Teil des

Poison

Radschlösser im Test Testbericht: Kryptonite Keeper 810 Foldable

Das Kryptonite Keeper 810 Foldable ist eine Mischung aus Falt- und Kettenschloss, da es aus frei beweglichen Metallstäben besteht. Eine Aufbruchmethode war erfolgreich. Die Montage im Schlosshalter ist etwas fummelig.

Radschlösser im Test Testbericht: Kryptonite Kryptolok Series 2 Std.

In puncto Sicherheit gibt es beim Kryptonite Kryptolok Series 2 Std. nichts zu beanstanden, es war in der Testzeit nicht zu knacken.

Radschlösser im Test Testbericht: Master Lock Bügelschloss 8195

Alle Aufbruchversuche blieben beim günstigen Master Lock Bügelschloss 8195 erfolglos. Auch die Handhabung überzeugte, wenngleich die Halterung minimal zu locker sitzt. Mit vier Schlüsseln ist es zudem sehr gut ausgestattet und recht leicht.

Radschlösser im Test Testbericht: Master Lock Bügelschloss Criterion

Für sein Bügelmaß ist das teure Master Lock Bügelschloss Criterion recht leicht, der Diebstahlschutz fällt hingegen nur „gut“ aus – eine Aufbruchmethode war erfolgreich.

Radschlösser im Test Testbericht: Master Lock Faltschloss Hexilock 8260

Dank Scharniergelenken ist die Handhabung des Master Lock Faltschloss Hexilock 8260 sehr einfach. Die filigranen Verbindungsstücke schwächen das Schloss jedoch – zwei Aufbruchtechniken zerstörten seine Schutzwirkung.

Rennräder im Test Testbericht: Merckx Mourenx 69 (Modelljahr 2016)

Merckx definiert das Thema Komfort sportlich. Etwas mehr Sitzkomfort, sichere Laufruhe – das war’s auch schon mit den Komfortzugeständnissen. Das Merckx Mourenx 69 gefällt daher vor allem sportlich orientierten Vielfahrern.

Rennräder im Test Testbericht: Müsing Aviator (Modelljahr 2016)

Müsing: Mit vielen Farboptionen bietet Müsing ein Alleinstellungsmerkmal – Rahmen und Auswahl genügen allen Ansprüchen.

Rennräder im Test Testbericht: Passoni Top Force W (Modelljahr 2016)

Leichtgewicht mit tollen Fahreigenschaften – das Passoni Top Force W ragt aus der Menge heraus. In jeder Hinsicht: Nur der Rahmen kostet schon über 7000 Euro.

Rennräder im Test Testbericht: Falkenjagd Aristos RS (Modelljahr 2016)

Das Falkenjagd Aristos RS ist ein ungezügelter Sportler, der mit satten Steifigkeiten und viel Komfort überzeugt. Beim Gewicht unterbietet das Falkenjagd Aristos RS gar die UCI-Norm – so modern geht Titan!

Rennräder im Test Testbericht: Gios Aero Lite (Modelljahr 2015)

Das Gios Aero Lite begeistert alle Tempobolzer und Sprinter mit seinem Vorwärtsdrang und dem ausgeprägten Geradeauslauf. Allroundern ist die Lenkung wohl etwas zu ruhig.

Rennräder im Test Testbericht: Koga Kimera Road Prestige Team (Modelljahr 2015)

Wer einen sprintstarken Sportler sucht, wird beim geradlinigen Koga Kimera Road Prestige Team durchaus glücklich. Nur die schlecht gebauten Laufräder verhindern die Note „sehr gut“.

Rennräder im Test Testbericht: Gios Regina (2015)

Das Gios Regina punktet mit ordentlichen Steifigkeits- und Komfortwerten und überzeugt auf der Straße mit seiner unaufgeregten, aber nie trägen Art als modernes Touren- Rennrad aus klassischem Werkstoff.

Rennräder im Test Testbericht: Kocmo RR Disc (2015)

Das Kocmo RR Disc ist ein Titan-Renner mit klarer Kante. Die sportliche Ausrichtung mit hohen Steifigkeiten ist konsequent umgesetzt – und sorgt für viel Fahrspaß.

Rennräder im Test Testbericht: Falkenjagd Aristos RS (2015)

Fazit: Das steife Falkenjagd Aristos RS überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus Sportlichkeit und Komfort. Sitzposition und Handling zeigen sich angenehm ausgewogen.

Rennräder im Test Testbericht: De Rosa Protos (Modelljahr 2014)

Mattes UD-Carbon-Finish, wohin man schaut, Neon-Akzente am kantigen Design, überall De-Rosa-Herzchen, dazu ein Maximum an Campagnolo – wem bei diesem Rennrad nicht das Herz aufgeht, sollte unter Umständen einen Psychologen aufsuchen.

Rennräder im Test Testbericht: Gios Titanio (Modelljahr 2013)

Mit dem Titanio beweist Gios, dass die Marke nichts von ihrem Reiz verloren hat.

Rennräder im Test Testbericht: Gios Compact Pro (Stahl)

Rein technisch müssen moderne Rennräder das Gios Compact Pro nicht als Konkurrenz fürchten. In Sachen Stil gehört es mit seiner Detailverliebtheit jedoch zur absoluten High-End-Kategorie.

Rennräder im Test Testbericht: Lynskey R440 (Titan)

Das R440 ist nur optisch ein Rad mit Ecken und Kanten. In der Praxis zeigt es sich ausgewogen und vielseitig. Die Lenkkopfsteifigkeit dürfte etwas ­höher sein, der Preis dagegen deutlich niedriger.

Rennräder im Test Testbericht: Fixie Inc. Betty Leeds (Stahl)

Fixie Inc. stellt mit dem Betty Leeds einen ehrlichen Sportler vor: spritzig im Antritt und willig in der Lenkung. Trotz leichter Steifigkeitsschwächen unter den Stahlrädern das beste im Test.

Rennräder im Test Testbericht: Falkenjagd Aristos RS (Titan)

Für das Aristos RS gibt es nur eine Geschwindigkeit: Vollgas! Seine extrem sportliche Ausrichtung begeistert jeden Rennfahrer. Hervorragende Steifigkeitswerte, aber Schwächen beim Komfort.

Rennräder im Test Testbericht: Kocmo Road Master (Titan)

Wer titantypischen Komfort sucht, findet ihn bei Kocmo – der Road Master erreicht hier Spitzenwerte. Sein Tretlager gehört nach wie vor zu den steifsten am Markt, und der Preis ist ein echter Knaller.

Rennräder im Test Testbericht: Poison Oxygen T+

Tourern gefällt das versendertypisch edel ausgestattete Poison dank seiner Laufruhe und geringer Sattelüberhöhung. Das Vorderrad kostet Punkte.

Rennräder im Test Testbericht: Kestrel Talon SL

Rennräder im Test Testbericht: Kuota Kom Evo Red

Rennräder im Test Testbericht: Poison Opiat T Sram Force

Versender Poison hat sich für die kommende Saison viel vorgenommen und will mit einem eigenständigen Aluminium-Rahmen Kunden im gehobenen Einsteigersegment gewinnen.

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