Dinge, die man nur bei Profi-Rennen sieht

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Foto: TDW Specialized S-Works Tarmac 2016 Peter Sagan

Rennräder mit Sonderlackierung

Viele Profis kommen in den Genuss von speziell lackierten Rennrädern. So zum Beispiel auch der amtierende Weltmeister Peter Sagan.

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Rennräder mit Sonderlackierung

Für Fabian Cancellara hatte das Team Trek-Segafredo bei der Flandern-Rundfahrt 2016 sogar zwei Rennräder mit Sonderlackierung dabei. Ein Trek Domane SLR in Grau...

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Rennräder mit Sonderlackierung

... und ein Ersatzrad in Weiß.

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Rennräder mit Sonderlackierung

Für den norwegischen Meister Edvald Boasson Hagen gibt es ein Rad in dezenten norwegischen Farben.

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Rennräder mit Sonderlackierung

Auch der Kapitän der französischen Mannschaft FDJ Arnaud Démare fährt auf einem Rennrad mit Sonderlackierung.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Doppelt hält besser: Bei Ryan Anderson vom Team Direct Énergie klemmt die Starnummer zusätzlich zwischen der Sattelklemmung. Außerdem wurde die Nummer beschriftet, um Verwechslungen zu vermeiden.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Auch beim Team Trek-Segafredo geht man eigene Wege: ein spezieller Starnummernhalter am Trek Madone und ein neues Loch in der Startnummer.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Das Team Dimension Data geht einen eigenen Weg und befestigt die Startnummer an der Sattelstütze.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Etwas rabiat: beim Team Movistar schraubt man durch die Mitte.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Ob das hält? Beim BMC Racing Team ist der Startnummernhalter angeklebt.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Auch beim Team IAM Cycling setzt man auf Klebstoff. Der Kabelbinder fixiert die Halterung bis der Kleber trocken ist.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Bei der Startnummer 111 (hier beim Team Cannondale) ist es egal, ob man sie von hinten oder vorne liest.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Das Team Lampre-Merida setzt auf vertikal statt horizontal. So lange es hält...

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Auch das deutsche Team Bora-Argon18 hat etwas gegen die ursprüngliche Ausrichtung der Startnummern. Deswegen erfolgt die Montage verkehrt herum. *RB*

Individuelle Befestigung der Starnummer

Für maximale Aerodynamik am Aero-Rennrad hält ein Stück Klebeband die Startnummer beim Team Katusha in Position.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Rennradrahmen werden immer komplexer. Da kann es schon sein, das die Startnummer an den Ecken etwas angepasst werden muss (Team FDJ).

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Etwas versteckt, dafür wahrscheinlich aerodynamischer ist die Startnummer beim Team AG2R angebracht.

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Individuelle Befestigung der Starnummer

Gut, dass das Team Sky mit zweistelligen Startnummern unterwegs ist. Hier wurde einiges weggeschnitten.

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Namensaufkleber auf dem Rennrad-Rahmen

Auch bei Jedermännern immer beliebter: Aufkleber mit dem eigenen Namen und der Landesflagge.

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Namensaufkleber auf dem Rennrad-Rahmen

Nettes Detail, und zusätzlich verhindern die Aufkleber Verwechslungen in der Hektik vor dem Rennen.

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Namensaufkleber auf dem Rennrad-Rahmen

Bei einem Radwechsel während des Rennens muss es besonders schnell gehen. Damit die Mechaniker immer wissen, welches Rad sie greifen, gibt es beim Team Bora-Argon18 auch auf dem Unterrohr einen Namensaufkleber.

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Nahmensaufkleber auf dem Rennrad-Rahmen

Damit auch ja nichts durcheinander kommt, sind sogar teilweise die Komponenten bestickert.

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Namensaufkleber auf dem Rennrad-Rahmen

Wenn keine Aufkleber mehr da sind, tut es auch mal ein Filzstift.

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Lange Vorbauten

Profis stehen auf lange Vorbauten an kleinen Rahmen.

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Lange Vorbauten

120mm und länger sind bei Profi-Rennen kein seltener Anblick.

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Lange Vorbauten

Viele Profis bevorzugen eine negative Neigung des Vorbaus.

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Starke Überhöhung

Spacer unter dem Vorbau sucht man bei Profi-Rennen vergeblich.

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Starke Überhöhung

Für die Profis kann die Front nicht tief genug sein. Dafür wird dann auch schon mal am Steuersatz gefeil, wie hier bei Seb Vanmarke.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Die Profis kleben sich den Rennverlauf oft ausgedruckt aufs Oberrohr.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Ein breiter Vorbau kann zur besseren Lesbarkeit beitragen.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

"Maximum Effort" (inkl. Spiderman) sollen diesen Profi von Team Dimension Data wohl motivieren.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Wenn der Platz auf dem Vorbau nicht reicht, wird auf das Oberrohr verlängert.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Oder gleich ganz aus Oberrohr ausgewichen.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Team Sky legt Wert auf Style, da müssen die Aufkleber zur Team-Farbe passen.

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Renn-Infos auf dem Vorbau/Oberrohr

Auch die Fahrer der Begleitfahrzeuge benötigen die Streckeninfos.

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Rennkommissare auf Motorenjagd

Das sieht man nur beim Profi-Rennen: Die Rennkommissare der UCI prüfen die Räder auf versteckte Elektromotoren.

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Rennkommissare auf Motorenjagd

Das Tablet reagiert auf elektromagnetischer Strahlung und kann so Motoren und Akkus aufspüren.

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Geklebte Schlauchreifen

Für Hobby-Fahrer oft zu aufwendig und teuer, sind Schlauchreifen bei Profis immer noch die erste Wahl.

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Geklebte Schlauchreifen

Profis schätzen die Schlauchreifen aufgrund ihrer Rolleigenschaften bei einem PLattfuß. Außerdem müssen sie die Reifen ja nicht selber kleben.

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Keramiklager

Bei den Profis kommt es auf Sekunden an, deswegen werden die technischen Möglichkeiten ausgereizt. Keramik-Lager gehören dazu.

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Keramiklager

Die Keramiklager versprechen einen minimal geringeren Widerstand und dadurch eine Einsparung von einigen wenigen Watt. Beim Zielsprint vielleicht der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage.

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Professionelles Einstellung

Bei einem Team mit 10 Fahrern muss die Einstellung der Räder schnell und fehlerfrei erfolgen. Deswegen behelfen sich die Mechaniker mit professionellem Fitting-Systemen, mit deren Hilfe sie die Maße schnell übertragen können.

Klassische Biegung

Lenker mit klassischer Biegung sind bei den Profis weiterhin beliebt.

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Klassische Biegung

Vielleicht die Macht der Gewohnheit. Wer seit Ewigkeiten mit einem klassischen Lenker fährt, kann mit moderner Ergonomie nichts anfangen.

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Alu statt Carbon

Es muss nicht immer Carbon sein. Vor allem beim Cockpit setzen viele Rennrad-Profis noch auf Metall statt Kohlenstoff.

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Alu statt Carbon

Beim Lenker und beim Vorbau ist der Gewichtsvorteil von Carbon einfach zu gering.

Klassisch statt Aero

Auch die immer häufiger angebotenen aerodynamischen Lenker-Vorbau-Kombis finden nicht bei jedem Fahrer Anklang.

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