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Reifentest 2019
Reifentest 2019
Reifentest 2019
Reifentest 2019 6 Bilder

Test: Cyclocross-Reifen 2019

6 Cyclocross-Reifen im Test

Crossreifen müssen gut rollen, Pannenschutz bieten und auch im Schlamm gut greifen, ohne zu verkleben. ROADBIKE hat sechs Modelle getestet.

Das Testfeld in der Übesicht

Hersteller und Modell / Link zum Testbericht Bewertung Hier können Sie die Cyclocross-Reifen kaufen
Challenge Grifo TLR Sehr gut Preisvergleich
Continental Mountainking CX Gut Preisvergleich
Michelin Power Cyclocross Mud Gut Preisvergleich
Panaracer Regacross Gut Preisvergleich
Schwalbe X-One Allround TLE Überragend Preisvergleich
WTB Crosswolf TCS Gut Preisvergleich

Zugegeben: Über den Ausgang ­eines Cyclocrossrennens entscheidet in erster Linie die körperliche Fitness. Maßgebliche Bedeutung kommt aber auch der Wahl des Reifens zu. Denn vom Pneu – und besonders von dessen Profil – hängt ab, wie schnell und wie kontrolliert man auf Matsch oder Schnee, im Sandbunker oder bei gefrorenem Boden vorankommt.

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Test: Cyclocross-Reifen 2019 6 Cyclocross-Reifen im Test
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„Der Reifen ist mit das wichtigste Bauteil am Crossrad“, bestätigt der amtierende Deutsche Cyclocrossmeister Marcel Meisen. Der 30-Jährige aus Stolberg startet für das belgische Team Corendon-Circus – Seite an Seite mit Weltmeister und Radsport-Multitalent Mathieu van der Poel. ­„Sicher gibt es Strecken, wo der Reifen weniger entscheidend ist“, so Meisen weiter, „zum Beispiel trockene Rennen mit hartem Untergrund. Aber je rutschiger es wird, desto wichtiger werden Profil, Luftdruck und Karkasse.“

Wer sich gerne bei Amateur- oder Hobbyrennen mit dem Crosser durch den Matsch wühlt, dem steht eine Unmenge an verschiedenen Reifenprofilen zur Verfügung – für jede nur denkbare Boden­beschaffenheit. Crossprofi Marcel Meisen empfiehlt aber, es nicht zu übertreiben: „Ich selbst nutze drei Profile. Hobby-Crossern empfehle ich einen Allroundreifen mit etwas gröberem Profil. Der rollt zwar etwas schlechter an trockenen Tagen – bei rutschigen Strecken hat man aber keinen Nachteil.“ Augenzwinkernd fügt er hinzu: „Außer natürlich, man ist Schönwettercrosser. Davon rate ich aber ab, weil man sonst den größten Spaß und Reiz beim Cyclocross verpasst.“

Doch welcher Allround-Crossreifen ist empfehlenswert? ROADBIKE hat ein kleines, aber feines Feld an Kandidaten getestet (zum Testverfahren siehe „So testet RB“, S. 56). Dazu gehören der beliebte Grifo von Challenge, Continentals Mountainking CX, Michelins brandneuer Power Cyclocross (in der Ausführung Mud, da die Allroundversion Jet zum Testbeginn nicht verfügbar war), Panaracers Rega­cross, der an vielen Crossern werkseitig verbaute Schwalbe X-One Allround sowie der Crosswolf von WTB.

Marcel Meisen
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Veränderte Gewichtung

ROADBIKE testete die Reifen im Hinblick auf eine Verwendung im Renneinsatz – alle Pneus entsprechen mit 32 bzw. 33 Millimeter Breite den Anforderungen des UCI-Reglements für Querfeldeinradrennen. Wer mit dem Rennrad ohne Wettkampfambitionen „nur“ offroad fahren möchte, dem sei ergänzend der Gravelreifen-Test in Ausgabe 09/19 empfohlen.

Mit Ausnahme des Continental-Reifens sind alle Testkandidaten tubeless-ready. Moment, sind beim Cyclocross nicht Schlauchreifen das Maß aller Dinge? „Derzeit sind alle Topfahrer damit unterwegs“, bestätigt Marcel Meisen. Denn: Ist der Schlauch eingenäht und auf eine passende, spezielle Felge aufgeklebt, können sehr viel niedrigere Luftdrücke gefahren werden, was Kontrolle und Speed im Gelände verbessert. „Die weiche Karkasse [von Schlauchreifen, d. Red.] verhindert dabei, dass der Reifen bei wenig Luft wegknickt“, erklärt Meisen. „Im Gegensatz zum Reifen mit Schlauch ist auch das Risiko eines Durchschlags viel geringer.“

Die Entwicklung der Tubeless-Technologie verfolgt Meisen aber mit Interesse: „Der Rollwiderstand ist sehr gut. Bei den geringen Luftdrücken, die im Profibereich gefahren werden, ist mit Tubeless die Gefahr von Luftverlust aber noch zu hoch.“

Hobbyfahrer sind hingegen ohnehin oft mit höherem Luftdruck unterwegs. Für sie sind Tubeless-Reifen „vielleicht sogar die bessere Wahl in Bezug auf Kosten und die Möglichkeit, Reifen auch mal schnell zu tauschen“, erklärt Meisen.

Für diesen Test passte ROADBIKE die Gewichtung der Testkriterien an: Da Cyclocrossreifen bei „artgerechter“ Nutzung überwiegend auf matschigen Wiesen gefahren werden, floss die Prüfstandsmessung des Rollwiderstands, der Asphalt und harte Untergründe simuliert, zu einem geringeren Anteil in die Endnote ein als bei den Tests „klassischer“ Rennradreifen. Demgegenüber wurde die Gewichtung des Praxistests erhöht. Auch die beiden Pannenschutztests wurden gemäß ihrer Relevanz beim Cyclocross angepasst: Defekte drohen eher aufgrund von Durchschlägen als wegen zerstochener Reifen.

»Wer ambitioniert Cyclocross fährt, setzt auf Schlauchreifen. Für Hobby-­Crosser sind Clincher praktischer.« – Moritz Pfeifer

Beim Praxistest wurde unter anderem bewertet, wie schnell sich ein mit Schlamm verklebtes Profil selbst reinigt, sobald der Pneu wieder auf festerem Untergrund rollt. Ebenfalls relevant: Bleibt ein Reifen in schlammigen Passagen gut kontrollierbar, oder beginnt er zu schwimme? Wie viel Traktion bietet ein Pneu bei kurzen Steilanstiegen, wie sie bei Crossrennen immer wieder zu bewältigen sind, und – last but not least – wie viel Sicherheit vermittelt ein Reifen, besonders bei rutschigen Schräghängen und Kurven? Immerhin hängt es auch vom Kopf ab, ob man im Rennen bestimmte Passagen mit dem gleichen Tempo wie die Konkurrenz durchfährt oder nicht: „Man muss selber überzeugt sein von einem Profil“, meint Crossprofi Marcel Meisen dazu.

Übrigens: Bei den Crossprofis fällt die Entscheidung für oder gegen einen Reifen am Renntag – beim freien Training auf der Strecke, das zu festgelegten Zeiten zwischen den Wettkämpfen der einzelnen Altersklassen möglich ist. „Die Streckenbesichtigung starte ich normalerweise mit einem Allroundprofil mit 1,4 bis 1,5 bar Luftdruck“, erzählt Marcel Meisen. „Nach der ersten Runde werden dann Änderungen vorgenommen, mit Profilen und Luftdruck experimentiert. Es sei denn, man kennt die Strecke, dann kann man natürlich schon direkt den richtigen Reifen probieren. Nach der Streckenbesichtigung sollte die Reifenwahl eigentlich gefallen sein, dann wird nur noch etwas verändert, wenn es plötzlich anfängt zu regnen, die Strecke abtrocknet oder Ähnliches.“ In einem solchen Fall hängt es nicht zuletzt von Erfahrung und Intuition ab, wie stark sich die äußeren Bedingungen ändern, und mit welchen Änderungen in Bezug auf Reifenprofil und Luftdruck darauf reagiert werden muss. „Das ist dann auch ein bisschen Poker“, räumt Meisen ein, „im Zweifel steht aber ein Rad mit anderen Reifen im Materialdepot bereit, sodass man direkt in der ersten Runde wechseln kann, wenn es nötig ist.“

Und welche (Schlauch-)Reifen fährt Marcel Meisen selbst? „Auf schnellen, trockenen Strecken den Dugast Typhoon mit Dreiecksprofil, bei rutschigen und matschigen Kursen den groben Dugast Rhino und auf sandigen, harten Untergründen den Dugast Pipisquallo – einen diamantierten Slick mit leichtem Seitenprofil.“

Doch wie gesagt: Für Hobby-Crosser, bei denen nicht zwingend alles technisch Machbare ausgereizt werden muss, stellt ein Allround-Clincher die günstigere und praktischere Lösung dar. „Hier sollte einfach der Spaß im Mittelpunkt stehen“, ergänzt Crossprofi Marcel Meisen.

Alle Ergebnisse

ROADBIKE testet mit großem Aufwand, um Herstellerangaben zu überprüfen, Produkte vergleichbar zu machen und seinen Lesern Orientierung zu bieten. Die folgenden Tabellen zeigen auf einen Blick die Prüfstands­ergebnisse des aktuellen Reifentests. So können Sie den passenden Reifen gemäß Ihrer individuellen Schwerpunkte und Vorlieben finden.

Interview mit Marcel Meisen

Herr Meisen, was fasziniert Sie am Querfeldeinradsport?

Cyclocross hat mich schon als kleines Kind begeistert, als ich mit meinem Vater in den 1990er-Jahren zu den Rennen fuhr. Schon dort faszinierten mich die Steuerkünste der Fahrer und das sehr kurzweilige Renngeschehen.

Welchen Stellenwert hat Cyclocross in den Benelux-Staaten?

Besonders in Belgien ist Cyclocross neben Fußball die Sportart, über die im Winter am meisten berichtet wird. Es kommen regelmäßig mehrere Tausend Zuschauer an die Strecke, und im Fernsehen sind Einschaltquoten von 60 bis 70 % keine Seltenheit.

Wo steht Cyclocross in Deutschland?

Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen entdecken könnten, wie interessant und kurzweilig diese Sportart ist. Dazu müssten die Rennen aber wahrscheinlich durch größere Sender übertragen werden.

Ihr Teamkollege ist Mathieu van der Poel. Profitieren Sie voneinander?

Im Training und bei der Streckenbesichtigung profitiert man auf jeden Fall, im Crossrennen ist es schwierig. Aber bei den Straßenrennen haben wir einige seiner Siege vorbereitet. Wir haben eine super Truppe, mit guter Stimmung vor und nach dem Rennen, was Mathieu auch sehr wichtig ist.

Was kann „MVDP“ noch erreichen?

Schwer zu sagen. Er hat uns in den letzten Jahren schon oft überrascht. Wenn es um die Straße geht, denke ich, kann er alle großen Eintagesrennen gewinnen.

Profilneurose

Reifentest 2019
Björn Hänssler
„Theoretisch gibt es unendlich viele Reifenprofile für alle äußeren Bedingungen“, sagt Cyclocrossprofi Marcel Meisen. Die typischen Charakteristiken von Profilen für verschiedene Untergründe zeigt ROADBIKE am Line-up des im Querfeldeinradsport sehr beliebten Herstellers Challenge.

So testet ROADBIKE

Die Prüfstandsmessungen wurden unter Aufsicht von RB in den Labors von Continental und Schwalbe durchgeführt, die Werte beider Prüfreihen gemittelt. Dazu kommen ausführliche Praxistests.

Rollwiderstand: Die Testreifen werden nacheinander mit und ohne Schlauch sowie gleichem Luftdruck auf dasselbe Laufrad aufgezogen und mit einer Aufhängung konstant mit 50 kg auf eine sich mit 30 km/h drehende Trommel angepresst. Der Prüfstand erfasst, wie viel Mehrleistung (in Watt) notwendig ist, um die Trommel trotz angepresstem Reifen kons­tant mit 30 km/h zu bewegen. Je weniger, desto besser.

Reifentest 2019
Björn Hänssler
Hier wird der Rollwiderstand des Reifens gemessen.

Durchstich: Die Reifen werden auf Prüftischen maschinell durchstoßen: mit spitz und stumpf zulaufenden, 1,5 mm breiten Nadeln durch die Lauf­fläche und mit einer 5 mm breiten Klinge durch Lauf­fläche und Seitenwand. Je größer die zum Durchstoßen notwendige Kraft (in Newton), desto besser. Bewertet wird der Mittelwert aller Einzelmessungen.

Durchschlag (Snake Bite): Die Reifen werden mit einheitlichem Schlauchmodell und identischem Luftdruck (3,5 bar) auf eine Felge gezogen. Ein aus zunehmender Höhe auf den Reifen fallender Schlitten mit stumpfer Kante simuliert harte Schläge wie von Bordsteinkanten, Wurzeln, Steinen, Schlaglöchern. Sensoren stellen fest, wann ein Luftverlust auftritt. Je größer die Fallhöhe des Schlittens, desto besser.

Gewicht: Von jedem Modell werden von RB je vier Reifen gewogen, die Werte gemittelt und dann bewertet. Je leichter ein Reifen, desto besser.

Montage: Bewertet wird, wie viel Kraft zur Montage nötig ist, ob Reifenheber gebraucht werden und wie schnell sich der Reifen ins Felgenbett setzt.

Reifentest 2019
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Eindrücke aus den Testlabors: Die Seitenwand des Michelin Power Cyclocross Mud wird mit einer Fünf-Millimeter-Klinge malträtiert.

Praxistest: Die Reifen werden auf identische Laufräder aufgezogen und von mehreren RB-Testern auf einem festgelegten Parcours gefahren. Dieser umfasst Asphalt, Schotter, Feldwege, Wiesen und tiefen Matsch. Die Testfahrer dokumentieren ihre Eindrücke schriftlich. Bewertet werden die Beschleunigung, das Handling, das Fahr- und Sicherheitsgefühl sowie Grip und Traktion in Kurven, an Schräghängen und Steilanstiegen. Ebenfalls relevant: Wie schnell löst sich Matsch wieder aus dem Profil der Reifen?

Challenge Grifo TLR

Reifentest 2019
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Challenge Grifo TLR

Preis/ Gewicht: 52,90 Euro/397 g

nom./eff. Breite: 33/33,8 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Starker Auftritt: Der stramm sitzende Challenge Grifo fährt sich sportlich-agil, stabil im Matsch und griffig in Schräglage – auf vielen Untergründen. Schlamm hält sich im Profil hartnäckig, worunter berg­auf die Traktion leidet.

Wertung: SEHR GUT (74 Punkte)

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Continental Mountainking CX

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Continental Mountainking CX

Preis/ Gewicht: 65,90 Euro/303 g

nom./eff. Breite: 32/31,3 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Geringster Rollwiderstand, überragende Traktion, toller Grip, sehr gute Selbstreinigung, dazu die einfachste Montage: Contis Pneu liefert Superlative – auch im negativen Sinn: Der Pannenschutz kostet eine bessere Note.

Wertung: GUT (68 Punkte)

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Michelin Power Cyclocross Mud

Reifentest 2019
Björn Hänssler
Michelin Power Cyclocross Mud

Preis/ Gewicht: 58,95 Euro/385 g

nom./eff. Breite: 33/33,7 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Der optisch auffällige Michelin zeigt sich sehr stabil im Matsch, rollt sonst aber „rau“. Schlamm könnte sich besser ablösen, Traktion und Grip in Schräglagen gefallen. Die schwere Montage vermasselt eine bessere Note.

Wertung: GUT (70 Punkte)

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Panaracer Regacross

Reifentest 2019
Björn Hänssler
Panaracer Regacross

Preis/ Gewicht: 50,95 Euro/350 g

nom./eff. Breite: 33/31,8 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Panaracers Regacross fährt sich sehr sportlich-agil, empfiehlt sich aber eher für harte Kurse: Im Matsch schwimmt er schnell, Schlamm klebt hartnäckig, was Traktion und Grip – und letztlich dem Sicherheitsgefühl – schadet.

Wertung: GUT (68 Punkte)

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Schwalbe X-One Allround TLE

Reifentest 2019
Björn Hänssler
Schwalbe X-One Allround TLE

Preis/ Gewicht: 59,90 Euro/385 g

nom./eff. Breite: 33/30,6 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Schwalbes schmaler X-One ist sehr agil, vermittelt viel Sicherheit auf jedem Untergrund und besticht durch Top-Traktion, zumal sich Schlamm schnell ablöst. Dazu kommen Bestwerte beim Pannenschutz. Testsieg!

Wertung: ÜBERRAGEND (92 Punkte)

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WTB Crosswolf TCS

Reifentest 2019
Björn Hänssler
WTB Crosswolf TCS

Preis/ Gewicht: 47,95 Euro/388 g

nom./eff. Breite: 32/32,1 mm

Gewicht (10 %):

Rollwiederstand (10%):

Durchstich (10%):

Durchschlag (30%):

Fahrverhalten (30 %):

Montage (10%):

Fazit: Der günstige WTB-Pneu hat es in diesem Testfeld schwer: Er rollt weniger gut, schwächelt beim Pannenschutz, schwimmt etwas im Matsch und vermittelt weniger Sicherheit am Schräghang und auf Asphalt.

Wertung: GUT (56 Punkte)

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Fazit

Unter den sechs getesteten Allround-Cyclocrossreifen sticht Schwalbes X-One heraus – mit hervorragendem Handling, guten Selbstreinigungskräften sowie guten Laborwerten. Continentals Mountainking CX überzeugt ebenfalls in der Praxis, offenbart aber deutliche Schwächen beim Pannenschutz – die sich nach RB-Erfahrungen nicht nur unter Laborbedingungen zeigen. Sehr viel Sicherheit und Kontrolle auf Cyclocross-Kursen vermittelt zudem Challenges Grifo.

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