Vogesen – die schönsten Rennrad-Impressionen

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Foto: Christian Lampe Vogesen

Rennrad fahren in den Vogesen

Französisches „Fernsehprogramm“: Über das Rheintal hinweg leuchtet die Alpenkette bis hinüber in die Vogesen.

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„L’addition, s’il vous plaît!“ Zum Glück steht nur Café au Lait auf der Rechnung – die Prachtausblicke

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So beschaulich Ribeauvillé auch sein mag: Herbergen bietet das Örtchen ausreichend.

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Zimmer mit Aussicht: Das Château Saint-Ulrich – passender Name aus Rennradler-Sicht! – wacht über Ribeauvillé.

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Vogesen-Spezialität Makronen: Erst lecker, dann Mehrgewicht.

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Unterschied zum Schwarzwald: In den Vogesen stehen mehr Laubbäume.

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Typisch Vogesen: Immer wieder trifft tiefes Blau auf sattes Grün.

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Rau sind Natur und Asphalt: Das komfortablere Rad macht das Rennen.

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„Mon dieu!“ Die 77 Kilometer lange Kammstraße der Vogesen beschert mit Tempo und Schönheit Rauschzustände.

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Verdienter Tageserfolg: Café au Lait und Blau­beerkuchen.

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Wein ohne Ende – von der Rebe bis zur Verkostung.

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Der Weg ist das Ziel bei einer Rennradfahrt durch die Vogesen.

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