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Komfort-Tuning – die besten Tipps und Parts

Ich will Spaß!

Beim Tuning mit Komfort-Parts lässt sich mit geringem Aufwand ein großer Effekt erzielen. Für mehr Fahrspaß.

Strahlend blauer Himmel, die Formkurve zeigt steil nach oben, heute können Sie den Kumpels davonfahren. Aber dann schlafen plötzlich die Füße ein, die Finger werden taub, oder der Sattel drückt an einer ganz unangenehmen Stelle.

Statt zum Siegeszug werden die letzten 35 Kilometer der Tour zur Qual. Die Kontaktpunkte zwischen Fahrer und Rad – Lenker samt Lenkerband, Sattel, Hose und Schuhe – sind für die Mehrzahl der Rennradler Problemzonen. Doch nur die wenigsten tun etwas dagegen. Dabei bietet der Zubehörmarkt eine große Auswahl an Produkten, die nach zeitgemäßen Gesichtspunkten auf Komfort optimiert wurden. Auf den folgenden Seiten verrät RoadBIKE die besten Tipps.

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Lenker & Lenkerband: Vibrationen und Schläge schlucken

Zwölf Komfort-Renner im Test – plus Detailfotos

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Am Lenker werden Handflächen und Gelenke durch Stöße und Vibrationen stark belastet. Dämpfung tut not – und bringt Sicherheit. Der erste Schritt: Ein dickes Lenkerband, das hochfrequente Vibrationen filtert. Nicht ohne Grund wickeln die Profis bei den Frühjahrsklassikern das Lenkerband ja auch doppelt. Bis zu zwei Millimeter Federweg bringen Gelpads unter dem Lenkerband – zumindest am Oberlenker ein überaus wirksames Komforttuning. Schritt drei wäre ein neuer Lenker – der ohnehin alle paar tausend Kilometer gewechselt werden sollte. Moderne Lenker entlasten durch ihre abgeflachte Form am Oberlenker die Handflächen, mancher erlaubt hier durch eine Biegung in Richtung Fahrer obendrein eine entspannte Sitzposition. Beim Lenkerkauf auf die passende Größe achten: Schulterbreit sollte er sein, der Drop muss passen. Das komplette Paket aus Lenker, Band und Pads verbessert den Komfort um rund zehn Prozent.

RoadBIKE Komfort-Tipp

1. Lenkerband:
Das Procraft Tape oder Specializeds Roubaix-Tape sind recht dick und griffig.

2. Gelpads:
Fiziks Gelpads oder das Bar Phat von Specialized dämpfen effektiv.

3. Lenker:
K-Wing Carbon von FSA oder Ritcheys WCS Evolution für Männer; Frauen greifen zum Ruby SL von Specialized.

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Benjamin Hahn

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Reifen: Breite Pneus federn besser

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Der Tausch von 23er- auf 25er-Gummis verbessert die Dämpfung um rund zwei Millimeter – genauso viel, wie den besten Komfortrahmen vom schlechtesten trennen. Für rund 50 Euro erreichen Sie also denselben Komfortgewinn wie durch einen neuen Rahmen. Warum dieses Potenzial nicht genutzt wird? Weil sich unter Rennradlern das Gerücht hält, breitere Reifen rollen schlechter. Rollwiderstandsmessungen beweisen das Gegenteil: Je breiter ein Reifen, umso geringer der Rollwiderstand (bei gleichem Luftdruck).

Die Erklärung gibt das Hebelgesetz: Je breiter ein Pneu, umso kürzer und breiter wird seine Auflagefläche (die bei gleichem Luftdruck und Fahrergewicht stets gleich groß ist). Mit der Auflagefläche verkürzt sich aber der Hebel, der überwunden werden muss. Schmale Reifen dagegen sind aerodynamischer, was aber lediglich im Zeitfahren eine Rolle spielt. Und schmale Reifen sind leichter. Aber die paar Gramm sind im Alltag gegen die deutlichen Nachteile beim Komfort wirklich genau aufzuwiegen ...

RoadBIKE Komfort-Tipp

1. Reifen mit 24 Millimeter:
Der Grand Prix von Continental bietet einen Kompromiss aus Breite, Komfort, Gewicht und Handling.

2. Reifen mit 25 Millimeter:
Breit und gut rollt der Ultremo R von Schwalbe oder der Roubaix von Specialized.

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Benjamin Hahn

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Schuhe und Sohlen: Formbare Modelle wählen

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Oh Sohle mio! Schuhe werden nach der Größe ausgewählt, dann passen sie schon, richtig? Falsch, zumindest für Sportler gilt das nicht zwingend. Denn die Schuhgröße richtet sich nur nach der Länge des Fußes, Breite und Form werden hier völlig vernachlässigt. Die Folge sind die weitverbreiteten Probleme vieler Rennradfahrer wie kribbelnde Zehen oder brennende Fußsohlen. Wie in anderen Sportarten bieten auch immer mehr Hersteller Rennradschuhe an, die sich durch einmaliges Erwärmen individuell an den Fuß anpassen lassen.

Viele fachkundige Rennradhändler bieten das an. Wem diese Lösung zu teuer ist, sollte zumindest über Einlegesohlen für rund 50 Euro nachdenken, die speziell für die Anforderungen beim Radfahren entwickelt wurden und das Fußgewölbe stützen. Der Fachhändler vermisst die Fußsohle und empfiehlt die dazu passende Einlegesohle, die den Fuß entsprechend stützt. Eine lohnende Investition, zumal viele teure Rennradschuhe nur „billige“ Einlegesohlen haben.

RoadBIKE Komfort-Tipp

1. Sohlen:
Einlegesohlen mit Gewölbestütze bieten SQ Lab, Conformable und Specialized an.

2. Schuhe:
Shimano bietet fünf Modelle für Männer und Frauen an, die sich per Wärme an die Fußform anpassen lassen; von Lake gibt es das Top-Modell CX 401.

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Benjamin Hahn

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Sattelstütze: Kleiner Durchmesser und Versatz wichtig

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Die vertikale Nachgiebigkeit von Rennradrahmen, also der Federungskomfort, hängt ganz maßgeblich von der Sattelstütze ab. Das zeigen die Erfahrungen und speziellen Vergleichsmessungen aus dem Prüflabor von RoadBIKE eindeutig. Zwei Faktoren spielen dabei eine entscheidende Rolle: der Durchmesser der Sattelstütze und deren Versatz, die sogenannte Kröpfung. Der Umstieg von einer Sattelstütze mit 31,6 Millimeter Durchmesser, wie sie bei moderneren Rahmen oft zum Einsatz kommt, auf ein baugleiches Modell mit 27,2 Millimeter (problemlos montiert mit einer Reduzierhülse) bringt bis zu 30 Prozent mehr Nachgiebigkeit – also effektive Federung.

Zudem lässt sich mit einer gekröpften Sattelstütze eine deutlich bessere Vibrationsdämpfung erzielen als mit einer geraden. Und der Umstieg von einer Alu- auf eine Carbonstütze bewirkt in der Regel deutlich mehr Nachgiebigkeit. Den alten, unkomfortablen Rahmen auszurangieren, ist folglich nicht zwingend nötig. Ein Großteil des Komforts lässt sich alleine mit der cleveren Wahl der richtigen Sattelstütze erzielen – für relativ wenig Geld.

RoadBIKE Komfort-Tipp

1. Federung:
Die Pavé-Stützen von Specialized federn wirksam.

2. Versatz:
Die K-Force Carbon von FSA bietet satten Versatz.

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Benjamin Hahn

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Hosen: Auf hochwertige Polster achten

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Neu polstern. Bei den Radhosen ist es in den letzten Jahren zu einer Preisexplosion gekommen. Warum soll man über 150 Euro für eine Hose ausgeben? Der Grund sind die immer aufwendigeren Polster, die die Hersteller entwickeln. Der Sitzkomfort steigt dadurch spür- und messbar. RoadBIKE hat die Druckverteilung verschiedener Hosen auf verschiedenen Sätteln per Druckmessfolie untersucht und verglichen. Der Sattel trägt zwar den größeren Teil zum Sitzkomfort bei, doch ein gutes Polster verteilt den Druck gleichmäßig und rundet das Ensemble mit dem passenden Sattel erst richtig wirkungsvoll ab.

Wissenschaftler sprechen von rund 25 Prozent, die ein gutes Polster zur optimalen Verteilung des Drucks beiträgt und somit Schmerzen und Verletzungen vorbeugt. Investieren Sie also ruhig mal in solch eine noble Hose. Hoher Tragekomfort durch hochwertige Stoffe ohne störende Nähte sind weitere Argumente für eine Hose, in der auch mehrstündige Touren richtig angenehm bleiben.

RoadBIKE Komfort-Tipp

1. Herrenhosen:
Die T FL.Mille-S5 von Assos holte sich den Testsieg in RoadBIKE 08/2008. Der Kauftipp ging an die RS Bib Short von Sugoi.

2. Damenhosen:
Hier holte sich die T FL.13 Lady-S5 von Assos den klaren Testsieg.

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Sattel: Antworten auf die wichtigsten Fragen – plus drei Kauftipps

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Was zeichnet einen guten Sattel aus?
Ein guter Sattel ist komfortabel und vermittelt ein unverfälschtes Fahrgefühl. Zudem verteilt er den Druck über das Gesäß – idealerweise etwas in Richtung der Sitzhöcker. Wenn das Gewicht auf den Sitzhöckern lastet, werden Durchblutungsstörungen im druckempfindlichen Dammbereich vermieden.

Was bringt eine Aussparung in der Mitte des Sattels?
Die Aussparung soll den Dammbereich entlasten und Durchblutungsstörungen vorbeugen. RoadBIKE-Tests zufolge geht das Konzept auf – wenn das Loch an der richtigen Stelle sitzt. Aber: Weniger Sitzfläche bedeutet auch mehr Druck aufs Gesäß. „Besonders an den Kanten der Aussparungen kann das die Probleme noch verstärken“, erklärt Daniel Schade, Sportwissenschaftler bei der Gesellschaft für Biomechanik Münster (GeBioM).

Spielen Länge und Breite eine Rolle?
Absolut! Besonders in der eher aufrechten Sitzhaltung muss der Sattel zu Ihren Gesäßknochen passen. Daher bieten viele Hersteller ihre Modelle in verschiedenen Größen an. Die passende Breite ermitteln Sie, indem Sie sich auf eine Wellpappe setzen, die Beine anziehen und den Abstand (Mitte–Mitte) der Abdrücke, die Ihre Sitzhöcker verursachen, messen.

Brauchen Frauen einen anderen Sattel?
Viele Frauen ja. Sie haben eine andere Beckenform, und die Knochen sind stärker gewölbt. Entscheidend ist aber auch bei Frauen der Abstand der Sitzhöcker.

Merke ich auf Anhieb, ob ein Sattel zu mir passt?
Natürlich spüren Sie schnell, ob ein Sattel Ihnen gefällt oder nicht. Aber: Ein Sattel, der sich anfangs toll anfühlt, kann auf langen Touren trotzdem schmerzen. Zudem brauchen Gesäß und Sattel ein paar Touren, um sich aneinander zu gewöhnen. Wichtig: Testen Sie den Sattel unbedingt in Ihrer gewohnten Sitzposition auf dem Rad. Manche Hersteller, Händler und Versender bieten die Möglichkeit, Sättel ausgiebig und lange zu testen.

Ist ein Sattel nach Maß sinnvoll?
Die nicht ganz unwesentliche Investition lohnt. Ein auf Ihre Sitzanatomie abgestimmter Sattel entlastet das Gesäß sinnvoll. Besonders hilfreich: Anbieter wie gebioMized ermitteln die perfekte Sattelform direkt auf Ihrem eigenen Renner.

RoadBIKE Kauftipps

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Klassisch:
Die klassische Sattelform verteilt den Druck gleichmäßig, was den gefühlten Komfort steigert, aber auch den Dammbereich belastet. Der Selle Italia SLR (Bild re.) ist einer der beliebtesten und leichtesten Sattelklassiker überhaupt. Als Titan-Version kostet er 147 Euro.

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Löchrig:
Sättel mit Aussparungen sollen den Druck vom empfindlichen Dammbereich nehmen und die Sitzhöcker belasten. In drei Breiten gibt es etwa den 100 Euro teuren Toupé von Specialized (Bild li.), der Kauftipp im RoadBIKE-Satteltest (06/08). Auch als Gel-Ver­sion.

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Maßangefertigt:
Der „Maßanzug“ – gefertigt nach einem Druckbild und individuell auf Anatomie und Sitzhaltung jedes Rennradfahrers abgestimmt. Hersteller wie gebioMized (Bild re.) passen Ihnen den Sattel ab 300 Euro an den Hintern an. Mehr Ergonomie und Komfort geht nicht.

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