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ŠKODA - Motor des Radsports
ŠKODA ENYAQ iV ŠKODA

ŠKODA bei der Tour de France 2020

Der neue ŠKODA ENYAQ iV bei der Tour

Die 107. Ausgabe des größten Radrennens der Welt, die Tour de France, hat einmal mehr gezeigt, wie faszinierend, spannend, unberechenbar und vor allem aufregend der Radsport sein kann.

3.470 Kilometer und unzählige Höhenmeter, vollgepackt mit Emotionen und großen Leistungen, liegen nun hinter den Fahrern und wieder einmal gingen die spektakulären Bilder um die Welt. Ein unverkennbares Symbol auf den Bildern: das als "Red Car" bekannte Führungsfahrzeug des Tour-Direktors Christian Prudhomme.

ŠKODA Superb
ŠKODA
Prudhommes Schaltzentrale im ŠKODA SUPERB iV.

In diesem Jahr ein speziell ausgestatteter SUPERB iV, der erste ŠKODA mit Plug-in-Hybridantrieb, diente Prudhomme als mobile Kommando- und Kommunikationszentrale. Der brandneue, rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV feierte auf drei Tour-Etappen seine Premiere als "Red Car". Damit schlägt ŠKODA als "Motor des Radsport" ein neues Kapitel auf und elektrifizierte die Tour de France.

ŠKODA ENYAQ iV
A.S.O.
Der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV.

Der unverkennbare rote ŠKODA wird am 2. Juli 2021 wieder an den Start der 108. Tour de France gehen. Vorher lassen wir das Geschehene noch einmal kurz Revue passieren: Primoz Roglic oder Tadej Pogačar? Die Tour wurde zum Zweikampf der beiden Slowenen um das Gelbe Trikot. Nachdem Egan Bernal bei der 15. Etappe endgültig die Chancen auf eine Titelverteidigung verloren hatte und danach aus dem Rennen genommen wurde, waren es die beiden Slowenen, die dieser Tour de France den Stempel aufdrückten.

Sie kontrollierten die Konkurrenz, bis sie nur noch sich gegenseitig als Gegner hatten. Pogačar war am Ende der Stärkere und konnte am vorletzten Tag der Tour seinem Landsmann im Zeitfahren das Gelbe Trikot sensationell abnehmen. Noch nie stand ein Slowene in Paris ganz oben auf dem Treppchen und dieses Jahr wurde es gleich ein Doppelsieg, mit Roglic auf Rang zwei. Der dritte Platz ging an den Australier Richie Porte.

Die herausragende Leistung von Pogačar wird nochmal mit zwei weiteren Siegen unterstrichen: denn auch die Bergwertung und die Nachwuchswertung konnte er für sich entscheiden. Das Grüne ŠKODA Trikot für den besten Sprinter ging erstmalig an Sam Bennett. Der Ire nahm Peter Sagan mit seinem Etappensieg bei der 10. Etappe das Grüne Trikot ab und trug es danach bis nach Paris. Und auf der Champs-Élysées feierte Bennett, nach einem tollen Sprint-Finale, auch noch seinen 2. Etappensieg während der diesjährigen Tour.

Den Deutschen Fans konnte Lennard Kämna in diesem Jahr den schönsten Tag bereiten: Er gewann die 16. Etappe, nachdem er bereits zwei Tage zuvor Zweiter wurde und sorgte damit für den 90. deutschen Etappensieg! Es ist der größte Erfolg in der Karriere des 24-Jährigen vom Team Bora-hansgrohe, der auch im Gesamtklassement mit Platz 33 der am besten platzierteste Deutsche wurde.

Emanuel Buchmann konnte verletzungs- und krankheitsbedingt nicht an die starken Leistungen aus dem Frühjahr anknüpfen. Dagegen können Maximilian Schachmann und Simon Geschke auf drei unfassbar harte, aber erfolgreiche Wochen zurückblicken. Von allen 12 deutschen Startern kamen 10 in Paris an. Für André Greipel und John Degenkolb war die Tour leider frühzeitig beendet.

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