Lenker. Das Lichtfeld gefällt, die eher geringe Ausdauer kostet allerdings Punkte.

Testergebnis: Gut (59 Punkte)

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Richtig einstellen

Die Einstellung: Laut § 67, Abs. 3, Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) müssen die Frontleuchten so ausgerichtet sein, dass der Lichtkegel den Gegenverkehr nicht blendet. Eine bestimmte Höhe für die obere Lichtkante gibt es nicht mehr. Am besten stellt man die Frontleuchte ein, indem man das Fahrrad mit ein paar Metern Abstand vor eine Wand stellt. An der Wand lässt sich die Oberkante des Lichtkegels so positionieren, dass der Gegenverkehr nicht geblendet wird.

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