Winterjacken-Test Sportful
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Test: Winterjacken 2019

16 Winterjacken im Test

Wohlig warm auf dem Rennrad unterwegs trotz eisiger ­Tem­peraturen? Mit einer guten Winterjacke kein Problem. Aber welche ist die beste? ROADBIKE hat 16 Modelle getestet.

Übersicht des Testfeldes

Mehr zum Thema „Rennradfahren im Winter“ finden Sie im Rennrad-Podcast gleich hier im Webplayer sowie aktuell auf iTunes/Apple Podcasts, Spotify, Deezer, CastBox, Google Podcasts und vielen anderen Podcast-Apps und Verzeichnissen.

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Winterjacken-Test
Test: Winterjacken 2019 16 Winterjacken im Test
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Je widriger die Bedingungen, desto größer die Herausforderung für Rennradbekleidung. Nähern sich die Temperaturen im Herbst und Winter dem Gefrierpunkt, und soll die Ausfahrt trotz Zwift und Co. nicht „indoor“ stattfinden, ist eine gute Winterjacke das wichtigste Kleidungsstück. Die Anforderungen sind klar: Natürlich soll sie insbesondere den Oberkörper vor Kälte und Fahrtwind schützen, damit der Fahrer nicht auskühlt. Gleichzeitig soll die Jacke möglichst atmungsaktiv sein, damit sie bei intensiven Einheiten nicht zur „Schwitztüte“ gerät und der Sportler im eigenen Saft schmort. Denn: Nur wenn der Oberkörper möglichst trocken bleibt, lässt sich ein Auskühlen verhindern.

Doch welches Modell bringt diese beiden, sich eigentlich widersprechenden Anforderungen am besten zusammen? Und wie viel Geld muss man für eine gute Winterjacke wirklich ausgeben? ROADBIKE hat 16 Winterjacken zum Testen angefordert, um dem auf den Grund zu gehen. Die Preise reichen von knapp 130 Euro für die BBW-264 Control Shield von BBB bis 350 Euro, die für die G5 Gore-Tex Shakedry Isolated Jacket fällig werden.

Um aus diesen Modellen die für Sie perfekt passende Jacke zu finden, sollten Sie sich zunächst darüber Gedanken machen, was Sie vorhaben. Oder anders: Eine Jacke, mit der Sie draußen bei Temperaturen von knapp über 0° C kurze, aber hochintensive Trainingsintervalle fahren, muss anders konzipiert sein als eine, die Sie über zwei, drei Stunden bei entspanntem Rollen warmhalten soll. Für intensives Training sollten Sie deshalb bei den Jacken mit sehr guter Atmungsaktivität schauen, für entspanntere Ausfahrten dagegen bei denen mit besserer Isolierung.

»Mit einer zusätzlichen Weste oder Regenjacke ist man auch im Winter flexibler.« – Mario Kummer EX-Profi und RB-Coach

Hauptsache warm

Und welches Modell ist nun das wärmste? Im RB-Test überzeugte vor allem die Vega Xtreme Jacket von Santini SMS mit ihrer herausragenden Isolierung, wozu auch das großflächig verwendete Polartec-Material beiträgt. Der hohe Kragen ist zusätzlich mit Polartec Alpha versehen, sodass auch dort keine Kälte eindringen kann. Aber auch die Mille GT Ultraz Winterjacke von Assos und die Double Espresso Jacket von Castelli überzeugen mit sehr guten Isolationswerten. Nettes Feature: Die Jacke von Assos kommt mit einer im Nacken fest vernähten Facemask, um den Kragen zusätzlich abzudichten und den Hals angenehm warmzuhalten.

Weniger warm erwiesen sich im Test die oft auch spürbar dünneren Winterjacken von Pearl Izumi, Sportful und Endura. Auf längeren Grundlagen-Einheiten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wird es damit schnell frostig. Ihr größter Vorteil: Durch das leichtere, luftdurchlässigere Material sind die Modelle deutlich atmungsaktiver, Schweiß kann besser entweichen, und der Oberkörper bleibt länger trocken. Vor allem die R&D Intensity Jacket von Sportful gefiel mit ihrer herausragenden Atmungsaktivität, selbst bei intensiven Bergaufpassagen staute sich innen kaum Feuchtigkeit. Aber auch bei der Pro Team Training Jacket von Rapha zeigten sich die Tester vom Innenklima der Jacke beeindruckt. Deutlich schwitziger fühlte sich die – dafür sehr warme – Vega Xtreme von Santini an, aber auch bei der Hale SubZ Jacket von Craft kritisierten die Tester die Atmungsaktivität.

Erfreulich: Bei den Schnitten überzeugten die Modelle durch die Bank mit hoch geschnittenen, eng anliegenden Kragen. Auch die Bündchen an den Ärmeln sowie an Bauch und Rücken boten keinen Anlass zur Kritik. Einzig bei der Sichtbarkeit, etwa durch knallige Farben, besteht bei einigen Herstellern noch Nachholbedarf.

Testfazit

Warm und atmungsaktiv? Nur wenige Modelle bekommen diese beiden wesentlichen Anforderungen wirklich unter einen Hut. Am Ende heißt es eher: entweder oder. Am Ende holt sich die Double Espresso von Castelli den Testsieg, ganz knapp vor der ebenfalls herausragenden Mille GT Ultraz von Assos. Sehr viel günstiger und dennoch sehr gut: die Spitfire Tempest von Bioracer, die sich einen Kauftipp verdient.

So bleiben Sie im Winter warm

Zu dieser Frage haben wir ein kurzes Interview mit Mario Kummer, einem Ex-Profi, geführt.

Was ist der häufigste Bekleidungsfehler im Winter?

Generell gilt es, auf sehr gute Atmungs­aktivität zu achten, denn sonst schwitzt man bei der kleinsten Belastung, und feuchte Kleidung wird schnell kalt. Auch an Händen und Füßen benötigt man etwas Funk­tionelles, um nicht über­mäßig zu schwitzen. Ein Fehler ist es auch, zu unflexibel angezogen zu sein – und dann nicht reagieren zu können.

Wie verhindert man, dass man auskühlt?

In erster Linie durch funk­tionelle Kleidung im Mehr­lagen-Prinzip. Auf der Haut am besten ein Unterhemd, das den Schweiß aufsaugt und diesen an die äußeren Lagen weitergibt. Dann entweder direkt eine Thermojacke oder aber, bei sehr niedrigen Temperaturen, noch eine wär­mende Zwischenlage. Eine Weste, Regen- oder Windjacke dabeizu­haben, ist für mich auch sehr wichtig, so bleibt man flexibel.

Was macht eine gute Winterjacke aus?

Sie muss in erster Linie sehr gut passen, vor allem in der Position auf dem Rad, also an Armabschlüssen, Kragen und Rücken. Dazu sollte sie atmungsaktiv sein, trotzdem guten Windschutz bieten und auch etwas regenabweisend sein. Gleichzeitig sollte sie nicht zu dick auftragen, sodass man bei Bedarf noch eine Regen­jacke oder Weste drüberziehen kann. Und natürlich hilft es, gut sichtbar zu sein, gerade bei diffusen Lichtverhältnissen bringt das zusätzliche Sicherheit.

Bis ins Detail

Assos

Winterjackentest
Lisa Rädlein
Keine Chance dem Fahrtwind: Das Mille GT Ultraz Winter ­Jacket von Assos hat eine ­integrierte „Facemask“. Am ­Nacken fest vernäht, schützt sie Hals und Gesicht bei niedrigen Temperaturen zusätzlich.

Shimano

Winterjackentest
Lisa Rädlein
„Thermal+“-Windschutz nennt Shimano dieses Feature: Der Latz lässt sich bei Bedarf per Magnet-Clips vorne in der ­Jacke einhängen und bringt so spürbaren zusätzlichen ­Kälteschutz an der Brust.

Gore

Winterjackentest
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Gores „Shakedry“-Material hat im vergangenen Jahr die Regenjacken geradezu revolutioniert. Nun verwendet Gore das Material auch gefüttert für seine isolierte Winterjacke. Klarer Pluspunkt: der Regenschutz.

Santini

Winterjackentest
Lisa Rädlein
Keine Chance der Kälte: Santini SMS setzt bei der Vega Xtreme Jacket groß­flächig Polartec-Material ein, das sorgt für herausragenden Kälteschutz, ohne dass die ­Jacke insgesamt zu dick wird.

So testet ROADBIKE

Winterjackentest
Lisa Rädlein
Die Jacken wurden bei Temperaturen zwischen 5 und 7° C in der Praxis getestet.

Isolierung (40 %): Wie warm hält die Jacke? Um das unter realistischen, praxisnahen Bedingungen herauszufinden, ist die ROADBIKE-Testcrew auf den 1200 Meter hohen Feldberg gefahren, um die Jacken bei Temperaturen zwischen 5 und 7° C in der Praxis zu testen. Die Tester notierten dabei nach einer rund 2,5 km langen Abfahrt, wie gut die Jacke Oberkörper und Arme vor der Kälte schützt, wie gut sie den Fahrtwind abhält, ob es irgendwo kalt reinzieht oder sonstige Schwachpunkte deutlich werden, beispielsweise ein zu weiter Kragen.

Atmungsaktivität (40 %): Kann der Schweiß entweichen, oder wird die Jacke innen schnell schwitzig? Das haben die Tester auf einer schweißtreibenden Kletterpassage herausgefahren und anschließend verglichen.

Ausstattung (20 %): Für die Ausstattungs­wertung wurde u. a. erfasst, ob die Jacken ausreichend mit großen Reflektoren für gute Sichtbarkeit bestückt sind. Punkte gab es zudem auch für gut zugängliche oder per Reißverschluss verschließbare Taschen.

Alé Dots DWR Stretch

Winterjacke
Lisa Rädlein
Alé Dots DWR Stretch

Preis: 261,90 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/460 g

Made in: Bosnien

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich-körperbetonte Passform, Bündchen an den Ärmeln sehr eng

Fazit: Die Dots DWR Stretch Jacket von Alé punktet mit ihrer sehr guten Atmungsaktivität dank großer Mesh-Einsätze unter den Armen, andere sind dafür etwas wärmer.

Wertung: SEHR GUT (72 Punkte)

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Assos Mille GT Ultraz

Winterjacke
Lisa Rädlein
Assos Mille GT Ultraz

Fazit: Die herausragende Isolation ist die große Stärke der Mille GT Ultraz von Assos, dank atmungsaktivem Material unter den Armen und am Rücken wird sie dennoch nicht schwitzig.

Preis: 300 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–TIR/595 g

Made in: Litauen

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich, aber nicht zu stark ausgeprägt, Ärmel fallen etwas länger aus

Wertung: SEHR GUT (84 Punkte)

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BBW-264 Control Shield

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Lisa Rädlein
BBW-264 Control Shield

Fazit: Die günstigste Jacke im Testfeld lässt den Schweiß dank gut platzierter Mesh-Einsätze gut entweichen, hinzu kommt die gute Isolation, wenn auch nicht ganz auf Top-Niveau.

Preis: 129 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–3XL/440 g

Made in: China

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich, angenehm weiche Bündchen, Belüftungsöffnung am Rücken

Wertung: GUT (68 Punkte)

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Neo Classic Deep Winter

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Lisa Rädlein
Neo Classic Deep Winter

Fazit: Die Neo Classic Deep Winter von Biehler kombiniert Isolation und Atmungsaktivität wie kaum eine andere Jacke und erweist sich so als herausragender Allrounder.

Preis: 240 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–3XL/444 g

Made in: Deutschland

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich, Ärmel fallen ­etwas länger aus, Belüftungsöffnung am Rücken

Wertung: SEHR GUT (80 Punkte)

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Bioracer Spitfire Tempest Protect

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Lisa Rädlein
Bioracer Spitfire Tempest Protect

Fazit: Kälte und Nässe können der Spitfire Tempest von Bioracer nichts anhaben; außerdem große Reflektoren für eine gute Sicht­barkeit, dazu günstig. Ein klarer Kauftipp.

Preis: 180 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/542 g

Made in: k.A.

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Etwas weiter geschnitten, Bündchen breit und weich, sehr lange Rückenpartie

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Castelli Double Espresso

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Castelli Double Espresso

Fazit: Ausgeprochen warm dank Gore Infinium-Material, ist die Double Espresso von Castelli dennoch sehr atmungsaktiv. Auch die Ausstattung überzeugt. Testsieg.

Preis: 299,95 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–3XL/574 g

Made in: Kroatien

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich eng, hoher ­Kragen, Ärmel etwas ­länger geschnitten

Wertung: SEHR GUT (86 Punkte)

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Craft Hale SubZ

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Craft Hale SubZ

Fazit: Die Hale SubZ Jacket von Craft sammelt vor allem mit ihrer sehr guten Isolation ordentlich Punkte, bei intensiveren Einheiten wird es innen allerdings etwas schwitzig.

Preis: 149,95 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–XXL/475 g

Made in: China

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Schnitt etwas weiter, Bündchen an den Ärmeln eher schmal

Wertung: GUT (68 Punkte)

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Endura Pro SL Primaloft

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Endura Pro SL Primaloft

Fazit: Dank Primaloft ist die Pro SL von Endura extrem leicht und trägt sich an- genehm. Zu den Stärken gehört die sehr gute Atmungsaktivität. Andere Modelle sind wärmer.

Preis: 159,99 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–XXL/271 g

Made in: Vietnam

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Etwas weiter geschnitten, Rückenpartie könnte etwas länger sein

Wertung: GUT (66 Punkte)

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Gore G5 GT Shakedry Isolated

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Gore G5 GT Shakedry Isolated

Fazit: Dank Shakedry-Material samt zusätzlichem Innenfutter überzeugt die teure G5-Jacke von Gore mit sehr guter Isolation und Atmungsaktivität. Dazu perfekter Regenschutz.

Preis: 349,95 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/318 g

Made in: China

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Angenehm sportlich, aber nicht zu ausgeprägt, sehr hoher Kragen

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Katusha Softshell

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Katusha Softshell

Fazit: Die Softshell-Jacke von Katusha überzeugt nicht nur durch ihren Kälteschutz, sie lässt darüber hinaus auch noch aus­reichend Schweiß nach außen entweichen.

Preis: 290 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–XL/401 g

Made in: k.A.

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportlich-eng, aber dank elastischem Material noch angenehm

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Pearl Izumi Interval AmFIB

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Pearl Izumi Interval AmFIB

Fazit: Die Interval AmFIB von Pearl Izumi punktet vor allem bei der Atmungsaktivität. Das eher dünne Material bietet allerdings weder die beste Isolation noch Top-Windschutz.

Preis: 199,95 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/304 g

Made in: Vietnam

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Fällt eher weit aus, Rücken­partie kurz, Bund am Bauch etwas weit

Wertung: GUT (66 Punkte)

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Q36.5 Termica

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Q36.5 Termica

Fazit: Die Termica von Q36.5 bietet sehr guten Kälteschutz bei hoher Atmungsaktivität und trägt sich angenehm. Dank großer Reflektor-Elemente sehr gute Sichtbarkeit.

Preis: 312,50 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–XXL/359 g

Made in: Italien

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Ausgesprochen sportlich-enger Schnitt, sehr hoher Kragen

Wertung: SEHR GUT (78 Punkte)

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Rapha Pro Team Training

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Rapha Pro Team Training

Fazit: Die Pro Team Training von Rapha ist dank herausragender Atmungsaktivität die Jacke der Wahl für intensive Trainingsein­heiten im Winter. Einige Modelle sind wärmer.

Preis: 195 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–XXL/353 g

Made in: China

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportliche Passform, ­Material eher fest und ­wenig elastisch

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Santini SMS Vega Xtreme

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Santini SMS Vega Xtreme

Fazit: Dank großflächigem Einsatz von Polartec-Alpha-Material ist die Vega Xtreme von Santini die wärmste Jacke im Test. Bei intensiven Einheiten aber etwas schwitzig.

Preis: 230 Euro

Größe/ Gewicht(M): XS–4XL/403 g

Made in: Italien

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportliche Passform, Ärmel und Rückenpartie fallen etwas länger aus

Wertung: SEHR GUT (78 Punkte)

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Shimano Evolve

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Shimano Evolve

Fazit: Dank des zusätzlichen Wärmeschutzes an der Brust ist die Evolve von Shimano sehr flexibel. Sie kombiniert Isolation und Atmungsaktivität auf sehr hohem Niveau.

Preis: 179,95 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/410 g

Made in: Vietnam

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportliche Passform, breite Bündchen an den Ärmeln, eher hoher Kragen

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Sportful R&D Intensity

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Sportful R&D Intensity

Fazit: Recht dünn und leicht, bietet die R&D Intensity Jacket von Sportful die beste Atmungsaktivität – perfekt für intensives Training. Bei der Isolation sind andere klar besser.

Preis: 249,90 Euro

Größe/ Gewicht(M): S–XXL/300 g

Made in: Rumänien

Praxisbewertung

Isolation (40%):

Atmungsaktivität (40%):

Ausstattung (20%):

Nässeschutz:

Passform/ Schnitt: Sportliche Passform, Ärmel eher lang mit ­breiten Bündchen

Wertung: SEHR GUT (72 Punkte)

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