Paris-Brest-Paris - Impressionen vom ältesten Radmarathon der Welt

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Foto: Michael Hansmann Paris-Brest-Paris ältester Radmarathon der Welt für Jedermänner

RoadBIKE-Autor Stefan Schlett fuhr bei Paris-Brest-Paris mit

Über 5.000 Teilnehmer starteten am 21. August 2011 in Paris.

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Auf der Strecke fanden sich nicht nur ausgefallene Räder.

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Paris-Brest-Paris ist kein gewöhnliches Rennen. Tag und Nacht fahren die Teilnehmer - jedoch geht es nicht um den Sieg. Schon das Erreichen der Ziellinie in 90 Stunden ist Gewinn genug.

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Auch wenn Pausen selten sind - Verpflegung muss sein.

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618 Kilometer beträgt die Strecke von Paris nach Brest. Danach geht es die selbe Strecke wieder zurück.

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Deutschland war mit 465 gemeldeten Teilnehmern die zweitsärkste Nation - hinter Frankreich.

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Gepäck muss mit: RoadBIKE-Autor Stefan Schlett war 3,5 Tage unterwegs. Da reicht die Trikottasche bei weitem nicht aus.

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Bei einem Langstreckenrennen wie Paris-Brest-Paris fahren die Teilnehmer nicht auf abgesperrten Strecken.

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Wärmedecken sind leicht und schützen den ausgezehrten Körper vor dem Auskühlen.

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Shopping unterwegs: an vielen Streckenabschnitten stehen Menschen, die Kaffee, Trinkflaschen und Bekleidung anbieten - oft sogar kostenlos.

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Na dann gute Nacht: mancher Teilnehmer übernachtete direkt bei seinem Rad.

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Auch in der Nacht ging das Rennen weiter. Zur eigenen Sicherheit trugen die Teilnehmer Warnwestern oder Jacken in Neonfarben.

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Für die Wahl des Fortbewegungsmittels sind (fast) keine Grenzen gesetzt. So traf Stefan Schlett unterwegs auch Triplets.

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Typisch Frankreich - Café-Pause unterwegs.

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Brücke zum Meer: in Brest führen viele Brücken an die Küste. die Hälfte der Strecke ist ab hier geschafft.

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Spaß am Sport: Paris-Brest-Paris ist kein strenger Wettkampf.

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Trinken ist wichtig - vor allem wenn man fast ununterbrochen im Sattel sitzt.

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Sporthallen wurden kurzerhand zu Erholungsstationen umgebaut ...

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... wirklich übernachtet hat hier kaum jemand. Meist geht es nach wenigen Stunden Schlaf weiter.

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Auch wenn Paris-Brest-Paris keine Pilgerfahrt ist - Stempel bekommt man trotzdem. An den Kontrollpunkten orientieren sich die Fahrer auch, ob sie noch auf der richtigen Route sind.

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Bar, Café, Dusche und WC: die Kontrollpunkte bieten allerhand Annehmlichkeiten für die erschöpften Fahrer.

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Mancher Fahrer hatte kaum noch Kraft, um sich ins Bett zu legen.

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Pausen dauerten nur kurz. Schließlich sitzt einem die Zeitvorgabe im Nacken.

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Auf den 1.200 Kilometern müssen rund 10.000 Höhenmeter bewältigt werden.

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Vorteil der Nacht: um so später es wird, um so weniger Autos trifft man auf den Straßen an.

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870 Fahrer haben das Ziel in Paris nicht erreicht. 82 Teilnehmer überquerten den Zielstrich erst über dem Zeitlimit.

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Die Route führt auch über kleine Nebenstraßen quer durch Frankreich.

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Da nach einigen Stunden im Sattel die Nackenmuskulatur versagt, binden sich einige Fahrer den Kopf fest.

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Manch einer ist bei diesem Klassiker mit älterem Gerät unterwegs.

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Zieleinfahrt in Paris - unser Autor Stefan Schlett, der bereits als Extremsportler auf verschiedenen Kontinenten unterwegs war, erreichte das Ziel nach 89 Stunden und 29 Minuten. Damit lag er innerhalb der Vorgabe von 90 Stunden.
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