RoadBIKE bei der Flandern-Rundfahrt 2009

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Foto: Felix Meermann Flandernrundfahrt

Einen Tag vor den Radsport-Profis nahmen am 4. April rund 19.000 Radsportverrückte die berüchtigten Anstiege und Kopfsteinpflaster-Passagen der Flandern-Rundfahrt unter die Räder. Auch RoadBIKE war dabei und zeigt, was auf der Strecke los war: Vor dem Start zur 140-km-Tour sammelt sich das Feld in Ninove.

Nichts geht mehr: LKWs blockieren die Strecke und sorgen für Unmut bei den Fahrern.

Los geht’s: Das Banner bereitet die Fahrer auf den ersten der 16 giftigen Anstiege vor.

Schnell noch ein Gel rein und dann hoch.

Seltener Anblick: Der Wolvenberg ist einer der wenigen Kopfsteinpflaster-freien Anstiege der Flandern-Rundfahrt.

Massenabfertigung: An der Verpflegungsstation versorgten die Helfer die Fahrer mit neuer Energie.

Wer liebt, der schiebt: Die meisten Fahrer mussten am legendären Koppenberg absteigen.

Die harten Kopfsteinpflaster-Passagen forderten ihre Opfer. So wie die Speiche dieses Laufrades.

Heiß begehrt: Servicefahrzeuge wie das von Mavic halfen den Fahrern bei Defekten.

Stau: Vor der Verpflegungsstation bei Brakel war Geduld gefragt. Viele Fahrer versuchten es da lieber im Supermarkt oder bei nahe gelegenen Bäckereien.

Berüchtigt: An der „Mauer von Geraardsbergen“ wird in aller Regel das Rennen der Profis entschieden.

Ganz schön steil: Die Teilnehmer quälen sich die „Mauer von Gerardsbergen“ hoch.

Unterstützung: Die Zuschauer treiben die Fahrer die Muur hinauf.

Oben: Auf dem Gipfel nehmen wir uns die Zeit für ein Gruppenfoto mit Kapelle.

Geschafft: Das Ziel in Meerbeke ist erreicht. Bei der Ankunft der Profis wird hier wohl etwas mehr los sein.
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