Gravelreifen im Test Björn Hänssler
Gravelreifen im Test
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Gravelreifen im Test 8 Bilder

11 Gravel-Reifen im Test

Test: 11 Reifen für Schotter und Waldwege

Gravelreifen eröffnen Rennradfahrern neue Horizonte – dank mehr Volumen und Profil. ROADBIKE hat elf Modelle in Labor und Praxis getestet.

Das Testfeld in der Übersicht

Als „Enabler“ – englisch für Ermöglicher – bezeichnet man neudeutsch in Wirtschafts- und IT-Kreisen eine Person, Organisation oder Anwendung, die es ermöglicht, „innovativ zu sein“ oder „neue Wege zu beschreiten“. Bezogen aufs Rennrad sind Gravelrenner und – noch wichtiger – die passenden Reifen „Enabler“ für eine neue Art von Fahrspaß und Abwechslung: Mit größerem Volumen und stärkerer Profilierung ermöglichen sie, das angestammte Terrain des Rennrads – asphaltierte Straßen – zu verlassen und Ausflüge auf Schotter, Wald- und Wiesenwegen zu unternehmen. Also dorthin, wo man mit schmalen Rennnradreifen haltlos durchgeschüttelt und nach kurzer Zeit mit Defekt am Streckenrand stehen würde.

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11 Gravel-Reifen im Test 11 Gravel-Reifen für 2020 im Test
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Weg von der Straße und weg vom stressigen Autoverkehr wollen tatsächlich immer mehr Rennradfahrer – Gravel boomt. Das belegen, ganz objektiv, die stark steigenden Verkaufszahlen in diesem Segment. Und, ganz subjektiv, die persönliche Wahrnehmung bei der Sonntagsrunde oder beim Pendeln zur Arbeit. Grund genug für ROADBIKE, elf aktuelle Gravel-Reifen ausgiebig zu testen.

Erster Gravelreifentest

Der Wahl des Reifens kommt beim Graveln besondere Bedeutung zu, denn Gravel ist nicht gleich Gravel. Manche Fahrer sind schon damit zufrieden, entspannt am geschotterten Flussufer entlang zu pedalieren, andere zieht es auf kernige Trails über Stock und Stein. Entsprechend gibt es Gravelreifen (und -räder) für jeden Einsatzzweck: Vom glatten Slick über leicht profilierte Modelle bis hin zum Moun­tainbike-ähnlichen Monster-Pneu, vom schma­len 30er bis zum fetten 50-Millimeter-Reifen (selten noch mehr) reicht die Bandbreite. Die technischen Anforderungen, die an Gravelreifen gestellt werden, sind dabei hoch: Der Pneu soll mit hohem Grip viel Sicherheit vermitteln, auf nassem Waldboden ebenso Halt bieten wie auf losem Schotter und auf Asphalt. Er soll gute Feedbacks über den Untergrund an Fahrer geben, dabei aber nicht unkomfortabel sein. Und ganz nebenbei muss er natürlich leicht rollen – überall – und dennoch besten Pannenschutz bieten.

Roadbike entschied, für den ersten Gravelreifentest des Magazins 40 Millimeter Breite als Richtwert vorzugeben. Erstens statten die meisten Radhersteller ihre Gravelbikes mit Reifen dieser Dimension aus, zweitens nehmen noch breitere Pneus einem Gravelbike nach RB-Erfahrungen oft die Spritzigkeit, und drittens wären schmalere Pneus zu dicht dran an den 33 Millimetern breiten Cyclo­cross-Reifen. Darüber hinaus sollten alle Test­reifen tubeless-kompatibel sein, da schlauchlos offroad besonders sinnvoll ist: Ohne Schlauch kann der Reifendruck gesenkt werden, was die Traktion verbessert, ohne die Gefahr von Durchschlägen zu erhöhen; positive Nebeneffekte sind der geringere Rollwiderstand und ein ­erhöhter Pannenschutz durch die „Selbstheilungskräfte“ dank Dichtmilch im Reifen.

Mit diesen Vorgaben lud ROADBIKE zwölf Hersteller ein, zum Test das Reifenmodell einzuschicken, das nach ihrer Meinung den breitesten Einsatzbereich ermöglicht und einen möglichst großen Käuferkreis anspricht. Elf Anbieter schickten Kandidaten zum Test, nur der italienische Hersteller Vittoria verzichtete auf eine Teilnahme. Im Testfeld vertreten sind mit Goodyear, Specialized, Teravail und WTB gleich vier Hersteller aus den USA – dem Mutterland des Gravelns. Dazu gesellen sich Challenge, Maxxis, Panaracer und Schwalbe, die schon seit längerer Zeit Gravelreifen anbieten. Das Testfeld komplettieren Mavic, Michelin und Continental, die vergleichsweise neu sind im „Schotter“-Business.

Neben den üblichen Labortests wie Rollwiderstand und Durchstich (siehe „So testet ROADBIKE“, s.u.) hat ROADBIKE erstmals auch ermittelt, welcher Testkandidat am besten vor Durchschlägen schützt. Schließlich zählen Steine, Kanten und Schlaglöcher beim Graveln zur Tagesordnung und „Snake Bites“ entsprechend zu den häufigsten Pannenursachen.

Zudem wurde der Praxistest angepasst: Getestet wurde mit vier eigens aufgebauten Test-Laufradsätzen, die in Sachen Steifigkeit und Speichenspannung identisch feinjustiert wurden. Auch die Testrunde wurde angepasst: Sie führt über Asphalt, Wald- und Wiesenwege, feinen und groben Schotter, leichte Trails, steile Anstiege, schnelle Abfahrten durch enge und weite Kurven. Und das auf allen Untergründen.

Breites Spektrum

Beim Praxistest wurde schnell deutlich: Obwohl alle Reifen als „Allrounder“ angepriesen und von den Herstellern unter diesem Aspekt ausgewählt wurden, haben sie, abhängig vom Terrain, durchaus unterschiedliche Stärken und Schwächen. Wer über den Kauf von Gravelreifen nachdenkt, sollte daher immer im Hinterkopf behalten, wie und wo diese mehrheitlich zum Einsatz kommen.

Eher für Asphalt, leichten Schotter und „Waldautobahnen“ geeignet zeigten sich Challenges Gravel Grinder, Michelins Power Gravel, Panaracers Gravelking und Specializeds Pathfinder. Der Rambler von Maxxis, Mavics ­Yksion Allroad XL, Schwalbes G-One Bite und der Riddler von WTB fühlen sich dagegen auch auf gröberem Untergrund wohl. Als überzeugende Allrounder im ­eigentlichen Sinn erwiesen sich im Vergleich Continentals Terra Speed, der Connector Ultimate von Goodyear und Teravails Cannonball.

Was die Testergebnisse angeht, stechen zwei Reifen heraus: Mavics Yksion All­road XL und Continentals Terra Speed. Der Mavic ist Schlusslicht bei den Labormessungen von Gewicht, Rollwiderstand und Pannenschutz wie auch bei den eher kritischen Rückmeldungen der Testfahrer. In diesem Testfeld ist er nicht konkurrenzfähig – etwas überraschend, nachdem die Franzosen beim Tubeless-Reifentest nur haarscharf am Testsieg vorbeigeschrammt waren.

Ebenfalls überraschend: Continental fährt als Newcomer im Gravelsegment auf Anhieb den Testsieg ein. Der erst kürzlich vorgestellte Terra Speed überzeugt mit geringem Gewicht, rollt drei Watt „schneller“ als die Konkurrenz, zeigt sich ausgesprochen resistent gegen Durchstiche und überzeugte in der Praxis auf unterschiedlichstem Terrain. Allein beim Durchschlagtest bleibt Contis Neuer ein gutes Stück hinter der Konkurrenz zurück.

Von diesen beiden Extremen abgesehen, liegt das Testfeld vergleichsweise dicht beieinander. Die jeweiligen Stärken und Schwächen der Testkandidaten helfen – neben dem favorisierten Einsatzgebiet – bei der Kaufentscheidung. Übrigens: Alle Modelle gibt es in verschiedenen Reifenbreiten und teilweise auch mit farbigen Seitenwänden – damit die „Enabler“ auch optisch noch was hermachen.

Gravelreifen im Test
Björn Hänssler

Eine Frage des Profils

Wie beeinflusst das Profil den Rollwiderstand? Um diese Frage zu beantworten, hat RB exemplarisch vier Reifen von Schwalbes G-One mit unterschiedlich starkem Profil gemessen – wohl wissend, dass auch die Gummimischung Einfluss nimmt. Wie zu erwarten, rollen die beiden stärker profilierten Reifen schlechter als die beiden mit weniger Profil, mit maximal drei Watt pro Reifen hält sich der „Leistungsverlust“ allerdings in Grenzen. Zur Einordnung: Ein Rennradreifen läuft bis zu elf Watt „schneller“. Interessant: Tubeless rollt Schwalbes G-One in allen Ausführungen leichter als in der Vari­ante mit Schlauch.

Gravelreifen im Vergleich
Björn Hänssler
Blau = Tubeless. Rot = mit Schlauch. Die Werte wurden in 40 mm Breite mit 3,5 bar Reifendruck gemesse (Referenz-Reifen 25 mm mit Schlauch 8 bar, Tubeless 7 bar)

So testet Roadbike

Labortest

Die Prüfstandsmessungen wurden unter Aufsicht von Roadbike in den Labors von Continental und Schwalbe durchgeführt, die Werte beider Prüfreihen gemittelt.

  • Rollwiderstand: Auf den Prüfständen dreht sich eine Trommel konstant mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Um Verfälschungen durch Erwärmung zu verhindern, läuft der Prüfstand bereits zwei Stunden, bevor mit den Tests begonnen wird. Mit einer Aufhängung wird ein Laufrad mit aufgezogenem Testreifen auf die Trommel angepresst. Das Gewicht der Anpressung beträgt gleichbleibend 50 kg. Die Test­reifen werden auf dasselbe Laufrad aufgezogen, der Luftdruck und der Schlauch sind identisch. Der Test zeigt, wie viel Mehrleistung (in Watt) notwendig ist, um die Trommel trotz angepresstem Reifen konstant mit 30 km/h zu bewegen. Je weniger, desto besser.
  • Durchstich: Die Reifen werden auf Prüftischen eingespannt und maschinell durchstoßen: mit spitz und stumpf zulaufenden, 1,5 Millimeter breiten Nadeln durch die Lauf­fläche und mit einer 5 Millimeter breiten Klinge durch Lauf­fläche und Seitenwand. Je größer die zum Durchstoßen notwendige Kraft (in Newton), desto besser. Die verrechneten Rankings aus allen Prüfreihen ergeben die Bewertung.
  • Durchschlag: Die Testreifen werden auf eine Felge aufgezogen, als Schlauch kommt immer das gleiche Modell zum Einsatz, der Luftdruck beträgt einheitlich 3,5 bar. Auf dem Prüfstand fällt ein Schlitten mit einer stumpfen Kante aus wachsender Höhe auf den Reifen nieder und simuliert so harte Schläge auf den Reifen wie z. B. von Bordsteinkanten, Wurzeln, Steinen oder Schlaglöchern. Sensoren stellen exakt fest, wann ein Luftverlust auftritt (Snake Bite). Je höher die dafür nötige Fallhöhe des Schlittens, desto besser.
  • Gewicht: Von jedem Modell werden von RB je vier Reifen gewogen, die Werte gemittelt und dann bewertet. Je leichter ein Reifen, desto besser.
  • Montage: Sind Reifenheber und viel Kraft zur Montage nötig, erhält ein Reifen weniger Punkte als einer, der sich leicht per Hand aufziehen lässt.

Praxistest

  • Fahrverhalten: Für den Praxistest baute RB-Mechaniker Haider Knall vier Scheibenbrems-Laufräder mit identischen Naben, Felgen, Speichen und Nippeln. Per Tensiometer wurde die exakt identische Spannung aller Speichen festgestellt, um auszuschließen, dass Fahreindrücke auf Unterschiede bei den Laufrädern zurückzuführen sind. Als Schläuche verwendete RB einheitlich Schwalbes Modell Nr. 18, der polnische Radhersteller Rondo stellte für die Praxistests zwei Gravelbikes des Modells Ruut zur Verfügung, die ausreichend Reifenfreiheit für alle Reifen bieten.
  • Testablauf: Die Testreifen werden mit identischem Luftdruck (3,5 bar) unmittelbar hintereinander auf einem speziell für diesen Test festgelegten Parcours gefahren. Dieser führt über Asphalt, leichten und groben Schotter, Wiesen, Feldwege und Kopfsteinpflaster sowie einen leichten Trail mit Steinen und Wurzeln. Der Parcours beinhaltet kurze, steile Anstiege sowie schnelle Abfahrten, enge und weite Kurven auf Asphalt und Schotter. Unterschiedliche Testfahrer dokumentieren ihre Eindrücke schriftlich und bewerten die Reifenmodelle. Kriterien sind die Beschleunigung, das Handling, das Abrollverhalten, das Fahr- und Sicherheitsgefühl sowie der Grip bei mehreren Bremsübungen und in Kurven – jeweils auf verschiedenen Untergründen.

Challenge Gravel Grinder TLR

Gravelreifen im Test
Björn Hänssler

Preis*/Gewicht: 52,90 Euro/397 g

nom./eff. Breite**: 38–622/37,1 mm

Fazit: Agiles Handling, schneller Antritt: Der leichte Gravel Grinder macht viel Spaß auf Waldautobahnen und Asphalt, ist für gröberes Gelände aber zu hart und durchschlaggefährdet. Top: das Gewicht. Ein Kampf: die Montage.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: GUT (68 Punkte)

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Continental Terra Speed TR (Testsieger)

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Preis*/Gewicht: 57,90 Euro/401 g

nom./eff. Breite**: 40–622/38 mm

Fazit: Tolles Debüt: Contis neuer Gravelreifen fährt sich sehr spritzig-agil, rollt leicht, bietet viel Traktion und schluckt viele Stöße. Dazu sehr gute Werte beim Durchstich. Einziges Manko: deutliche Schwächen beim Durchschlagtest.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %): 5

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: SEHR GUT (90 Punkte)

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Goodyear Connector Ultimate (Tipp Pannenschutz)

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Preis*/Gewicht: 52,90 Euro/475 g

nom./eff. Breite**: 40–622/38 mm

Fazit: Goodyears Connector bietet den besten Pannenschutz im Test, beschleunigt und rollt aber etwas träge. In Schräglage auf Schotter kommt die Rutschgrenze – schwer abschätzbar – abrupt. Gut: viel Grip beim Bremsen.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: GUT (70 Punkte)

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Mavic Yksion Allroad XL

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Preis*/Gewicht: 59 Euro/509 g

nom./eff. Breite**: 40–622/41,2 mm

Fazit: Mavics Yksion Allroad XL lässt sich leicht montieren und dämpft gut. Mit dem höchsten Gewicht, dem größten Rollwiderstand und dem schwächsten Pannenschutz ist der Pneu in diesem Testumfeld aber nicht konkurrenzfähig.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: BEFRIEDIGEND (40 Punkte)

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Maxxis Rambler Exo TR

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Preis*/Gewicht: 59,90 Euro/400 g

nom./eff. Breite**: 40–622/40 mm

Fazit: Starker Auftritt von Maxxis: Der leichte Ram­bler rollt ordentlich und bietet tolle Dämpfung bei viel Grip. Auf Asphalt sehr laut, empfiehlt er sich eher auf (grobem) Schotter und sogar Trails. Beim Pannenschutz im Mittelfeld.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: SEHR GUT (78 Punkte)

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Michelin Power Gravel

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Preis*/Gewicht: 59,95 Euro/470 g

nom./eff. Breite**: 40–622/40,8 mm

Fazit: Michelins stramm sitzender Power Gravel bietet tollen Schutz gegen Durchschläge, fährt sich aber träge und hart und springt auf unebenem Untergrund – eher für „Waldautobahnen“ geeignet. Kleine Abstriche beim Durchstich.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: GUT (64 Punkte)

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Panaracer Gravelking SK TLC

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Björn Hänssler

Preis*/Gewicht: 45,95 Euro/390 g

nom./eff. Breite**: 38–622/37,1 mm

Fazit: Einmal montiert, beschleunigt der preislich attraktive Panaracer spritzig und rollt ordentlich auf Asphalt und leichtem Schotter. Auf gröberem Untergrund springt er jedoch stark. Punkte kosten die Schwächen im Pannenschutz.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: GUT (62 Punkte)

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Schwalbe G-One Bite TLE

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Björn Hänssler

Preis*/Gewicht: 59,90 Euro/491 g

nom./eff. Breite**: 40–622/40 mm

Fazit: Schwalbes G-One Bite vermittelt mit tollem Grip beim Antreten, Lenken und Bremsen viel Sicherheit. Dazu rollt er ordentlich und dämpft gut. Punkte kostet das leichte Übergewicht. Sehr pannensicher. Bestwert im Durchschlagtest.

Praxiswertung

Gewicht (20 %):

Rollwiderstand (20 %):

Durchstich (20 %):

Durchschlag (10 %):

Fahrverhalten (20 %):

Montage (10 %):

Wertung: SEHR GUT (78 Punkte)

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