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Zypern: Rennrad- und MTB-Insel der Extra-Klasse

Welcher Ort der Welt kann schon von sich behaupten, an 320 Tagen im Jahr von der Sonne verwöhnt zu werden. Zypern kann’s – und bietet somit perfekte Voraussetzungen für einen Rennrad- oder MTB-Tripp.

Hat man sich als Rennradfahrer an den Linksverkehr in Zypern gewöhnt, dann erwarten einen traumhafte Touren an der Küste oder fordernde Ausfahrten ins Troodos-Gebirge bis auf knapp 2.000 Meter Höhe – je nach Lust, Laune und Kondition. Vier der schönsten schönsten Rennradtouren auf Zypern finden Sie hier.

Rennradfahren auf Zypern - die schönsten Bilder

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Wer topfit in die kommende Saison starten will, der meldet sich für das Trainings- und Testcamp von RoadBIKE und seinem Schwestermagazin MountainBIKE an. Vom 6. bis 21. März 2011 gibt's für Rennrad- und MTB-Begeisterte Touren, Tests und jede Menge Trainingstipps - und das bei angenehmen Temperaturen. Mehr Infos zum Camp 2011 und ein Rückblick auf das Event im letzten Jahr.

Auch für Mountainbiker ist Zypern eine ideale Spielwiese. Wie wär’s zum Beispiel mit einer Zypern-Durchquerung? TransZypern nennt sich der einwöchige geführte MTB-Trip, bei dem sich die drittgrößte Mittelmeerinsel den Teilnehmern in ihren ganzen Schönheit zeigt – inklusive knackiger Küstentrails, duftender Zedernwälder und idyllischer Bergdörfer. Alle Infos und GPS-Daten zum Inselcross.

TransZypern - mit dem MTB über die Insel - die schönsten Bilder

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Ganz hartgesottene Mountainbiker melden sich für eines der bekannten MTB-Rennen 2011 auf Zypern an. Das Schöne: Beim Cyprus Sunshine Cup und der Aphrodite Trophy im Februar und März können sich Jedermänner mit den Profis der Mountainbike-Szene messen und in der noch jungen Saison bereits erste Race-Luft schnuppern. Hier gibt's die Termine.

Also, am besten noch heute den Flieger nach Zypern buchen – ob zum Rennrad fahren oder Mountainbiken. Denn besser als dort ist das Wetter zu hause garantiert nicht.

Rennrad fahren auf Zypern

Rennradfahren auf Zypern - die schönsten Bilder

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Wer zum Rennrad fahren nach Zypern fliegt, ist im Süden und Südosten gut aufgehoben: Hier dominieren flache, bestens ausgebaute Straßen, die Ausläufer des Troodos-Gebirges sind zudem nicht allzu weit weg. Im Westen der Insel finden Kletterspezialisten in besagtem Troodos-Gebirge sensationelle Strecken, die bis auf den 1.952 Meter hohen Olymp führen.

Als optimale Reisezeit für Rennradler gelten die Monate von November bis Mai. In den Sommermonaten klettern die Temperaturen bis zu 37 Grad – zum Trainieren ist es dann definitiv zu heiß.

Die vier schönsten Rennrad-Touren auf Zypern: (Ausgangspunkt für alle Touren ist der Club Aldiana nahe Alaminos an der Südostküste der Insel)

Tour 1: Orangen-Tal

56 km, 495 hm, Anspruch: leicht

Die ersten 8 Kilometer der Tour führen an der Küste entlang und sind ideal zum Einrollen. Landeinwärts Richtung Kivisili sorgen die ersten Anstiege für angenehme Muskeldurchblutung, und ab Kilometer 20 führt die Strecke gleichmäßig bergauf durch ein verkehrsarmes Tal. Auf Klavdia folgt Pyrga, und nach etwa 37 Kilometern ist der höchste Punkt dieser Tour erreicht. Wer in Pyrga noch keinen Boxen-Stopp eingelegt hat, sollte dies jetzt nachholen und die zyprische Landschaft genießen. Hier bietet sich ein Abstecher zum 688 Meter hoch gelegenen Kloster Stavrovouni an. Ab Kofinou ist das Meer in Sichtweite, und es geht bergab bis zurück zur Küste.

Tour 2: Machairas-Gebirge

138 km, 2.250 hm, Anspruch: schwer

Die Bergtour ins Machairas-Gebirge führt über vier Anstiege und bietet durch das ständige Auf und Ab kaum Zeit zum Erholen. Starten Sie also gut ausgeruht und am frühen Morgen. Die ersten 20 Kilometer geht es anfangs noch moderat aufwärts. Die letzten Kilometer auf der ersten Rampe nach Vavla führen aber steil bergauf. Über zahlreiche verschlafene Bergdörfer zirkelt sich der rund 10 Kilometer lange Odou-Pass steil nach oben auf fast 1200 Meter. In einer Bergabsause führt die Tour nach Gourri zum Machairas-Kloster, das Sie nach etwa 75 Kilometer erreichen. Hier haben Sie eine herrliche Aussicht und sollten eine Rast einlegen. Im letzten Drittel passieren Sie noch das Kloster Stavrovouni und rollen über Sia zurück.

Tour 3: Küstentour im Südosten der Insel

100 km, 555 hm, Anspruch: leicht

Auf der Strecke nach Limassol kommen Rouleure voll auf ihre Kosten. Ob Sie die ebenen Passagen im Grundlagentempo oder mit richtig Dampf angehen, bleibt Ihnen überlassen – nur die zwei etwa 20 Kilometer langen Abstecher ins Hinterland sind etwas welliger. Ansonsten geht es auf der rund 100 Kilometer langen Tour locker zur Sache. In Limassol sollten Sie unbedingt eine Kaffee¬pause einlegen und vor der Rückfahrt noch etwas die Seele baumeln lassen.

Tour 4: Zum Bergdorf Pano Lefkara

72 km, 880 hm, Anspruch: mittel

Die recht kurze Tour führt vom Club Aldiana bei Alaminos zunächst über ruhige Landstraßen nach Kofinou. Ab Kilometer 12 warten die ersten Höhenmeter, und es geht hinauf nach Komos. Das ständige Auf und Ab führt weitere 15 Kilometer bis zum Anstieg ins malerische Bergdorf Pano Lefkara. Oben angelangt, können Sie sich auf eine schier endlose Abfahrt durch das Orangental freuen. Zuvor sollten Sie die Gelegenheit nutzen und die prominente Ortslage mit ihrer atemberaubenden Aussicht genießen.

Zyperncross: In sechs Tagen mit dem MTB quer über die Insel

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Christoph Malin

TransZypern - mit dem MTB über die Insel - die schönsten Bilder

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Inselcross im Mittelmeer - In sechs Tagen quer durch Zypern:

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Rest der Welt

Lage: Zypern ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel im Mittelmeer (West-Ost-Ausdehnung ca. 230 km, Nord-Süd ca. 95 km). Entfernung zur Türkei ca. 68 km, zum griechischen Festland sind es etwa 830 km.

Charakter: Zwei Gebirgszüge durchziehen die Insel, die Kette des Pentadaktylos im Nordosten und das vulkanische, waldreiche Troodos-Gebirge im Landesinneren mit dem Olympos (1952 m) als höchstem Berg Zyperns. Dazwischen erstreckt sich die fruchtbare Ebene Mesaoria mit dem Zentrum Nikosia. Die Küsten bieten ausgedehnte Sand- und Kiesstrände sowie Felsküsten mit kleinen Buchten.

Beste Reisezeit: November bis März. Mildes Mittelmeerklima mit für Biker zu heißen, trockenen Sommern (Mitte Mai bis Mitte September) sowie in der Regel milden Wintern von November bis Mitte März – dann herrscht meist ­stabiles Wetter.

Anreise: Flüge von allen großen Flughäfen nonstop nach Larnaka.

Unterkünfte: über den Veranstalter Zypernbike, z. B. Club Aldiana, www.aldiana.de

Zypern-Cross-Guiding: Zypernbike. e-Mail: info@zypernbike.de, www.zypernbike.de

Reiseführer: Baedeker „Zypern“, Baedeker Verlag, ISBN 978-3829711210, 19,90 Euro.

Allgemeine Infos: Fremdenverkehrszentrale Zypern, Tel. 030/23457590, www.visitcyprus.com

GPS-Daten: Der Tour-Veranstalter Zypernbike übernimmt keinerlei Haftung für die Daten aus diesem Artikel, Nachfahren auf eigenes Risiko.

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Zyperncross in sechs Tagen: die einzelnen Etappen (Bild anklicken für Großansicht).

MTB-Rennen 2011 auf Zypern: Sunshine Cup und Aphrodite Trophy

Den Auftakt im zypriotischen Rennkalender macht der Cyprus Sunshine Cup, bei dem traditionell drei Rennen auf dem Programm stehen.

Zum Auftakt in Voroklini (20. Februar) und zum Abschluss in Agios Tychon (6. März) steht ein Cross-Country-Rennen auf dem Programm.

Das zweite Rennen, das Afxentia-Race (25.-27. Februar), wird als Mehr-Etappen-Race ausgetragen. In drei Tagen geht es durch das Macheras-Gebirge. Besonderer Anreiz für die Profis: Das Rennen wurde vom Radsport-Weltverband UCI in diesem Jahr zum ersten Mal in die „Hors Category“ eingeordnet.

Es ist damit das einzige Mehr-Etappen weltweit für Einzelfahrer, das diesen Status besitzt, und beschert dem Sieger 160 Punkte in der Weltrangliste.

Ende März steigt dann die Aphrodite Trophy. In Tochni im Südosten der Insel steht am 26. März zunächst ein Cross-Country-Rennen über drei verschiedene Distanzen auf dem Programm. Einen Tag später wird dort ein Marathon ausgetragen, bei dem ebenfalls drei verschiedene Strecken zur Auswahl stehen.

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Jan Nemec
Beim Cyprus Sunshine Cup holen sich die MTB-Profis erste Rennpraxis in der noch jungen Saison.

So wird Ihr Trainingslager zum Erfolg - alle wichtigen Tipps

Ziel eines Trainingslagers ist es die Grundlagenausdauer zu verbessern und dadurch das allgemeine Leistungsniveau anzuheben. Doch damit das Trainingslager wirklich den gewünschten Effekt hat, lohnt es sich strategisch an die Sache heranzugehen. Dafür sollten Sie folgende Eckpfeiler setzen: Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung.

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Daniel Geiger
Im Trainingslager wird an der Grundlagenausdauer gefeilt.

Planung:

Das Trainingslager fängt nicht mit dem Anreisetag an, sondern mit der Planung des Zeitpunktes. Wichtig ist, dass Sie zum Start des Trainingslagers schon ausreichend Kilometer in den Beinen haben. So können Sie zum einen ein höheres Pensum absolvieren, andererseits machen Sie nicht gleich nach drei Tagen schlapp.

Vorbereitung:

Im Fokus des Trainings stehen die letzten drei Wochen vor dem Trainingslager. Die erste Woche stellt den Schwerpunkt in der unmittelbaren Vorbereitung dar, deshalb steigern Sie in dieser Woche den Umfang und die Intensität um ca. 30- 50% ihres normalen Pensums.

In der folgenden Woche setzen Sie auf Regeneration und erholen sich mit ein paar lockeren Ausfahrten. Die Woche direkt vor der Abreise sollten Sie nur ca. 50% ihres normalen Pensums trainieren, damit sie gut erholt und frisch anreisen können.

Durchführung:

Das Trainingslager beginnt und endet mit lockerem Ein- und Ausfahren von ca. 2-3h. Ein Trainingslager hat nichts mit einer Rundfahrt zu tun, bei der es darum geht, den möglichst höchsten Schnitt zu fahren, Bergpreise zu gewinnen oder seine Kollegen abzuhängen.

Beeindrucken Sie Ihre Kollegen lieber bei folgenden Wettkämpfen und fahren Sie im Trainingslager Grundlage. Überfordern Sie sich nicht, steigern Sie langsam den Umfang und setzen Sie Ihre Ruhetage rechtzeitig. Nie mehr als drei Tage am Stück trainieren, bei intensiveren Einheiten nach zwei Tagen Ruhe einlegen.

Nachbereitung:

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Erholen Sie sich ausreichend, aber nicht zu lange. Gönnen Sie sich nun die wichtige Regeneration, Sie sollten aber nach ca. drei Tagen wieder beginnen langsame Einheiten auf dem Rad zu absolvieren. Fühlen Sie sich nach einer Woche wieder halbwegs fit, können Sie ein paar maximale Sprints einlegen (3x30 Sek. mit 10 Min. Pause), um nach der Ruhephase den gesamten Organismus wieder zu aktivieren.

Mit diesen Grundprinzipien wird Ihr Trainingslager ein voller Erfolg:

  • Absolvieren Sie vor dem Trainingslager einen Laktattest und ermitteln Ihre aktuellen Trainingsbereiche
  • Sammeln Sie schon vor dem Trainingslager genügend Kilometer - mindestens 1.000 Kilometer oder 30-50 Stunden auf dem Bike oder Straßenrad
  • Setzten Sie einen Trainingsschwerpunkt drei Wochen vor dem Start
  • Gehen Sie frisch und erholt ins Trainingslager
  • Kein Training vor dem Abreisetag, Reisetage sind keine Ruhetage
  • Akklimatisieren Sie sich und fangen Sie langsam an zu trainieren
  • Überfordern Sie sich nicht und steigern Sie langsam Umfang und Intensität
  • Regenerieren Sie sich nach dem Trainingslager ausreichend, passiv wie aktiv

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10 Trainingsregeln - für mehr Effektivität und Spaß am Training

RB Carbon-Rennräder im Einzeltest
Daniel Geiger
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Daniel Geiger
Mehr Spaß am Training - mit 10 Tipps.

1. Regeneration:
Ohne die nötige Regeneration kein Trainingseffekt! Wer nicht ausreichend regenerieren kann, kann die Reize nicht verarbeiten und so keinen sportlichen Fortschritt erzielen. Legen Sie Wert auf eine ausreichende Erholung - physisch wie psychisch. Fördern Sie die Regeneration durch Massage, Sauna, lockere Trainingseinheiten und ausreichend Schlaf.

2. Kein Mix-Training:
Versuchen Sie nicht alle sportlichen Fähigkeiten auf einmal zu trainieren. Bauen Sie deshalb bspw. nicht in Grundlageneinheiten unnötige Sprints, Intervalle oder sonstige Fahrtenspiele mit ein. Dies führt in diesem Fall nicht zu dem gewünschten Effekt, die Grundlagenausdauer zu verbessern. Konzentrieren Sie sich deswegen besser in einer Trainingseinheit auf die Verbesserung einer sportlichen Fähigkeit.

3. Hart und Smart:
Trainieren Sie ruhig mal so hart, bis Ihnen scheinbar die Oberschenkel explodieren. An den darauf folgenden Tagen sollten dann aber Trainingseinheiten folgen, bei welchen Sie fast auf dem Rad einschlafen. Die Mischung aus sehr hartem Intervalltraining und Grundlageneinheiten mit niedriger Intensität machen Sie zu einem schnelleren Rennradfahrer.

4. Essen und trainieren:
Vergessen Sie nie die Nahrungsaufnahme während des Trainings! Essen Sie gleichmäßig immer wieder kleine Portionen während des Fahrens, so dass Sie nach dem Training nicht mit einem Hunger oder gar einem Heißhungergefühl nach Hause kommen. Wer sich in den Hungerast fährt, braucht oft doppelt so lange, um sich von der Trainingseinheit zu erholen.

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5. Trainieren Sie nach Plan:
Setzen Sie sich ein Saisonziel und arbeiten auf dieses strategisch hin. Strukturieren Sie Ihr Training und führen Sie einen nachhaltigen Formaufbau durch. Legen Sie Wert auf das erforderliche Verhältnis von Be- und Entlastung und setzen Sie sich Trainingsschwerpunkte mit den Inhalten Ausdauer, Kraft, Intensität und Regeneration.

6. Trainieren Sie vielfältig:
Fahren Sie nicht nur Rennradtouren oder lange Ausdauereinheiten. Rennradfahrer sollten ihren Trainingsalltag variieren und bunt gestalten. Absolvieren Sie deshalb in Ihrem Training auch mal Intervalle, Fahrtechnik, Schnelligkeit (Trittfrequenztraining), Kraft am Berg, Sprints oder andere spezifischen Einheiten. Geben Sie jeder Ausfahrt ein Trainingsziel!

7. Trainieren Sie individuell:
Sie sind Rennradfahrer, weil Sie die sportliche Herausforderung suchen. Aber testen Sie nicht bei jeder gemeinsamen Tour Ihre Begleiter oder versuchen Bergkönig zu werden. Sie haben ein Trainingsziel - dieses sollen Sie auch erreichen. Ist das Training in der Gruppe auf Dauer schneller als es gut für Sie ist, dann trainieren Sie lieber öfter alleine. Sie müssen sich bewusst werden, dass nur ein individuelles Training, abgestimmt auf Ihre Stärken/ Schwächen und Ihr Leistungsvermögen Sie sportlich weiter bringen kann.

8. Trainieren Sie Athletik:
Ein athletischer Körper fährt besser! Eine gut ausgebildete Rumpf- Oberkörpermuskulatur hilft nicht nur dabei Ihre Kraftübertragung zu optimieren, sondern wirkt auch präventiv gegen Rückenbeschwerden. Deshalb sollten Sie ca. zwei Mal pro Woche ein Kräftigungsprogramm für Rumpf und Oberkörper absolvieren.

9. Trainieren Sie Schwächen:
Sie hassen steile, technische Anstiege, weil es hart ist. Dann trainieren Sie genau dies, weil es hart ist. Die meisten Rennradfahrer trainieren oft nur ihre Stärken. Diese machen am meisten Spaß - und genau deshalb sind es auch die Stärken. Stellen Sie sich Ihren Schwächen und verbessern diese.

10. Spaß beim Rennradfahren:
Was ist der Unterschied zwischen einem Radprofi und Ihnen? Der Profi hat kein Hobby mehr! Sie haben einen Beruf und bekommen durch den Radsport Ihren Ausgleich. Belassen Sie es dabei und setzten Sie sich nicht unnötig unter Druck, sondern genießen Sie jede Ausfahrt. Trainieren Sie so hart wie ein Profi, aber machen Sie nicht Ihr Hobby zum Beruf!

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