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RB 1112 Interview 5 Minuten mit Christian Knees Augenklick

Christian Knees im RB-Interview

5 Minuten mit Christian Knees

Im RoadBIKE-Kurzinterview vertritt Christian Knees die Meinung, dass „jeder Rad fahren soll, wie er gerne will“. Hauptsache man fährt – und genießt die Freiheit auf dem Rennrad.

Christian Knees – Daten und Fakten:
- Wurde am 5. März 1981 in Bonn geboren.
- 1999 belegte er bei der Junioren-WM im Einzelzeitfahren den 3. Rang, 2004 wurde der Allrounder Profi im Wiesenhof-Team, seit 2011 fährt er für das Team Sky.
- Knees gewann 2006 vor heimischer Kulisse Rund um Köln, 2008 siegte er bei der Bayern-Rundfahrt, und 2010 wurde er Deutscher Meister auf der Straße.

Was fasziniert Sie am Radsport?

Das Radfahren an sich, die Freiheit auf dem Rennrad, das Training und das Verschieben der eigenen Grenzen.

Mein erstes Mal auf dem Rennrad ...

... war, als ich mit 11 Jahren meinen Vater auf einer Testfahrt begleitet habe.

Was war Ihr erstes Rennrad?

Die ersten Rennräder hab ich von meinem damaligen Verein in Rheinbach gestellt bekommen. Aber mein erstes eigenes Rad, das ich mir in der Schülerklasse von meinem ersparten Geld gekauft habe, war ein rotes Guergiotti mit Chorus-Komponenten von Campagnolo und den dazu passenden Vento-Laufrädern.

Mein schönster Rennradmoment?

Den einen, speziellen Moment gibt es nicht. Dafür aber ganz viele schöne Momente, ohne einen besonderen zu nennen.

Und der schwärzeste Moment?

Wenn ich ehrlich bin, habe ich keinen Grund zu klagen. Bisher verlief eigentlich alles ganz prima.

Ihr Lieblingsrennen?

Ich mag vor allem die Rennen in Deutschland. Aber leider gibt es da mittlerweile ja nicht mehr so viele Veranstaltungen wie noch vor ein paar Jahren.

Wo radeln Sie am liebsten?

Zu Hause in der Eifel ist es am schönsten. Die Landschaft mit ihren Tälern und Wäldern, Wiesen und Feldern bietet einfach alles für abwechslungsreiche Trainingstouren auf dem Rennrad.

Die ideale Verpflegung auf dem Rad …

... im Training beim Bäcker anhalten.

Haben Sie einen Glücksbringer?

Ja, habe ich. Aber was genau das für ein Glücksbringer ist, verrate ich nicht.

Haben Sie einen Radsport-Tick?

Nein.

Nach der Ausfahrt geht’s als Erstes ...

... wie es sich gehört: Sofort ab unter die Dusche.

Die größte Stil-Sünde auf dem Rad?

Jeder Jeck ist anders, also soll auch jeder rumfahren wie er will. Die Hauptsache ist doch, dass man überhaupt fährt.

Lieber bergauf oder bergab?

Egal, es kann beides schön sein.

In meiner Karriere will ich ...

... noch ganz viel Spaß haben.

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